beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Rubrik denken

Denken in Präsenz. Gespräche, Orte, Improvisationen

Von Chiara Zamboni

Vorwort der Übersetzerin

Mit diesem Text beginnt hier auf bzw-weiterdenken eine neue Serie: Wir veröffentlichen nach und nach, kapitel- und unterkapitelweise, das ganze Buch von Chiara Zamboni, das ich gerade übersetze. Zusätzlich zu dieser Serie sollen die Texte in ein bis zwei Jahren auch als Buch vorliegen, wir wissen allerdings noch nicht, auf welche Weise das ermöglicht werden kann.

Als ich das Buch „Denken in Präsenz“ 2009 zum ersten Mal gelesen habe, war ich sofort entschlossen, die wichtigsten Inhalte daraus auf Deutsch zur Verfügung zu stellen, und begann mit einer Zusammenfassung der ersten Kapitel, um sie auf bzw-weiterdenken zu veröffentlichen. Ich merkte jedoch bald, dass das, was mir beim Lesen so kostbar erschien, in meinen Kurzfassungen nicht vermittelt werden konnte, wenn ich sie nicht durch lange Zitate aus dem Buch ergänzte. Schließlich sah ich ein, dass ich um eine Übersetzung des ganzen Buches nicht herumkam. Seit ich nun meine vorherigen Projekte beenden und meinen Alltag so umgestalten konnte, dass ich genügend Zeit für das Übersetzen habe, bin ich sehr glücklich über diese mir selbst gestellte Aufgabe.

Die Texte dieses Buches erfüllen mich immer wieder neu mit Stolz und Freude. Mit Stolz, weil Chiara Zamboni durch sie einer Praxis der Frauenbewegung endlich die ihr zustehende Wertschätzung und Aufmerksamkeit entgegenbringt, deren Anfänge ich 1972 als „Consciousness Raising“ kennengelernt habe. Die Erfahrungen damit erschienen mir schon damals so bedeutsam, dass ich im Rahmen unseres gerade neu gegründeten Frauenzentrums in einer „Kleingruppen-Betreuungsgruppe“ darum bemüht war, die wichtigsten Regeln dieser Art des gemeinsamen Denkens zu formulieren und weiterzuvermitteln, um zu verhindern, dass die Gruppen, statt gemeinsam zu denken, zu psychologisierenden Selbsterfahrungsgruppen wurden. Diese Arbeit misslang, denn uns fehlte noch das Wissen um die Bedeutung weiblicher Autorität, das die italienischen Philosophinnen der Gemeinschaft DIOTIMA, zu denen Chiara Zamboni gehört, erst in den 80-er und 90-er Jahren erarbeitet haben. Dass es bedeutsam war, was wir in den Gruppen der Frauenbewegung taten und erlebten, dass in solchen Denkgruppen Wesentliches für die gerade stattfindende feministische Revolution passierte, erfasste ich zwar damals intuitiv, doch da eine Kultur noch nicht vorhanden war, in der dies in Worte gefasst und wertgeschätzt werden konnte, war es uns damals nicht möglich, dies überzeugend zu vertreten. Durch ihre differenzierte Untersuchung dessen, was beim gemeinsamen Denken in Präsenz geschieht und welche impliziten Regeln beachtet werden müssen, damit es gelingt, schafft Chiara Zamboni, die dabei natürlich aus den reichen Erfahrungen und der jahrzehntelangen Arbeit der italienischen denkenden Frauengemeinschaften schöpft, die Voraussetzungen dafür, dass wir dieser Errungenschaft der Frauenbewegung ohne innere Unsicherheit den Namen geben können, der ihr zusteht: Denken in Präsenz ist mündliche Philosophie, ist Philosophie in der Alltagssprache, ist politische Philosophie, und dies ist die Philosophie, die wir nach dem Ende des Patriarchats alle nötig haben, Frauen und Männer, wenn wir gemeinsam am „guten Leben für alle“ arbeiten wollen.

