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Rubrik unterwegs

Mit Herz, Hand und Verstand

Von Elisabeth Jankowski

Nachträgliche Überlegungen zu einem anregenden Seminar in Boldern

Sie fiel mir auf, als ich  mit dem Fahrrad an ihr vorbei fuhr. Am liebsten hätte ich mich nach ihr umgedreht. Ich wäre gerne stehen geblieben und hätte sie mir angeschaut. Das war natürlich nicht möglich. Sie trug einen schwarzen knöchellangen Nonnenrock, eine leichte schwarze Nylonjacke, und auf ihrem schwarzen Nonnenschleier (oder Kopftuch?) saß ein dunkler Männerhut, wie ihn die Indios in Peru tragen. Sie sah schön aus, wie eine zarte Prinzessin.

Ich stellte mein Fahrrad ab und ging ihr entgegen. Ja. Sie kam bestimmt aus den Anden und war hier in einem  Missionarinnen-Orden untergebracht. In Verona gibt es mehrere Mutterhäuser, und seit einiger Zeit konnte man nur noch ausländische Nonnen in der Stadt herumgehen sehen.

Sie faszinierte mich in ihrer Mischung aus originell gekleideter junger Frau einer Metropolenstadt, einer katholischen Nonne, einer Ausländerin und einem Mann (wegen des Huts) und in einer plötzlichen Gefühlssynthese brachte sie einige Gedanken, die mir in den letzten Tagen eingefallen waren, auf einen gemeinsamen Nenner.

Das durchtrennte Band zusammenfügen

Am vorherigen Tag war ich von einem Seminar in der Nähre von Zürich mit dem Titel Frauenwissen weitergeben zurückgekommen, und am selben Morgen hatte ich ein Interview mit Julia Kristeva über das Thema „Nur ein neuer Humanismus kann den Nihilismus aufhalten“ in der italienischen Tageszeitung La Repubblica gelesen. Dabei beruft sich die in Frankreich lebende Semiotikerin und Psychoanalytikerin immer wieder auf Teresa von Avila, die spanische Mystikerin und Äbtin des 16. Jahrhunderts, die auch von der Philosophinnengruppe Diotima ausgiebig genannt, interpretiert, in den Vordergrund gestellt und als Quelle der Inspiration erlebt worden ist.

In ihrem Buch Bisogno di credere (Das Bedürfnis zu glauben) [1], das sie eigens für einen italienischen Verlag 2006 geschrieben hatte, unterstreicht Julia Kristeva, dass Teresa von Avila die Konzentration auf das Ich des Descartes, und damit die Aufklärung, in ihrem innersten Kern überwunden hat und den Blick auf ein außer uns existierendes Du frei macht, mit dem wir eine notwendige Beziehung eingehen. Für die Mystikerin wird die Transzendenz zu einer Immanenz. „Auf diese Weise verortet sie sich im christlichen Humanismus, der den modernen Humanismus begründet. Da nämlich Gott und das Unendliche in ihr selbst erlebt werden, geschieht in ihr die Personwerdung und eine unendliche Sprachfähigkeit.“

Julia Kristeva sagt in dem genannten Interview:

„Das Bedürfnis zu glauben ist etwas Vorpolitisches und Vorreligiöses, auf dem unser Wissensdurst aufbaut. Wenn wir zulassen, dass dieses Bedürfnis besteht, können wir, die wir Atheisten sind, den Dialog zwischen  den Gläubigen und den Nicht-Gläubigen fördern. Dadurch sind wir  in der Lage, einerseits den Nihilismus und andererseits den Integralismus der Religionen zu bekämpfen.“[2]

Und weiter sagt sie:

„Heute brauchen wir mehr als den interreligiösen Dialog, nämlich einen zwischen denen, die gläubig und denen die nicht gläubig sind, besonders aber in Europa. Ich gehöre zu denen, um es mit Tocqueville und Hannah Arendt zu sagen, die das Band der Tradition zerschnitten haben. Ich verstehe mich als Nachfahrin der Aufklärung und der Säkularisierung, die uns vor den Risiken der Religion gewarnt hatten, und zwar vor den Neurosen, den Illusionen, dem Missbrauch, den Kriegen. Das zerschnittene Band der Tradition hat es uns möglich gemacht, uns der Freiheit zu nähern, ohne die es keine Welt der Wissenschaften, der Kunst, der Wirtschaft und der neuen Liebe geben würde.

