beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Rubrik vertrauen

Freiheit und Eigen-Sinn weiblicher Glaubensperspektiven

Von Barbara Baumann

Kuchen

Begegnung über Zeiten und Sprachen hinweg: Eine gedachte

„Heilung der blutflüssigen Frau“ aus dem Markusevangelium, MK 5, 25-34

25 Und es war eine Frau, die litt zwölf Jahre an Blutfluss, 26 und sie hatte viel durchgemacht mit vielen Ärzten und all ihr Gut aufgewendet, und es hatte ihr nichts geholfen, sondern es war vielmehr schlimmer mit ihr geworden. 27 Als sie von Jesus gehört hatte, kam sie unter dem Volke von hinten herzu und rührte sein Kleid an. 28 Denn sie sagte: Wenn ich auch nur sein Kleid anrühre, werde ich gesund werden. 29 Und alsbald versiegte der Quell ihres Blutes, und sie spürte es am Leibe, dass sie von ihrer Qual geheilt war. 30 Und alsbald spürte Jesus an sich selbst, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war, wandte sich unter dem Volk um und sagte: Wer hat meine Kleider angerührt? 31 Und seine Jünger sagten zu ihm: Du siehst, wie das Volk dich umdrängt, und sagst: Wer hat mich angerührt? 32 Und er blickte umher, um zu sehen, welche dies getan hatte. 33 Die Frau aber kam mit Furcht und Zittern, weil sie wusste, was ihr geschehen war, warf sich vor ihm nieder und sagte ihm die ganze Wahrheit. 34 Er aber sprach zu ihr: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet. Geh hin in Frieden und sei von deiner Qual gesund!

Die Heilung der blutflüssigen Frau – für mich einer der sperrigsten Texte in den Evangelien. Ein Text, der mich auf der einen Seite abstößt; mir als feministischer Theologin stellen sich an manchen Stellen dieses Textes die Nackenhaare hoch, ich rege mich über soviel konzentriertes Patriarchat auf, möchte am liebsten, dass dieser Text im Zuge der Bibel in geschlechtergerechter Perspektive gestrichen wird.

Und auf der anderen Seite reizt der Text mich und ich frage mich, was dazu geführt hat, dass dieser Text kanonisiert wurde, er zu den Texten der „heiligen Schrift“ hinzugenommen wurde. Und mich lässt auch diese Frau, diese wie viele andere Frauen in der Bibel namenlose Frau, nicht los, immer wieder sucht sie(?) oder ich die Beziehung, begegnen wir uns, treten wir in Beziehung zueinander.

In solchen Momente nutze ich manchmal das „Querdenken“. Ich versuche also eine andere Perspektive einzunehmen und einmal ganz gezielt aus dieser Perspektive an Sachverhalte, an Texte, auch an Situationen, die ich nicht verstehe, heranzugehen. Dann schaue ich, was mit mir, dem Gegenüber und der Situation passiert.

Das Denken der Geschlechterdifferenz, das Denken der Italienerinnen, prägen an vielen Stellen meine Lebens- und Arbeitshaltung, meinen Blick in und auf die Welt. Dieses Denken hat auch meiner Spiritualität, meinem Glauben an manchen Stellen eine andere Richtung und Haltung gegeben, mir im wahrsten Sinne „Freiheit und Eigen-Sinn“ ermöglicht.

Warum also nicht einmal unter diesem Blickwinkel, sich den Text von der blutflüssigen Frau anschauen?!?

Also versuche ich einmal, die blutflüssige Frau, die Italienerinnen und mich in einer gedachten „Kaffeerunde“ zusammen zu bekommen und miteinander in den Dialog zu bringen. Wie Kaffeerunden in ihrer kreativsten Form, möchte ich dies im folgenden nicht systematisch, analytisch tun, sondern in der Folge freier Assoziationen, die sich mal aufeinander beziehen, mal aber neue Aspekte reinbringen etc..

