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„Ich bin diesen weiblichen Masochismus leid!“ oder: Wehren ist das Stichwort!

Von Sabrina Bowitz

Ich habe mir schon öfter darüber Gedanken gemacht, warum sich Vorurteile hartnäckig halten. Und wenn ich Romane lese, Filme sehe oder mit anderen Frauen und Männern rede, dann fallen mir immer wieder Grundmuster auf. Diese sind natürlich von Ausnahmen, Grenzfällen und guten Beispielen durchbrochen, doch es sind immer wieder Ähnlichkeiten spürbar.

Wie oft höre ich beispielsweise Frauen über ihren eigenen Körper oder der anderer Frauen lästern? Im Grunde werden wir so erzogen, zur Gewalt gegenüber uns selbst und dann anderen. Denn sich selbst so böse anzusehen, ist auch Gewalt.

Wie oft höre ich von Männern: „Frauen machen sowas halt nicht“, wenn es um Informatik, wenn es ums Handwerk oder anderes geht. Das entspricht jedoch nicht der Realität, denn es gibt auch viele Frauen und Mädchen, die all das gerne machen und viele die es gerne tun würden, sich nur nicht richtig trauen. Spannend war auch ein Kommentar von einem Freund von mir, der mir auf meinen Wunsch, später noch Ingenieurin zu werden, sagte: „Aber da musst du aufpassen, Männer auf dem Bau sind nicht ohne“. Natürlich sind es die meisten nicht, dennoch: Soll ich es deshalb bleiben lassen?

So vieles ist so verquer in der Gesellschaft.

Theoretisch hat sich so viel getan, und es gibt schon so viele gute Organisationen, gute Stellen, alles, was getan werden muss, um Frauen zu unterstützen und das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu verbessern. Nur: Wie sieht die Realität aus?

In der Emma las ich dann dieses hier: „Es benötigt klare Ansagen und klares Handeln, anstatt eines jammernden ‚Dann-mach-ich es halt‘! Aber es ist unter Frauen offenbar immer noch hip, sich über unfähige Männer zu beklagen und ‚stillschweigend‘, aber mit genügend Seitenhieben, den gesamten Haushalt zu übernehmen. Ich bin diesen weiblichen Masochismus leid.“ (Stefanie Schocke).

Ich möchte hier zustimmen, ich weiß, dass ganz viele Frauen und Männer so erzogen worden sind, dennoch wünsche ich mir da auch mehr Mitdenken und Mit-Verantwortung.

Ein Beispiel aus der Uni: Der Professor redet übers „bumsen“ und sagt Worte wie „Mädel“ und degradiert damit die Frauen. Nur eine Handvoll Menschen geht raus. Ich weiß nicht, ob sich überhaupt wer beschwert hat, aber nachdem ich mit einigen Frauen geredet hatte, wurde mir klar, dass ich das nicht auf mir sitzen lassen kann. Es tat mir zu weh und es war regelrecht ekelhaft. Also habe ich ihm geschrieben und gesagt, wie ich es empfunden habe. Sehr höflich, aber bestimmt.

Das lerne ich seit einiger Zeit, und ich möchte auch dazu aufrufen, dass, wann immer es möglich ist, gesagt wird: NEIN!

Ich empfinde es als unsere Aufgabe, unsere Würde und unser Leben zu schützen! Unsere Gedanken und unseren Körper als das höchste Gut zu bewerten und es zu verteidigen.

Insbesondere Frauen sollten sich weniger gefallen lassen und direkt sagen, was sie wirklich denken und fühlen. Ich habe da viel von Freundinnen gelernt, die damit aufgewachsen sind, dass Frauen gleichwertig sind und dass eine gleichberechtigte Beziehung für alle lohnend ist (ich bin in einem Klima sozialer und sexueller Gewalt aufgewachsen, mit den größten Grausamkeiten, wie so viele).

Ich denke heute, dass es immer, immer wichtiger wird, wirklich zu sagen, wann eine etwas stört. Die Menschenrechte – gerade für die Frauen – wirklich zu verteidigen und auf das Recht einer guten Behandlung von jeder und jedem zu bestehen.

Wenn mich heute etwas stört, dann nehme ich meine Kraft und meinen Mut zusammen (wenn es mir gut genug geht) und schreibe und rede. Ich sage, was ich denke und was mich gestört hat.
Das mache ich sowohl in engen Beziehungen, wie auch in der Uni oder auf der Arbeit.

Ich glaube, wir haben alle ein Recht auf ein gutes Leben und darauf, dass Mädchen und Jungen, Frauen und Männer und alle dazwischen und alle, die sich da nicht einordnen können (völlig egal) ein Recht auf ein gutes Leben haben mit Respekt und Achtung. Das möchte ich auch in der Gesellschaft widergespiegelt sehen und in der Sprache.

