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Rubrik denken

Radikaler Feminismus

Von Dorothee Markert

Femminismo fuori sesto

Von der Geschichtsphilosophin Annarosa Buttarelli haben wir schon vor langer Zeit einen wichtigen Text über den Umgang mit dem Bösen veröffentlicht. Auch ihr Kapitel „Souveräninnen“ im Diotima-Buch „Macht und Politik sind nicht dasselbe“, wurde hier schon mehrmals erwähnt.

Ihr Beitrag im Diotima-Buch Femminismo fuori sesto beginnt mit ihrer Reaktion auf einen Artikel in der italienischen Zeitschrift „L’Espresso“ unter dem Titel „Die Frauen haben verloren“. Ihr Ärger über diese Überschrift verschwand, als sie begriff, dass hier ernsthaft untersucht worden war, wie es zu dem Verlust an Radikalität in der Frauenbewegung gekommen war. Eine der Fragen lautete: „Was ist aus jener Fähigkeit geworden, sich auf die Bühne der Gesellschaft zu drängen, die Politik aufzurütteln, die Beziehungen zum anderen Geschlecht zu verwandeln und dabei auch den Mann zu revolutionären Veränderungen mitzureißen?“ (S. 43)

In einem anderen Artikel dieses Heftes ging es um das Scheitern Hillary Clintons bei der amerikanischen Präsidentschaftswahl unter der Fragestellung, ob sie von den Frauen verraten worden sei. Annarosa Buttarelli sieht auch hier den Verlust an Radikalität am Werk, denn für sie ist klar, dass Frauen, wenn sie eine andere Frau in ihrem sozialen oder politischen Vorhaben unterstützen sollen, die Radikalität dieses Unternehmens sehen wollen, andernfalls überwiege das Misstrauen und die Entwertung. Die notwendige Radikalität, die andere Frauen überzeugen könnte, wäre etwas, das genau wie früher auch in der heutigen Welt nicht vorgesehen ist: Das Denkvermögen von Frauen, das nötig ist, um jene selbstverständlichen Umgangsweisen und Paradigmen umstürzen zu können, die unseren Zeiten einen Stempel aufdrücken, der mit den Resten der Präsenz von Patriarchat bzw. Fratriarchat[i] zu tun hat.

In einem Gedicht von Emily Dickinson (Nr. 997) findet Buttarelli Bilder für das, was dort „das Gesetz des Scheiterns“ genannt wird. Wenn eine Sache einmal „ins Rutschen gekommen“ ist, wenn sie von einer Staubschicht bedeckt ist und Rost angesetzt hat, der die Statik untergräbt, dann kann man nichts mehr gegen das Scheitern tun. „Staub“ und „Rost“ sind all das, was eine Bewegung, ihre Praktiken und auch den Genuss stagnieren lässt, der mit wirkungsvollen Kämpfen verbunden ist.

Annarosa Buttarelli sieht hier auch das Ins-Rutschen-Kommen des Feminismus dargestellt, dessen Ursache der Verlust an Radikalität ist. Einen Grund für das „Abgleiten“ von dem, was eigentlich zu tun wäre, sieht die Autorin im Einklang mit Chiara Zamboni in dem als überwältigend erlebten Notfallszenario, in das das alltägliche Leben gepresst wird und das die Gegenwart kontinuierlichen Beschleunigungen unterzieht, die zwar illusorisch sind, aber als real erlebt werden. Parallel dazu erleben wir einen Zusammenbruch der Selbstverständlichkeiten eines zivilisierten Umgangs miteinander, der zu einer Orientierungslosigkeit führt, die oft in Gewalt mündet, was wiederum staatliche Macht- und Gewaltstrukturen nährt und verfestigt. Das Gefangensein in solchen Szenarien kann uns daran hindern, radikale feministische Praktiken zu initiieren und sie so zu verändern, dass sie als Antwort dienen und in Beziehung stehen zu den Veränderungen unserer Zeit.