Das zerschnittene Band der Tradition ist eine wichtige Errungenschaft, aber es ist ganz wichtig, dass wir nicht in den Nihilismus ohne Werte und Autorität abdriften. Genau deshalb brauchen wir eine  Umdeutung der Tradition.“ [3]

Genau dieses Band der Tradition haben wir versucht, bei dem Boldener Seminar wieder zusammenzusetzen, aber nicht so sehr als Besinnung auf Geschichte, sondern vielmehr in lebendiger Beziehung zwischen den jüngeren und den älteren Frauen. Dabei war es unerlässlich, dass die jüngeren das Wissen und die Autorität der Älteren anerkannten und umgekehrt die Älteren die Schritte, die die jungen Frauen in Richtung auf eine Gesellschaft ohne die Dominanz des Patriarchats getan hatten, bewundernd wahrnehmen konnten.

Die Sprachwende

Dabei spielte eine wichtige Rolle die Sprache. Wir waren sehr achtsam und haben versucht, das, was theoretisch schon lange eine Errungenschaft ist, auch in unserem persönlichen Sprechen deutlich zu machen. Dazu gehörte auch das Beten in gerechter Sprache und das Singen nach alten Melodien mit neuen Texten, die unser aller Befinden besser zum Ausdruck bringen konnten.

Aber diese Sprachwende ist nichts Selbstverständliches, denn die alte tradierte Sprache gehört zu unserer ureigensten Muttersprache, wie auch alle anderen Wörter. Die Sätze entfalten ihre eigentliche magische Wirkung erst, wenn sie im Original zitiert werden.

In der Übersetzungstheorie spielen diese zwei Elemente  eine große Rolle, nämlich die sakrale Originalsprache einerseits und die Bedeutung der Muttersprache andererseits. Luther hat sicherlich für die Sprache und Kultur seiner Muttersprache gekämpft, damit auch sie als sakrale Sprache anerkannt werden konnte. Erst dadurch konnte sein antikolonialer Kampf gegen den römisch-lateinischen Mainstream gelingen. Damals waren ja die Sprachen der „unterentwickelten Länder“ kaum mehr als ein unbedeutender Dialekt. Durch die Übersetzungen der Bibel in diese Sprachen sind diese Dialekte erst in die Geschichte eingetreten.

Ich will damit sagen, dass die evangelische Kirche durch Luther und seine Übersetzungspraxis schon einmal eine Sprachwende eingeläutet hat und dadurch vielleicht mehr als andere Kirchen offen für solche Sprachwenden ist. Heute kann sie natürlich nichts anderes meinen als den Eintritt der Frauen in die geschriebene Geschichte unserer Kulturen.

Man muss allerdings einräumen, dass das unverstandene Wort in der Originalsprache gerade aufgrund seiner Unverständlichkeit etwas Faszinierendes aufweist. Es erweitert einen Horizont auf etwas hin, was wir nicht kennen und an dem wir trotzdem teilhaben können. Wir wissen nur, dass es für uns existiert, zu unseren Gunsten. Das ist aber genau die Dimension, in der das Göttliche über die ethische Dimension hinaus Bedeutung erfährt.

Für das religiöse Engagement kann das aber eine Beschränkung sein, da, wo man die wunderbaren Texte immer wieder in ihrer ganzen Tragweite erfahren möchte. Ein neues Verständnis wird in einer Zeit wie der unseren, die eine revolutionäre Frauenbewegung erlebt hat, absolut notwendig. Aber was passiert mit den bekannten Bibelstellen, die nun gar nicht mehr diesen sakralen Wert haben, sondern wie in einer neuen, noch unvertrauten Sprache verfasst sind, wie zum Beispiel bei  der „Bibel in gerechter Sprache“?

Es passiert ein Aufstand bei den Lesern und Zuhörern, denn Veränderungen am Körper der Sprache sind noch schlimmer als Veränderungen in der Realität. Sie zementieren etwas, das man vielleicht nicht wahrhaben will oder als vorübergehend angesehen hatte. Es handelt sich um eine sogenannte intralinguale Übersetzung, die viel Aufsehen erregender ist als die normale interlinguale Übersetzung. Die Übersetzung aus einer fremden Sprache erfolgt meistens in ein sehr gepflegtes, geläufiges deutsches Sprachregister und gebraucht Ausdrücke, die bekannt und anerkannt sind, die intralinguale hingegen übersteigt das, was als zumutbar empfunden wird. Zu der Verwirrung über das Neue kommt meistens auch der sogenante Identitätsverlust, denn eine ganz bestimmt Ausprägung der Sprache gibt vielen Menschen ein Heimat- und Sicherheitsgefühl. Dagegen können sich aber die Leserinnen  und Zuhörerinnen endlich als genannt erfahren.

