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Rubrik erinnern

„Bist Du Feministin?“ „Na, was denn sonst?“

Von Juliane Brumberg

Von der Frauenbewegung im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts kennen wir einige wenige Gesichter, die sich die Medien herausgepickt haben und immer wieder hervorholen. Doch ohne die weniger prominenten vielen „Frauen aus der zweiten Reihe“ wäre der große Erfolg der Frauenbewegung nicht möglich gewesen. In einer kleinen Serie möchten wir auf bzw-weiterdenken über einige von diesen Frauen erzählen. Wie sind sie zu ihrem frauenpolitischen Engagement gekommen, was machen sie heute?

Wir freuen uns übrigens über Artikel oder Vorschläge zu Feministinnen aus der Anfangszeit, deren Leben wir hier vorstellen können.

Foto: Jorinde Michel

Schon vor einigen Jahren bin ich Barbara Linnenbrügger begegnet und sie war mir aufgefallen als eine Frau, die sich für ihre ganz eigene, ganz spezielle politische Arbeit vor Ort „auf dem platten Land“, oder besser gesagt „hinter den sieben Bergen“ im tiefsten Odenwald engagiert. Dort forscht sie auf frauengeschichtlichen Spuren, gibt Theaterworkshops für Frauen, bietet Jahreskreisfeste an oder lädt wichtige Protagonistinnen der Frauenbewegung in den Odenwald ein.

Ursprünglich kommt Barbara Linnenbrügger aus Bielefeld, lange lebte sie in Dortmund und gehörte dort zu den Frauen der „ersten Sunde“. Vor ungefähr zwanzig Jahren hatte sie dann genug vom Großstadtleben und ließ sich von einer Freundin in ein kleines Odenwald-Dorf locken, in dem sie immer noch lebt.

Aber wie reagierten nun die Einheimischen auf ihre feministischen Angebote? „Als ich zum ersten Mal Antje Schrupp eingeladen hatte, war es schwierig, überhaupt finanzielle Mittel dafür einzuwerben. Eine Philosophin? Zum Thema Affidamento? Was ist das denn? Aber als sie dann da war, waren alle begeistert und kamen immer wieder.

Mehr oder weniger dem Zufall geschuldet ist es, dass Barbara Linnenbrügger in ihrer Wahlheimat wichtige Versöhnungsarbeit geleistet hat. In den letzten 15 Jahren hat sie über das Leben von Margarete Oppenheimer-Krämer geforscht, die in der Nazi-Zeit aus Fränkisch-Crumbach im Odenwald vertrieben und 1942 in Auschwitz ermordet wurde. Damit hat sie deren Nachfahren zum Entdecken ihrer Wurzeln verholfen. Kein Zufall ist, dass diese Forschungen rund um die Biografie einer Frau stattfanden.

Wie kam es dazu, dass bei Barbara Linnenbrügger die Frauen im Zentrum stehen? Als junge Sozialarbeiterin in der Stadt Dortmund war sie Mitte der 1970er Jahre mit Frauen in Berührung gekommen, die von ihren Männern misshandelt wurden. „In einem Stadtteil, ja in einem großen Wohnblock begegnete ich gleich mehreren von häuslicher Gewalt traumatisierten Frauen. Mein Bedürfnis war es, diese Frauen miteinander in Kontakt zu bringen. Ich wusste, wie hilfreich und unterstützend es sein kann, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen.“ Darüber vernetzte Barbara Linnenbrügger sich mit der sich gründenden Frauenzentrums-Initiative FAD (FrauenAktionDortmund) und gehörte dort zu den Gründerinnen des dritten Frauenhauses überhaupt.