 Mit Freude und Dankbarkeit erfüllt mich die Übersetzungsarbeit an Chiara Zambonis Texten, weil sie mich immer wieder an eigene Erfahrungen in den verschiedenen Kontexten erinnern, in denen ich seit vielen Jahren mit anderen Frauen zusammen denke – auch die Redaktion von bzw-weiterdenken ist ein solcher Kontext. Vor allem an die Erfahrung, dass „gemeinsam denken glücklich macht“, wie wir es bei einem der jährlich stattfindenden Treffen von „Kultur schaffen“ einmal formuliert haben. Ich wünsche mir, dass dieses Glück sich durch das Wissen und die Wertschätzung, die Chiara Zamboni uns mit ihrem Buch schenkt, weiter ausbreitet und intensiviert, mit allen Folgen, die wir uns für unsere gemeinsame Welt wünschen.

Dorothee Markert, 05.10. 2012

 

 Einleitung

Jede revolutionäre Erscheinung entsteht aus einer spontanen Bewegung heraus, wie sie historisch in Räten, Clubs, Versammlungen und kleinen Gruppen Gestalt annahm, also an Orten der Freiheit, die aufgesucht wurden, um sich zu treffen und auseinanderzusetzen, aus der dringenden Notwendigkeit heraus, miteinander zu sprechen, einander zu verstehen und etwas zu tun. Erst nach solchen Begegnungen und davon ausgehend wurde etwas aufgeschrieben, das etwas von dem vermitteln sollte, was man verstanden hatte. So war es bei einer der Revolutionen, die die europäische Geschichte am meisten geprägt haben, der französischen Revolution, deren grundlegender Text das Ergebnis einer tief gehenden Erneuerung männlichen Denkens ist, das sich hauptsächlich in solchen Treffen, die von einem starken politischen Fieber gezeichnet waren, nach und nach herausbildete. So war es auch bei der einzigen Revolution, an der ich direkt teilgenommen habe, bei der feministischen Revolution zu Beginn der 70-er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts. Der breite Redefluss und die Aufmerksamkeit für das lebendige Wort, das unter Frauen in gegenseitiger Präsenz in den verschiedenen Gruppen ausgetauscht wurde, fanden nur teilweise einen Niederschlag in den Texten, die in jenen Jahren in Umlauf kamen. Und doch formte jenes lebendige, exzessive Sprechen die Art zu leben, zu denken und zu handeln und markierte gleichzeitig eine Diskontinuität, einen Einschnitt, gegenüber der damaligen Realität.

Aus der feministischen Revolution habe ich gelernt, dass ein wirklicher Bruch mit dem dominierenden Symbolischen – also mit den schon bestehenden Bedeutungen, durch die wir die Welt als bereits interpretierte präsentiert bekommen – dadurch bewirkt wird, dass Menschen sich treffen und mit denen diskutieren, die auch Unbehagen und Fremdheit verspüren und daraus ein gemeinsames Denken entwickeln wollen, und dass dies unter persönlichem Einsatz geschieht.

Immer wenn ein gemeinsames Begehren entsteht, sich vom vorherrschenden Diskurs zu distanzieren und im Denken und politischen Handeln nach Orientierung im Existierenden zu suchen, entsteht immer wieder neu das Bedürfnis, sich mit anderen über Gefühle, Wissen, Träume und entdeckte Wahrheiten auszutauschen. Dann werden konkrete Gelegenheiten geschaffen, um die Gedanken zusammenzutragen und mit dem zu verknüpfen, was wir tatsächlich leben. Dafür kann jeder Ort geeignet sein: Wohnungen, Versammlungsräume, Cafés oder Plätze. Es ist notwendig, die Lebendigkeit dieses Begehrens zu spüren, und doch reicht das nicht aus. Die Bedingungen für eine wirkliche Diskontinuität, einen wirklichen Bruch mit dem Alten, sind nur dann erfüllt, wenn in solchen Diskussionen Autorität zirkuliert, so dass es möglich wird, aus den Klischees, den Bekräftigungen schon gebildeter Identitäten, aus dem Stillstand der Selbstbestätigung und der Bestätigung dessen auszusteigen, was man schon weiß, und auch mit dem oberflächlichen Hören auf die anderen aufzuhören, das jegliches Urteilen und jede Beeinflussung in Richtung Veränderung vermeidet. Das Zirkulieren von Autorität ermöglicht eher als die Auseinandersetzungen zwischen Macht und Gegenmacht produktive und verändernde Konflikte. Nur wenn all diese Bedingungen erfüllt sind, bekommen solche Begegnungen jene Qualität, durch die sie zur Quelle eines Denkens werden können, das die zahlreichen Einflüsse der Dominanzkultur in Freiheit überschreiten kann.

