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Engagiert für körperlichen Halt und eine starke weibliche Mitte: Die Heilpraktikerin Bali Schreiber

Von Juliane Brumberg

Von der Frauenbewegung im letzten Viertel des vorigen Jahrhunderts kennen wir einige wenige Gesichter, die sich die Medien herausgepickt haben und immer wieder hervorholen. Doch ohne die vielen weniger prominenten Frauen, die es auch noch gegeben hat, wäre der große Erfolg der Frauenbewegung nicht möglich gewesen. In einer kleinen Serie möchten wir auf bzw-weiterdenken über einige von diesen Frauen erzählen. Wie sind sie zu ihrem frauenpolitischen Engagement gekommen, was machen sie heute?

Wir freuen uns übrigens über Artikel oder Vorschläge zu weiteren Frauen, deren Leben wir hier vorstellen können.

Die Heilpraktikerin Bali Schreiber in ihrem Praxisraum. Fotos: Juliane Brumberg

Ein Herzensanliegen von Bali Schreiber ist es, dass Frauen zu ihrer ganz eigenen inneren Kraft und Stärke finden und ein gutes Gefühl für ihren Körper bekommen. Dazu bietet sie verschiedene Kurse in Bildungseinrichtungen sowie vor allem Shiatsu-Behandlungen in ihrer Praxis an. Als ich ganz dumm frage, was denn Shiatsu eigentlich genau ist, kommt die Praktikerin in ihr durch: „Bevor ich es lange erkläre, legen Sie sich doch mal hin, ich zeige es Ihnen.“ Also ziehe ich die Schuhe aus und lasse mich in ihrem Behandlungsraum auf der großen weichen Matte mit den vielen Kissen nieder. Ganz sanft nimmt sie mein rechtes Bein in ihre Hände, schaukelt es leicht hin und her, ermuntert, mich zu entspannen, drückt auch auf verschiedene Punkte und sagt: „So versuche ich die Meridiane, die sich durch den Körper ziehen, zum fließen zu bringen.“ Ein wohliges Gefühl durchströmt mich und ich bedauere, dass ich mich zu einem Interview und nicht zu einer Behandlung bei ihr angemeldet habe.

Die Praxisräume befinden sich im Dachgeschoss eines Reihenhauses in einem Nürnberger Wohnviertel, das sie gemeinsam mit einer Freundin und Kollegin bewohnt. Umgeben ist es von einem verwunschenen Garten. Für das Interview setzen wir uns auf ihre von der Abendsonne beschienene Terrasse und sie erinnert sich an die alten Zeiten, in denen das Feministische Frauengesundheitszentrum in Nürnberg gegründet wurde. „Ende der 1970er Jahre war ich eigentlich Lehramtsstudentin mit den Fächern Englisch, Geschichte und Amerikanistik. Von einer Freundin, die in Berlin studierte, hatte ich gehört, dass Frauen dort ein Frauengesundheitszentrum eingerichtet hatten. Das interessierte mich. Da die Frauengesundheitsbewegung eigentlich aus Amerika kam, beschloss ich, dorthin zu fahren und mir das vor Ort anzuschauen.“ Die Abenteuerlust blitzt ihr jetzt noch aus den Augen, wenn sie vom Winter 1978/79 erzählt: „Ich habe alle Women Health Center an der Westküste abgeklappert, war in San Francisco, Oakland und Berkely, das war so spannend. Als Praktikantin habe ich dort bei Gesundheitsthemen und Abtreibungen – die wurden dort sogar durchgeführt – beraten und assistiert und fast ärztliche Sachen machen dürfen, alles Mögliche! Aber ich bin auch von Haus zu Haus gelaufen und habe Schecks für die Finanzierung der Frauengesundheitszentren eingeworben. Nach einem halben Jahr kam ich zurück mit dem Ziel, hier auch ein solches Zentrum zu gründen.“

Anspruch auf körperliche Selbstbestimmung

In Nürnberg gab es damals eine Gruppe ‚Frauen helfen Frauen‘ die sich um Beratung für Frauen bei Scheidung, Gewalt und Ähnlichem kümmerte. Schnell fand sich ein Team – viele waren Sozialpädagogik-Studentinnen oder Betroffene – zusammen. Bali Schreiber erzählt weiter: „Eine hat sich um Schwangere gekümmert, da sie selbst ein Baby bekam, eine Andere um Beratung nach Vergewaltigung. Im Herbst 1979 eröffneten wir das Feministische Frauengesundheitszentrum (FFGZ) Nürnberg. Am Anfang hatten wir nur Montagnachmittag geöffnet, dann konnten wir in einen größeren Laden umziehen und haben mit den Kursen angefangen: Geburtsvorbereitung, Körperarbeit, Abtreibungsberatung, Diaphragma-Anpassung. Die Kompetenzen dafür eigneten wir uns auf Selbsthilfebasis an, nicht über eine fachliche Ausbildung.“