Ich wünsche mir, dass irgendwann Mädchen und Jungen so aufwachsen, dass jede und jeder alles machen kann, die Freiheit hat, zu tun, was auch immer sie oder ihn interessiert, ohne dass Kinder Angst haben müssen, dafür schlecht bewertet zu werden oder von Erwachsenen für deren Zwecke ausgenutzt zu werden. Ich wünsche mir, dass die Freiheit anfängt und da endet, wo die Freiheit einer und eines anderen beginnt. Ich wünsche mir so sehr, dass die Gesellschaft gerechter wird, dass es ein besseres Leben ist, was wir leben können, ein freieres.

Ich denke da die ganze Zeit an die Worte von Ani DiFranco, dass niemand frei ist, solange es keine gleiche Ebene ist, auf der alle sich unterhalten und leben können.

Und ich denke an Hannah Arendt, die immer wieder darauf hinwies, dass die Herrscher nicht frei sind, dass sie herrschen müssen und dass ihnen kein wirklicher Respekt entgegenkommt – nur versteckter Hass und Unterordnung. Ich wünsche mir, dass das aufhört. Ich wünsche mir, dass wir mehr Respekt und Achtung in die Gesellschaft bringen, dass das Leben mehr wert sein wird – für alle.

Ich denke auch an Alice Miller, die darüber schrieb, wie Menschen zu Diktatoren werden können, wie der Nationalsozialismus möglich war, wieso wir die Leiden der Kinder nie sehen wollen und Kindesopfer für uns normal sind. Warum Gewalt normal ist.

Es liegt an all den Verletzungen, die wir seit der Kindheit so sehr gewöhnt sind, an all den Erniedrigungen und dem ganze schrecklichen Entwertenden, das wir lernen – auch durch die Werbung.

Es ist schon spannend, warum es zum Beispiel bei Terre des Femmes alle möglichen AGs gibt, auch für Frauenhandel und Probleme in anderen Ländern (was natürlich absolut wichtig ist!), aber keine zur häuslichen Gewalt. Vielleicht weil es zu persönlich trifft?

Ich war erschrocken, als ich bei Wildwasser im Forum (alleine dort) 5000 Betroffene gesehen habe und eine 50-seitige (!) wenn sie jetzt nicht noch länger ist, Täterliste. Und das sind ja nur die, die sich erinnern und geredet haben. Die Dunkelziffer muss um so viel höher sein.

Ich wünsche mir so sehr, dass das aufhört.

Ich wünsche mir, dass wir nicht abstumpfen, sondern dass alle versuchen, einfach jeden Tag ein Stück mehr Nein zu sagen, wenn sie ausgebeutet werden, jeden Tag eine und einer dafür eintritt, dass alle gleichberechtig und gleichwertig behandelt werden und wir dann besser zusammenleben können.

Und vor allem wünsche ich mir von und für Frauen: Mehr Selbstachtung und Achtung für andere Frauen und ihren Weg.

Autorin: Sabrina Bowitz
Redakteurin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 13.11.2013

Kommentare zu diesem Beitrag

  • elfriede harth sagt:

    Liebe Sabine,

    ein grosses Programm, aber in sehr viele kleine Schritte aufteilbar. Ja es geht nur so, dass es immer und immer wieder praktiziert wird, in jedem konkreten Fall. Als Oma habe ich jetzt sehr oft meine Enkel_innen zu hueten. Dabei gibt es Situationen, in denen ich eingreifen muss (eingreife), weil sie in Streit kommen, sich gegenseitig beleidigen, schlagen, etc… wo hoert das Sich-wehren auf, wo faengt die Provokation an? Gleich ob es Maedchen sind oder Jungen… Ich versuche, sie weitgehend ihre Konflikte alleine loesen zu lassen, aber es artet doch immer wieder aus und eskaliert. Es geht darum, dem Grossen klar zu machen, dass er fair sein muss / soll zu dem Kleinen, aber auch, dass der Kleine nicht zum Erpresser werden darf, der sein Kleinsein dafuer einsetzt, allen seinen Willen auf zu zwingen…. Und so ist es auch zwischen Maedchen und Jungen…. es geht aber auch darum, dass nicht alle die gleiche Meinung oder Lust auf das Gleich haben MUESSEN, sondern, dass es Unterschiede geben darf, also dass Konflikte dazu gehoeren…..
    LG
    Elfriede

  • Sabrina Bowitz sagt:

    Liebe Elfriede, danke für dein Kommentar! Ich habe selbst gemerkt, dass ich über viele Dinge geschrieben habe, es war auch als eine Art Sammlung meiner Gedanken gedacht und das was mir aufgefallen ist.
    Und es ist wahr, dass es alles in kleine Schritte aufteilbar ist. So mache ich es ja auch.
    Es geht überhaupt nicht darum, sofort alle Ziele in Angriff
    zu nehmen, sondern der alltäglichen Erniedrigung in jeglicher Form entgegenzutreten. So wie es eben gerade geht.
    Bei den Streitigkeiten zwischen Geschwistern denke ich oft,
    dass die Form der Gewalt beachtet werden muss, wann wird
    es menschenverachtend und woher kommt das dann?
    Ich frage mich nur, ob diese Geschwisterstreitigkeiten so
    „normal“ sind- woher kommen die?
    Kann es sein, dass wir das in der Gesellschaft provozieren?
    Es ist bestimmt sehr schwer hier eine gute Mitte zu finden, die Gerechtigkeit bedeuten könnte.
    Ich hoffe ich habe es nicht so geschrieben, dass es klingt
    als ob ich meinen würde, dass alle das gleiche wollen müssen.
    Ich meinte eher, dass es möglich sein muss für jede und jeden das zu machen, was ihr oder ihm gefällt- wenn das niemand anderem schadet (im Sinne von Gewalt oder Unterdrückung, die Freiheit der anderen achten, wie ich geschrieben hatte). Konflikte und Unterschiede gehören natürlich dazu, nur ist es hier wichtig, dass diese nicht in Gewalt ausarten oder gewaltsam unterdrückt werden. Es wäre wichtig hier eine gute Kommunikationsmöglichkeit zu finden, auch für Kinder oder einen spielerischen Ausdruck durch Theater zum Beispiel, um Konflikte zu lösen.
    Es gibt da viel, was getan werden kann.

  • richard tigert sagt:

    „Ich denke da die ganze Zeit an die Worte von Ani DiFranco, dass niemand frei ist, solange es keine gleiche Ebene ist, auf der alle sich unterhalten und leben können.“

  • verena sagt:

    … ich musste gerade an dieses konzept „gewaltfreie kommunikation“ denken, wo es sehr stark darum geht, die eigenen bedürfnisse zu äußern. oder auch zu hinterfragen, warum ich mich z.b. gerade gegenüber jemand anderem negativ äußere. ich habe auch das gefühl, dass gerade das mit dem „äußern der eigenen bedürfnisse“ bei frauen nicht sonderlich gut eingeübt ist. es ist da wohl die furcht, nicht mehr gemocht zu werden (ich denke an frauen, die jeden satz mit einem kichern beenden, um das vorher gesagte „abzumildern“. oh je.)
    … und auch eine gewisse haltung, sich für alles verantwortlich zu fühlen (das ist jetzt nur „statistisch“, aber ich schätze, das kommt bei frauen öfter vor. die liebe sozialisation! :-/
    ich meine auch: wir sollten öfter sagen, was unsere bedürfnisse sind. und wenn wir etwas nicht in ordnung finden. und wenn wir uns gegenseitig darin bestärken, geht’s auch. in kleinen schritten. wir sind nicht alleine 🙂
    … und wir können anderen dabei beistehen. und speziell bei kindern, diese darin bestärken. denn sowas lernt und übt man ja ein.

  • Elisabeth von Grafen sagt:

    Liebe Verena

    Wenn Du mit Deinem Konzept fertig sein wirst, lass uns in der Runde wissen, wie es Dir ergeht – bitte.

  • Sabrina Bowitz sagt:

    Hallo, danke für die Kommentare!
    Richard, du hast den Satz rausgesucht, der mir am wichtigsten ist vom ganzen Text. Weil wir nämlich wirklich alle gefangen sind in diesem Rollenkonzept und dann strampeln wir uns ab und niemand gewinnt.

    Liebe Verena, ja, gewaltfreie Kommunikation. Viele Frauen können das tatsächlich nicht. Einfach mal zu sagen: „Das hier reicht mir nicht. Mich stört das und das. Ich will das und das. Ich fühle mich so und so, wenn du dies und das machst, das bewirkt in mir das“. Die eigenen Wünsche äußern ist nach meiner Erfahrung für Frauen auch sehr schwierig, dabei ist das die Grundlage um ein eigenes Leben zu führen.
    Von der eigenen Arbeit und den eigenen Gefühlen und Meinungen überzeugt zu sein, sie vertreten, diskutieren.
    Ich merke immer wieder, dass das für viele Frauen an
    der Universität schwierig ist.

    Ich muss zugeben, dass ich früher zum Beispiel auch mich meistens versteckt habe. Zwar kritisiert habe, dann aber gesagt hatte:“Ach, das ist doch nicht so tragisch“, obwohl es tragisch war. Und darauf bestehe ich heute, aber das braucht einen langen Weg und ich würde mir sehr wünschen, dass es jetzt für Mädchen leichter wird.
    Wir haben doch auch einfach ein Recht auf unsere Bedürfnisse und unsere Meinungen, unseren Raum und unsre Zeit!