Ich habe dieses Buch geschrieben, weil ich verstehen wollte, welche Praxisverfahren am Werk sind, wenn wir mit anderen zusammen nachdenken, wenn wir also in gegenseitiger Präsenz denken. Es sind andere Praktiken als beim Schreiben eines Textes, eines Vortrags oder eines Artikels. Die verwendeten rhetorischen Figuren sind andere, ebenso die Argumentationsweisen, die sehr viel stringenter und präziser in ihrer Überzeugungskraft sind, gerade weil die anderen, an die man sich wendet, dabei mit uns zusammen sind. Der dialogische Redestil enthält Sprünge, Auslassungen und Unterbrechungen, die das Schriftliche sich nicht erlauben kann. Die Worte, die andere einbringen, werden zwischen mir und mir selbst verkostet und durchgekaut, wenn ich sie als wahr empfinde. Wir verleiben sie uns ein. Diese Praktiken, die ich nach und nach in diesem Buch beschreiben werde, weisen auf einen disziplinierten Improvisationsprozess hin. Auf den ersten Blick scheint ein Widerspruch zwischen Improvisation und Disziplin zu bestehen, und doch gibt es ohne Praxis und Übung keine Improvisation beim gemeinsamen Denken. Improvisation im Reden gibt es nur, wenn ein aufmerksamer Gebrauch der schon zur Verfügung stehenden Sprache stattfindet und wenn mit den sprachlichen Veränderungen, die sich im Laufe der Zeit einstellen, sorgsam umgegangen wird. Auch muss Aufmerksamkeit für die impliziten Regeln vorhanden sein, die uns in den Anfangsphasen unserer philosophischen Gespräche geführt haben. Für die Improvisation müssen wir das genaue Hören auf die Worte anderer gut eingeübt haben und brauchen gleichzeitig genügend Vertrauen, um uns den anderen auszusetzen.

Den zweiten Teil des Buches widmete ich der Bedeutung der gegenseitigen Anwesenheit, der Präsenz, und auch ihrer Rätselhaftigkeit. Es geht darum, dass die Präsenz zweifellos über die Wahrnehmung erfasst wird, ohne dass dies jedoch allein auf die Wahrnehmung reduziert werden kann. Mit der Präsenz hat es zu tun, dass wir die Worte anderer auch dann verstehen, wenn sie bruchstückhaft und unvollständig sind, falls sie mit der Absicht gesprochen werden, Sinn zu vermitteln. Die gegenseitige Präsenz erlaubt uns tatsächlich, diese Worte trotz allem zu verstehen. Ich habe Leute befragt, die Theater machen, um mehr darüber zu erfahren. Viel habe ich auch von Architektinnen gelernt, daraus, wie sie Orte als Beziehungen einer Koexistenz von Berührungen, Blicken, Gerüchen, von Pflanzen und Organischem wahrnehmen. Ich beendete diesen Teil des Buches mit der These, es sei von politischer Bedeutung, sich am Sein, am Dasein, zu erfreuen.

Was ich in diesem Buch über die Entwicklung des Diskurses in Präsenz schreibe, stammt vor allem aus der Erfahrung, die ich jahrelang an der Universität Verona im Rahmen der Philosophinnengemeinschaft Diotima gemacht habe. Dieser gemeinsamen Arbeit verdanke ich nicht nur zahlreiche in diesem Text enthaltene Gedanken, sondern auch einen bestimmten Stil des Sich-Begegnens, des Diskutierens, des Sich-ins-Spiel-Bringens. Davon legt Mariá Milagros Rivera Zeugnis ab, wenn sie von ihrer Erfahrung bei einem Klausurtreffen von Diotima erzählt und diese Erfahrung mit der Seminarpraxis an deutschen Universitäten vergleicht, die sie kennt und schätzt. Ihr Gedanke ist, dass es sich jeweils um eine Praxis handelt, in der Geist zirkuliert, aber im ersten Fall zirkuliert er frei und unter Einbeziehung aller Sinne, im zweiten richtet er sich etwas zu sehr nach den Hierarchien. Sie schreibt:

