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Rubrik denken

Menschliche Schwäche und seelenorientierte Spiritualität

Von Andrea Günter

Aus Anlass des 500. Geburtstags von Teresa von Avila in diesem Jahr veröffentlichen wir eine Artikelreihe zur bleibenden Aktualität Ihres Denkens. In diesem Beitrag beschreibt Andrea Günter Teresas Suche nach der Freiheit des Geistes und wirft einen kritischen Blick auf die heutige Rezeption ihrer Werke.

(zum Anfang der Serie)

Teresa lesen

Claire Betrécher hat in ihrem Cartoon "Die eilige Heilige" die frauenpolitische Bedeutung von Teresa von Avila humorvoll in Szene gesetzt (Rowohlt 1994).

Claire Betrécher hat in ihrem Cartoon „Die eilige Heilige“ Teresa von Avila humorvoll in Szene gesetzt (Rowohlt 1994).

Teresa von Avila hatte man gelesen. Sich mit ihrem Leben, ihren Schriften und Erkenntnissen zu befassen, gehörte bis in die 1970er Jahre zum Selbstverständnis von Gebildeten. Zwei prominente Namen seien hierfür angeführt: die Philosophin Simone de Beauvoir und der Psychoanalytiker und Philosoph Jacques Lacan. Beide stehen dafür, dass die Auseinandersetzung mit der Mystik und Mystikerinnen kein katholisch sektiererisches Anliegen ist, sondern aus einem allgemeinen, intellektuellen Interesse erwächst.

Während Lacan bewundert, wie es Teresa gelingt, die Seele und ihre Tätigkeiten zu genießen, hebt Beauvoir hervor, dass der spezielle Wert von Teresas mystischen Erfahrungen darin liege, nicht das subjektive Erleben zu verherrlichen und in Frömmlereien zu verfallen. Darin, Seelenbewegungen mit Dialog und Erfahrenheit so zu kombinieren, dass Selbstentwicklung zu neuen Lebensformen und Veränderungen in der Außenwelt führt, findet Beauvoir eine Sichtweise auf die Existenz von den Frauen, die ihr Leben nicht über (Liebes)Glück, sondern über Freiheit definieren wollen.

Beide genannten Intellektuellen kommen aus Frankreich. Es scheint, dass der besondere französische Diskurs über Mystik aus Teresas Einsichten kein Päckchenwissen machen muss, in dem Fragen beantwortet werden wie: Was ist Mystik? Was muss ich tun, damit ich gut bin? Was ist Gott?

Im Gegenteil, auch Teresa lehnt eine solche Denkweise ab. Studierte Männer könnten zwar wissen, woher das kommt, was Teresa zu sagen vermag, sie könnten den preisen, der durch sie gesprochen hat, führt sie an. Aber das, was sie zu sagen hat, das können sie nicht sagen, das kann kein anderer, das kann nur sie selbst, kommentiert sie ihr Niedergeschriebenes. Das Mystische zeigt Teresa Wege dafür auf, Sinnliches und Seelisches, theologisch Bekanntes und spirituelle Bedürfnisse, Subjektives, Intersubjektives und Weltliches neu zu verbinden. Teresa versichert, derart zur Freiheit des Geistes gelangen zu können.

In Form der Seele zu erkennen, zwischen studiertem Wissen und dem Begehren der Seele nach Erkenntnis über eine bessere Lebensführung zu unterscheiden, die Freiheit des Geistes zu suchen, dabei das theologisch als richtig Erkannte nicht zu verlassen und zugleich mit der Drohung der Inquisition konfrontiert zu sein – es ist dieses reale Spannungsfeld, das Teresa zu durchschreiten versucht. Dabei hebt sie hervor, dass die Verbindungen dieser Aspekte immer wieder neu zu eröffnen sind: Es gibt kein letztes Wissen, keine Letztbegründung dafür.