Und los geht’s!

Eine erste Assoziation:

Wie schön, dass Frauen aus unterschiedlichen geschichtlichen Zeiten, unterschiedlicher Sprache und Lebenszusammenhänge auf einmal zusammen gedacht werden können, wenn ich mir diese Kaffeerunde vor Augen führe. Ich spüre etwas von der „weiblichen Genealogie“.  Ich kann mich in Beziehung setzten auch zu Frauen, die 2000 Jahre vor mir gelebt haben und merke, dass ihr Leben, ihr Handeln in der Welt eine Bedeutung für mich gewinnt, wir Beziehungsfäden knüpfen können, wir in einer „Glaubensgenealogie der Frauen“ stehen.

Das, was uns hier an der „gedachten Kaffeetafel“ verbindet ist unser Frau-Sein und wenn z.B. Luisa Muraro einmal geschrieben hat, dass für sie ihr Frau-Sein eine größere Bedeutung hat, als ihr der weibliche Eigenname, dass das Frau-Sein unser „In-der-Welt-Sein“ weit mehr ausmacht[1], dann sehe ich die namenlose, blutflüssige Frau wissentlich  lachen.

Das „Frau-Sein“ verbindet uns und lenkt meine Betrachtung auf die biblischen Frau. Die ganze „Rahmenhandlung“, Jesus, die Massen um ihn, werden unwichtig. Der Focus richtet sich auf die blutflüssige Frau. Welches Bewusstsein hat sie von ihrem Frau-Sein, was kann sie uns über Ihr Frau-Sein mitteilen??

Eine zweite Assoziation:

Die blutflüssige Frau wird ein Bewusstsein von ihrem Frau-Sein gehabt haben, sie wusste, dass sie Frau ist. Denn das, was ihr Frau-Sein ausmacht, ist gleichzeitig dass, was sie leiden lässt, was sie diskriminiert. „Blutflüssige Frau“ meint, dass sie menstruiert, aber an einer nicht aufhörenden Menstruation leidet. Diese Frau leidet also an ihrem Frausein.

Als menstruierende Frau galt sie in ihrer Zeit als unrein – übrigens eine Vorstellung, die noch bis ins letzte Jahrhundert hinein auch in unserer Gesellschaft, zumindest noch in der katholischen Tradition vorhanden war. Immer wieder erzählen mir ältere Frauen – und diese hole ich nun auch einmal an unsere Kaffeerunde -, dass die Zeit der Menstruation eine Zeit der Diskriminierung war. Manche nutzten diese gesellschaftliche Vorstellung auch für ihren eigenen Nutzen. So erzählte mir meine Mutter häufiger, dass sie als junge Frau im „Pflichtjahr“ während des II. Weltkriegs, in der Erntezeit „ganz häufig ihr Tage hatte“, denn dann durfte sie nicht beim Einkochen helfen, weil nach der gängigen Vorstellung die Einmachgläser nicht dicht blieben, wenn sie von einer menstruierenden Frau abgefüllt wurden. Wer also ihre Tage hatte, brauchte nicht beim Einmachen zu helfen. Eine Möglichkeit, sich ein wenig Freiraum zu schaffen, gleichwohl eine Zentrierung der diskriminierenden Vorstellungen.

Eine dritte Assoziation:

Die Diskriminierung der blutflüssigen Frau in ihrer Zeit geht aber noch wesentlich weiter: Aufgrund der Vorstellung, dass eine menstruierende Frau unrein ist, gab es im alten Israel gleichzeitig die Vorschrift, dass menstruierende Frauen nicht an den liturgischen Feiern ihrer Glaubensgemeinschaft teilnehmen durften. Die Frau aus dem biblischen Kontext leidet also nicht nur körperlich, sie ist zugleich sozial geächtet und ausgeschlossen. Und Glaubensgemeinschaft heißt zur damaligen Zeit auch Lebensgemeinschaft. Ähnlich wie ansonsten die Aussätzigen ist also die blutflüssige Frau ausgestoßen aus sozialen Bezügen und das einzig und allein durch ihr Frau-Sein.

