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Riskanter Ritt auf dem Zaun: Das Tun und das Lassen im Gewaltdiskurs

Von Marita Blauth

Das 30-jährige Bestehen der „TuBF Frauenberatung“ in Bonn (Therapie, Beratung und Coaching für Frauen) in diesem Jahr hat deren Mitarbeiterin Marita Blauth zum Anlass genommen, die eigene Arbeit zu reflektieren. Die Mitarbeiterinnen der TuBF unterstützen Frauen dabei, ihre Bedürfnisse und Interessen zu  formulieren und zu vertreten, und sie haben ihren eigenen Arbeitskontext bewusst eigenverantwortlich gestaltet. Wir veröffentlichen die Analysen von Marita Blauth in drei thematischen Teilen: In diesem zweiten Teil geht es um Gewalt gegen Frauen und wie darüber gesprochen wird.

Link zu Teil 1 über Qualitätsmanagement

Skulptur am Fischweiberbrunnen in der Kölner Altstadt. Foto: Marita Blauth

In Beratung, Coaching und Therapie begegnen uns in der Frauenberatungsstelle immer wieder die Folgen einer Verschärfung der ökonomischen und sozialen Bedingungen von Frauen. Die psychischen Erkrankungen scheinen zu steigen, überdurchschnittlich sind offenbar Menschen in Sozial-, Erziehungs- und Gesundheitsberufen betroffen. Im Jahr 2010 gingen fast doppelt so viele weibliche Beschäftigte aufgrund von psychischen Erkrankungen in die Erwerbsminderungsrente als zehn Jahre zuvor.

Oft sind wir dabei auch mit den Folgen von Gewalt gegenüber Frauen konfrontiert. Als Frauenberatungsstelle rücken wir aber dennoch die Vielfalt eines Frauenlebens in den Vordergrund. Das ist gar nicht so einfach, denn sowohl Spendenbereitschaft als auch öffentliche Förderung neigen dazu, wenn schon keinen Kinder- oder Krankenstatus, dann doch wenigstens einen Opferstatus einzufordern, bevor sie zur Unterstützung bereit sind.

Nun haben wir es in unserer Arbeit mit gestandenen, meist erwachsenen Frauen zu tun. Sie haben einen hohen Leidensdruck, wenn sie zu uns kommen, bewältigen eine Lebenskrise, einen Konflikt oder eine Erkrankung nicht mehr alleine, haben sich in ihrem Seelenleben verirrt, fühlen sich ruhelos, voller Kummer oder destruktiv. Sie wollen etwas ändern, und manche haben alle Kraft zum Überleben gebraucht. Sie müssen auf Lebensbedingungen reagieren, die unmittelbare und strukturelle Gewaltpotentiale bieten. Das alles macht sie nicht zu Opfern, sondern zu Handelnden. Denn: Wie gewaltförmig oder mitmenschlich die jeweiligen Lebens- und Wirtschaftsordnungen auch sein mögen, wie viele Identitätsmöglichkeiten eine Gesellschaft auch verhindert, anbietet oder erfordern mag: Fast immer erbringen Frauen eine hohe kreative Leistung, um einen eigenen Ort der inneren oder auch äußeren Beheimatung zu finden.

Und das ist ein riskanter Ritt auf dem Zaun: Das Tun und das Lassen, eigenes Begehren und gesellschaftliche Normierungen auszubalancieren, Entscheidungen so zu treffen, dass der Mensch nicht abstürzt, dass die Seele dabei nicht verloren geht. Es gehört zum Menschsein dazu, dass das nicht immer bruchlos gelingen kann. Verletzlichkeit, Einschränkung, Schmerz und Scheitern gehören ebenso zum Menschsein dazu wie Freude, Erholung, Zufriedenheit und inneres Wachstum.