Daher sollte der Weg des Denkens und der Politik der Geschlechterdifferenz neu überdacht und wieder radikalisiert werden. Gearbeitet werden müsste an den Übergängen zwischen Paradigmen und an der Auflösung von Paradigmen, insbesondere an denen, die als Stützpfeiler der patriarchalen Welt fungieren, auch wenn die Gemeinschaft Diotima schon mehrmals behauptet hat, dass das Patriarchat auf symbolischer Ebene nicht mehr wirkmächtig sei. Die Frage der sprachlichen Veränderung und der Wortwahl müsste wieder aufgegriffen werden, ein vollständiger Ausstieg aus dem feministischen Jargon wäre dort nötig, wo dieser sich verfestigt hat. Auch die Deutung der Realität als Übung zur Selbstorientierung müsste wieder aufgenommen werden, dies müsste auch gemeinsam geschehen. Und um die Realität „lesen“ zu können und sich mit dem täglichen Leben zu befassen, sei es wirklich notwendig, die Sprache und die Grundlagen des Wortschatzes zu verändern.

Natürlich gibt es schon Männer und Frauen, die all das praktizieren, doch wir sollten überprüfen, ob wir es auf radikale Weise tun. Denn es ist eines unserer wichtigsten Probleme, dass es bis jetzt noch nie eine wirkliche Revolution der männlichen fratriarchalen „forma mentis“ gegeben hat. Obwohl so oft von den großen Veränderungen in unserer Zeit gesprochen wird, geht es nirgends um eine radikale Veränderung, um eine radikale Transformation der geistigen Prozesse, die an der männlichen Tradition ausgerichtet sind. Eine anthropologische Veränderung des Verhaltens in Beziehungen ist im Gange, in vieler Hinsicht auch zum Negativen hin, doch das bedeutet nicht, dass eine radikale Veränderung an den Grundlagen des patriarchalen Paradigmas stattfindet. Das kann man gut an den Intentionen eines immer öfter zitierten Mannes „guten Willens“ zeigen, an Papst Franziskus. Vieles, was er sagt, freut uns, doch die „forma mentis“, mit der er seinen großherzigen Versuch startet, das Christentum des Evangeliums wieder in Bewegung zu bringen, zeigt keinerlei radikale Veränderung seiner Position in Bezug auf den weiblichen Teil der Menschheit. Hier gab und gibt es kein neues Denken.

Daher bleibt der Hinweis von Carla Lonzi gültig, einer unserer Vor-Denkerinnen, dass als „ewiges Erfordernis des Feminismus“ der unaufhörliche Kampf gegen die Anpassung notwendig sei, gegen Ausbeutung, Verwässerung und Pervertierung der fortschrittlichen Ideen und Überlegungen von Frauen.

Der Begriff „radikal“ hängt etymologisch mit dem Wort „Wurzel“ zusammen. Annarosa Buttarelli stellt einen Mangel an Verwurzelung bei den Frauen fest, die inzwischen erfreulicherweise überall in der Welt tätig sind und auch immer öfter Führungspositionen einnehmen, was als Charakteristikum der dritten Welle des Feminismus beschrieben wird. Was diesen Frauen oft fehle, sei eine tiefgehende subjektive Veränderung, die zur Folge habe, dass sie in eine Genealogie von denkenden Frauen eintreten, die sich selbst gegenüber treu sind. Die Verwurzelung in der weiblichen Genealogie soll aber nicht als moralischer Zwang verstanden werden oder gar als Einforderung von Dankbarkeit dort, wo jüngere Frauen von den Kämpfen ihrer Vormütter profitieren. Diese Genealogie von denkenden Frauen ist wissenschaftlich nachweisbar im Verlauf der Geschichte, sie existiert, ist konkret und real. Jene Frauen, die in ihrer Differenz verwurzelt waren, legten Zeugnis ab, sie schrieben, dachten und kommunizierten untereinander auf sehr ähnliche Weise, trotz der Jahrhunderte, die sie voneinander trennen.