Sie war also mittendrin in der sich überall in Deutschland entwickelnden Frauenbewegung. „Bei allem Chaos war es einfach wunderbar. Es gab Bewegung, es wurde diskutiert und gestritten, wir schmiedeten Pläne und hatten die Freiheit, sie auch wieder zu ändern. Ich lernte interessante Frauen aus vielen unterschiedlichen Bereichen kennen und traf einige wieder, die ich schon aus anderen politischen und gewerkschaftlichen Zusammenhängen kannte. Vor allem fiel die strenge Hierarchisierung im Umgang miteinander und in der Organisation der anstehenden Themen weg.“

Es gab jedoch eine Zeit „v.F.“, vor Frauenbewegung und Feminismus. Politisch aktiv war die junge Barbara schon sehr früh. Im Rückblick erkennt sie, was bei aller Begeisterung, damals zunächst schief gelaufen ist. Das hat sie in einem Artikel verarbeitet, der ganz bewusst überschrieben ist

„Ich bin keine 68erin!

Aber ich bin eine von den Jugendlichen, die im Fahrwasser der 68er, 17-jährig, „politisiert“ wurden. Ich war damals in der Ausbildung zur Kindergärtnerin auf einer Bildungsanstalt für Frauenberufe in Bielefeld. Wir Schülerinnen lehnten uns gegen einen überkommenen, von Naziideologie geprägten Psycholgieunterricht auf, probten erstmalig den Aufstand gegen Lehrerinnen und Schulleitung. Wir wollten A.S. Neill lesen und über Sommerhill und antiautoritäre Erziehung diskutieren. Das wurde entrüstet unterbunden. So schrieb ich mein erstes Flugblatt. Da uns Treffen im Rahmen der Schule untersagt wurden, „landeten“ wir mitten in der APO-Szene in der „Linken Baracke“ meiner Heimatstadt. Dort wurden wir von verschiedenen politischen Gruppen „agitiert“, durften unsere Flugblätter drucken, an marxistischen Schulungen teilnehmen und uns an allen politischen Aktionen beteiligen. Das war immer spannend und aufregend. Auch wenn mein poltischer Hintergrund eher bescheiden war, spürte ich doch, dass hier etwas ganz wichtiges für mich geschah.

Im schulischen Alltag ereilte mich noch eine andere, für die 68er-Zeit sehr prägende Erfahrung: Wir waren eine reine Mädchenschule, ca. 1000 Schülerinnen. Ich war Schulsprecherin. Dann wurden im Berufsschulbereich in einer Frisörklasse drei Jungen aufgenommen … und schwupps, bei den nächsten Wahlen, war ich nur noch stellvertretende Schulsprecherin! Einer der drei Jungs war „an mir vorbeigezogen“. Ich konnte es kaum fassen, aber so doof konnten Mädchen sein!

Ein besonderes Thema war für mich die Gewaltbereitschaft der linken Szene. Damit hatte ich massive Probleme. Vor lauter Angst verletzt zu werden oder im Knast zu landen, traute ich mich anfangs auf keine Demo. Die erschreckenden Fernseh- und Zeitungsberichte trugen das Ihrige dazu bei. Ich verstand weder die gewalttätigen Proteste der Demonstranten, aber ebenso wenig leuchteten mir die massiven Aktionen staatlicher Institutionen ein: Warum reagierten sie so auf unsere doch vollkommen gerechten und einleuchteten Forderungen? Da war ich wohl in beide Richtungen ziemlich naiv und unerfahren.