Menschsein bedeutet auch, über die Potenz und das Bestreben zu verfügen, mit Mitgefühl und Freundlichkeit um ein lebbares Gemeinsames zu ringen – ebenso wie die Potenz, Lebendiges zu zerstören, das eigene Leben auf Kosten anderer aufzubauen und bar jeden Mitgefühls oder Respekts zu sein. Es gibt Gewalt, es hat sie immer gegeben und es wird sie immer geben.

Vielleicht könnten wir also getrost seinlassen, zu fragen: „Wie können Menschen nur so etwas tun?“ Wir sollten einfach ernst nehmen, dass Menschen „so etwas“ tun. Und offensichtlich schützen uns auch unsere neuzeitlichen Zivilisationen nicht davor, dass Menschen massenhaft und organisiert andere Menschen ausbeuten und töten. Im Gegenteil: Diese modernen Gesellschaften haben im letzten Jahrhundert neue beispielslose Formen und Stufen der Gewalt hervorgebracht.

Wie kann es angesichts dieser Tatsache einer Gesellschaft gelingen, Frauen, Männer und Kinder vor Gewalt zu schützen?  Auf jeden Fall gehört mehr dazu, als ein medialer Aufschrei. Der in öffentlichen Kampagnen zu sexualisierter Gewalt gegenüber Kindern immer wieder gehörte Satz „Das Schweigen hat mich ein Leben lang zum Opfer gemacht“ verdreht in unguter Weise die Verantwortung. Denn nicht das eigene Schweigen der Betroffenen macht sie zu Geschädigten einer kriminellen Handlung, sondern die Gewalttat.

„Opfer“ sollte in diesem Zusammenhang ein juristischer Begriff bleiben und nicht zur Selbst- und Fremdzuschreibung von Menschen werden. Und die medienwirksame Aufforderung an Menschen, aus der Isolation herauszutreten und zu sprechen, macht nur dann Sinn, wenn sichergestellt wird, dass ihnen – jenseits von Talkshows – auch zugehört wird und sie bei Bedarf auf angemessene Unterstützung zurückgreifen können. Das ist längst noch nicht gegeben.

Manchmal scheint es, als könne jede Nachrichtensprecher_in beurteilen, welches Ereignis im Leben eines Menschen ein Trauma ist. Auch da findet sensationsheischend Entmündigung statt. Wir können nicht wissen, was ein Gewalterlebnis für eine einzelne Frau bedeutet. Um zu erfahren, welche Bedeutung eine konkrete Frau einer Konfrontation mit Gewalt beimisst, muss ich sie zuerst einmal fragen – und ihr die Deutungsmacht zugestehen. Wie andere Frauen, wie Freundinnen, wie Juristinnen und Therapeuten, wie der Täter oder die Täterin einen Akt der Gewalt bewerten, mag sich davon unterscheiden. Und welchen Umgang eine Frau damit findet, wird davon abhängen, welchem Bezugssystem und welchen Menschen sie Autorität verleihen möchte und wen sie für Wert erachtet, um ihre Sicht der Dinge zu streiten.

Viele Faktoren spielen eine Rolle dabei, ob überwältigende Gewalt so verarbeitet werden kann, dass Verletzungen heilen und wieder ein Zugang zu Lebensfreude und Handlungsfähigkeit gelingt. Dabei ist es nicht unerheblich, welche Bewertungen eine Gesellschaft für die jeweiligen Gewaltformen anbietet, wie sie den Schaden, den die Gewalt angerichtet hat, anerkennt und vielleicht wiedergutmacht, und wie sie die Verantwortlichen der Gewaltausübung zur Rechenschaft zieht.

Hans Keilson, ein deutsch-niederländischer Psychiater, hat in einer Untersuchung über die Traumatisierung von jüdischen Kindern, die ihre Eltern in der Shoah verloren haben, herausgefunden, dass die Art und Weise, wie mit den Kindern in den Jahren nach dem überwältigenden Ereignis umgegangen wurde, einen größeren Einfluss auf die Entstehung von Traumasymptomen hatte als das Ereignis selbst. Trauma ist dabei nicht zu verstehen als ein einzelnes Ereignis, sondern als ein Prozess, der von körperlichen, sozialen, politischen und emotionalen Zusammenhängen  und Schutzfaktoren abhängig ist und sich auch auf nachfolgenden Generationen erstrecken kann.

