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„So müsste es eine alte Frau sein, eine gescheite, witzige…“

Von Jutta Pivecka

Jutta Piveckova hat den Film „Die Wand“ gesehen, die Verfilmung von Marlen Haushofers gleichnamigem Buch. Und dann den Roman noch einmal gelesen.

Dem Wiederlesen von Marlen Haushofers „Die Wand“ habe ich skeptisch entgegen gesehen. Ich konnte mich an meine erste Lektüre vor vielen Jahren kaum mehr erinnern. Es war, so glaubte ich mich im Rückblick zu entsinnen, eine „Bibel“ der Strickliesel-Fraktion gewesen und ich habe kratzige Pullover aus unbehandelter Wolle nie sehr gemocht. Als ich mit Claudia Kilian und Verena Lettmayer vor zwei Wochen den Film „Die Wand“ im Kino sah, wusste ich aber sofort, dass ich das Buch noch einmal lesen wollte, gerade, weil der Film meine Vorbehalte nicht gänzlich auflösen konnte (Obwohl ich ihn gut fand, besonders die schauspielerische Leistung von Martina Gedeck.)

Die Handlung – von Roman und Film, der werkgetreu daher kommt –  ist rasch zusammen gefasst:  Die namenlose Ich-Erzählerin reist mit einem befreundeten Ehepaar zu dessen Jagdhütte in einem Alpental. Am frühen Abend bricht das Paar zu Fuß in das nahe gelegene Dorf auf, um einige Besorgungen zu machen. Die Ich-Erzählerin wartet eine Weile, isst zu Abend und legt sich dann im Glauben schlafen, die beiden seien in der örtlichen Gastwirtschaft hängen geblieben. Am nächsten Morgen stellt sie fest, dass das Paar nicht zurückgekehrt ist. Beunruhigt macht sie sich, begleitet vom Hund Luchs auf den Weg in die Ortschaft. An einer Wegbiegung stößt sie gegen eine unsichtbare Wand, die sie nicht überwinden kann. Die Wand trennt sie von der restlichen Welt; hinter der durchsichtigen Scheibe kann sie  Menschen und Tiere zu Stein erstarrt sehen. Sie braucht einige Zeit, um mit dem Schock umzugehen, richtet sich aber schließlich in der Jagdhütte ein, findet eine Kuh, die kalbt, nimmt eine streunende Katze auf und macht unter großen Mühen ein Stück Land urbar. Im Sommer zieht sie auf die Alp, um der Kuh besseres Futter zu verschaffen. Sie schreibt nach dem zweiten Jahr, das sie allein mit den Haustieren im Wald verbracht hat, rückblickend auf, was sie, seit sie auf die Wand gestoßen ist, getan hat. Im zweiten Sommer auf der Alp hat ein Mann, der aus dem Nichts auftauchte, ihren geliebten Hund und das Kalb erschlagen, woraufhin sie ihn erschoss. Der Ausgang bleibt ungewiss. Als ihr das Papier ausgeht und sie ihren Bericht beendet, weiß sie nicht sicher, ob die Kuh wieder kalben wird (Das erste Kalb war ein Stier.). Auf die Milch ist sie angewiesen. Ohne ein neues Kalb wird sie im Wald wahrscheinlich nicht überleben können.