Frauenbewegt denken

Wie schon der Name Simone de Beauvoir anzeigt, wurden Einsichten Teresas von frauenbewegten Frauen aufgegriffen. Hervorzuheben ist auch der Cartoon der französischen Cartoonistin Claire Bretécher, die 1982 „La vie passionnée de Therese d’Avila“ (deutsch: „Die eilige Heilige“) veröffentlicht und darin die frauenpolitische Bedeutung Teresas humorvoll in Szene setzt.

Warum ist aber die aktuelle Rezeption von Mystikerinnen gerade in Deutschland immer wieder so einschläfernd? Ich vermute, es hängt daran, dass theologisches und säkulares Denken hier fein säuberlich getrennt werden, und es zugleich eindeutig zu sein scheint, was wohin gehört.

Das ist aber problematisch bei Schriften, die aus Zeiten stammen, in denen es keinen nicht-theologischen Diskurs gab, weil – aufgrund der kirchlichen Dominanzkultur – alles Theologie sein musste. Denn so fallen Schriften aus diesen Jahrhunderten als Traditionspool für säkulares Denken aus. Müssten nicht vielmehr Schriften aus diesen Zeiten als säkular behandelt werden, weil die gesellschaftlichen Machtverhältnisse es damals verlangten, dass, wer zum gesellschaftlichen Diskurs beitragen wollte, eindeutig theologisch auftreten musste?

Von einigen Mystikerinnen kann man lernen, wie sie mit dieser Herausforderung umgingen. Teresa praktizierte Gehorsam, indem sie sich an die offiziellen (kirchlichen) Regeln hielt, aber nur solange, bis sie theologisch oder finanziell einflussreiche Menschen fand, die ihren Vorstellungen gegenüber aufgeschlossen waren. Von diesen ließ sie sich unterstützen. Von Mystikerinnen wie ihr lässt sich vieles über den Umgang mit Machtstrukturen lernen, weil sie in Anbetracht der Inquisition Neues entwickelten und festgefahrene Denkmuster und Systeme überwanden.

Ein anderer Punkt gerade für eine frauenbewegte Entdeckung solcher Texte ist es, mit welcher Perspektive diese gelesen werden. Liest man Mystikerinnen, um in ihren Schriften schon Bekanntes wiederzufinden, das eigene Wissen, die eigenen theologischen Ideen, die bekannten Geschlechterideologien zu reproduzieren oder gar zu bestätigen? Oder sucht man ihre Texte auf, um das Herausfordernde und Provozierende, Ungewöhnliche zu verstehen? Lässt man sich irritieren, um anderem zu dem, was man schon weiß und denkt, auf die Spur zu kommen?

Die Kommentare der soeben erschienenen deutschen Neuübersetzung von Teresas Werken im Herderverlag etwa vereindeutigen die Mehrdimensionalität ihrer Schriften unnötigerweise. Hier werden Klischees reproduziert, durch Hinzuziehen von Bibelstellen Aussagen vereindeutigt, interessante Interpretationsansätze verhindert.

Beispielsweise wird Teresa ein Leib-Seele-Dualismus unterstellt; sie wird mit einer unreflektierten Zwangsläufigkeit als Neuplatonikerin eingeordnet, „was auch nicht anders sein kann“ (S. 193, Fußnote 32). Liest man die entsprechenden Textstellen genau, zieht man andere hinzu, dann kann es aber nicht nur, es muss sogar anders sein.

So erzählt Teresa von einer Adligen, die aufgrund ihres Standes falsch isst und Falsches isst. Anregungen dafür, das richtige Essen, die richtige Nahrung zu sich zu nehmen, findet Teresa jedoch nicht in schon bekannten Diätlehren. Sondern es ist die Verfassung ihres individuellen Körpers, die diese Adlige die richtige Lebensweise finden lassen wird. Sich aus dem eigenen Leib und der Gesundheit des eigenen Körpers nichts zu machen, erkennt Teresa als eine List des Bösen.