Eine vierte Assoziation:

Wenn Luisa Muraro von „Frau“ als einer Bezeichnung spricht, die diskriminiert, so spricht sie an dieser Stelle von der Erfahrung, dass Frauenerfahrungen und das Denken von Frauen – auch im religiösen und spirituellen Bereich – immer noch als das „andere“ verstanden wird, das, was vom „normalen“ abweicht. Ich meine hier nicht den „normalen“ Glauben wie Konrad Beikircher ihn in der Differenz zwischen katholisch und evangelisch bezeichnet, sondern „normal“ im Sinne von männlich. Die Diskriminierung entsteht durch die selbstverständliche Annahme eines Vor-herrschenden, eines bestimmenden Teils in der Wahrnehmung der Differenz. Und damit kommt es zur Hierarchisierung und auf der Schattenseite zur Diskriminierung eines anderen Teils. Die Macht hat Einzug gehalten in das Denken der Differenz. Und verstärkt wird deren Wirkkraft noch durch die – wie die Italienerinnen es nennen – „Versuchung des Neutrums“. Allzu schnell sprechen wir auch im religiösen, spirituellen Bereich von z.B. den menschlichen Erfahrungen, ohne zu prüfen, ob es sich um Erfahrungen von einer Frau oder einem Mann handelt, wir subsumieren die Erfahrung vorschnell unter den Begriff „menschlich“ und überlassen damit nicht selten der männlichen Erfahrungen das Gesamt der Erfahrungen.

Und das scheint doch im biblischen Text anders zu sein – oder? Ist es doch gerade ihr Frau-Sein, das die blutflüssige Frau leiden lässt, aufgrund dessen sie diskriminiert wird etc.

Aber wenn ich der blutflüssigen Frau zuhöre und mir von ihr erzählen lasse, was ihr damals passiert ist und erst recht, wenn ich die Wirkungsgeschichte dieser „Wunderheilung“ mir vor Augen führe, dann verschwindet das „Frau-Sein“ sehr schnell aus dem Blickfeld. Fast schlimmer noch: Es wird hier das Leiden einer Frau zwar wahrgenommen und benannt. Doch nichts ändert sich an den gesellschaftlichen Verhältnissen. Schnell wird klar, dass das Leiden einer Frau hier nur instrumentalisiert wird, um die Wunderkraft von Jesus zu verdeutlichen, die Wunderkraft eines Mannes.

Eine fünfte Assoziation:

Unser gemeinsames Frausein ist das eine,  aber wie gehen wir mit dem Differenzgedanken um, der Differenz unter uns Frauen? In der Wahrnehmung der Differenz zwischen Frauen wird zum einen die Vielfalt und der Reichtum des Frausein sichtbar, zum anderen erkenne ich in der Differenz zwischen mir und einer anderen Frau das Eigene und kann dies wertschätzen – als meinen „Eigen-Sinn“.  Zugleich kann ich in dem, wie und was ich an einer anderen Frau erlebe, wahrnehme, erkenne,, wie ich mich als Frau noch entwickeln möchte. Das „Mehr“ anderer Frauen, kann mein Begehren wecken und meiner eigenen Entwicklung eine Richtung geben.

Im biblischen, kirchlichen Kontext sind wir Frauen es ja nicht gerade gewohnt, den Blick auf die Differenz zu lenken. Eher wurde uns beigebracht,  „Idealen“ nachzueifern, oder uns in der Polarisierung des Entweder-oder wiederzufinden: Eva oder Ave (Maria), Hure oder Heilige etc.

Und Differenzen werden uns in biblischen Texten gespiegelt als Konkurrenz, sei es zum Beispiel in der Geschichte der klugen und törichten Jungfrauen oder auch in der viel zitierten Geschichte von Martha und Maria.