Zum Beispiel Krieg: Menschen in den Krieg zu schicken, sie zu lehren, zu töten oder getötet zu werden, lässt sich auf Dauer politisch nur durchsetzen, wenn der „Lohn“ dafür hoch ist. Und je unsinniger und grausamer die kriegerische Gewalt ist, desto höher muss ihre symbolische Belohnung sein. Da Kriegführen immer zerstörerisch wirkt, müssen die psychischen Folgen für Rückzugs- oder Friedenszeiten abgemildert werden. „Heldenverehrungen“ und andere ideologische Überhöhungen sowie eine gesellschaftlich getragene Anerkennung des Krieges sind notwendig, um den Tod von Soldaten und Soldatinnen zu rechtfertigen.

Eine weitere Form der „Belohnung“ in Kriegen, die offenbar bei der Verarbeitung von Ohnmacht und Todesangst zu helfen vermag, ist die Verfügbarkeit und Macht über andere. Zum Beispiel die Erniedrigung des als Feind konstruierten Gegners, oder die sexuelle Ausbeutung von Frauen durch Prostitution oder Vergewaltigungen, die Bestandteil jeden Krieges sind.

Die Frage wäre, welche Heilungskomponenten Frauen zur Verfügung stehen, die Gewalt aufgrund ihres Geschlechtes erleben. Das Gewaltschutzgesetz, gerade zehn Jahre alt, ist sicherlich ein solcher Versuch, anzuerkennen, dass es häusliche Gewalt gibt, und die Regel „Wer schlägt muss gehen“ ist ein guter Paradigmenwechsel.

Notwendig ist jedoch auch hier, dass die Frauen, die in diesem Bereich arbeiten, sich in der praktischen Arbeit Freiräume schaffen, um ihre Arbeit zu reflektieren. Nach Jahren einer manchmal auch voreiligen Positionierung frage ich wieder neu: Könnte es für eine Frau, die Gewalt erlebt hat, hilfreich sein, wenn Unterstützerinnen und Unterstützer ihr erst einmal mit einer nüchternen Haltung begegnen? Wenn sie pragmatisch fragen: Was kann sie jetzt tun, damit sie sich besser fühlt? Braucht sie Trost, Beistand, medizinische Versorgung oder therapeutische Begleitung? Und wie kann sie sich schützen, damit es nicht wieder geschieht?

Anzuerkennen, dass bestimmte Gewaltformen, die Frauen durch Männer erleben, überindividuell und systemimmanent sind, ein Ausdruck sind von erlernter oder geduldeter Frauenverachtung, ist gleichzeitig wichtig und dazu kein Widerspruch.

Festschreibungen auf moralische Kategorien wie unschuldige Opferidentitäten und schuldige Täterbilder sind hingegen eher geeignet, Herrschaftsverhältnisse zu konservieren. Sie verhindern unter Umständen, zu erkennen, wie Frauen konkret aus einer Gewaltdynamik mit Beziehungspartnern oder -partnerinnen aussteigen können, wie sie sich selbst aus Situationen befreien können, die entmündigend und terrorisierend sind.

Traditionelle Frauenarbeitsbereiche (Haus-, Pflege- und Sorgearbeit, Verantwortung für Erkrankte, für Kinder und jeden Menschen, der zeitweilig auf Unterstützung angewiesen ist) sind eng verknüpft mit Erfahrungen von Macht und Ohnmacht. Wenn hier keine menschenwürdigen Arbeits- und  Lebensbedingungen garantiert werden, ist die Gefahr von Gewaltspiralen, von Ausbeutung und Selbstausbeutung sehr hoch. Es geht darum, der den Menschen eigenen Dynamik von Macht und Ohnmacht keinen Nährboden zu bieten und zu verhindern, dass sich Machtverhältnisse in Herrschafts- und Gewaltsysteme verkehren. Diese Aufgabe muss eine gesamtgesellschaftliche sein.