Das entsprach dem Konzept der Feministischen Frauengesundheitszentren, die Frauen Ende der 1970er Jahre erst in Berlin und dann auch in Frankfurt, Hamburg, Bremen und Hannover gegründet hatten. Das Motto war, durch Selbsthilfe zu lernen, Autonomie über den eigenen Körper und die Sexualität zu erlangen und nicht von dem männlich geprägten Medizinbetrieb abhängig zu sein. Das war natürlich eine Provokation. Im Deutschen Ärzteblatt wurden die sich formierenden Frauengesundheits-Initiativen 1979 in die Nähe der terroristischen Szene gerückt und die Tatsache, dass Laien sich mit medizinischen Fragestellungen auseinandersetzten als „hybride Selbstüberschätzung“ gewertet. Die Frauengesundheitsbewegung wiederum interpretierte solche Statements als Widerstand der etablierten gesellschaftlichen Kräfte gegenüber dem Anspruch der Frauen auf ihre körperliche Selbstbestimmung.

Für Bali Schreiber in Nürnberg war dies eine aufregende Zeit – zu Lasten ihres Studiums. „Das habe ich dann hingeschmissen, obwohl ich mit ‚Heilkundigen Frauen im Mittelalter‘ ein für mich passendes Thema für meine Magisterarbeit gefunden hatte. Stattdessen habe ich mit Taxi fahren angefangen und mich finanziell mit Nachtfahrten über Wasser gehalten.“ Außerdem hat sie in jener Zeit in vielen Kursen Diaphragmen angepasst, „insgesamt um die 1000. Dadurch konnte ich auch ein bisschen Geld verdienen. Wir haben sogar eine Studie darüber gemacht, deren Auswertung von der Zeitschrift BRIGITTE unterstützt und im STERN 1982 veröffentlicht wurde.“

Gesundheitsfrauen im Aufbruchsrausch

Sie fährt fort: „Im FFGZ waren wir ein gutes Team, aber wir waren auch für alles zuständig: Beratungen, Kurse, Ärztekartei, Gesundheitsbibliothek, Vernetzungsarbeit, Demos gegen § 218 organisieren, Flyer erstellen, ABM-Stellen, das große Haus und natürlich Geld organisieren. Um zu Geld zu kommen, haben wir mehrere Jahre einen Kräuterwandkalender gestaltet und verkauft. Es gab so viele Probleme. Doch wir alle waren sehr energetisiert und in einer Art ‚Aufbruchsrausch‘. Ich hatte eine gewisse Dominanzrolle, weil ich so viele Ideen hatte und mich gut durchsetzen konnte. Diese Zeit hat mich sehr geprägt. Klar, es gab auch Fetzereien, aber insgesamt hatten wir ein sehr unterstützendes Miteinander und die Vermischung von Arbeit, poltischen Zielen und Freundschaft war wunderbar.“

In zentraler Lage in Nürnberg befindet sich das dreistöckige Haus des Frauengesundheitszentrums.

Irgendwann wurde ihr alles zu viel. 1982/83 ging sie noch einmal in die USA, für Ausbildungen in traditioneller chinesischer Medizin und Akupressur/Shiatsu im Acupressure Institute in Berkeley/San Francisco. Mit vielen Inspirationen für eine ganzheitliche Gesundheitssicht kam sie wieder zurück und konnte diese dann auch ins FFGZ einbringen. Es folgte eine gute Zeit für das Feministische Frauengesundheitszentrum. „1985 war die Zeit der Alternativprojekte. In Nürnberg gab es einen Alternativtopf, aus dem haben wir Geld bekommen – und gar nicht wenig, obwohl wir ja eigentlich kritisch gegenüber den etablierten Autoritäten eingestellt waren. Es war toll, dass die GRÜNEN Stadträt_innen sich so für uns eingesetzt hatten.“ Das FFGZ zog in ein dreistöckiges Gebäude in der zentral gelegenen Fürther Straße in Nürnberg und bekam sogar eine eigene Haushaltsstelle bei der Stadt Nürnberg. „Wir konnten 8 bezahlte Teilzeit-Stellen einrichten und weitere 12 Ehrenamtliche waren im FFGZ aktiv. Schwerpunkt war Beratungs-, Gruppen-, und Kursarbeit.“ Wer war die Klientel im FFGZ? „Überwiegend jüngere Frauen ab 16 oder Studentinnen, Schwangere, Frauen mit schlechten Ärzteerfahrungen oder Verhütungsfragen, mit Depressionen und welche, die mit ihrer Rolle gehadert haben.“ „Wir haben sehr viel Beratungsarbeit gemacht, auch ehrenamtlich.“ Sie lacht. „Frauen über 40, das waren damals bei uns ‚die Alten‘.“