Und nun in unserer Kaffeerunde entdecke ich die Differenz zur blutflüssigen Frau. Solche diskriminierenden Erfahrungen kenne ich nicht und auch die Erfahrung des „Blutflusses“ ist mir fremd, ich genieße auch die Zeit der Menstruation. Was aber entdecke ich denn an der blutflüssigen Frau, wohin geht mein  Blick, welche Differenz zwischen ihr und mir nehme ich wahr, die mich in ihr das „Mehr“ entdecken lässt? Was besitzt diese Frau, das mir vielleicht sogar Vorbild sein kann, meinem eigenen Begehren eine Richtung geben kann? Oder verharrt mein Blick nur bei den „Defiziten“, ihrem Leiden, ihrer Diskriminierung?

Mich fasziniert an dieser Frau, dass sie nicht in der ihr zugeschriebenen Rolle als der Unreinen, von der Gesellschaft Ausgestoßenen bleibt und erstarrt. Sie gibt ihrem Begehren nach Heilung Raum. Dies ermöglicht ihr die Freiheit und gibt ihr die Kraft, Tabus zu durchbrechen, Grenzen zu überschreiten, für sich selber zu sorgen.

Sie durchbricht die soziale Ächtung, indem sie es ist, die auf Jesus zugeht, sein Kleid berührt und ihrer Hoffnung vertraut. Und der Verlauf der Geschichte gibt ihr Recht! Rechtfertigt sie in ihrer Hoffnung und in ihrem Eigen-Sinn. Mit Blick auf diesen Aspekt der Geschichte wird mir diese namenlose Frau zum Vorbild, dem eigenen Begehren zu vertrauen, sich die Freiheit zu nehmen, gesellschaftliche Tabus zu durchbrechen – um der eigenen Heilung willen.

Eine sechste Assoziation:

Wenn ich den Gedanken der Italienerinnen zur Autorität, insbesondere aber auch den Gedanken des „sich Anvertrauens / Affidamento“ nehme, so erkenne ich auch die Beziehung zwischen der blutflüssigen Frau und Jesus als eine Art „Affidamento-Beziehung“. Auch hier geschieht Autorisierung durch Beziehung.

Nicht Jesus geht auf die blutflüssige Frau zu, erkennt ihr Leiden, ihre soziale Ächtung und sorgt für Heilung, sondern umgekehrt, die Frau wird aktiv, vertraut sich an, indem sie ihrem Begehren nach Heilung folgt.

Die blutflüssige Frau erkennt in Jesus das „Mehr“, das er ihr geben kann, nämlich die Kraft zur Heilung. Sie ist es, die sich Jesus in ihrem Begehren nach Heilung anvertraut, ihm spricht sie die Autorität zu. „Ja, ich glaube an das, was ich von Dir gehört habe, Dir spreche ich die Kraft und das Vermögen zu, mich zu heilen.“ Ihm vertraut sie nicht nur, sie vertraut sich ihm an. Und indem sie dies tut, indem sie Jesus diese Autorität zuspricht, kann deutlich werden, dass Jesus auch wirklich diese Autorität besitzt.

„Und alsbald spürte auch Jesus an sich selber, dass eine Kraft von ihm ausgegangen war.“

Und Jesus schaut sich um, um diejenige zu entdecken, die dies in ihm bewirkt hat, was in der Menge gar nicht so einfach ist. Seine Jünger finden es ja fast lächerlich, als ob eine einfach Berührung am Kleid von Bedeutung wäre… Aber beide, Jesus und die Frau, merken, dass eine Beziehung zwischen ihnen entstanden ist, die eine hohe Bedeutung für beide Seiten hat.