„Die Klausurtreffen von Diotima sind in Wirklichkeit […] eine symbolische Erfindung, bei der mir das Damespiel einfällt, wenn ich beobachte, dass alle Teilnehmerinnen sich mit dem Denken, dem Wort, dem Körper, mit ihren Farben und mit all dem einbringen, was sie an jenem Tag zum Treffen mitbringen. Und sie tun es, indem sie Autorität anerkennen, das heißt, ohne vorher festgelegte Hierarchien und ohne strukturierte Vorbereitungen, die der Spontaneität abträglich sein könnten. Dieses Charakteristikum stellt diese Treffen noch über, aber nicht in Gegensatz zu den Seminaren, einer wissenschaftlichen Praxis, die angeblich von Leopold von Ranke in Göttingen im 19. Jahrhundert erfunden wurde. Diese Praxis ist meiner Meinung nach die interessanteste, die die Männeruniversität hervorgebracht hat. Der Unterschied liegt genau an der Stelle, wo der Geist zirkuliert und es zum Austausch kommt. Bei den Diotima-Treffen sucht jede Teilnehmerin alles in die gegenwärtige Beziehung einzubringen, was sie hat, alles, was sie ist. In den Seminaren wird das Zirkulieren des Geistes im Voraus behindert durch Vorschriften der Hierarchie, die unterschiedliche und daher festgelegte Positionen vorsieht für Referenten, Seminarleiter, Diskussionsleiter, für die Studenten, Doktoranden und das Publikum, falls vorhanden. Also eher so, als werde dort Schach gespielt.“[1]

Im Damespiel spielt man mit allen Figuren gleichzeitig, wenn man am Zug ist. Im Schachspiel wird man durch die Stellung der Figuren dazu gezwungen, sich mit dem eigenen Zug nach der „Figur“ zu richten, die im Spiel dargestellt ist. Das führt zu einer Art Selbstbeschränkung der eigenen Präsenz. Ich bin jedoch überzeugt, dass es auch einige Männer gibt, die beim Austausch in Präsenz freieren und spontaneren Praktiken des Denkens folgen: In meinem Buch habe ich in diesem Zusammenhang die Protokolle der Frankfurter Schule analysiert.

Eine Errungenschaft, die mir in Fleisch und Blut übergegangen ist und die den Kern dieses Buches bildet, ist, dass wir jedes Mal, wenn wir auf eine Diskontinuität in Bezug auf das dominierende Symbolische hinweisen und etwas Wahres sagen möchten, das der bisher üblichen Interpretation widerspricht, sehr oft auf die Muttersprache zurückgreifen, auf die Alltagssprache. Das ist etwas ganz anderes, als sich immer wieder von Neuem mit den Begriffen auseinanderzusetzen, die die Philosophie hervorbringt. Obwohl dies generell gilt, ist es beim mündlichen Denken noch viel offensichtlicher.

Bevor ich das Buch dem Verlag Liguori anvertraut habe, bat ich Freundinnen und Freunde, es zu lesen. Wanda Tommasi und Laura Mercader halfen mir bei der Durchsicht des ganzen Buches. Ich diskutierte einige Teile mit Valeria Andò, Laura Arlandi, Paolo Gambazzi, Alessio Meceli, Linda Napolitano und Gloria Zanardo. Ich danke ihnen ebenso wie den Gefährtinnen von Diotima, von denen ich beim gemeinsamen Denken sehr viel gelernt habe.

Übersetzt von Dorothee Markert.