Entsprechend geht Teresa davon aus, dass in Momenten der Verzückung sämtliche Sinneseindrücke da sind, das Vermögen der Seele in diesem Moment aber unfähig ist, Sprache zu finden, Sätze zu bilden, Zusammenhänge zu artikulieren. Wenn die Seele die Einheit mit Gott erlebt, wird also gerade kein Leib-Seele-Dualismus erzeugt, sondern Teresa zeigt auf, dass es an Seelenvermögen fehlt, hier Erleben, Körperlichkeit, Geist wahrzunehmen und auszudrücken. Dies wäre die Aufgabe der Seelenvermögen. Jene seien zwar die ganze Zeit über da, sie arbeiten allerdings nicht. Eine nicht abklingen wollende Verzückung muss daher als Ausdruck dessen verstanden werden, sprachlos zu bleiben, Zusammenhänge nicht formulieren, keine Sätze bilden zu können.

Ein erstickter Geist, eine zum Schweigen gebrachte Seele, falsch befriedigte Bedürfnisse des Körpers: Es sind diese drei Dimensionen des menschlichen Lebens, die Menschen dazu bewegen, jenseits der vorgegebenen Ordnungen und ihres Standes Neues zu suchen. Die richtigen Zuhörer_innen aufsuchen oder einladen, klagen, erzählen, austauschen, formulieren, niederschreiben – der Schritt in die Sprache und ihre unterschiedlichen Möglichkeiten stellt eine Verbindung von Seele(n) und Körper(n) her, was für Teresa geradewegs spürbar ist in der Anstrengung des sauberen Aufschreibens. Diese sprachliche Verbindung von Körper und Seele bildet wiederum den Durchgang dazu, weitere Verbindungsmöglichkeiten von ihnen zu entdecken.

An Mystik orientierte Geschlechterverhältnisse entwickeln

Auch was die Rezeption der Geschlechterverhältnisse in Teresas Texten betrifft, stellt sich die Frage, wie man sie liest. Will man Stereotype wie „das schwache Weib“ identifizieren und ihre unendliche Wiederholung reproduzieren? Oder ist man bereit, die vielen verschiedenen Konstellationen wahrzunehmen, die Teresa anführt, und Teresas Geschlechteraussagen in dieser Komplexität zu betrachten?

Es ist interessant zu beobachten, wie Teresa Geschlechterkonstellationen in ihren Ausführungen argumentativ einsetzt. Natürlich hat sie unter den Geschlechterverhältnissen ihrer Zeit gelitten, das muss man nicht bei jeder Stelle, bei der es auch nur irgendwie darum gehen könnte, anmerken. Außerdem ist eben die Frage, ob sich ihre Äußerungen über all die Schwierigkeiten auf ihrem Weg darauf zurückführen lassen. Indem man Teresa so enggeführt interpretiert, verpasst man etwas, und man kann geflissentlich ihre massive Kritik an männlicher besserwisserischer Studiertheit übergehen. Aber: Wie sehr reizt Teresa es aus, durch die Affirmation der damaligen Geschlechter-, Autoritäts- und Wissensordnungen die Verhältnisse gerade zu unterlaufen?

Gut, Teresa als Frau durfte offiziell keine Theologie studieren, offiziell nicht die Bibel lesen. Jedoch: Tat sie es denn tatsächlich nicht? Wenn man zusammenzählt, was Teresa alles in ihren Schriften als Lektüre nennt, dann kommt eine ganze Menge zusammen, was sie studiert haben muss, wenn auch nicht in Form eines Theologiestudiums an einer Universität. Wie könnte sie denn einen ausführlichen Kommentar zum Hohelied der Liebe schreiben, ohne über eine eigene präzise Textkenntnis zu verfügen? Reichen dafür etwa Zusammenfassungen und das Zuhören der Bibellesung beim klösterlichen Mittagessen aus?

Und ist die Bewertung, die aus ihrer Kombination von „unstudiert“ und „Frau“ entsteht, nicht vielleicht der Hinweis auf das genaue Gegenteil? Liest man dies als eine doppelte Verneinung des etablierten Autoritätsmodells, kann daraus eine eigene Autoritätsform entstehen? Warum denn sucht Teresa sich mit dem Hohelied gerade einen Text aus, in dem es um das Begehren der Geschlechter und der Frauen geht, und den die damalige Zeit als bedrohlich empfand?

