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Rubrik denken

Freiheit

Von Luisa Muraro

Foto: Juliane Brumberg

Vor einem Monat wurde in Mailand eine junge Frau beerdigt,  Jessica Valentina Faoro, 19 Jahre  alt, erstochen von dem Mann, der sie gegen Bezahlung bei sich wohnen ließ und mit Gewalt Sex von ihr forderte. Ich wende mich an Jessica mit Worten, die von Dante stammen: „Auch ich“, sage ich zu Jessica, „auch ich bin auf der Suche nach jener Freiheit, die so wertvoll ist, wie du gut weißt – du, die du das Leben dafür verloren hast.“ Diese Worte richtet Dante an einen alten Römer, der es vorgezogen hatte, sich umzubringen, statt unter der emporkommenden kaiserlichen Macht zu leben: Er ist das Symbol der Liebe zur politischen Freiheit (vgl. Purgatorio, 1, V.71-72.)

Ich habe Dantes Worte zitiert, um eine Aufforderung anzuschließen: Stellen wir die Figur dieser jungen Frau in eine Geschichte des politischen Kampfes für die Freiheit.

Aber in welche Geschichte? Und welche Freiheit? Jessica wollte für sich eine Freiheit, die Freiheit, einer sexuellen Beziehung zuzustimmen, eine Freiheit, die es noch zu erobern gilt, die den Frauen seit jeher verweigert oder ihnen nur dann zugestanden wird, wenn sie auf andere Freiheiten verzichten.

Wir müssen uns dessen bewusst sein, dass diese junge Frau auch Zeugin einer skandalösen Wahrheit ist: nämlich dass wir zur Schule gegangen sind, um Ereignisse und Ideen einer jahrtausendealten Kultur zu lernen, in der es niemals die Vorstellung gab, dass Frauen frei sein könnten. Was war das für eine Freiheit der Frauen in der Demokratie Athens? Im alten Rom? Im arabisch-christlichen Mittelalter? In der Renaissance? Nach der bürgerlichen Revolution?  In der Arbeiterklasse? Was für eine Freiheit steht in unseren Lehrplänen? Wenn ihr nun einwenden wollt, dass es im Laufe der Geschichte vielleicht doch manchmal freie Frauen gegeben hat, so antworte ich: Nicht manchmal, sondern viele, viele Male haben die Frauen ihre Freiheit erfunden, aber nie wurde das zu einer irreversiblen Errungenschaft. Dazu kann es auch nicht werden, solange die Männer an ihrer symbolischen Ordnung festhalten. Denn wie Carole Pateman in ihrem Buch The Sexual Contract (1988) erklärt, verbirgt sich hinter dem Gesellschaftsvertrag ein Pakt zwischen Männern, der ihnen den sexuellen Zugang zu den Frauen regelt.

Das zeigt sich zum Beispiel beim sogenannten Recht auf Abtreibung: Bis heute weiß man noch nicht recht, wie das in Worte zu fassen ist. Dabei wären die Worte doch ganz einfach – die einfachen Worte eines Grundprinzips weiblicher Freiheit: Man kann eine Frau nicht dazu zwingen, Mutter zu werden.

Die Passion der weiblichen Freiheit (Passion in der Doppelbedeutung von Leidenschaft und Leidensweg, wie in „Passion Christi“)  haben wir dank der feministischen Geschichtsschreibung entdeckt. Das heißt, dank dem Wissen und den Texten, die mit der feministischen Revolte entstanden sind. Dieser Revolte waren in der westlichen Welt zwei Jahrhunderte Feminismus und in allen Teilen der Welt Tausende Revolten unbekannter Frauen vorangegangen, und diese Revolte hat die Geschichte der Männer durch die unerhörte Vorstellung der weiblichen Freiheit unterbrochen. Wir warten noch darauf, dass sich die Männer dessen bewusst werden. Nach wie vor halten sie nämlich hartnäckig am Glauben fest, dass der Ursprung der Revolte eine Forderung der Frauen nach Gleichheit sei.