In einer Gesellschaft, in der unterschiedliche Freiheitsgrade und Entfaltungsmöglichkeiten nichts mit dem Geschlecht zu tun hätten, wo die Unterschiede zwischen Menschen jenseits von Geschlechterkategorien respektiert würden, bräuchte es keinen Feminismus mehr. Bereits heute ist das Patriarchat in vielen Staaten insofern zu Ende, als die gesetzlich garantierte Verfügungsgewalt des Mannes über die Frau abgeschafft ist. Das ist richtig und gut.

Unterhalb dieser rechtlichen Ebene werden jedoch immer wieder Kategorien zur Durchsetzung und Sicherstellung von Herrschaftsinteressen benutzt oder konstruiert, die sich zum Teilen und Herrschen eignen – und sie werden mit Gewalt aufrechterhalten.

Das ist der Grund, warum wir als Therapeutinnen in einer Frauenberatungsstelle parteilich sind. Nicht, weil wir immer und aus Prinzip für Frauen Partei ergreifen. Sondern weil wir uns vertraut gemacht haben mit Gewaltstrukturen und Herrschaftsmechanismen und insbesondere dort wach und aufmerksam sind, wo Frauen sich mit großer Kraft für ihre Selbstbestimmung, für die Anerkennung von weiblicher Autorität und Solidarität einsetzen. Parteilichkeit bedeutet eine bewusste Unterstützung von Autonomie jenseits von Macht- oder Ohnmachtsverführungen.

 

Autorin: Marita Blauth
Redakteurin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 27.12.2012
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Bea Schulte sagt:

    Danke für diese umfassenden und spannenden Reflexionen, auch in Teil 1.
    Als Körpertherapeutin begegnet mir das Thema OPFER häufig als Unausgesprochenes, als Grund-Lebensgefühl, dessen Eine sich gar nicht gewahr ist, was sich dann aber in selbstbestimmtes Sein und Tun wandeln kann. Dann wird oft erst die Zuschreibung von außen sichtbar, die Einer ständig angetragen wurde und wird.
    Erschrocken hat mich, als ich vor kurzem in der U-Bahn mitbekam, dass „Ey, du Opfer“ inzwischen Schimpfwort geworden ist, mit dem sich Jugendliche belegen. Nicht mehr die angeblich minderwertige Eigenschaft entwertet (wie „Spastie“ etc.) sondern der angeblich (schuldhaft?) unterlegene Status per se, die Zuschreibung „Opfer“.

  • Ute Plass sagt:

    @Bea Schulte – ja, habe ich auch schon mitbekommen, dass unter einigen Jugendlichen “du Opfer”, als eine der höchsten Formen der Beschimpfung gilt.

    Mir scheint aber auch, dass hierzulande “Opfer” inflationär gebraucht und auch als eine Art von Kampfmittel benutzt wird.
    Vielleicht aufgrund der deutschen Geschichte und dem historischen Verbrechen des Holocaust und dem daraus mit erwachsenen sog. Israel-Palästina-Konflikt?
    Dabei geht’s allerdings darum, wer ‘ auch, oder mehr, oder weniger Opfer’ (geworden) ist. So eine Art Konkurrenz um den “Opfer-Status”, von dessen Anerkennung sich Konfliktparteien Vorteil und Dominanz versprechen.

    Die Reflexion von Marita Blauth finde ich sehr wichtig. Es gilt darauf zu achten, Menschen, die Gewalt erlitten haben, nicht auf den Begriff “Opfer”
    festzulegen. Sonst besteht die Gefahr einer Verfestigung im Sinne von: ‘Einmal Opfer – immer Opfer’.

