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Verleumdung und Rufmord – wie die Chance auf eine innerfeministische Debatte vergeben wird

Von Antje Schrupp

Sabine Hark bei einer Veranstaltung der Heinrich Böll Stiftung. Die Professorin für Frauen- und Geschlechterforschung an der TU Berlin ist eine wichtige Stimme in der feministischen Debatte und prominente Kritikerin von Alice Schwarzer. Foto: Stehan Roehl/Flickr.com (cc by-sa)

Es kommt nicht oft vor, dass in den großen Medien innerfeministische Debatten einen Raum bekommen. Von daher hätte es interessant sein können, wie Judith Butler und Sabine Hark als Vordenkerinnen des intersektionalen Queerfeminismus auf der einen Seite und Alice Schwarzer als prominente Kritikerin dieses Ansatzes auf der anderen ihre Differenzen einmal vor großem Publikum ausbreiten. Denn viele wissen ja gar nicht so genau, worum es bei dem Streit dieser beiden Fraktionen eigentlich geht, obwohl der seit Jahren schon so leidenschaftlich geführt wird.

Leider ist die Chance verpasst worden. Die beiden langen Texte in der „Zeit“ lassen schon mit den Überschriften nichts Gutes ahnen: Unter dem Titel „Die Verleumdung“ werfen Butler und Hark der EMMA und Alice Schwarzer vor, rassistisch zu sein und Teil des rechtextremen Agendasettings, das derzeit Deutschland und die Welt bedroht. Unter dem Titel „Der Rufmord“ weist Schwarzer diesen Vorwurf zurück und erklärt ihre Kritikerinnen zu weltfremden „Berufs-Denkerinnen“, die letztlich selber wie Pegida und AfD argumentierten.

Beide Texte wurden in den sozialen Medien fleißig geteilt: „Geniale Replik von Butler auf den Emma-Schwachsinn“ schrieben die einen. „Alice Schwarzer ist die einzige, die sich noch traut, diesen Queeren Mist zu kritisieren“ schrieben die anderen. Was allerdings überhaupt nicht stattfand, das war ein Austausch, eine Debatte. Nun ist diese Dynamik in sozialen Medien normal: Man teilt, was man gut findet, gleich und gleich gesellt sich. Aber ich finde, dass Feminismus es besser machen sollte, ja müsste. Gerade in Zeiten, in denen Rechtspopulisten die Freiheit der Frauen wieder ganz offen zur Disposition stellen, wäre ein inhaltlich ausgetragener Streit unter Feministinnen darüber, welche Schwerpunkte heute wichtig sind, zentral.

Unsere politischen Differenzen müssen auf den Tisch, wir müssen die Deutungshoheit über den feministischen Diskurs endlich wieder in die eigene Hand nehmen. Doch dafür ist es notwendig, sich auf die gegnerische Sichtweise einzulassen, zu versuchen, zu verstehen, was das Anliegen der anderen Seite ist. Auch dann, wenn man die ganz falsch und fürchterlich findet. Denn zu verstehen, was die andere will, was ihr am Herzen liegt, welches ihre Befürchtungen und Wünsche sind, ist eine notwendige Voraussetzung, um Argumente zu finden, die sie vielleicht überzeugen können. Aber für viele scheint es nur die Wahl zu geben zwischen Solidarität, bei der keine Konflikte erlaubt sind (jedenfalls nicht nach außen hin), und der Aufkündigung jeglicher Beziehung, der offenen Distanzierung. Beides ist unproduktiv.

Als ich meine Kritik an den Artikeln in der Zeit auf meiner Facebook-Timeline postete, kam von einigen der Einwand, Butler und Hark hätten es richtig gemacht, schließlich habe die EMMA ja mit dem Streit angefangen. Tatsächlich kann man den Eindruck haben, dass Alice Schwarzer an einem Austausch mit andersdenkenden Feministinnen nicht interessiert ist. Schon vor vierzig Jahren haben Feministinnen ihr das ja vorgeworfen, und die Entschiedenheit, mit der Schwarzer die Deutungshoheit über die deutsche Frauenbewegung beansprucht, ist schon oft diagnostiziert und besprochen worden. Vielleicht lohnt sich mit ihr persönlich tatsächlich keine Debatte. Aber selbst wenn es so wäre, ist das kein Argument, die Vermittlung der eigenen Anliegen nicht wenigstens zu versuchen. Eine politische Debatte, die im Sinne von Hannah Arendt an einem pluralistischen Austausch interessiert ist, lässt sich nämlich sehr wohl auch einseitig führen, zumal öffentlich. Denn die Adressatin ist das Publikum.