Lasst uns Freiheit nicht verwechseln mit Wahlmöglichkeit: der Möglichkeit ja oder nein zu sagen zu Dingen, die bereits von anderen vorgegeben und für gut befunden wurden.

Verwechseln wir Freiheit auch nicht mit Emanzipation. Emanzipation ist die Erlaubnis, das zu tun, was andere schon taten – ohne eine Erlaubnis zu brauchen. Freiheit dagegen sprudelt hervor wie eine Quelle, vor ihr gab es nur den Wunsch nach Freiheit.

Die Revolte, die sich um 1970 wie eine Welle erhob, war die Revolte von Frauen, die alle Merkmale der emanzipierten Frau besaßen, aber sie ertrugen das nicht mehr, sie wollten frei sein, sie wollten nicht mehr einer Welt angehören, die von den Männern nach deren Ebenbild geschaffen war. Sie wiesen das Stück vom Kuchen zurück, das man ihnen anbot: „Der Kuchen ist vergiftet“, sagten sie (dieses Bild habe ich von Rebecca Solnit). Sie wollten frei sein, deshalb haben sie sich nicht ans Gesetz gewandt. Sie fanden die Kraft, das zu sein, was sie sein wollten, indem sie von ihren eigenen Wünschen ausgingen und Worte suchten, um sie zum Ausdruck zu bringen. Sie erforschten die Möglichkeiten, die es gab, und erfanden andere Möglichkeiten im Rahmen der Selbsterfahrungsgruppen und dank der Qualität der Beziehungen. Waren diese Frauen privilegiert, vom sozialen Standpunkt aus betrachtet? Vielleicht schon, aber sie haben für viele andere den Weg geebnet.

Mit einem Wort, sie haben eine Politik erfunden, die Freiheit und Stärke hervorbringt – die notwendige Stärke, um die Freiheit zu verteidigen. Denn Rechte gelten nur, wenn man auch die Kraft hat, sie geltend zu machen. So war es auch bei der Bewegung Me-too:  Es gab ein verschwiegenes System von sexueller Erpressung der Frauen, die im öffentlichen Leben Existenz und Sichtbarkeit wollen. Man wusste von diesen Übergriffen, aber alle Versuche, das anzuprangern (oder nur die Idee, das zu tun), stießen auf eine Mauer männlicher Komplizenschaft;  es schien alles nutzlos, das weiß ich aus eigener Erfahrung. Aber einigen Frauen gelang es doch, die Logik der Erpressung zu durchbrechen. Wie haben sie das gemacht? Sie haben sich nicht an das Gesetz gewandt und Anzeige erstattet, sondern an uns, an die Allgemeinheit, Frauen und Männer. Sie haben sich uns anvertraut und gesagt, dass sie nicht mehr wollten, was sie nie gewollt hatten, und fast alle Frauen und einige Männer haben ihnen Glauben geschenkt. Glaubwürdigkeit und Wertschätzung seitens anderer Frauen zu erfahren ist mehr wert, als Rechte zu haben, denn das ist eine Kraft symbolischer Natur, ähnlich wie Vertrauen und Hoffnung. Das sind freie und befreiende Energien, die aus dem Inneren herauskommen und die Menschen anstecken, mit denen wir in Beziehung stehen.

Die Geschichte der Freiheit, deren Protagonistinnen Frauen sind, zeichnet sich nicht dadurch aus, dass ein Stück nach dem anderen angehäuft wird, sondern dass Stücke wiederaufgenommen und neu lanciert werden. Und sie bewegt sich Richtung Zukunft, aber in erster Linie bewegt sie sich nach innen, Richtung Bewusstsein und einer positiven Deutung der Vergangenheit.

