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Es gibt eine neue Frauen*bewegung

Von Franziska Schutzbach

Foto: Martin LaBar/Flick.com cc (by-nc)

Foto: Martin LaBar/Flickr.com (cc by-nc)

Die Ereignisse in Köln haben auf der Seite der Rechtsnationalen unglaubliche Kräfte freigesetzt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die sozialen Medien: Auf Facebook wurde nicht nur ungefiltert sichtbar, dass ein erschreckend großer Teil der Bevölkerung solche Ansichten hat. Facebook wurde auch zum Resonanzraum, in dem rechte Positionen sich nun öffentlich gegenseitig bestätigten – und bestärkten.

Nun gut. Was die Rechten können, können wir auch, oder? Nach der ersten Schockstarre sind nämlich auch in progressiven Milieus die Meinungsverstärkungs-Maschinen angeworfen worden. Besonders in feministischen Kreisen erlebe ich spätestens seit Köln ein neues ‚Gruppen-Gefühl’, überall gibt es Initiativen, Aufrufe, Vernetzungen, Aktionen und Reflexionen. Meine spontane und zugegeben spekulative Einschätzung ist sogar: Es entsteht gerade – und nicht erst seit Köln – eine neue Frauen*bewegung. Natürlich kann man sich über die Begriffe neu [1], Frauen* oder Bewegung streiten und zum Beispiel von neuen Netzwerken, von feministischen Artikulationen oder Allianzen sprechen, oder von antirassistischen queerfemtransinterlesb* Bündnissen. Ich bin hier für alles offen. Mit ‚Bewegung‘ meine ich jedenfalls nicht irgendeine monolithische Sache mit Parteiprogramm oder Identitäts-Klauseln, sondern ‚Bewegung‘ wirklich im wörtlichen Sinne: von hier nach dort, und zwar in alle möglichen Richtungen. Immer in Veränderung. Mehr Rhizom als Organisation.

Dezentral, (post)migrantisch, multigeschlechtlich

Es geht mir auch nicht darum zu sagen, wir würden gerade alle zu einer schönen großen Familie. Denn diejenigen, die sich hier zusammentun, haben nicht die gleichen Ziele oder Vorstellungen. Differenzen sind vorhanden, oft grundlegende. Und das ist gut. Die Bewegung, die ich meine ist dezentral, (post)migrantisch, multigeschlechtlich, multi-überhaupt, transnational, antisexistisch, antirassistisch. Sie bildet Bündnisse je nach Aktualitäten, poppt auf, beruhigt sich, sie sickert in die Mainstreammedien, gelangt an eine breite Öffentlichkeit – oder auch nicht.

Die Frage ist: Woher kommt diese gesteigerte Umtriebigkeit? Es gibt dafür mehrere Gründe, entscheidend scheint mir, dass die gesellschaftspolitischen Entwicklungen aktuell genau das zeigen, was in feministischen Zusammenhängen in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert und analysiert wurde: Zum Beispiel die vielfältigen Verschränkungen von Sexismus und Rassismus. Die aktuelle Lage ist so voll von dem, worüber wir die letzten Dekaden gestritten und nachgedacht haben, dass wir eines mit Sicherheit wissen: Es soll uns bloß niemand mehr erzählen, wir würden abgehobene Debatten führen oder Partikular-Probleme verhandeln.

Anders gesagt: Wir waren all die Jahre nah dran, haben Transnationalität, Migration, Care, Ökonomie, Geschlecht und Sexualität untersucht, über Gleichheit und Differenz nachgedacht, Intersektionalität, Critical Whiteness und Postkoloniale Theorie beackert, neue Perspektiven von islamischen, afro-europäischen und queeren Feminismen entwickelt, an so genannte „Kopftuchdebatten“ teilgenommen, „Kulturrelativismus“ kritisiert, Kämpfe gegen Genitalverstümmelung geführt und überhaupt immer wieder die Frage gestellt: Welche feministischen Allianzen braucht es in einer Einwanderungsgesellschaft? Nicht zuletzt gab es fortlaufende Auseinandersetzung um Menschenrechte, deren Universalismus immer ein Dilemma war und ist, weil sie eurozentrisch sind – und gleichzeitig darüber hinausweisen.

Neue Formen des Aktivismus

All diese Themen werden jetzt auch von anderen entdeckt, und das zu realisieren steigert das Selbstbewusstsein. Ich bin keine Bewegungs-Forscherin, aber ich würde behaupten, dass ein gesteigertes Selbstbewusstsein auch die Wahrscheinlichkeit für neue Bewegungen erhöht. Es kommt hinzu, dass das Internet eine neue Form von Aktivismus möglich macht. Zum einen müssen wir nicht mehr auf die Straße, um Anliegen zu formulieren und dissidente Positionen zu vertreten (auch wenn der Gang auf die Straße sinnvoll sein kann). Zum anderen lassen sich schnell Allianzen bilden.