Auch persönlich hat Bali Schreiber sich während dieser Zeit im gesundheitlichen Bereich weiterentwickelt, 1985 die Heilpraktikerprüfung abgelegt und als Heilpraktikerin im FFGZ behandelt. Andere Frauen bildeten sich ebenfalls weiter, immer getragen von einem feministischen Ansatz: „Yoga kam dazu, Massagen zur Entspannung und um die Blutung auszulösen, eine von uns ist Geomantin geworden. 1989 führte das zu einem Bruch zwischen jenen, die sich professionalisiert hatten, politisch nach außen gingen und über Parteien und Medien an Finanzmittel kommen wollten und denen, für die die reine Selbsterfahrung und Selbsthilfe im Vordergrund standen und die sich verkauft sahen.“

1989 ist Bali Schreiber aus dem FFGZ ausgestiegen und hat sich als Heilpraktikerin zunächst mit einer Praxis nur für Frauen und Kinder selbstständig gemacht. „Es waren einfach zu viele Team-Aufgaben geworden, um meinen Weg als Heilpraktikerin weitergehen zu können, zumal ich schon einen kleinen Sohn hatte.“

Über die Jahrzehnte hinweg hat sie ein eigenes Konzept ganzheitlicher Beckenbodenarbeit entwickelt, das sie in vielen Kursen, aber auch in Einzelarbeit und in bisher 40 BeYo-Weiterbildungen anderen Frauen vermittelt hat und vermittelt. Sie erklärt: „Der Name kommt nicht von ungefähr und hat einen persönlichen Bezug: BeYo ist gleich Beckenbodenyoga – mit dem Motto ‚Aus der Weite kommt die Kraft‘. Begleitend dazu hat sie Übungskarten und eine Übungs-CD entwickelt. „Körperlicher Halt, Aufrichtung und eine starke weibliche Mitte sind mir zur Frauenstärkung ganz wichtig.“

Viel Natur und viel Hierarchie

Als ich sie frage, wie sie sie zur Feministin geworden ist, denkt sie nach: „Ich bin als viertes Kind im Allgäu in der großen Gärtnerei einer Psychatrie aufgewachsen. Mein Vater war der Gartenverwalter. Da gab es viel wilde Natur ringsum, aber auch viel Hierarchie. Es wurde streng darauf geachtet, dass wir dem Direktor gegenüber alles richtig machten. Meine Mutter war Hausfrau und musste oft verzichten. Das war nicht gerade ein Vorbild. Andererseits habe ich viel Praktisches und Kreatives von ihr gelernt. Dann kam ich auf eine katholische Nonnenschule für Mädchen, wieder sehr hierarchisch, und mit Schwestern, die uns permanent beobachtet haben. Zum Glück erkannten meine Eltern die Falschheit der Nonnen und suchten nach einer anderen Schule. Es folgte ein musisches, gemischtes Gymnasium, an dem ich mich ausgiebig mit Kunst beschäftigen konnte mit dem Ziel, in Nürnberg auf der Kunstakademie zu studieren.
In Nürnberg habe ich dann in WGs gelebt, gute Freundinnen gehabt und viele Lebensformen ausprobiert. Natürlich gab es oft Rollenprobleme. Ich wollte immer fifty/fifty mit den Männern machen, aber das hat nicht funktioniert und zur Trennung vom Vater meines Sohnes geführt.“

Was sie am meisten interessiert hat, waren immer die Gesundheitsthemen. Das hängt, so meint sie, vielleicht auch mit ihren eigenen Erfahrungen zusammen, damit, dass sie als Kind viel krank war und später oft Blasenentzündungen hatte, die sehr invasiv therapiert wurden. „Ich wollte meinen Körper besser kennenlernen und selber in Besitz nehmen, mehr wissen und mehr können. Man bekommt ein anderes Lebensgefühl, wenn man sich besser kennt und spürt.“

Ihre Begeisterung dafür, ihr selbst erfahrenes Wissen an Frauen weiter zu vermitteln, führte u.a. dazu, dass sie 1994 die SUWEN- Heilpraktikerinnenschule  in Nürnberg zusammen mit ihrer Kollegin Elisabeth Benzing gründete und dort zehn Ausbildungsgänge von zweieinviertel Jahren durchführte. Die Website gibt es noch, die Nachfrage nach Frauenausbildungen flaute jedoch nach 2010 deutlich ab, sodass die Kurse allmählich eingestellt wurden. Mit Kolleginnen des Heilpraktikerinnen-Berufsverbandes LACHESIS entstand im Frauenbildungshaus Zülpich 1995 eine neue Heilpraktikausbildung, die sie bis zur Geburt ihres zweiten Sohnes mit geleitet hat.