Foto: Jorinde Michel

1970 begann ich ein Studium der Sozialarbeit an einer Fachschule (Detmold), die neben Berlin und Frankfurt/M eine der aktivsten politischen Zentren war. Hier zog es mich in den Sog der K-Gruppen-Bewegung (K = kommunistisch), die sich unmittelbar aus der 68er-Zeit ergab. Auf der Grundlage einer nicht sehr differenzierten, ablehnenden politischen Haltung der BRD gegenüber und den verknöcherten Strukturen, die mir im Alltag begegneten, war ich begeistert und fasziniert von der Möglichkeit, an der Umsetzung einer „großen politischen Idee“ als studentische „Vorhut des Proletariats“, am Aufbau der „Diktatur des Proletariats“ mitzuwirken. Inhaltlich ging es mir vor allem darum, Benachteiligten zu mehr Geltung zu verhelfen und Ungerechtigkeiten entgegenzutreten. Dabei nahm ich eine eng und streng strukturierte Organisation in Kauf und die Verherrlichung von Tyrannen wie Stalin und Mao Tse Tung. Schon sehr bald traten bei mir ernste Zweifel an der Parteipolitik auf, aber die moralischen Ansprüche und die gute Gemeinschaft mit einigen Genossinnen hielten mich in ihrem Bann. Als ich dann im Frühjahr 1973 die parteiinterne Kritik einer kleinen Gruppe KSB/MLer (Studentenorganisation der KPD/ML) mitbekam, schloss ich mich ihnen sofort an und wurde umgehend mit ihnen zusammen aus der Organisation ausgeschlossen. Von ehemaligen Genossen musste ich mir massive Drohungen anhören: „Nach der Revolution bist du eine der ersten, die an die Wand gestellt und kalt gemacht werden!“

Diese Geschichte ist ein Stück, ein Teil von mir, die ich zeitlebens in den Tiefen meiner Seele vergrub, der ich mich in gewisser Weise schämte und die mir auch sehr unverständlich war. Erst jetzt, über 40 Jahre später, nachdem ich mich über die freundschaftliche Begegnung mit einer vom Naziregime verfolgten Jüdin mit diesem dunkelsten Teil der deutschen Geschichte erneut beschäftigt habe und auch meine eigene Familiengeschichte neu beleuchtete, sind mir Zusammenhänge und Beweggründe deutlicher geworden. Maßgebend war die Erkenntnis, dass meine Eltern offensichtlich Nazis waren. Sie haben zu Lebzeiten nie darüber gesprochen. Das schockte mich anfangs zutiefst. Diese Erkenntnis brachte aber gleichzeitig auch Licht in meine vernebelten Schatten-Welten, in Verhaltensweisen und Befindlichkeiten, mit denen ich mich zeitlebens unwohl fühlte, die mich plagten. Es muss für meine Eltern eine tiefgreifende Traumatisierung gewesen sein, nach 1945 zu erfahren, welcher Tyrannei, welchem Elend und welchen Grausamkeiten, welchen Lügen und Schönfärbereien sie aufgesessen sind. Das haben sie nie verarbeitet und mir Entsprechendes mit auf den Lebensweg gegeben.

Wie konnte das alles geschehen? Wie konnte es meinen Eltern mit Adolf Hitler, wie konnte mir ähnliches mit den K-Gruppen passieren? Sie sind beide schon lange gestorben und ich habe keine Chance mehr, sie zu fragen, aber es ist eine innere Gewissheit, dass es so gewesen sein muss, weil sich in mir, seit ich diesen Gedanken: „Meine Eltern waren Nazis!“ erstmalig dachte, so viel erklärt und damit gelöst hat.

Eine Zeit lang war ich so erschrocken darüber, dass ich den Gedanken kaum denken, geschweige denn, mit anderen darüber sprechen konnte. Seitdem hat sich viel getan. Meine Eltern, die ihre Einstellungen und Taten im Nazifaschismus wohl ihr Leben lang nach 1945 bereut und bedauert haben, fanden aber nie einen Weg ihrem Erschrecken über sich selbst, ihrer Ohnmacht, ihrem Bedauern und ihrer Trauer und Scham Ausdruck zu verleihen. Diese Eltern haben mir dieses Thema, diese Gefühle, diese Trauer, diese Scham unausgesprochen mit auf den Lebensweg gegeben. Ich habe erst jetzt diesen Zusammenhang verstanden und kann andere Wege gehen, meinem eigenen Entsetzen, meiner Scham und Trauer Ausdruck zu verleihen über meinen eigenen Weg, der sich in teilweiser Wiederholung des Weges meiner Eltern gestaltete. Meinen eigenen, selbst zu verantwortenden Taten in der K-Gruppe muss ich mich stellen. Ich kann heute davon ausgehen, dass die Geschichte des Nationalsozialismus auch ein „Stück von mir“ ist. Ohne Schuldzuweisung, aber erschrocken und fassungslos stehe ich den möglichen Gemeinsamkeiten der 33er und der 68er/70er Generation gegenüber. Ich habe jetzt aber Erklärungen, kann es verstehen und muss es akzeptieren, wenn auch nicht gutheißen. Wenn auch mein ganzes bisheriges Leben und Wirken von einer grundlegenden Patriarchats- und Kapitalismuskritik geprägt war und ist, kann ich nur sagen, dass wir in den 1970er-Jahren zum Glück keine Chance hatten unsere politischen Vorstellungen zu realisieren. Damit bin ich, sind wir „glücklich gescheitert“!