Heute sitzen Leute an einem Tisch, von denen wir das bis vor kurzem nicht gedacht hätten. Da hocken sie nun plötzlich gemeinsam – mal analog, oft digital – die posthumanistischen Cyborg-Nerd_innen, die Queertheoretiker_innen, zusammen mit den Differenzfeminist_innen, den Gleichstellungsbeauftragten oder Gender-Pädagog_innen, den (post)migrantischen Feministinnen, Leiter_innen von Frauenhäusern und Beratungsstellen, Pro-Choice-Aktivist_innen, den queeren Migrant_innen oder Netzfeministinnen, die profeministische Männerbewegung, Manager-Quoten-Verteidiger_innen oder Prostitutionsgegner_innen. Ganz zu Schweigen von Care-Revolutionär_innen, feministischen Theologinnen, Transgender-Netzwerken, Intersex-Bewegungen oder Öko-Feministinnen. Ich bin sicher, ich habe unzählige vergessen.

Ein weiterer Grund für die aufkeimende Mobilisierung sind die gemeinsamen Gegner_innen, deren Stärke uns auf unsere gemeinsamen Nenner zurückwirft. Oder voran wirft. Es gilt, das Falsche aufzuhalten. Denn das Falsche ist klar. Das Falsche ist Pegida, Afd, SVP, FPÖ. Ist Rassismus, Sexismus, ist der Graben zwischen arm und reich, die ökonomische Ausbeutung und die ökologische. Nein zum Falschen ist ein starker Nenner. Es ist aber mehr als bloß ein ‚Nein’ – wir sind ja keine wütenden Kinder. Es ist auch ein unglaublicher Reichtum an Expertisen, Ideen, Praktiken, Analysen, Entwürfen und nicht-mehrheitskonformen Blickwinkeln, der diesem ‚Nein’ Auftrieb verleiht.

Kein Komplettlösungs-Habitus

Gleichzeitig wäre es keine Frauen*bewegung, wenn sie der Auffassung wäre, ihre Fragen und Perspektiven abschließend behandelt zu haben, und jetzt einfach Rezepte liefern zu können. Feminismus definiert sich zunehmend darüber, nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die eigenen Paradigmen immer wieder zu hinterfragen. Hinter den neuen Allianzen steckt kein Komplettlösungs-Habitus, sondern ein „Jetzt-ist-die-Zeit gekommen“, die Werkzeugkiste feministischer Analytik und Praxis nochmal ganz weit zu öffnen, zu teilen, einzubringen, anzubieten. Die sexistisch-rassistischen Strukturen treten gerade so offen zutage, dass vielleicht sogar der un-feministischste Mensch einen Griff in die Kiste hineinwagt.

Naja, das ist vielleicht zu optimistisch. Aber nehmen wir die Mainstreammedien: Bis vor kurzem wurde das Wort Feminismus kaum je ausgesprochen. Jetzt ist es da, dauernd. Es wird debattiert, sogar in der FAZ oder der konservativen ‚Die Welt’. Es gibt wieder laute und gehörte feministische Stimmen (in der Schweiz könnte es noch etwas lauter sein). Und ja, manchmal sind es kurze Empörungswellen, es geht ja bei allem immer auch um die Generierung von Klickzahlen. Wer heute irgendwas mit Feminismus oder Gender schreibt, zieht – vorhersehbar wie der Sonnenuntergang – Hass auf sich, und somit Klicks. Und Klicks, die brauchen Medien, machen wir uns hier nichts vor.

Gleichzeitig sind diese Stimmen aber auch in kleineren Blogs und unabhängigen Foren unterwegs. Sie schwimmen nicht nach der Logik der Mainstreammedien, sondern setzen eigene Agenden und Standpunkte, wann immer und wie sie es wollen. Und sie fungieren dabei tatsächlich als Korrektiv, sie stellen das infrage, was ‚alle wissen’. Und das bedeutet, dass sie oft die Mehrheit gegen sich haben werden. Aber das ist das Schicksal der Dissidenz. Denn wäre Feminismus tatsächlich Mainstream, bräuchte es ihn ja nicht mehr.