  • heli voss sagt:

    danke sehr für diese zusammenfassung
    Aufklärung immer wieder
    denken, durchdenken und handeln
    heli voss

  • Rea Gorgon sagt:

    Liebe Marita Blauth,
    vielen Dank für Ihre analytische und gut lesbar vermittelte „Arbeit am Thema“.
    Habe Ihren Aritel in facevook weiter verbreitet. –
    Es ist wo wichtig, wortmächtig und denkfähig und auch öffentlich zu bleiben.
    Die lebensgestaltenden Auswirkungen von „Qualitätsmanagement“ und „Gewalt“ in Verbindung mit den Strukturen unseres derzeitigen „Gesundheitssystems“ [das für viele Menschen zum „Krankmachsystem“ geworden ist] formieren sich zu einer explosiven undemokratischen Bombe.

  • Sabrina Bowitz sagt:

    „Die, die über die ihr angetane Gewalt schweigt, die lebt eine Lüge“
    Vielen Dank für den Bericht, ich achte die Arbeit von Frauenberatungsstellen sehr, weil sie gegen Missbrauch und Vergewaltigung so viel tun, was nötig ist. Den über das Schweigen hinweghelfen und damit über Gewalt das wichtigste. Es war sehr interessant, Hintergrundberichte zu lesen!

  • Sabrina Bowitz sagt: “Die, die über die ihr angetane Gewalt schweigt, die lebt eine Lüge”

    Das möchte ich so nicht unwidersprochen lassen. Ich denke, die, die über die ihr angetane Gewalt schweigt, hat einen guten Grund und das Recht, zu schweigen.
    Nicht sie lebt eine Lüge, sondern die Gesellschaft, die Gewaltbedingungen und Gewalttätigkeit ignoriert und toleriert. Es braucht Bedingungen, um zu sprechen. Diese Bedingungen (Bereitschaft zu hören und zu unterstützen, Bereitschaft zur Gerechtigkeit) herzustellen, ist gesamtgesellschaftliche Aufgabe.

  • Sabrina Bowitz sagt:

    Liebe Marita Blauth, Sie haben recht, meine Aussage war noch etwas zu ungenau. Natürlich ist es die Gesellschaft die dazu beiträgt, dass alle schweigen und genau da muss man ansetzen. Ich sehe es ebenfalls so, dass Möglichkeiten zum Reden geschaffen werden. Es tut mir sehr leid, dass die Aussage so falsch rüber gekommen ist, ich meinte damit eigentlich nur, was ich selbst erfahren habe, dass reden sehr gut tut, natürlich immer dabei mitgedacht, dass Menschen es einem ermöglichen zu reden. Ich weiß auch selbst, dass die Gesellschaft sehr dazu beiträgt, dass Schweigen möglich wird und dass Gewalt möglich ist, tausendfach und überall hier.
    Nur irgendwo muss man ja mit dem Sprechen anfangen, damit das aufhört und eben als Grundlage dafür, da haben Sie recht, erstmal Möglichkeiten zum Reden haben.
    Danke für den Hinweis und die Ergänzungen, gut dass Sie darauf hingewiesen haben, dass das falsch verstanden werden kann. Was ich mit der Lüge meinte ist nicht als Vorwurf gemeint gewesen, gar nicht, sondern inbegriffen dass die Gesellschaft diese Lüge ermöglicht, auch noch in einem diese weitergeführt wird, wenn man nicht wenigstens irgendwo versucht zu reden. Das sollte absolut keine Aufforderung oder Schuldzuweisung sein, es tut mir sehr sehr leid, dass das so verstanden wurde. Es war eher als Bekräftigung gedacht, dass die Arbeit der Frauenberatungsstellen so wichtig ist.

  • Liebe Sabrina Bowitz,

    Ja, Sie haben recht, es ist gut, dass es Frauenberatungsstellen gibt. Dort sollte es möglich sein, selbstbestimmt und achtsam mit der eigenen Gewalterfahrung Gehör zu finden.

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