Spätestens da aber wird der Vorwurf, Schwarzer sei rassistisch, kontraproduktiv. Denn „Rassismus“ erklärt nicht, warum sie so viele Anhängerinnen und Unterstützerinnen hat. Unter den Schwarzer-Fans in meinen Facebook-Kontakten zum Beispiel sind Migrantinnen aus Ländern wie dem Iran oder der Türkei. Sie haben Erfahrungen mit islamisch begründetem Patriarchat gemacht, die ich nicht habe, und die mich zumindest verpflichten, ihrer Einschätzung aufmerksam zuzuhören. Oder es sind Aktivistinnen darunter, die schon feministische Projekte organisiert haben, als ich noch nicht mal lesen und schreiben konnte. Sie haben in der Studentenbewegung erlebt, wie leicht die Anliegen von Frauen zum „Nebenwiderspruch“ erklärt werden. Ich kann verstehen, dass sie sich durch manches in der heutigen „intersektionalen“ Debatte an diese Erfahrungen erinnert fühlen. Wieder andere sind zwischen die Räder queerfeministischer Rechtgläubigkeitsdebatten geraten und ziehen diesen zähen Streitereien nun das klare Weltbild des EMMA-Feminismus vor.

Ich könnte noch viele weitere Perspektiven und Positionen aufzählen, aus denen heraus ernsthafte und engagierte Feministinnen sich auf die Seite der Emma stellen. Ich teile diese Ansichten nicht, aber ich respektiere diese Frauen als Mitstreiterinnen in dem gemeinsamen, großen und pluralistischen Konglomerat namens „Frauenbewegung“ – ebenso wie ich im Übrigen auch Judith Butler respektiere, obwohl ich ihre wohlwollende Haltung gegenüber der antisemitischen BDS-Kampagne für vollkommen indiskutabel halte.

Eine andere Feministin mit ihrer Position ernst zu nehmen bedeutet, ihre Ansichten und Argumente abzuwägen und sich mit ihnen inhaltlich auseinanderzusetzen. Politische Differenzen sind keine wissenschaftlichen Fragestellungen, auf die es „richtige“ und „falsche“ Antworten gibt. Ich kann zwar beweisen, dass im Rhein Wasser fließt und kein Kakao, aber ich kann nicht beweisen, dass meine politische Meinung wahr ist und die meiner Kontrahentin falsch. Ich kann nur erklären, woher meine Meinung kommt, und ich kann versuchen, zu verstehen, was meine Kontrahentin bewegt und umtreibt – und möglicherweise etwas daraus lernen. Politik bedeutet, „Übersetzungen zu suchen zwischen dem, was ich in erster Person lebe, weiß, fühle in etwas, dass die andere verstehen kann … indem ich zugehört habe, als sie versucht hat, mir die Bedeutung ihrer Erfahrungen zu erklären“, so hat die italienische Feministin Luisa Muraro diese zugegeben mühsame Praxis einmal beschrieben.

Die Erfahrungen und Ansichten anderer Frauen ernst zu nehmen ist die wichtigste Waffe des Feminismus, der sich ja außerhalb der gegebenen symbolischen Ordnung bewegen muss und daher nichts „Festes“ hat, worauf er sich stützen kann. Das Wahre auch an den Perspektiven der politischen Gegnerin zu sehen, es aufzugreifen und zu würdigen, vom Falschen zu lösen, um dann von diesem Punkt aus originell weiterzudenken, neue Erkenntnisse und Einsichten zu entwickeln – das ist feministische Theoriearbeit. Man kann sie mit der politischen Gegenerin gemeinsam tun, das wäre schön, aber es funktioniert auch ohne ihre Kooperation. Sich in eine Schleife gegenseitiger Unterstellungen und Anschuldigungen hineinzudrehen, das bringt hingegen überhaupt nichts.

(Dieser Artikel erschien in einer leicht gekürzten Version zuerst in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“).

Autorin: Antje Schrupp
Eingestellt am: 15.09.2017
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Martina Mair sagt:

    Uns was ist mit der Debatte zwischen Feministinnen und der ganz normalen Außenwelt? Für mich sind diese in sich abgeschlossenen Ideologieblasen nicht wirklich nachvollziehbar.

    Wo bleibt der offene POLITISCHE Diskurs im Sinne von Hannah Arendt, die auch persönlich ein Vorbild sein kann, weil sie sich praktisch nie auf die Ebene der persönlichen Eifersüchteleien und Gruppen-Hick-Hack begeben haben dürfte (zumindest in ihren Schriften nicht).

    Die Zerstörung des POLITISCHEN RAUMES an sich könnte doch ein übergreifendes Thema für als Subsub…Szenen sein!