Einmal betont Teresa, dass eine andere, leseunkundige Frau etwas besser verstand als sie selbst, obwohl sie doch darüber fleißig gelesen hatte. Diese Erinnerung thematisiert die Unterscheidung zwischen „lesekundig“ und „leseunkundig“ nicht als Unterschied zwischen Männern und Frauen, sondern als Unterschied zwischen zwei Frauen. Schon für das eigene Lesen hält Teresa fest, dass sie aus Büchern nur wenig lernen könne. Dementsprechend favorisiert sie vorwiegend die Unterscheidung zwischen „studiert“ und „erfahrungsgebundener Seelenerkenntnis“.

Dabei ist die Seite „studiert“ eindeutig mit Männern belegt. Doch auch hier gibt es Ausnahmen. So berichtet sie von einem Pfarrer, der über weniger Studienkenntnisse verfügte als sie, und lässt durchblicken, dass das Gespräch mit ihm heikel war. Sie merkt an, dass sie mit gut studierten Männern im Grunde gut zurecht käme, allerdings nur wenige kenne, die so gut studiert seien, wie sie es sich wünscht. Außerdem gehe Studiertheit nicht mit Andächtigkeit einher.

Aber unter Studierten findet sie auch solche, die bereit sind, ihr studiertes Wissen zu relativieren und sich auf die Erkenntnisse einzulassen, die sie aufgrund ihrer spirituellen Suche gewonnen hat. Als biblische Figur zieht sie zudem den Heiligen Josef heran: Mit seiner speziellen, eher passiven männlichen Rolle markiert sie das Ideal eines Lehrmeisters des Betens.

Studiertes Männerwissen versus zwischen Frauen sowie zwischen Frauen und Männern zirkulierendes Seelen- und geistiges Wissen (wobei die studierten Männer in der Rolle der Lernenden sind): So können die beiden Konstellationen umrissen werden, die Teresa einander gegenüberstellt. Sie hat also als „Nicht-Studierte“ nichts verpasst, im Gegenteil, sie hat Neues und Besseres zu gewinnen.

Dass sie immer wieder ihre Schwachheit und Unfähigkeit betont, was die Erfüllung von vorherrschenden Maßstäben betrifft, wird somit als Voraussetzung dafür kenntlich, anderes wahrzunehmen und zu tun als es vorgesehen ist. Schwachheit und Scheitern dagegen vor Gott zu erfahren, erhöht die Erfahrung der Differenz in der Beziehung zu dem, was ganz anders ist als man selbst, für Teresa: zu Gott. Schwachheit, Unfähigkeit, Scheitern werden damit zu einer Größe, die Wandel und Gottesliebe ermöglicht.

Obendrein präzisiert Teresa die verschiedenartige Bedeutung, die ihre Beziehung zu ihren Geschwistern und zu ihren Freundinnen hat. Für die Geschwister fühlt sie sich verwandtschaftlich verantwortlich, sie ist bereit, sich auf Familienthemen einzulassen, obgleich das nicht ihre Themen sind. Zu ihren Freunden und Freundinnen zählt sie hingegen diejenigen, die auf derselben Suche nach einem ihrer Seele angemesseneren Leben sind wie sie selbst.

Bewusst wendet sie sich an Menschen, die schon Erfahrungen haben mit dem, was sich ihr als eigener Weg nahelegt. Theologische Begründungen lehnt sie ab, weil sie sich nicht der Theologie bedienen will, das widerspräche ihrer persönlichen Berufung ebenso wie ihrem Armutsgelübde. Männer wiederum fordert sie auf, sich mit Frauen zu befreunden, die sich um solche Wege bemühen.

Mit denjenigen Menschen zusammen zu sein, mit denen sie frei über ihre Seele sprechen kann, darin sieht sie keine falsch Anhänglichkeit, sondern eine Verbundenheit aus Dankbarkeit. Teresa hat so etwas wie eine dialogisch organisierte spirituelle Selbsterfahrungsgruppe erfunden und durch Klostergründungen entsprechende Lebensräume mit anderen zu gestalten versucht. 