Meine Skepsis gegenüber dieser Erzählung, die der Film erneut weckte, hat Gründe: Ich bin kein Mensch, für den der Ruf „Zurück zur Natur!“ nur die geringste Anziehungskraft hätte. Mir fehlt auch völlig die Faszination an rauhen, zerklüfteten Berglandschaften. Nie habe ich mich in den Alpen wohlgefühlt; mein Territorium sind die rundhügeligen, grünen Mittelgebirge – oder die See, windstill. Ästhetisch betrachtet: Es geht mir die Begabung zum Erhabenen ab. Die Darstellung von extremen Landschaftszuständen (Wüste, stürmisches Meer, Eisberge, Hochgebirge), Schrecken und Schmerz, Untergang und Unheil hat auf mich nie die sublime Wirkung ausüben können, in der das ICH, wie behauptet wird, aus sich heraustrete und mitleidslos an der Größe der Gewalt Gefallen finde. (Es ist vielleicht auch deswegen so, weil dies große ICH, das Vergeistigte, sich in meinem Denken und Wahrnehmen nicht löst von meinem körperlichen Sein und meinen Bedürfnissen, dem kleinen ich also, und mein Begehren sich auch darauf richtet, gerade diesen Riss niemals zuzulassen, das heißt, mich dem Denken und Fühlen aus einem Dualismus von „Leib und Seele“ zu verweigern.) Polemisch zugespitzt: Ich will mich unter dem unendlichen Firmament nicht „erheben“ lassen, sondern einfügen.

Genau deswegen hat mich der Roman von Marlen Haushofer bei dieser zweiten Lektüre sofort in seinem Sog gezogen. Ich habe ihn an nur zwei Abenden gelesen, wie gebannt von der Erzählung einer Frau, die plötzlich auf sich gestellt ist und sich in diese Situation „fügt“. Denn diese Haltung unterscheidet die Ich-Erzählerin bei Haushofer von einem Robinson Crusoe. Während Robinson in seiner Einsamkeit zum monotheistischen Gott zurückfindet, der ihn noch einmal – wie Adam und Eva einst – anweist, sich durch Arbeit die Inselnatur zu unterwerfen und die Kannibalen zu „zivilisieren“, verläuft die Entwicklungsgeschichte von Haushofers Protagonistin genau umgekehrt: Die Ich-Erzählerin lernt sich in die Natur und ihren Rhythmus einzufügen und versucht zugleich, sich ihre Menschlichkeit zu bewahren. Sie beschreibt, wie sie darauf achtet, sich zu waschen, die Zähne zu putzen und das Haus sauber zu halten: „Ich weiß nicht, warum ich das tue, es ist fast ein innerer Zwang, der mich dazu treibt. Vielleicht fürchte ich, wenn ich anders könnte, würde ich langsam aufhören, ein Mensch zu sein, und würde bald schmutzig und stinkend umherkriechen und unverständliche Laute ausstoßen. Nicht dass ich fürchtete ein Tier zu werden, das wäre nicht sehr schlimm, aber ein Mensch kann niemals ein Tier werden, er stürzt am Tier vorüber in einen Abgrund. Ich will nicht, dass mir dies zustößt. In letzter Zeit habe ich gerade davor die größte Angst, und diese Angst lässt mich meinen Bericht schreiben.“ 

Mensch zu sein bedeutet in Marlen Haushofer Erzählung Verantwortung zu übernehmen für andere: für den Hund Luchs, die Kuh Bella, den Stier, die Katze und ihre Jungen. Obwohl sie in den menschlichen Handlungen, im Kulturschaffen, in der Vergesellschaftung keinen Sinn erkennen kann, hält die Ich-Erzählerin daran fest, als Mensch in der Verantwortung zu stehen, weil nur ein Mensch zwischen Gut und Böse unterscheiden könne. Diese Erkenntnis hindert sie jedoch nicht daran, dieser Fähigkeit keinen Sinn zuzusprechen: „Von äußerer Freiheit konnte wohl nie die Rede sein, aber ich habe auch nie einen Menschen gekannt, der innerlich frei gewesen wäre. Und ich habe diese Tatsache nie als beschämend empfunden. Ich kann nicht sehen, was daran unehrenhaft sein sollte, wie jedes Tier die auferlegte Last zu tragen und letzten Endes wie jedes Tier zu sterben. Ich weiß nicht einmal, was Ehre ist. Geboren werden und sterben ist nicht unehrenhaft, es geschieht jeder Kreatur und darüber hinaus bedeutet es gar nichts.“