Beim „ewigen Erfordernis des Feminismus“ geht es nicht um Wachsamkeit gegenüber Gesetzen und nicht um wirtschaftliche Gleichbehandlung, auch wenn das nicht ausgeschlossen werden soll, sondern um den Konflikt zwischen Geisteshaltungen, zwischen symbolischen Ordnungen. Dies ist die Ebene, der Punkt, an dem angesetzt werden muss. Es geht nicht mehr um die Auseinandersetzung zwischen Männern und Frauen, auch wenn diese natürlich immer noch geführt wird. Doch da die Koordinaten dieses Konflikts inzwischen klar sind, geht es nun um eine andere Ebene: den Konflikt zwischen Geisteshaltungen, Ausprägungen des Vorstellungsvermögens, zwischen den symbolischen Ordnungen, die sich gegenseitig die Welt streitig machen. Die der Frauen hat Kraft und ist positiv wirksam, während die anderen symbolischen Ordnungen, die der Macht und des Patriarchats, zwar nicht mehr im Vordergrund stehen, aber trotzdem hart darum kämpfen, sich wieder festzusetzen, und dafür sehr bewusst um Reformen ringen.

Den Konflikt auf der Ebene der „forma mentis“ zu führen, bedeutet heute, sich in der Differenz zu verwurzeln. Diesen radikalen Konflikt abzubrechen, wie es gewisse Feminismen gerade tun, führt zu einer Unterbrechung der Revolution der Frauen und nimmt ihnen die Fähigkeit der Authentizität. Authentizität ist wiederum ein Synonym für Radikalität.

Ein weiterer wichtiger Begriff, den Annarosa Buttarelli der Radikalität an die Seite stellt, ist „Souveränität“. Sie versteht darunter aber etwas anderes, als dies heute in Politik und Tradition üblich ist. Radikal zu sein, heißt also souverän zu sein. Dies ist eine paradoxe Formulierung in metaphorischer Form, denn jede Formulierung, die die Festlegungen des üblichen Denkens umstürzen will, muss paradox sein, um die Kraft zu haben, in den üblichen Formulierungen das Paradoxe am Gesprochenen aufzudecken. Dies ist ein Schachzug, der nicht aus dem feministischen Denken stammt, der aber hilfreich ist, wenn es darum geht, eine symbolische Ordnung der Geschlechterdifferenz zu errichten.

Damit Radikalität zur Souveränität wird, was sie in Wirklichkeit ist, müssen wir uns, wie Carla Lonzi vorschlug, auf einer anderen Ebene bewegen als auf der der üblichen öffentlichen Meinung, dem berühmten gesunden Menschenverstand, doch auf dieser anderen Ebene zu handeln, bedeutet, den radikalen Konflikt über die „forma mentis“ zu eröffnen. Ein weiterer Vorschlag von Carla Lonzi heißt, man müsse sich „auf der Höhe eines Universums ohne Antworten“ (Zitat Carla Lonzi, S. 49) aufhalten. Dieses Universum ohne Antworten ist die Welt, in der wir leben, in der wir nicht mehr auf den Halt durch Ideologien, die vermeintliche Sicherheit durch Expertenwissen und dergleichen zurückgreifen können.

In fünf Punkten zu den Kontexten, in denen Annarosa Buttarelli in letzter Zeit gearbeitet hat, möchte sie nun zeigen, wo die Sichtung des Feminismus, die sie vorschlägt, konkret ansetzen sollte. Eine radikale Veränderung der „forma mentis“ ist nötig

  • beim Bemühen um eine Transformation von Wissen, Wissensgebieten, Wissenschaft
  • beim Engagement in sozialen, ökologischen und ökumenischen Bewegungen, das Frauen gefangen nimmt, weil hier Liebe zur Welt zum Ausdruck kommt.
  • beim veränderten Bezug zur institutionellen Macht
  • beim Konflikt unter Frauen, der mutig geführt werden muss. „Er existiert, ist schwerwiegend und hat bis jetzt noch keine praktikablen politischen Formen gefunden. Man muss ihn annehmen und ihm auf den Grund gehen“ (S. 53).
  • beim Engagement für die Auflösung der patriarchalen Form der Familie und Ehe