Aber es ist schwierig, mit einer Welt umzugehen, die tot ist und doch den Anspruch erhebt, weiterzubestehen, mit einer Welt, die droht, im Nihilismus zu enden und auch uns dort enden zu lassen.

Der Kürze halber haben wir diese Welt mit dem Patriarchat identifiziert. Aber es ist nicht das vormoderne Patriarchat, ich möchte das präziser formulieren. Die tote Welt ist die Welt, die nicht mehr fähig ist, sich aus ihrem Inneren heraus zu verändern, wozu hingegen lebendige Organismen fähig sind.

Das, was ich tote Welt nenne, hat sich durch das Fortbestehen der Machtverhältnisse herausgebildet, ja selbst durch die Veränderungen hindurch, welche die conditio humana, die Bedingungen des Menschseins, eigentlich verbessert haben. Ich formuliere es neu: Die Welt stirbt in dem Maße, wie sie die Fähigkeit verliert, das, was innen entsteht, mit dem, was außen passiert, interagieren zu lassen.

Das beste Beispiel für eine fruchtbare Interaktion zwischen Innen und Außen ist das Sprechenlernen: Das neu geborene Geschöpf ist mit allem ausgestattet, was zum Sprechen notwendig ist, es könnte jede beliebige Sprache sprechen, aber es kann keine, es kann nicht sprechen: Das lernt es , indem es lernt, die Sprache der Mutter (oder der Person, die die Mutter ersetzt) zu sprechen, in einer liebevollen Interaktion mit ihr und mit den anderen Sprechern/Sprecherinnen in ihrem Umfeld. (Diese Definition verdanke ich Hubertus Tellenbach, einer Autorität im Bereich der Psychiatrie, der die endogenen Ursachen psychischer Erkrankungen erforschte.)

Wir können selbst feststellen, dass das postmoderne Patriarchat eine sterile Welt ist: Sie schafft es, das Leben zu simulieren, und bringt heute noch häufiger den Tod hervor.

Die Theorien und die Polemiken rund um das Thema Gender legen meines Erachtens ein Zeugnis davon ab, wie schwierig es für die generative Politik ist, sich nicht von der toten Welt überrollen zu lassen.

Die direkte Gegenüberstellung der Begriffe Gender und sexuelle Differenz – so als würde der eine den anderen ausschließen –  war eine Verzerrung, die nicht berücksichtigte, wann diese Ideen entstanden (à propos Entstehungsgeschichte der feministischen Ideen sollten wir uns immer vor Augen halten, dass sie nicht an den Universitäten, sondern mit der politischen Revolte und ihren Praktiken entstanden sind.) Das Denken der sexuellen Differenz findet sich in der Entstehungsphase der Frauenbewegung, es ist die Praxis der separaten Frauengruppen. Das Etikett „Differenzfeminismus“ entstand als kritische Antwort  auf den sogenannten “Staatsfemininismus”, der von nationalen und internationalen Agenturen gefördert wurde und den Schwerpunkt auf die Gleichheit setzte. In den Siebzigerjahren wurde noch kein Unterschied gemacht zwischen Sex und Gender (auf Deutsch hieß beides „Geschlecht“ Anm.d.Ü.), es gab keine Unterscheidungskriterien. Dann hat die feministische Geschichtsforschung die Formel  Sex/Gender eingeführt und Kriterien für den Gebrauch des jeweiligen Begriffs formuliert, die akzeptiert wurden. Daneben gab es eine nicht-feministische Theorie (Michel Foucault war kein Feminist), wonach Geschlecht und Sexualität soziale Konstruktionen sind und nicht dem Körper entsprechen, mit dem wir zur Welt kommen. Das war eine interessante Idee, aber dann hat sie eine Theoretikerin (ich nenne keinen Namen) zu Unrecht in den Feminismus eingeführt. So kam es zur direkten Gegenüberstellung mit dem Denken der Differenz, was zu einer Verzerrung führte. Die Differenzfeministinnen – ich bin eine von ihnen – galten nun als dogmatische Verfechterinnen eines naturgegebenen, unabänderlichen Unterschieds zwischen Frauen und Männern, während wir uns doch eine Politik vorstellten und noch vorstellen, die eine freie Bedeutung der sexuellen Differenz hervorbringen will.