Der Bericht, den Haushofer ihre Erzählerin schreiben lässt, enthält jedoch keineswegs überwiegend solch philosophische Überlegungen zum Sinn des Lebens. Die Ich-Erzählerin erkennt sehr früh, dass sie „zu alt“ ist, um Selbstmord zu begehen. Sie ist in ihren Vierzigern, eine gesunde, wenn auch durch das Leben in der Stadt ein wenig verzärtelte Frau, die nach dem ersten Schock versucht, unter den veränderten Bedingungen weiterzuleben. Haushofers Roman besteht im Wesentlichen aus dem eindrucksvollen Bericht, wie sie sich dieses Überleben organisiert und einrichtet, wie sie sich zur Arbeit zwingt, wie sie sich Nahrung beschafft und diese lagert, wie sie die Tiere pflegt und versorgt. Gegen  meine Erwartung las sich das spannend: im Detail zu erfahren, wie sie einmacht, Kartoffeln pflanzt, Heu einbringt. Es gelingt Marlen Haushofer auch bei der Leserin einen ständigen Pegel der Besorgnis um die Bewältigung des nächsten Tages, des Übergangs vom Herbst zum Winter oder des Umzugs auf die Alp aufrechtzuerhalten. Diese Konzentration auf das Überleben, auf das Notwendige und die Handlungen wirken auf die Leserin ganz ähnlich wie auf die Protagonistin: Sie betäuben die Trauer, den Schmerz, die Angst, die untergründig stets rumoren: Alle sind tot. Sie ist vollkommen verlassen. Niemand sucht nach ihr. Wie soll sie überleben?

Und dahinter, hinter dieser Wand, öffnet sich noch ein anderer Abgrund: Sie wehrt sich nicht. Denn das ist das Unheimlichste an dieser Erzählung. Die Ich-Erzählerin versucht nicht, die Wand zu überwinden. Sie richtet sich im Tal ein. Sie steigt nur hinauf bis auf die Alp. Sie hat Gründe dafür, gute: Es wäre unvernünftig, den Lebensraum zu verlassen, in dem sie sich eine Überlebenschance erarbeitet hat. Vielleicht eröffnet sich jenseits des Gebirggrats ein Abstieg in die andere Welt. Sie weiß es nicht. Woher kam denn der Mann, der Luchs tötete? Sie fragt nicht danach. Manchmal denkt sie an ihre Töchter, die wohl tot sind. Aber sie will dem nicht auf den Grund gehen. Ganz zu Beginn hat sie wohl darüber spekuliert, was oder wer die  Wand ausgelöst haben könnte. Dieses Denken gewöhnt sie sich ab. Die Wand schneidet sie von der Welt ab. Aber sie kämpft nicht darum zu verstehen, warum es geschehen ist. Sie müht sich nicht um einen Ausweg. Sie findet sich drein.

Im Film hat mich diese Haltung auch wütend gemacht. (Schrieb ich nicht: „Fatalismus ist keine Haltung.“?). Im Roman nicht. Woran das liegt? Ich glaube, es liegt an einer einzigen Szene, in der  sich Film und Roman unterscheiden. Das Paar, mit dem die Ich-Erzählerin zur Jagdhütte gekommen ist, lässt ein Auto zurück. Im Film versucht Gedeck mit diesem Auto die Wand zu durchbrechen. Erst danach nimmt sie jene Haltung ein, die den Roman prägt. Im Film ist die „Fügung“, zu der sie sich bringt, um zu überleben, daher: Resignation. Im Roman ist das anders. Sie fügt sich in dieses Leben jenseits der Wand, weil sie es kann. Es ist eine Fügung, die ihr liegt. Das Leben als Mutter und Ehefrau, das sie vor der Wand geführt hat, war nicht weniger ergeben, nicht weniger von ungewollten Verantwortlichkeiten geprägt, als jenes im Wald. Doch die Anforderungen, die hier an sie gestellt werden, passen ihr, während sie sich dort passend machen musste: „Ich lebe immer noch gern, aber eines Tages werde ich genug gelebt haben und zufrieden sein, dass es zu Ende geht. Aber natürlich kann auch alles anders kommen. Ich bin noch lange nicht in Sicherheit. Sie können jeden Tag zurückkommen und mich holen. Es werden Fremde sein, die eine Fremde finden werden. Wir werden einander nichts mehr zu sagen haben. Es wäre besser für mich, sie kämen nie. Damals, im ersten Jahr, dachte ich noch nicht so und fühlte ich noch  nicht so. Alles hat sich fast unmerklich gewandelt. Deshalb wage ich nicht mehr, allzuweit vorauszuplanen, denn ich weiß nicht, wie ich wiederum in zwei Jahren fühlen und denken werde, oder in fünf oder zehn. Ich kann es nicht einmal ahnen. Ich lebe nicht gern planlos in den Tag hinein. Ich bin ein Ackerbauer geworden, und ein Ackerbauer muss planen. Wahrscheinlich war ich nie etwa anderes als ein verhinderter Ackerbauer.