  • Monika sagt:

    Ich teile meistens die Artikel der EMMA, die ich seit Beginn mit Interesse lese. Streit unter Frauen sollte, meiner Meinung nach, intern geführt werden, denn sonst wird alles noch schlimmer durch den Missbrauch von patriarchalen Personen, die wenig davon wirklich verstehen.
    EMMA hat z.B. jetzt eine gute Stellungnahme über den Streit von sogannaten Feministinnen gegen Terre des Femmes veröffentlicht. Auch dort ist der Streit ein Trauerspiel für uns Frauen.
    Hoffentlich lernen wir davon, unsere Kritik direkt zu führen ohne öffentliche Diskussionen . Herzlichst, Monika

  • Donate McIntosh sagt:

    „Die Erfahrungen und Ansichten anderer Frauen ernst zu nehmen ist die wichtigste Waffe des Feminismus“ – völlig d’accord! Aber das Hauptproblem in diesem Streit ist doch, dass Schwarzer direkt aus den alltäglichen Diskriminierungserfahrungen von Frauen heraus schreibt, während Butler und Hark aus dem Elfenbeinturm nicht heraus können oder wollen. Direkte Lebenserfahrung auf der einen Seite, akademische Theorie auf der anderen. Das kann doch gar nicht gut gehen. Wie soll eine Verständigung möglich sein, wenn beide Seiten verschiedene Sprachen sprechen?

    P.S. Bitte meine neue Emailadresse beachten

  • Ute Plass sagt:

    „….ebenso wie ich im Übrigen auch Judith Butler respektiere, obwohl ich ihre wohlwollende Haltung gegenüber der antisemitischen BDS-Kampagne für vollkommen indiskutabel halte.“

    Widerspricht dieses „vollkommen indiskutabel“ nicht dem Appell dieses Beitrages,“eine andere Feministin mit ihrer Position ernst zu nehmen, ihre Ansichten und Argumente abzuwägen und sich mit ihnen inhaltlich auseinanderzusetzen“?

    Wer mit Begriffen wie Rassismus oder Antisemitismus belegt wird, hat doch schon von vorneherein eine ungute Ausgangs-Gesprächsbasis, weil diese eine Verteidigungshaltung und Schuldzuschreibung provoziert und daher so etwas wie eine offene, konstruktive Gesprächshaltung erschwert bis verunmöglicht.

  • Antje Schrupp sagt:

    @ute – da ich Verständnis für den BDS tatsächlich für indiskutabel halte und den BDS für eine antisemitische Organisation, was würde das dann deiner Meinung nach für meine Möglichkeit heißen, Judith Butlers Ansichten zu rezipieren? Wäre das dann also unmöglich?

  • Brigitte sagt:

    Innerfeministische Debatten sind meines Erachtens eine Vergeudung von Zeit und Energie. Das gemeinsame Handeln bleibt damit auf der Strecke und spielt dem Patriarchat in die Hände. Wenn eine Feministin ganz gleich welcher Ausrichtung zu einem feministischen Thema die gleiche Ansicht wie ich vertritt, besteht die Möglichkeit, gemeinsam zu handeln. Mehr erwarte ich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht. Und angesichts einer Welt von Trump, Putin, Erdogan etc. müssen wir m. E. eher handeln als innerfeministisch diskutieren.

  • Ute Plass sagt:

    Es geht doch zuerst darum „Butlers Ansichten“ zu verstehen,
    bevor solch ein ‚Urteil‘ wie Antisemitismus gefällt wird.
    Ich finde es wichtig ohne Vorverurteilung in einen Dialog
    einzutreten. Erst dann kann ich wissen, ob und was und ob überhaupt ich etwas von Butlers Ansichten rezipieren kann und will.

    Wenn Butlers Ansichten bezüglich Sanktionen, der Sorge und Auflehnung gegen Gewalt und Zerstörung entspringen, wie sie
    im folgenden Beitrag die israelische Journalistin Amira Hass
    beschreibt, kann ich nicht verstehen, warum die BDS-Kampagne
    als antisemitisch gebrandmarkt wird?

    Ob die Kampagne als sinnvoll erachtet wird oder nicht, darüber müßte doch zu diskutieren sein oder nicht?

  • Ute Plass sagt:

    Mir ist nicht verständlich, warum Schwarzer und Hark/Butler sich nicht zum direkten Austausch zusammenfinden?
    „Verleumdung und Rufmord“ kommen zum Einsatz, wenn ‚die andere Seite‘ als Feind oder Gegnerin betrachtet wird, die vergessen läßt
    was das einmal vorhandene, auch gemeinsame, Anliegen gewesen war und vielleicht auch noch ist.
    Vielleicht sind die Sieg-Niederlage-Gelüste und das Rechthabenwollen dann doch stärker als Wunsch und Bestreben nach dem guten Leben aller?
    Wie wär’s Antje, du lädst als Moderatorin die beiden zum Gespräch ein? 🙂

  • Antje Schrupp sagt:

    @ute – Ich habe mir zum Thema BDS ja bereits eine Meinung gebildet, und es würdejetzt hier zu weit führen, diese Debatte aufzumachen. Aber es geht ja in diesem Beitrag nicht um unsere Einschätzung von BDS, sondern um die Frage, welche Voraussetzungen es für einen Diskurs geben sollte. Meine These ist halt, dass auch dann, wenn ich die Position einer anderen für indiskutabel halte (aufgrund meiner bisherigen Auseinandersetzung mit dem Thema), dass auch dann sie als Gesprächspartnerin respektiert werden kann. Und dass die Voraussetzung für ein Gespräch eben nicht ist, dass ich oder wir bereits eine Ebene der Verständigung gefunden haben, sondern dass wir uns gegenseitig zugestehen, dass die Motivation, die uns zu unserem Positionen geführt hat, der Einsatz für die Freiheit der Frauen ist.

  • Ute Plass sagt:

    “ Und dass die Voraussetzung für ein Gespräch eben nicht ist, dass ich oder wir bereits eine Ebene der Verständigung gefunden haben, sondern dass wir uns gegenseitig zugestehen, dass die Motivation, die uns zu unseren Positionen geführt hat, der Einsatz für die Freiheit der Frauen ist.”

    Ja, das wäre sehr wünschenswert, wie notwendig, wenn der innerfeministische Diskurs sich darauf besinnen würde. Dein Beitrag ist ja ein wesentlicher Appell in diese Richtung

    Die Frage ist, warum es so nicht passiert?

    Eine meiner Vermutungen: Weil die Bereitschaft zur Verständigung durch (öffentliche) Zuschreibungen wie rassistisch, faschistisch, antisemitisch, sexistisch… beschädigt bis zerstört wird?

    Zuschreibungen dieser Art mutieren leider oft zu Kampfbegriffen und versetzen diejenigen, die davon getroffen werden (sollen) in eine Unrechtsituation, suggerieren moralische Verworfenheit und verletzten meist zutiefst. Verleumdungen und Rufmord sind dann schnell bei der Hand und von Verständigung weit und breit nicht mehr die Rede.

    Es gilt weiterhin an der Frage dran zu bleiben, „..welche Voraussetzungen es für einen Diskurs geben sollte.“

    *Geschützte Sprechräume* kommt mir noch in den Sinn.

  • Juliane Brumberg sagt:

    Ich bin überrascht über Kommentare, die innerfeministische Debatten für eine Vergeudung von Zeit und Energie halten oder aber Streit unter Frauen nur intern führen wollen. Um selbst nicht zu eng im Denken zu werden sondern zu wachsen, halte ich es für sehr wichtig, Frauen die sich für feministische Anliegen – welcher Art auch immer – einsetzen und ganz andere Positionen vertreten, zunächst einmal mit Empathie zu begegnen und zuzuhören. Zu versuchen, zu verstehen, wie Antje schreibt. Ich persönlich habe für mich nicht den Anspruch, zu einzelnen Themen eine immer gültige „richtige“ Meinung zu haben.
    Selber kein Fan von Alice Schwarzer, habe ich doch viele politische Mitstreiterinnen, die auf Alice Schwarzer nichts kommen lassen. Im Gespräch mit ihnen melde ich meine Kritikpunkte an, kann es aber auch gut zulassen, wenn sie (zunächst?) auf ihrer Meinung beharren, denn ich sehe diese Frauen generell engagiert für die selben Themen, die auch mich umtreiben. Meine Beobachtung ist, dass es meist nicht gelingt, andere Menschen in einer Diskussion sofort zu überzeugen. Doch trifft man mit einem zeitlichen Abstand wieder aufeinander, hat sich oft doch etwas bewegt. Veränderungen brauchen Zeit.

  • ursula jung sagt:

    Divide et impera! habe ich mal im Lateinunterricht gelesen.
    Die widerlichen Angriffe auf A. Schwarzer, diese Mißachtung einer vielgereisten klugen alten Frau spielen dem Patriarchat in die Hände.

  • Dorothee Markert sagt:

    Auch Aussagen wie die, ein Verhalten, eine Kritik oder was immer würde „dem Patriarchat in die Hände spielen“ – sie kommt in den Kommentaren gleich zweimal vor – halte ich für eine der Methoden, andere mundtot zu machen und sich nicht für ihre Anliegen zu interessieren bzw. ihnen nicht wirklich zuhören zu wollen. Das ist zwar nicht ganz so direkt wie die Verunglimpfung als Verräterin, als „patriarchale Frau“ oder als „gar keine richtige Frau mehr“, doch es ist auch ein Argument, das eine weitere Auseinandersetzung erschwert oder gar unmöglich macht. In der Linken wurde diese Methode auch eingesetzt, wenn eine Kritik nicht erwünscht war, dann hieß es, man spiele damit dem Kapitalismus in die Hände oder man stabilisiere das System.

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