[1] Mariá Milagros Rivera, Donne in relazione. La rivoluzione del femminismo, Liguori, Napoli 2007, S. 4

Quelle: Chiara Zamboni, Pensare in presenza. Conversazioni, luoghi, improvvisazioni, Liguori Editore, Napoli 2009, 175 S., € 18,50

© 2009, Liguori Editore S.r.l.
German language on-line edition published by arrangement with Eulama International Literary Agency S.r.l. 

 

Links zu den weiteren Abschnitten der Serie „Denken in Präsenz“ und Inhaltsübersicht

Einleitung

Teil I.: Die Formen des lebendigen Gedankenaustauschs

 1. Kapitel: Improvisationen

2. Kapitel: In der gemeinsamen Sprache verborgene Denkfiguren

Denken und Alltagssprache

Alles ist Argumentation

Das Thema

Aphoristische Aussagen

Probleme

Sprachliche Bilder

Von einer Erfahrung erzählen

Paradoxa und existentielle Widersprüche

Definitionen

3. Kapitel: Gehörtes schweigend verkosten

4. Kapitel: Rhetorik und Überzeugen

Rhetorik

Überzeugen bei Platon

Tiefe Überzeugung

5. Kapitel: Weise sein beim Aussprechen von Wahrem

In die Mitte legen

Öffentlich die Wahrheit sagen und sich dabei exponieren

Ein bisschen Ontologie

Gedächtnis, Vergessen, Zeit

6. Kapitel: Wie die Präsenz entzündet wird. Zu Ehren von Frieda Fromm Reichmann

Teil II.: Die Empfindung der Präsenz

1. Kapitel: Präsenz

Präsenz beim Sich-zum-Ding-Machen und Sich-zum-Menschen-Machen

2. Kapitel: Das Heilige

3. Kapitel: In der Schule des Theaters

4. Kapitel: Orte

5. Kapitel: Die Präsenz genießen: Ein politischer Sauerteig

 

 

 

Kommentare zu diesem Beitrag

  • Fidi Bogdahn sagt:

    Auf meinem ach so jungen Geburtstagstisch liegen Köstlichkeiten;
    allein bei ihrem Anblick ist es mir, als ob ich sie bereits schmecken würde.
    Aber ich möchte noch ein Weilchen warten, bis ich sie genüßlich verzehren werde.
    Ich fühle mich reich!
    Kennt ihr in solcher Zeit auch dieses Gefühl von Reichtum?

    So ähnlich ergeht es mir nach Dorothees Vorwort mit der Übersetzungsankündigung:
    ich ahne bzw. weiss hiermit schon ein wenig,
    dass mich dieses Mitdenkendürfen reich und glücklich machen wird.

    Viel Freude und Kraft wünsche ich dir Übersetzerin Dorothee Markert !

  • Meta G sagt:

    Danke, was für ein schöner Teaser. Gäb es das Buch schon auf Deutsch, wäre ich jetzt gerade dabei, es mir anzuschaffen!
    Daher wünsche ich ganz besonders: Gutes Übersetzen!

  • Gré Stocker-Boon sagt:

    Wünsche Dorothee Markert ein gutes Gelingen mit der Uebersetzung.In-und mit Liebe geht es wohl besser vorwärts,auch mit dem Durchhalten von letzte Hürden.Das Buch im „Werden“ ist sehr wichtig und aktuell. Es grüsst:Gré

  • Barbara Ritter sagt:

    Danke für diesen Text. Ich spüre Sehnsucht das zu erleben.
    Bari

  • Sabrina sagt:

    Eine tolle Idee das Buch zu übersetzen, mit vielen interessanten Gedankengängen, die zum Weiterdenken anregen. Es ist gut, dass es Menschen gibt, die sich um Übersetzungen bemühen, auch gerade weil das Denken der italienischen Philosophinnen ein etwas anderes Denken sein könnte bzw mit anderen Aspekten und Blickwinkeln, die unsere gut ergänzen können. Und außerdem täte es uns allen mal ganz gut mit anderen so frei diskutieren und zuhören/reden zu können.
    Ich würde diese freie Atmosphäre auch gerne mal erleben.

  • Giovanna Farinotti sagt:

    Gerne möchte ich Zeit finden, um das Übersetzte und den Originaltext kennenzulernen.

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