Marlen Haushofers Roman hat mich dieses Mal beim Lesen sofort „gepackt“. Die Worte und Sätze haben sich nicht geändert. Aber die Leserin. Als „Die Wand“ im Kino lief wurde ich auf der Facebook-Seite von „Girls on Web“ auf die Doktorarbeit von Elke Brüns aufmerksam gemacht: „Außenstehend. Ungelenk. Kopfüber weiblich“, in der die „psychosexuellen Autorpositionen von Marlen Haushofer, Marieluise Fleißer und Ingeborg Bachmann“ analysiert werden. Es muss ungefähr zur selben Zeit gewesen sein, in der mich Bachmanns Roman „Malina“ faszinierte und Haushofers „Die Wand“ kalt ließ. Die junge Frau von damals war, so glaube ich heute, völlig verstrickt jene ermüdende und erschöpfte Auseinandersetzung darüber, wie ein Frauenleben und -schreiben in einer von männlichen Perspektiven umstellten Welt möglich sein sollte. Sie konnte diesen Fessel-Rahmen vor der Geburt ihrer Kinder nicht sprengen. Da „passte“ Bachmann: die Fixierung auf die scheiternden Beziehungen zu Männern, das Verschwinden des erzählenden Ich, die vollkommene Ausweglosigkeit, weil von hier aus nur Nichts möglich ist: Kein Ort. Nirgends. (Wie dann ein anderer Titel, einer vielleicht weniger begabten Autorin lautete, den ich auch in jenen Jahren las). Diese junge Frau gibt es nicht mehr. Die heute liest hat jenen Nicht-Ort weiblichen Denkens und Schreibens, der immer aufs Neue aus den Nebeln auftaucht, wenn eine Frau sich lebend, denkend, schreibend von ihren Beziehungen zu Männern her entwirft, hinter sich gelassen.

Das war keine Befreiung, sondern eine Fügung. „Malina“ ist weiterhin ein großartiger Roman. Allein: Er interessiert mich nicht mehr. Es ließe sich auch sagen: „Undine geht.“ Nur dass es eben – und darin liegt der entscheidende Punkt – keine Undine ist, die gehen mag oder kann. Es ist eine: Melusine. Sie wird nicht gehen. Denn sie war noch nie da, am Nicht-Ort, wo es darauf ankommt, wie (irgend)ein Mann eine sieht. Sie bleibt auch nicht. Sie ist unterwegs. An den Ort, wo (die) Frauen sind.

Marlen Haushofers Ich-Erzählerin überlegt an einer Stelle, ob sie sich eine oder einen und wen sie sich als Gefährten oder Gefährtin im Wald wünsche: Keinen Mann, wird ihr rasch klar, nicht den verstorbenen eigenen, nicht den Jäger, nicht Hugo, den Freund, dem die Jagdhütte gehört: „Wenn ich mir heute einen Menschen wünschte, so müsste es eine alte Frau sein, eine gescheite, witzige, mit der ich manchmal lachen könnte.“ Ja. Auch die nicht im Wald ist, wünscht sich so eine: Eine alte, gescheite und witzige Frau, mit der sie manchmal lachen kann. So ist es.