Diese Reflektion macht deutlich, dass die historische, genauer gesagt, die frauengeschichtliche Verortung eine große Rolle für Barbara Linnenbrügger spielt: „Anfang der 80er Jahre Frauen in der Geschichte zu entdecken, war eine Offenbarung für mich. Die Erkenntnisse über die sozialpolitische Arbeit von Lyda Gustava Heyman und Anita Augspurg rückte mein doch sehr überhebliches Weltbild von unserer Frauenbewegung, die wir für die erste in der Geschichte hielten, ins rechte Licht. Ich fiel aus allen Wolken als ich las, dass die beiden Frauen schon in den Anfängen des 20. Jahrhunderts viel weitergehende Erkenntnisse hatten und vor allem Projektideen umsetzten. Wir waren da eher noch am träumen.“ Doch der Drang zur praktischen Umsetzung war da. Die Lesbenstadtrundfahrt anlässlich der Berliner Sommeruniversität 1983 war die Motivation, „so etwas auch in Dortmund machen“. Also erarbekitete sie die erste historische Stadtrundfahrt zur Dortmunder Frauengeschichte. Dabei fiel ihr auf, dass zu diesem Zeitpunkt, 1983, viele Frauen die jüngste Frauengeschichte der Stadt schon nicht mehr kannten. So entstand im Rahmen der Frauengeschichtsgruppe SPINNENNETZ die Konzeption eines Stadtrundgangs durch die mittelalterliche und moderne Frauengeschichte Dortmunds.

Beruflich hatte sie sich derweil mit einem Studium zur Diplom-Pädagogin weiterentwickelt und sammelte im Rahmen der Volkshochschule Erfahrungen in der Frauenbildungsarbeit.

Einweihung des Beginendenkmals in Dortmund 1987, Barbara Linnenbrügger in der weißen Jacke.

Ein weiterer Meilenstein war die Entdeckung der religiösen mittelalterlichen Frauenbewegung, allen voran die Beginen! „Mir wurde klar, dass diese Frauen es nie ohne die religiöse Ausrichtung im christlichen Glauben geschafft hätten, in der damaligen Gesellschaft so lange zu bestehen. Das gab mir Mut und Motivation nach meinen eigenen spirituellen Quellen zu suchen und meinem Leben darüber Halt und Orientierung zu geben. Endlich hatte ich Frauen bzw. Ahninnen gefunden, die mir Vorbild waren und mit denen ich mich auseinandersetzen konnte, die mich forderten. Es war für mich faszinierend, meinen inneren Wandel zu erleben, wie es sich anfühlt, als ein Mensch mit Geschichte zu leben.“

In ihren persönlichen 40er Jahren veränderte sich der Fokus von Barbara Linnenbrügger und eine spirituelle Ausrichtung wurde wichtiger. Eines der prägendsten Bücher wurde und blieb für sie Barbara Starretts „Ich träume weiblich“. „In der Folge feierten wir im Freundinnenkreis erste Jahreskreisfeste, wir orakelten mit Tarot, Astrologie und Tischchenschreiben, übten uns in luzidem Träumen und gingen auf Phantasiereisen. Das war eine Revolution für mich, das sprach mich sofort an.“