So erleben wir uns schließlich immer wieder als aus zwei Quellen gespeiste Frauen und Männer: Wir gründen unser ganzes Denken auf die Muttersprache und werden doch durch eine andere Sprache in neue Landschaften des Denkens geführt, wir kommen aus einer uns angetauften Religion und werden später durch andere Religionen unsere eigene erst richtig erkennen und gleichzeitig durch die anderen bereichert werden, wir werden durch unsere eigene Kultur geformt und erhalten doch erst durch die Begegnung mit den anderen den eigentlichen Schliff. Wir glauben manchmal, als Einzelwesen in die Welt geworfen zu sein, müssen aber dann doch erkennen, das wir ohne die andere und ohne den anderen gar nicht bestehen könnten. Aus unserer Hilflosigkeit wird eine Ressource, die uns zu immer neuen Erkenntnissen führen kann und uns zwingt, in die Sprache aktiv einzutreten. Die Sprache und unser Sprechen sind unser eigentlichstes politisches Engagement, sagt die italienische Philosophin Ida Dominijanni in dem Buch Duemilauno, donne che cambiano l’Italia.[4]

Im Boldener Seminar hat uns die auch den Frauen gerechte [5] Sprache bei den Gesprächen, Liedern und Gebeten  geholfen, unsere Gedanken richtig zu formulieren. Wir konnten feststellen, wie eine bedächtige Sprache dem Denken Nahrung gibt, weil sie immer wieder in Gegenwart und Geschichte die aktive Präsenz der Frauen unterstreicht und es so unmöglich macht, dass wir uns durch die Hintertür hinausstehlen. Andererseits spornt sie uns an, die Autorität, die wir oft schon in der Wirklichkeit haben, auch sprachlich zu ergreifen und zu zeigen.

Eins, zwei, drei

Wie manche zwei oder drei andere Sprachen, andere Religionen, kennen lernen, die sie in eine weitere Dimension des religiösen Lebens einführen, ohne dass sie jemals ihren religiösen Ursprung aufgeben müssten, so lagert sich eine Form der Religiösität über die andere und die verschiedenen Niveaus kommunizieren miteinander.

Ein mehrsprachiger Patient in der Psychoanalyse [6] erzählte einmal von einem Traum, den er gehabt hatte. Er lebte in einem Haus mit mehreren Stockwerken und jede Etage bedeutete eine Sprache oder eine Religionsgemeinschaft. Sein Problem war – und deshalb war er zur Therapie gekommen – keine Verbindungstreppen dazwischen entdeckt zu haben. Er war deshalb verzweifelt auf der Suche danach.

Wenn ich meine religiösen Erfahrungen mit Menschen aus verschiedenen Religionen immer wieder auf meine Herkunft und das Erzählen meiner religiösen Kindheitserlebnisse zurückführe, dann finde ich die Treppe, die die vielen Etagen verbindet.

Vorwegnahmen

Bei dem Boldener Seminar Frauenwissen weitergeben habe ich als ehemalige Katholikin, spätere Atheistin und derzeitige Person auf der Suche nach immanenter Spiritualität erleben können, wie wunderbar die jungen evangelischen Pastorinnen und andere Frauen viele Widersprüche des 20. Jahrhunderts schon für sich gelöst hatten. Wortsicher und gleichzeitig ganz entspannt brachten sie ihre Suche nach einer gerechteren und neugestaltenden Sprache zum Ausdruck, was mich unmittelbar in ein biblisches Staunen versetzte. Eher durch ein interaktives nachhaltiges Verhandeln und dialogisches Spielen, das sich ohne die andere gar nicht zu denken vermag, entstehen dann die neuen Erkenntnisse. Wie wunderbar ist es doch, wenn Menschen ohne das endlose theoretische Herumdoktern an Theorien zu neuen Erkenntnissen kommen. Aber hier ging es eigentlich nicht wirklich um die sogenannte Interaktion, sondern um Erfahrungen in Form von Spielanordnungen:

Der Höhepunkt des Seminars bestand aus einer Abschluss-Szene, bei der wir uns in zwei ineinandergelegte Kreise zusammen setzten, der Kreis der älteren Frauen war außen und der Kreis der jüngeren Frauen innen. Diese Anordnung hat eine ganz starke Wirkung auf mich ausgeübt: Ich fühlte mich auf einmal als die Ältere, die in den vielen Jahren schon viel bewegt, verursacht und begründet hatte und schaute mit grossen Erwartungen auf den Kreis der jüngeren, die jetzt über ihre Zukunftsvisionen sprachen, indem sie sich sicher von uns umschlossen, authorisiert und ermuntert fühlten. Dann kehrten wir die Kreisanordnung um und die Jüngeren saßen jetzt außen.

Trotz meines jugendlichen Outfits, wie man heute sagen würde, empfand ich mich als die Frau, die ich jetzt war und die ihre Autorität jetzt zeigen wollte.

Diese Matrjoschka-Figur, wie ich sie nennen würde, hat mich sehr gestärkt.