Leider hatte diese Innovation der Gender-Sprache zu viel Erfolg, so äußerte ich mich einmal. Das will ich jetzt präzisieren: Die Formel Sex/Gender hat uns einen Zugewinn an Bewusstheit (und Denkfreiheit) gegeben. Mit „zu viel“ meine ich eine andere Neuheit:  Gender hat dem Sex den Garaus gemacht. Das ist vor allem im akademischen Bereich, in der Sprache des Journalismus, der Bürokratie und der Politik passiert. Gender ist zu einem neutralen und abstrakten Wort geworden; es scheint für diejenigen wie für mich und für euch, denen die Präsenz von Frauen in der Welt am Herzen liegt, keine Bedeutung zu haben; nützlich ist es hingegen für die Sprache der Politik und der Massenmedien, die explizite Ausdrücke vermeidet, um sich bedeckt zu halten.

Die Konfusion lässt sich natürlich nicht dadurch beheben, dass Feminismus im Plural „Feminismen“  verwendet wird.  Sie lässt sich beheben, indem wir Klarheit schaffen und das Denken der Einzelnen nicht verzerren.

Und hier ein Fazit dessen, was ich denke (nicht nur ich, das ist ein Denken, das ich mit anderen teile.)

Erstens: Die geschlechtliche Differenz ist nicht  „zwischen“, sondern „in“: sie wohnt dem menschlichen Lebewesen in seiner Singularität inne; sie ist ein Signifikant, ein Bedeutungsträger, den ich als lebendig betrachte. Und worauf verweist dieser Signifikant? Die Antwort hängt von den Interpretationen ab, und die sind nicht festgelegt, sie sind der Spieleinsatz in den historischen und politischen Auseinandersetzungen.  Worauf ich setze (ich habe es oben genannt und  nenne es hier noch einmal): die Welt lebendig gestalten mit der Fähigkeit, das, was innen entsteht und das, was außen passiert, zusammenwirken zu lassen.

Zweitens: Um gut zu sein – in jeglichem Sinn des Wortes – müssen die Interpretationen der Differenz Freiheit hervorbringen, denn wir sprechen von Menschen. Der Feminismus, den ich mir zu eigen gemacht habe, interpretiert sexuelle Differenz als politisches Engagement für die weibliche Freiheit.

Die feministische Bewegung muss und kann sich nicht mit allen Herausforderungen auseinandersetzen, vor die uns die Tatsache der sexuellen Differenz stellt, doch ich meine, dass eine Politik für die freie Bedeutung der Differenz der beste Ansatz für das Thema der Transsexualität ist, das heute so viel diskutiert wird … Ich bin auf diesen Kampfplatz, den Kampfplatz des Feminismus getreten, und hier halte ich ein, um anderen das Wort zu geben.

Aber zuvor möchte ich noch eine Figur einführen: Stellt euch ein Wettrennen vor: die Athletin, die läuft. Läuft sie aufs Ziel zu? Ja – aber wo ist das Ziel? Für diejenigen, die stillstehen, ist es fest und unverrückbar, aber für sie, die läuft, geht es darüber hinaus; sie bleibt nicht am Ziel stehen, sie läuft hindurch, sie durchbricht die Ziellinie. Das ist die Figur der Politik der Frauen.

Foto: Juliane Brumberg

 

Diesen Vortrag hielt Luisa Muraro am 16.03.2018, zusammen mit ihrer Übersetzerin Traudel Sattler. Dass die beiden überhaupt zu der Tagung „Weibliche Freiheit“ in den Rüsselsheimer Ratssaal kamen, die von mehreren Veranstalterinnen gemeinsam anlässlich des Internationalen Frauentages veranstaltet wurde, verdanken wir vor allem Christel Göttert, die sich sehr dafür einsetzte.