    In der Uni fällt mir immer wieder auf, wie selbstverständlich viele Männer (aber auch Frauen) davon ausgehen, dass Frauen gerne gestört werden wollen, wenn
    sie alleine irgendwo sitzen. Meistens ist bei mir dann
    erstmal der Überraschungsmoment so groß, wenn mich jemand
    vollredet, dass ich erst später reagier, aber dann sind
    die meisten extrem beleidigt, wenn ich sage:nein, danke.

    Ja, sich für alles verantwortlich fühlen, das kenn ich auch.
    Ich habe mich früher für Missbrauch auch verantwortlich
    gefühlt, aber die Verantwortung liegt immer beim Täter.
    Und ich kenne einige Freundinnen, die sich für das miese
    Verhalten ihrer Freunde verantwortlich fühlen.
    Da ist zum Beispiel eine, die sich tatsächlich fragt,
    ob es an ihrem Verhalten liegt, dass ihr Freund sie dumm
    nennt oder Aggressionen hat.
    Dass ihr Freund einfach ein Vollidiot ist, der mit sich
    selbst nicht umgehen kann und das an anderen auslässt, das
    kommt ihr nicht in den Sinn und sowas macht mich dann wütend.
    Wie viel Energie Frauen oft darein stecken, anderen
    zu helfen, die sich nicht helfen lassen wollen oder
    anderen etwas zu erklären, die nichts wissen wollen.

    Ich hatte diesen Text geschrieben um mich und andere
    zu stärken. Ich hoffe das kam auch so an.
    Ich mach das ja auch immer in kleinen Schritten, aber
    es ist wichtig für mein Selbstbewusstsein nein zu
    sagen und Grenzen zu setzen.

  • Bari sagt:

    Liebe Sabrina
    Danke !
    Bari

  • Mir ist gerade noch etwas zum Thema eingefallen:
    Ich habe so oft erlebt, wie Frauen (aber auch Männer) wie selbstverständlich, da oft so vermittelt, davon ausgehen, dass „Liebe“ (muss nicht immer Liebe heißen) und Sexualität/Intimität so und so aussehen sollen. Von der Gewalt, die von Pornos ausgeht, die eigentlich lächerlich sind und von Feiglingen gemacht werden (meiner Meinung nach), will ich hier erst gar nicht reden.
    Nein, auch das normale, dass wir annehmen, vielleicht auch
    in der Schule vermitteln, dass es immer eine oder einen gibt, die/der führt oder erobert, auch in der Nähe. Das finde ich völligen Unsinn. Es wäre doch viel spannender und schöner, wenn sich zwei Menschen gegenseitig in dem Sinne
    kennenlernen würden oder erobern, wie auch immer.
    Eine gemeinsame Abenteuerreise auf Augenhöhe quasi.
    Ich vermute, dass viele Menschen noch gar nicht begriffen
    haben oder wollen, dass das wirkliche Intimität bedeutet
    auf Augenhöhe zu sein.
    Und ich empfinde es immer als sehr schade, wenn Frauen mir sagen:
    „Der Mann hat eben immer mehr Spaß an der Sexualität“.
    Was für ein Blödsinn! Frauen sind genauso „potent“, Frauen haben auch ihre Wünsche und Vorlieben und Dinge, die absolut gar nicht gehen, aber das muss sich jede Frau selbst klar machen und auch klar vermitteln.
    Und das nicht nur in der Sexualität/Intimität, sondern auch
    im Beruf, was geht und was nicht geht und in Freundschaften, sowie auch in der Politik.
    Auch hier gilt immer noch: „Wir haben viel mehr Macht
    als wir denken“.
    Das ist wirklich so.
    Und egal was von außen kommt, wir können immer noch
    selbst definieren und auch aussprechen, was wir
    wirklich wollen.
    Und niemand hat das Recht, über die Grenzen zu gehen
    oder das dann lächerlich zu finden.
    Weil wir eben alle unterschiedlich sind und aushandeln
    dürfen, was geht und was nicht. Und nichts ist einfach
    so „normal“. Mich ärgert das zu Tode, wenn in Schulen
    irgendwas erzählt wird, was wohl „normal“ sein soll
    in der Sexualität beispielsweise. Da stellen sich bei
    mir immer alle Nackenhaare auf. Wer hat ein Recht das
    zu bestimmen? Ich muss gar nicht mehr anfangen von dem,
    was über Frauen geschrieben wird und was sie zu leisten
    hätten (aber auch für Männer!). Was für ein ausgemachter
    Blödsinn immer!
    Viel schöner wäre es wenn geschrieben werden würde:
    Respekt und Achtung sind die Grundlagen für menschliche
    Beziehungen und alles was darin steckt.
    Und auch für den Beruf und im allgemeinen Miteinander.
    Alles andere ergibt sich daraus, auch aus der eigenen
    Selbstachtung.
    Das wäre doch mal was.

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