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Eine Broschüre mit dem Titel “Wirtschaft ist Care oder: Die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen” von Ina Praetorius kann kostenlos bei der Heinrich-Böll-Stiftung bestellt werden.

Teresa de Avila above Todoque

Von Verena Lettmayer

Dieses Bild gehört zu einer Gemälde-Serie von 2014. Sie zeigt Personen, die allesamt einen irgendwie gearteten Eindruck bei mir hinterlassen haben. Es sind alles Personen des öffentlichen Lebens. Ich habe sie vor palmerische Landschaften platziert (wie Collagen); denn diese Landschaften hat bei mir ebenfalls einen großen Eindruck hinterlassen.  Auf Teresa de Avila kam ich durch einen Artikel von Antje Schrupp im FREITAG vom 5.6.2014. Dort schrieb sie über unser Gottesbild. Und dass wir dieses mal von menschlichen Projektionen freimachen müssten. "Gott" ist in diesem Kontext etwas "Unverfügbares", welches nicht der menschlichen Kontrolle unterliegt. Als Schlusssatz stand dann dieses Zitat von Teresa di Avila: "Wir können immer nur das tun, was von uns abhängt, für den Rest müssen wir vertrauen." Und ich, die ich vorher buchstäblich NICHTS über Di Avila wusste, war überrascht, wie zeitgemäß dieser Satz war, will heißen, wie sehr er mich angesprochen hat. Er mag klingen wie ein Allgemeinplatz, und findet sich in ähnlicher Form gleichermaßen in 12-Punkte-Coaching-Programmen wie auf Facebook-Seiten.  Gleichwohl ist es genau DAS, was unser aller Leben so unendlich leichter machen würde; und was dennoch so immens schwer erscheint, so jedenfalls mein Empfinden. Da hilft mal wieder nur: ÜBEN :)

Gemälde von Verena Lettmayer

Dieses Bild gehört zu einer Gemälde-Serie von 2014. Sie zeigt Personen, die allesamt einen irgendwie gearteten Eindruck bei mir hinterlassen haben. Es sind alles Personen des öffentlichen Lebens. Ich habe sie vor Landschaften auf La Palma platziert (wie Collagen); denn diese Landschaften haben bei mir ebenfalls einen großen Eindruck hinterlassen.

Auf Teresa de Avila kam ich durch einen Artikel von Antje Schrupp im Freitag vom 5.6.2014. Dort schrieb sie über unser Gottesbild. Und dass wir dieses mal von menschlichen Projektionen freimachen müssten. “Gott” ist in diesem Kontext etwas “Unverfügbares”, welches nicht der menschlichen Kontrolle unterliegt. Als Schlusssatz stand dann dieses Zitat von Teresa di Avila: “Wir können immer nur das tun, was von uns abhängt, für den Rest müssen wir vertrauen.”

Und ich, die ich vorher buchstäblich NICHTS über Teresa de Avila wusste, war überrascht, wie zeitgemäß dieser Satz war, will heißen, wie sehr er mich angesprochen hat. Er mag klingen wie ein Allgemeinplatz, und findet sich in ähnlicher Form gleichermaßen in 12-Punkte-Coaching-Programmen wie auf Facebook-Seiten.

Gleichwohl ist es genau DAS, was unser aller Leben so unendlich leichter machen würde; und was dennoch so immens schwer erscheint, so jedenfalls mein Empfinden. Da hilft mal wieder nur: ÜBEN :

Die Bilderserie von Verena Lettmayer ist bis zum 2. Mai 2015 in der Galerie Söffing in Frankfurt am Main zu sehen.

Den 500. Geburtstag von Teresa von Avila in diesem Jahr begleiten wir mit einer Artikelserie, hier geht’s zum Anfang.

Autorin:
Eingestellt am: 27.03.2015
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… ist ein Internetforum, das, von Beziehungen unter Frauen ausgehend – daher der Titel – , ein philosophisches und politisches Gespräch ermöglicht. Es ist aus dem Wunsch der Initiatorinnen heraus entstanden, eine Plattform für Ideen zu schaffen, die ausgehend von der weiblichen Liebe zur Freiheit die Welt verstehen und Gesellschaft gestalten. Es bietet eine Möglichkeit, Gedanken zu entwickeln und zu diskutieren, unterschiedliche Projekte und Netzwerke miteinander in Kontakt und ins Gespräch zu bringen, Informationen auszutauschen, sich inspirieren zu lassen, neue Ideen zur Welt zu bringen. An diesem Projekt kann sich grundsätzlich jede Frau aktiv beteiligen, die in irgendeiner Weise mit einer der Redakteurinnen oder Autorinnen in Beziehung tritt.

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Illustration: Annekatrin Zint