Das Richtige muss kontinuierlich ausgehandelt werden

Wer eine neue Frauen*bewegung ausruft, muss vielleicht noch dies sagen: Wir können nie sicher auf der richtigen Seite stehen, oder mit Marcus Steinweg formuliert: „Wir können ganz klar auf der falschen Seite stehen, niemals jedoch auf der richtigen.“ Wer versucht, auf der richtigen Seite zu stehen, läuft Gefahr, dem Pathos der Moral zu verfallen, einer Position der „Unschuld“ (Donna Haraway), der es unbedingt zu widerstehen gilt. Das bedeutet zum Beispiel, nicht immer schon mit der Vision einer besseren Welt oder des großen Fortschritts in den Streit zu ziehen. Denn wir wissen heute, welche blinden Flecken Fortschrittsgläubigkeit entfalten kann: Auch feministische Visionen waren und sind voll von rassistischen und/oder klassistischen Verwicklungen und Abwehrmechanismen, die tiefe Wunden hinterlassen haben. Das bedeutet: Auch wenn unser Nein jetzt deutlich ausfallen muss, so können wir den autoritären Positionen doch nur mit Durchlässigkeit begegnen. Eine Durchlässigkeit, in der das Richtige kontinuierlich ausgehandelt werden muss.

Ich bin der Überzeugung, man müsse den „Wind der Weltgeschichte“ (Walter Benjamin) ohne Erlösungspathos in die Segel lassen und die Kraft der historischen Augenblicke zu subversiven kleinen Sprüngen nutzen. Die Sprengkraft des Augenblicks kann sich aber nur entfalten, wenn Menschen sie individuell erfahren. Ich habe den Eindruck, dass wir diesem individuellen Erfahren gerade wieder etwas näher kommen. Mit dem Fühlen. Der Schrecken, der Schmerz, auch die Wut sind groß – und gleichzeitig gab es nie zuvor so viele Möglichkeiten, Schrecken, Schmerz und Wut raus aus dem privaten, therapeutischen in einen öffentlichen Raum zu tragen. Wie Sarah Ahmed schrieb: „Moving the pain into a public domain“.

Es ist das Verzwickte, aber vielleicht auch die Schönheit der Geschichte, dass niemand voraussagen kann, welche „gehörte Rede, welcher geschriebene Text, welches gesungene Lied, welche vorgetragene Dichtung, welches gedrehte Youtube-Video dazu beiträgt, dass eine weitere Person Feuer und Flamme für eine Sache wird. Wir können nicht vorhersehen, wie sich Dynamiken aufeinander auswirken. Wie sich Menschen gegenseitig inspirieren. Was für Netzwerke durch welche noch so ‚unwichtige‘ Veranstaltung entstehen. Und was für Bewegungen aus diesen Netzwerken entstehen“, schreibt Emine auf ihrem Blog ‚Diasporareflektionen’. Und weiter schreibt sie: „Der soziale Wandel ist nicht kalkulierbar. Revolution ist nicht kalkulierbar. Soziale Bewegungen sind nicht kalkulierbar. Widerstand ist nicht kalkulierbar.“

Aber er ist da.

 

[1] Historisch gesehen ist etwas ‚Neues’ ausrufen nicht unproblematisch. Zum einen, weil sich die Frage stellt, inwiefern die Bewegungen/Aktionsformen, Protestmittel und Rhetoriken wirklich ‚neu’ sind. Und inwiefern das Label „neu“ selbst eine Politikform ist, die dem Aktivismus eine andere Art von Legitimität verleiht (wie meine Kollegin und Historikerin Leena Schmitter zu diesem Text anmerkte). Zum anderen gibt es – historisch betrachtet – auch nicht die große Veränderung, den großen (Fort)Schritt, sondern vielmehr eine „Gleichzeitigkeit von Wandel und Persistenz“ (Andrea Maihofer), also die Parallelität von Veränderungen, Fortbestehendem, Rückschritten.

Autorin: Franziska Schutzbach
Redakteurin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 09.02.2016
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • danke, danke, danke! für diesen tollen artikel!!

  • Hallo Franziska. Danke für deine Gedanken! An einem Gedankenfaden bin ich hängengeblieben. Auch mein Empfinden ist es, „[…] dass wir diesem individuellen Erfahren gerade wieder etwas näher kommen. Mit dem Fühlen. Der Schrecken, der Schmerz, auch die Wut sind groß – und gleichzeitig gab es nie zuvor so viele Möglichkeiten, Schrecken, Schmerz und Wut raus aus dem privaten, therapeutischen in einen öffentlichen Raum zu tragen.“ Sp erinnere ich mich an ein Gespräch, in dem eine Frau die Sorgen mit der Versorgung ihres Mannes im Krankenhaus aufgrund des Vergleichs der Versorgung von Flüchtend-Ankommenden auf eine politisch- gesellschaftliche Ebene hebt. Das wäre das „Das sie hebt.“ Und dann gibt es das „Wie sie es gehoben hat.“ Und die Art hat etwas mit mir gemacht. Es hat mich zum Nachdenken über mich gebracht. Es ist etwas was du anderer Stelle schreibst: „Es ist aber mehr als bloß ein ‚Nein’ – wir sind ja keine wütenden Kinder.“ Mein Wunsch und etwas wofür ich mich einsetze ist, dass auch das Nein, der wütenden Kinder und anderer Neinsager ohne „[…]Expertisen, Ideen, Praktiken, Analysen, Entwürfen und nicht-mehrheitskonformen Blickwinkeln“ auf- und erstgenommen wird. Verschiedenen Menschen haben auch verschiedene Arten ihre Gefühle hervor zu bringen. Auch da braucht es „Eine Durchlässigkeit, in der das Richtige kontinuierlich ausgehandelt werden muss.“, die du an anderer Stelle beschreibst. Fühlst du dich (un)verstanden?