 

Mich hat Annarosa Buttarellis Formulierung, es habe noch nie eine Revolution der männlichen fratriarchalen „forma mentis“ gegeben, dazu angeregt, mit großer Wachheit zu beobachten, wo mir diese „forma mentis“, (Geisteshaltung, Ausprägung des Vorstellungsvermögens), im Alltag begegnet. Der Begriff der symbolischen Ordnung, die es umzustürzen gilt, oder die Paradigmen, die abgelöst oder aufgelöst werden müssen, waren zu abstrakt, um dies zu bewirken, obwohl die Autorin sie ja synomym zur „forma mentis“ gebraucht. Ida Dominijanni meint wahrscheinlich etwas Ähnliches, wenn sie zur Kritik am Phallo-Logo-Zentrismus aufruft, der Haltung der meisten Männer, sich selbst und die Art, wie sie wahrnehmen, denken und sprechen, für die einzig mögliche und richtige zu halten, sich selbst und ihresgleichen zum Maßstab für Menschsein zu machen, worin sie ja durch Kultur und Tradition sowie das konkrete Verhalten von Frauen und Männern immer wieder bestätigt werden.

Ich verstehe durch Annarosa Buttarellis Text, warum ich oft so unzufrieden über feministische Aktionen war, auch wenn ich kaum benennen konnte, was mich daran störte, und mich schlecht fühlte, wenn ich dem Engagement der dafür aktiven Frauen nicht mehr Wertschätzung entgegenbringen konnte. Ja, diese Aktionen waren mir oft nicht radikal genug, könnte ich jetzt sagen. Denn viele der Aktionen blieben auf der Ebene konkreter Auseinandersetzungen mit Männern oder den von ihnen dominierten Institutionen und hatten es manchmal schwer, sich gegen den Vorwurf zu wehren, es gehe doch letztlich dabei nur um Lobbyarbeit für Fraueninteressen.

Noch etwas anderes gefällt mir daran, sich die Kritik an jener patriarchal-fratriarchalen Geisteshaltung zur Aufgabe zu machen. Ich merke nämlich, dass ich zwar empört bin, wenn ich in einer konkreten Situation jene Geisteshaltung wahrnehme, die meine Differenz ignoriert und das noch nicht einmal ahnt, oder mich durch Bevormundung und Tadel zur Anpassung zwingen will. Auch dann, wenn „mansplaining“ eingesetzt wird, um mir deutlich zu machen, dass ich eine angeblich falsche Sichtweise habe. Doch meine Empörung richtet sich dabei gegen die „forma mentis“, die ich durch jede Auseinandersetzung besser beschreiben und besser kritisieren kann, und nicht gegen die Person, die versucht hat, mich in ihre als alleingültige Geisteshaltung erlebte Form zu bringen und meine Differenz als Abweichung und Fehler zu bezeichnen, falls sie sie überhaupt wahrnimmt. Dadurch werde ich authentischer und sicherer in meiner Differenz und souveräner in meiner Kritik. Ich bin sehr gespannt auf weitere Beobachtungen und Beschreibungen zu jener hegemonialen Geisteshaltung, auf die Entwicklung konkreter Praktiken, um den Kampf gegen die patriarchal-fratriarchale „forma mentis“ zu führen, und auf Erfahrungen anderer Frauen und Männer damit.

 

[i] Was mit Fratriarchat, der Herrschaft der „Brüder“, der Söhne, der jungen Männer, gemeint ist, wird in diesem Artikel erklärt. Fratriarchat entsteht, nachdem die Ordnung unter der Herrschaft alter Männer und ihrer Traditionen an Glaubwürdigkeit verloren hat – für Frauen und Männer! – und es den Frauen nicht gelungen ist, die Mehrheit der Männer für ihr Projekt einer symbolischen Ordnung zu gewinnen, in der die Geschlechterdifferenz und damit die Differenz überhaupt Raum bekommt.