Außerdem hatte sie zu etwa derselben Zeit das Tennisspielen für sich entdeckt. Angeregt von Boris Beckers eleganten Wimbledon-Spielen im Fernsehen wollte sie, die sich immer für unsportlich gehalten hatte, es einmal selber ausprobieren. Das begeisterte sie nicht nur, sie war dabei auch erfolgreich. Und, wie könnte es anders sein, sofort wurde ihr Tennis in Frauenzusammenhänge eingefügt. Mit „Feministischen Tenniskursen für Lesben“, deren Trainingsansatz auf Selbsterfahrung beruhte, reiste sie etliche Jahre zu Frauenbildungshäusern in ganz Deutschland. Später kamen sogar noch Selbsterfahrungskurse mit Pfeil und Bogen dazu.

Der Frauenbewegungszeit blieb sie noch weit über die 90er Jahre hinaus verbunden bzw. trauerte ihr nach. Erst im Jahr 2007 konnte sie sich von der alten Frauenbewegung lösen. „In einer Ritualgestaltung mit Ziriah Voigt nahm ich Abschied von der guten alten Zeit. Ein bisschen Wehmut schwang mit, als ich diesen Entschluss im Kreis der Dortmunder Frauenbewegungsfreundinnen feierte“. Die Perspektive hatte sich verändert, das Motto blieb: Die alten Frauenbewegungszeiten sind vorbei, es leben die Frauenbewegung und der Feminismus.

Barbara Linnenrbrügger (2.v.l.) mit ihrer Theatergruppe „Die Hagestolzen“.

Diesem Weg ist sie treu geblieben und bietet auch heute im Odenwald neben der Theaterarbeit rituelle Jahreszeitfeste und Begleitung in Selbsterfahrungsprozessen an. Mittlerweile verrentet, ist sie gespannt auf neue Entwicklungen in ihrem Leben.

Wie schaut sie im Rückblick auf die Frauenbewegung, deren Teil sie war? „Sie war das genialste, was mir – und ich denke insgesamt – passieren konnte. Diese Zeit hat mir die Welt erklärt, mir eine Heimat, eine gute Basis für mein weiteres Leben gegeben. Gestern traf ich eine junge Kollegin, die gerade geheiratet hat. ‚Na‘, habe ich sie gefragt, ‚wie heißt Du jetzt?‘ Vollkommen erstaunt hat sie gesagt: ‚Bleibt natürlich alles beim Alten!‘ ‚Das hast Du Barbara zu verdanken‘, rief da spontan unsere Gruppenleiterin und ich merkte an den irritierten Blicken der jüngeren Kolleginnen, dass sie diese Aussage nicht verstanden. Für sie entspringt das eheliche Namensrecht Gesetzesänderungen aus den neunziger Jahren und ihnen ist nicht bewusst, dass diese nur durch das Engagement der Frauenbewegung möglich wurden.“

Ihren Alltag lebt sie heute, so weit möglich, „am Rande des Patriarchats, vorwiegend in Frauenbezügen, privat wie beruflich. Ich orientiere mich in meinem politischen Denken und Handeln an feministischen Philosophien und Theorien – und fühle mich nach wie vor fremd in dieser Gesellschaft – zum Glück!“

Mehr Infos:
www.Linnenbruegger.org

In dem ersten Beitrag dieser Serie haben wir die Donaupriesterin Gisela Forster vorgestellt.

 

Autorin: Juliane Brumberg
Redakteurin: Juliane Brumberg
Eingestellt am: 25.08.2018
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Ute Plass sagt:

    Sehr beeindruckend, dass und wie sich Barbara Linnenbrügger hier auch der Sehnsucht nach „geführt werden“ stellt und die damit verbundenen Irrungen u. Wirrungen nicht tabuisiert. Nicht nur dafür gebührt ihr ein großes Danke

  • Bari sagt:

    Danke, sich so klar mit den eigenen Schwächen und Irrwegen auseinanderzusetzen und Konsequenzen zu ziehen, ist eine Tugend , die ich von Männern eher nicht kenne. Danke für die offene Darstellung.

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