Kostbares genießen

„Weibliche“ Schwäche ist also kein Nachteil. Menschliche Schwäche begründet indessen eine eigene religiöse Ordnung. Statt Gebote und Verbote, Bevormundung und Besserwisserei, Abwertung, Bestrafung, Verdammung rückt für Teresa die Suche nach solchen Rahmenbedingungen in den Vordergrund, in denen schwache Seelen sich entwickeln können. Der Gott der schwachen Seelen ist ein anderer als der des rigorosen Richtigen, er ist sanft und beruhigend wie eine Mutter gegenüber einem aufgeregten Kind.

Eine jede Seele kann also die Einheit mit Gott erleben. Dabei bringt dieses Erlebnis es mit sich, dass die Seelenvermögen nicht arbeiten. Für das menschliche Erkennen ist damit eine paradoxe Konstellation umrissen. Gottes Erkennbarkeit lässt die Seele ihr Nicht-Erkennenkönnen erfahren, während seine Nicht-Erkennbarkeit das seelische Erkenntnisvermögen befördert.

Überhaupt bietet Teresa immer wieder solche Doppelungen an. So mag das Ich oder die Welt, ja sogar die Gottesliebe selbst ein Hindernis auf dem Weg zu Gott sein. Gleichzeitig bringen diese Größen jedoch Möglichkeiten mit sich, genau diesen Weg zu beschreiten, indem sie in ihren verhindernden und in ihren ermöglichenden Eigenschaften ernstgenommen, diese Eigenschaften anliegenspezifisch präzisiert und miteinander durchgearbeitet werden. Beispielsweise relativiert Teresa die Armutsorientierung. Sie hat nämlich erfahren, dass es genauso Mühe kostet, neue Sorgen entstehen und letztendlich von Gott ablenkt, wenn man sich damit beschäftigen muss, dass man im Überfluss lebt, oder neue Beziehungen und Praktiken entwickeln muss, damit das Leben in Armut möglich wird.

Es sind solche dialektischen Bewegungen, die es Teresa letztlich ermöglichen, ihrer persönlichen Ambition zu folgen, zugleich Gott und die Welt zu lieben. Letztlich eröffnen sie einen spirituellen Weg, der von der ganzen Hingabe an Gott absieht, regelrecht absehen muss. Für Teresa ist daher das Zögern, sich Gott ganz hinzugeben, kein Ausdruck menschlichen Versagens. Im Gegenteil, es ist gottgewollt. Denn erst die Unzureichenheit des Hingabevermögens offenbart den Preis, den es kostet, wenn man etwas Kostbares genießen will. Als ein solches Phänomen aber stellt menschliche Unzureichenheit ein Gut dar.

 

Zum Weiterlesen und Weiterdenken:

Auch Ingeborg Bachmann wäre als säkulare Mystikrezipientin zu nennen, vgl. das wunderbare Buch „Von Sturm- und Geisteswut“ von Heike Schmitz (Königstein 1998).

Andrea Günter: Zur Welt kommen: die Welt lieben. Hannah Arendts Rezeption des Christentums und die Rekonstruktion des Politischen, in: Elisabeth Hartlieb, Stefanie Schäfer-Bossert (Hg.): Befreiungstheologie revisited, Sulzbach&Ts. 2012, 43-56

Günter, Andrea: Das Systemische, das Unsichtbare und die Seelsorge. Zum Bedürfnis der Seele nach Erkenntnis und Wirklichkeit, in: ZSTB 27 (2009) 3, 137-146.

Zusammen mit meiner Kollegin Gabriele Schmalz habe ich eine Aufstellungsmethode entwickelt, entlang derer sich die von Teresa entwickelten Divergenzen durcharbeiten lassen: Andrea Günter, Gabriele Schmalz:  „Das Entzücken der Seele.” Wie die Seele bindet – ein Modell systemischer Aufstellung nach Teresa von Avila, http://www.andreaguenter.de/81-0-Aufsaetze-philosophische-Essays-und-wichtige-Rezensionen.htm

Autorin: Andrea Günter
Redakteurin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 13.03.2015
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