 

Diotima: Femminismo fuori sesto. Un movimento che non può fermarsi. Napoli, Januar 2017

(Feminismus außerhalb jeglicher Ordnung. Eine Bewegung, die nicht zum Stillstand kommen kann)

Link zum Beginn der Serie

 

Kommentare zu diesem Beitrag

  • Fidi Bogdahn sagt:

    Diesen Text werde ich noch einige Male lesen – zu anderer Tageszeit, mit leerem Magen, spät Nachts, alleine, zusammen, irgendwie immmmmmerzu; er trifft mich an. Danke all euch Denkerinnen!

  • Danke, danke danke – für die klar beschriebene Geisteshaltung der „dritten Welle“ !
    Ich arbeite unentwegt an der „Verwurzelung in der weiblichen Genealogie dort, wo jüngere Frauen von den Kämpfen ihrer Vormütter profitieren. Diese Genealogie von denkenden Frauen ist wissenschaftlich nachweisbar im Verlauf der Geschichte, sie existiert, ist konkret und real. Jene Frauen, die in ihrer Differenz verwurzelt waren, legten Zeugnis ab, sie schrieben, dachten und kommunizierten untereinander auf sehr ähnliche Weise, trotz der Jahrhunderte, die sie voneinander trennen.“
    Monatlich in meinem Frauenseminar zur Frauengeschichte diskutieren wir darüber… Ich kannte viele Männer – zum Glück, kenne ich immer weniger davon – die sich selbst und „die Art, wie sie wahrnehmen, denken und sprechen, für die einzig mögliche und richtige halten, dazu leider einige Frauen – in meinem Alter – die das konkrete Phallo-Verhalten von „ihren Männern“ immer wieder bestätigen.“
    Danke, danke danke für die Formulierungshilfen!
    Diana Engelhardt

  • Dazu noch was zum Lachen, frei nach Fred Endrikat:

    Phallosophie

    Es streiten sich die Philosophen
    seit alters her schon um das Thema Frau.
    Der eine singt ihr Lied in schönsten Strophen,
    der andre wünscht sie in den Höllenofen.
    Nur leider stimmt das Meiste nicht genau.
    Das ist das Leidige am Pfau.

    Denn oftmals ist der größte Mann
    was Frau´n betrifft – gewiss nicht klug.
    Der eine nix mit Frauen kann,
    den andern ficht die Mama an,
    der dritte, bekommt gar nie genug
    und tröstet sich mit Selbstbetrug.

    Sie wollen Wahrheit offenbaren
    verschmähen aber alle Leibessachen,
    dass Frau´n es war´n, die sie gebaren
    und sorgend immer um sie waren
    verwerfen ihre Phallusdrachen.
    Das finden Frauen nicht zum Lachen.

    Lieber schreiben heut die Weiber,
    denn sie wolln sich nicht beschweren,
    über ihre eignen Leiber
    ungehemmt von jedem Neider.
    Sie sprechen über ihr Begehren
    anstatt was von `nem Mann zu lehren.

    Sie haben ihre eigene Sicht,
    die sie zu ihren Themen machen.
    Dass Manche staunen, stört sie nicht,
    sie hoffen auf ein Einsichts- Licht,
    und freu´n sich – was die Enkel machen…
    Das finde ich mit Recht zum Lachen!

  • Esther Gisler Fischer sagt:

    Wunderbar liebe Dorothee;-du fasst auch mein Unbehagen an der real existierenden Kultur so trefflich in Worte und stellst in schöner Weise einen genealogischen Bezug her zu Denkerinnen durch die Zeit. Merci!

  • Esther Gisler Fischer sagt:

    Deinen Artikel zum „Fratriarchat“ habe ich auch gleich noch gelesen. Ja, es bleibt viel zu tun!

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