Wir danken Luisa Muraro und Traudel Sattler, dass sie uns den Text zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt haben.

 

 

Autorin: Luisa Muraro
Redakteurin: Dorothee Markert
Eingestellt am: 19.04.2018
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Dorothee Markert sagt:

    Hier noch einige Aussagen von Luisa Muraro als Antwort auf Nachfragen zu ihrem Vortrag, die ich mir notiert habe:
    Differenz ‚zwischen‘ versus Differenz ‚in‘: Differenzen ‚zwischen‘ sind Ergebnisse von Interpretationen der inneren Differenz.
    Globalisierung: Die ganze Menschheit der Frauen im Auge behalten, sich für weibliche Freiheit aller Frauen dieser Welt einsetzen
    Transsexualität: So wie alle (jeder und jede) den Sinn dessen finden müssen, was sie sind, müssen das auch die Transsexuellen. Auch ich, sagt Luisa, bin auf der Suche, Körper und Psyche zusammen zu bringen. Vielleicht können Transsexuelle dafür ein Modell sein.
    Luisa ist dankbar für die Frau, die einverstanden ist mit dem, was sie sagt. Und sie ist ebenso dankbar für die Frau, die sagt: „Ich bin nicht einverstanden“. Und weiter: „Wenn ich von Frauen spreche, dann spreche ich gut von ihnen, das entspricht der symbolischen Ordnung, für die ich mich einsetze“.
    Und dann noch ein Rat: „Akzeptiert jegliche Autorität, die euch zugestanden wird, nehmt sie an, aber haltet sie nicht fest, lasst sie zirkulieren.“

  • Schier, Johanna Helen sagt:

    „Akzeptiert jegliche Autorität, die euch zugestanden wird,
    nehmt sie an, aber haltet sie nicht fest, lasst sie zirkulieren“.
    „Lasst sie zirkulieren“… Der Sinn will sich mir gerade nicht
    erschließen. Was könnte gemeint sein?

  • Dorothee Markert-Knüfer sagt:

    @Johanna Helen Schier: Autorität zirkuliert, wenn ich, der Autorität zugesprochen wird, wiederum anderen Frauen, mit denen ich zu tun habe, Autorität zuspreche, insbesondere auch dann, wenn ich nicht mit ihnen einverstanden bin. Dass ich mich ernsthaft mit dem auseinandersetze, was ihnen wichtig ist, wofür sie „brennen“.

  • Juliane Brumberg sagt:

    Ich habe mir auch noch einige Gedanken von Luisa Muraro aus der Diskussion nach dem Vortrag in Rüsselsheim notiert:
    – Glaubwürdigkeit und Wertschätzung ist mehr Wert, als Rechte zu haben.
    – Wenn wir wirksam sein wollen, müssen wir auf den männlichen Teil der Menschheit einwirken.
    – Nicht die Institutionen verändern, sondern uns mit den besten Männern zusammenschließen.
    – Die symbolische Unabhängigkeit von den Institutionen erreichen.
    – Nicht gegen Institutionen vorgehen, sondern sich den Institutionen entziehen.
    – Ein Maximum an Autorität mit einem Minimum an Macht gewinnen.
    – Es ist eine symbolische Vergewaltigung, wie Männern manchmal reden und handeln.

  • Schier, Johanna Helen sagt:

    Juliane Brumberg.“Nicht gegen Institutionen vorgehen, sondern sich den Institutionen entziehen“, „vielmehr sich mit den besten
    Männern zusammenschließen.“
    Was für ein kraftvoller Ausdruck von Sprache und Lebenserfahrung. Wie priviligiert söllten wir sein, um
    auf diese Art und Weise leben und arbeiten zu können?

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