Und eine letzte Assoziation:

Spät kommt erst die Sprache ins Spiel, vieles passiert zunächst auf der nonverbalen Ebene, bevor die Frau Worte findet und Jesus erklären, was sie bewegt hat, was geschehen ist. Auch hier ist es wieder die Frau, die als die Aktive das Wort ergreift. Aber hier wird gleichzeitig deutlich, dass sie ihrer Autorität und ihrer Möglichkeit, andere zu autorisieren noch nicht ganz traut, denn sie fällt zurück in „Furcht und Zittern“. Ein Frauenbild, das sie in die Demut, in die Unterwürfigkeit zwingt, so dass sie sich vor Jesus niederwirft.

Na ja, nicht in allen Beziehungen muss die blutflüssige Frau „perfekt“ sein. Auch das verbindet uns sehr wahrscheinlich auf ganz eigene Art und Weise, dass jede von uns die Räume des Eigen-Sinns und der Freiheit kennt und in ihnen lebt, aber immer auch noch verstrickt ist in den Dynamiken des patriarchalen Denkens und Handelns.

Aber sie behält die Kraft zur Wahrheit und erzählt Jesus alles, in unserer „Kafferunde“ phantasiere ich einmal, dass sie ihm von ihrem Leiden, ihrem Leiden als Frau auf der körperlichen und der seelisches Ebene erzählt. Sie erzählt ihm wahrscheinlich auch, dass sie ihm vertraut, ihm die Kraft zuspricht, sie zu heilen und sie hat ihm vielleicht erzählt, was ihr in den letzten Minuten passiert ist, dass sie spürt, dass sie von ihrem Leiden geheilt ist. Dass sie erfahren hat, dass zwischen ihr und ihm etwas ganz besonderes passiert ist, eine besondere Beziehung entstanden ist. Und die Antwort Jesu gibt ihr Recht in ihrem Tun, bestätigt das was geschehen ist und bestätigt die Frau in ihrer Autorität. „Meine Tochter, dein Glaube hat dich gerettet.“ (auch hier wieder die „Tochter“ und nicht die „Frau“, aber dennoch nicht „Ja, ich bin es, der dich geheilt hat.“) An dieser Stelle, so scheint es, geht es gar nicht in erster Linie um die reale Heilung, es geht nicht um die Kraft, die von Jesus ausging, sondern es geht um die Kraft, die das Geschehen initiiert hat. Der Mut, das Vertrauen, die Kraft, die die blutflüssige Frau aufgebracht hat. Ihr Glauben, ihr „sich anvertrauen“, ihre Autorisierung, rettet sie.

Und nun?

Ich kann den Blick wieder auf das Ganze der Geschichte lenken, rege mich weiterhin über manche Facetten dieses Textes und insbesondere über die Instrumentalisierungen dieses Textes in der Verkündigung aus. Dennoch, in dieser Kaffeerunde zwischen der blutflüssigen Frau, den Italienerinnen und noch einigen anderen Frauen und mir, kann ich diesen biblischen Text auch als Ermutigung verstehen.  Mut zu fassen, in meinem Frausein sichtbar zu werden, zu meinem Eigen-Sinn zu stehen, meinem Begehren – auch gegen alle gesellschaftliche Tabus – zu folgen, mir die Freiheit zu nehmen, in Beziehung zu gehen. Dies kann ich u.a. wenn ich mich anvertraue, und in diesem Anvertrauen, dem Gegenüber die Autorität zuzusprechen, die ich in ihr – oder ihm – erkenne!

Danke, ich freu mich schon auf die nächste Kaffeerunde!

Grundlage dieses Artikels ist eine Predigt, die ich am 12-2-2006 in der Aachener Annakirche im Rahmen einer Predigtreihe FRAUEN-GLAUBEN gehalten habe.

Anmerkung

[1] vgl. Luisa Muraro „Von sich selbst ausgehen und sich nicht finden lassen…“ in: Die Welt zur Welt bringen, Königstein 1999, S. 21 f.

Autorin: Barbara Baumann
Redakteurin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 19.03.2007

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