  • Bravo und Danke schön liebe Franziska!
    Ich habe nie aufgehört auf meine „naturgemäß“ altmodischere Art das Interesse zu wecken für fem/theologische Sichtweisen und Erkenntnisse, sowie für gender/pädagogische Wissensbildung und für den Kampf um Differenzfeminismus im Allgemeinen. In diesem März lese ich wieder mal meinen „Tanz auf der Zeitleiste“, der übers Lachen das Augenmerk auf all unsere Ahninnen, auf deren Schultern wir stehen, lenken soll. (Diesmal vor jüngeren Gewerkschafterinnen.) Ich freue mich sehr über die „Frauenbewegungswellen“, die zu meiner Freude wieder „ein wenig höher schlagen“ und vereint in all ihrer Unterschiedlichkeit „an den Strand der Weltgeschichte rollen“ – dort können sie endlich wieder „störendes uraltes Geröll“ abtragen – um im Bild zu bleiben.
    „Widerstand ist wieder da“ formuliert es Franziska Schutzbach und „Hurra“ muss ich rufen, um für diese Info zu danken! Besonders als Kölnerin freue ich mich, dass die Ereignisse in Köln solche Solidarität auslösen!! Und vor allem uns wieder „in Schwung“ bringen, anstatt Mutlosigkeit auszulösen!!! Es lebe das feministische Gruppengefühl, das endlich wieder belebt wird und hoffe sehr die Reflexionen kommen bei allen Aktionen nicht zu kurz. Seit Jahrzehnten rufe ich meinen Schwestern zu: „Klug sein ist nicht blöd“ seid aufmerksam und wehrt euch mit klugen Bündnissen und Aktionen gegen Sexismus und Unterdrückung jeglicher Art. Glaubt nicht nur an eure individuellen Schutzengel, sondern wieder verstärkt an den „Engel der Geschichte“ von Hap Grieshaber und lasst ihn in Walter Benjamins „Wind der Weltgeschichte“ die Segel setzen mit euren vielen Möglichkeiten, um die ich euch so beneide! Nutzt die „Sprengkraft des Augenblicks“ mit Initiativen Aufrufen und Vernetzungen, füllt den Resonanzraum der Medien, ich werde jeweils unterschreiben, denn ich bin immer noch für vieles offen…
    Diana Engelhardt Jahrgang 1943

    ,,

  • P.S.: Diana Engelhardt
    P.S.: Gedenkt bspw. der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm, die gegen die „ins Weltrecht eingeschriebene“ Überlegenheit des Mannes über die Frau (!) mit ihren klugen Schriften kämpfte.
    Meine Mutter wurde 94 Jahr nach Hedwig geboren und lebt heute noch… und in meinen jungen Jahren war die Gleichwertigkeit der Geschlechter noch weit entfernt und drum schreibe ich immer noch um diesem Ziel näherzukommen… Einen winzigen Augenblick in der Weltgeschichte lang kämpfen wir, 7ooo Jahrtausende erst währt das Patriarchat – nach den Jahrmillionen einer egalitären Menschheitskultur – also kämpft weiter für Gleichstellung und das Miteinander der Geschlechter!

  • Franziska Schutzbach sagt:

    Liebe Susann, ja, Du hast recht, diese durch meinen Text nahe gelegte Distinktion ist vielleicht etwas unglücklich. Natürlich geht es nicht nur darum, Gefühle an die Öffentlichkeit zu bringen, die mit Expertise unterfüttert sind. Das wollte ich nicht nahelegen. Aber ich habe hier schon über Menschen geschrieben, die sich mit feministischen Themen im weitesten Sinne auch theoretisch auseinandergesetzt haben. Also um die ging es in meinem Text erstmal. An die habe ich beim Schreiben gedacht. Ohne damit andere ausschliessen zu wollen. Denn natürlich braucht es hier Durchlässigkeit für alle Formen und Ausdrücke. Da stimme ich Dir zu. Danke für diese Ergänzung. Herzlich FS

  • Franziska Schutzbach sagt:

    Liebe Diana Engelhardt, ich freu mich sehr über Ihren Kommentar. Danke!

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