(Der eine oder andere Mann wird nicht stören, sondern vielleicht sogar erfreuen. Nur als Spiegel, als Maßstab, als Beziehungs-Bezug, dafür braucht frau ihn nicht … mehr. Nicht als Leserin. Nicht als Schreibende.)

Crosspost von: http://gleisbauarbeiten.blogspot.de/

Autorin: Jutta Pivecka
Redakteurin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 18.11.2012
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Gudrun Nositschka sagt:

    Als ich damals „Die Wand“ bestimmt dreimal voller Faszination, Bewunderung für die Frau und auch Wut und Trauer über das Ereignis las, fragte ich mich zuerst, ob mein Lebenswille stark genug gewesen wäre, auf unbestimmte Zeit ohne menschliche Kontakte leben zu wollen. Eine eindeutige Antwort fand ich nicht, war deshalb erleichtert, so einer Entscheidung nicht gegenüber zu stehen. Ich freute mich mit der Protagonistin über jeden Tag, den sie meisterte, über die Tiere, die mit ihr lebten, über die Geburt des Stierkalbs, über Kerzen, das Papier und Stifte. Ich empfinde das Buch auch als Patriarchatskritik. Ich las in ihm auch die Wut über eine patriarchale Gesellschaft heraus, die eine militärische Forschung zugelassen hatte, durch die Menschen und Tiere des Gegners sterben üwrden, aber alles andere weiter (für den Sieger)zu nutzen wäre. Als ein Mann dieser Denkart auf der Alp auftauchte, fand ich es nur konsequent, dass die Frau ihn tötete. Ich wollte das als Leserin ebenfalls. Anmerkung:
    „Kein Ort. Nirgends“ stammt von Christa Wolf, eine Schriftstellerin voller Sprachgewalt. Besonders ihre „Medea“ hat mich gepackt.

  • Rosemarie Pfeiffer sagt:

    Ich las „Die Wand“ zu verschiedenen Zeiten meines Lebens immer wieder, und immer wieder mit großer Faszination. Wie diese Frau der Leserin vorlebte, dass frau „es schaffen“ kann, allein, selbstbestimmt und unabhängig zu (über)leben, prägte meine Entwicklung auf vielfältige Weise. Es geht ja nicht um „schöne Naturbilder“, wenn sie im Film auch recht dominant sind- es geht um Selbstfindung und Selbstvertrauen.
    Marlen Haushofers Buch gehört nach wie vor zu meinen Lieblingsbüchern. Wollen nicht auch alle das Gleiche sagen, wenn auch mit anderen Worten und- „Plots“? Auch ich mag immer noch Christa Wolf (Medea, Kassandra etc;) und Ingeborg Bachmann, und und und…..
    Wie gut, dass es Frauen gab und gibt, die die Dinge auf so wunderbare Weise auszudrücken vermögen, die viele denken.

  • Liebe Jutta!
    Ich bin eine Anhängerin des Sowohl-als-auch. Alles von Dir Geschriebene lasse ich akzeptierend im Raum stehen. Wir sind alle Gefangene unserer Biografie.
    Wenn der Roman die Wand nur ein Bild für einen psychischen Zustand wäre, in dem man losgelöst von Allem ums Überleben kämpft, wie z.B. bei der Depression.
    Kein Sinn für das Erhabene?
    Der Geist-Seele Dualismus, der Widerspruch, der unser Leben treibt. (E.Strittmatter)
    Natürlich bin ich auch Fan von I.Bachmann,das dreizigste Jahr und ‚Chr. Wolf , kein Ort , nirgends.
    Jeder hat seine Rolle. Alle sind gleich wichtig. Wir sind alle auf dem Weg.

    Es könnte ein interessanter Dialog zwischen uns entstehen.Alles Liebe… Monika

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