Figuren haben eine vielleicht stärkere Wirkung auf unser Denken als nur reines Reden. Sie ähneln ein wenig unseren frühkindlichen Erfahrungen, wenn sich die Familienanordnungen in ihrer Wiederholung in unser DNA einprägen. Sie sind aber kein Psychodrama, auch wenn sie an die Spiele erinnern, die Melanie Klein bei Kindern beobachtet hat, sondern sie sind eine Psychokonstruktion, die auf etwas Zukünftiges verweist und dabei Elemente der Vergangenheit in eine andere Verfassung hinüberbringt. Während die Psychoanalyse verborgene Psychodramen ans Licht heben will, könnte der Gottesdienst eher im Dienst des psychischen Aufbaus stehen. Positive Verhaltensweisen, die wir doch oft so sehnlichst gewünscht haben, aber in der Wirklichkeit unseres Alltags doch nicht fähig waren, zu verwirklichen, brauchen  einen Ort des tiefen und spielerischen Einübens.

Das Spiel transzendiert die gewöhnlichen Gegensätze und stellt auf einer neuen Ebene eine neue Beziehung und neue Lösungsmöglichkeiten dar. In der Struktur von Spielen treten neue Erfahrungen als möglich auf. Wenn sich eine Person unter lebhafter persönlicher Anteilnahme eine modellhafte Handlung vorstellt oder inszeniert, dann passiert etwas in der Beziehung zum eigenen Horizont.

Kinder sind es gewöhnt, durch das Spiel Erfahrungen der Erwachsenen schon einmal auszuprobieren. Auch Erwachsene könnten von einem zukunftsweisenden Spiel profitieren. Dabei sollten wir aus Volkstanz, Kinderspiel und Psychomotorik Praktiken übernehmen und abwandeln, die auf die Beziehung in der Gemeinschaft hinweisen. Leider ist bei den vielen Positionspraktiken zum Beispiel bei Yogaübungen und anderen ähnlichen Praktiken meist nur das eigene Seelen- und Körperheil im Blick. Während bei Psychodramen und Aufstellungen nur Konflikte aufgearbeitet werden, die die handelnden Menschen auf ihre dramatischen Erfahrungen zurückwerfen und sie im Kreis dieser Konflikte beheimaten. Interessant wäre es dagegen, Spielpraktiken für Erwachsene aufzubauen, die zum Beispiel Großzügigkeit oder andere beziehungsgsfördernde Verhaltensweisen zum Ausdruck bringen.

Im gemeinsamen Nachdenken in der „Oase“ hat Brigitte Becker eine Besinnung in Bewegungen und Handlungen vorgeschlagen, die ganz meinen vorherigen Überlegungen entspricht. Jetzt verstehe ich noch besser, was Ina Praetorius in ihrem Text über Gertrud Heinzelmann „Von der Gleichberechtigung zur Weltgestaltung“ sagt: „Unverständlich scheint ihr auch gewesen zu sein, dass einige Feministinnen das Priesteramt in seiner gegebenen Form gar nicht für erstrebenswert hielten, da es integraler Bestandteil einer misogynen Männergesellschaft sei.“

Durch die wunderbaren jungen Frauen und die Pastorinnen, die diese ganz andere Art des Menschenführens zu vermitteln verstanden, fühlte ich mich plötzlich unendlich belebt und hatte den Eindruck, dass wir uns keine Sorgen mehr um unsere Zukunft machen müssen, weil diese Frauen in der Lage sind, mit Herz, Hand und Verstand zu begreifen.

So ging diese wunderbare, in sich ruhende Nonne mit Hut und Schleier an mir vorbei, ohne mir ihr Geheimnis zu verraten.

Anmerkungen

[1] Das Bedürfnis zu glauben, nicht ins Deutsche übersetzt.

[2] Repubblica del 21 giugno 2010 „Solo un nuovo umanesimo può fermare il nichilismo“: Fabio Gambaro interviewt Julia Kristeva .

[3] a.a.O.

[4] A. Buttarelli, L. Muraro, L. Rampello (Hrsg.), Duemilauno, donne che cambiano l’Italia, Pratiche editrice, Milano 2000, S. 207.

[5] Ich gebrauche dieses Wort nach dem Titel der neuen Bibelfassung „Bibel in gerechter Sprache“. Die Bibel in gerechter Sprache (BigS) ist eine Neuübersetzung der biblischen Schriften (einschließlich Apokryphen) aus dem Hebräischen, Aramäischen und Griechischen ins Deutsche. Die Übersetzungsarbeit in die sogenannte gerechte Sprache wurde in den Jahren 2001 bis 2006 von 40 weiblichen und 12 männlichen Bibelwissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geleistet.

[6] Amati Mehler, Jacqueline; Argentieri, Simona; Canestri, Jorge, Das Babel des Unbewussten. Muttersprache und Fremdsprachen in der Psychoanalyse, Gießen2010,  Psychosozial-Verlag.

Autorin: Elisabeth Jankowski
Redakteurin: Dorothee Markert
Eingestellt am: 01.07.2010

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