Verbunden-Sein und Freiheit

Im Rückblick erklärt sie ihr Leben folgender maßen: „Verbunden-Sein und Freiheit – beides war und ist mir sehr wichtig. Vielleicht hat das seine Wurzeln in meinem etwas engen Aufwachsen, aber es liegt auch in meiner Natur. Ich wollte immer leben und arbeiten verbinden und habe das im Landleben mehrfach ausprobiert. Dann wollte ich meine Arbeit mit meinen Freundschaften verbinden, was ich in den Frauengesundheitsprojekten oder im Hausprojekt hier verwirklichen konnte. Schließlich wollte ich Familie – ich habe zwei inzwischen erwachsene Söhne – und Arbeit verbinden, was durch die Selbständigkeit mit meinen Kursen möglich war. Und jetzt, in der nächsten Generation, kann ich dadurch, dass mein Sohn mit seiner Familie + Enkelkind direkt in der Nachbarschaft wohnt, sogar Wohnen und Arbeiten verbinden. Dies alles durfte gelingen, weil ich durch die lange Zeit der Selbsterfahrung und Therapie die Fähigkeit entwickeln konnte, gewaltfrei zu kommunizieren, tolerant und gleichzeitig beziehungsfreudig zu sein sowie selbstzufrieden und eigenständig zu leben.“

Mit der Frauengesundheitsbewegung fühlt Bali Schreiber sich nach wie vor verbunden und bietet im Nürnberger Frauen & Mädchen Gesundheitszentrum (FMGZ), wie es jetzt heißt, Kurse an. „Der Geist dort ist heute, wie in den meisten anderen Städten auch, ein anderer. Das FMGZ ist keine Selbsthilfeprojekt mehr, sondern eine Institution.“ Die Mitfrauen werden nicht mehr als eine aktive untereinander vernetzte Gruppe gesehen, sondern eher als finanzielle Förderinnen. Auch der Name hat sich verändert, zweimal. Zunächst wurde in den 1990er Jahren das ‚feministisch‘ gestrichen, weil den Frauen nahegelegt worden war, dass sie ohne dieses ‚Reizwort‘ leichter öffentliche Gelder bekommen würden. Die Haltung der Frauen dort ist aber nach wie vor von feministischen Werten geprägt. Im neuen Jahrtausend gab es dann eine Grundsatzentscheidung des Dachverbandes, dass die Frauengesundheitszentren, in denen es Mädchenarbeit gibt, dieses auch im Namen zeigen sollten. Seitdem läuft die Arbeit in Nürnberg unter FMGZ. Es gibt ein umfangreiches Halbjahresprogramm mit Luna-Yoga-Kursen, Informationsabenden zu Verhütung oder naturheilkundlicher Unterstützung bei unerfülltem Kinderwusch, es gibt Gruppenangebote für Migrantinnen oder Frauen mit Depressionen ebenso wie ganzheitliches Beckenbodentraining und Kreistanznachmittage. Für Mädchen ab 10 Jahren gibt es eine spezielle Beraterin, die auch in Schulklassen kommt. Eine wichtige Säule ist heute die Beratung am Telefon, bei der auf Wunsch aber auch persönliche Termine vereinbart werden. Die Stadt hat ihre Zuschüsse etwas zurückgefahren, aber das Haus in der Fürther Straße ist erhalten geblieben. Frauen, die früher einmal gut beraten wurden, unterstützen das FMGZ als Mitfrau oder mit Spenden. Die Ideen von Selbstermächtigung und Selbstfürsorge der Frauengesundheitszentren sind angesichts eines profitorientierten Gesundheitsmarktes in der Mitte der Gesellschaft angekommen und zu einer hilfreichen Unterstützung für Frauen jeden Alters geworden. Am 10. Oktober 2019 wird das 40jährige Bestehen des FMGZ in Nürnberg mit einem Fachtag zum Thema ‚Frauen- und Mädchengesundheit zwischen Körperzufriedenheit und Selbstoptimierung‘ gefeiert.

Mehr Infos:

Homepage von Bali Schreiber   

FMGZ Nürnberg              

Bundesverband der Frauengesundheitszentren      

 
Im Rahmen dieser Serie wurden bisher die Donaupriesterin Gisela Forster, die Feministin Barbara Linnenbrügger, die Malerin Waltraud Beck, die Professorin Monika Barz, die Historikerin Irene Franken, die Tagungsleiterin Herta Leistner, Dagmar Schultz, die Alltagsforscherin Maria Rerrich, die Matriarchatsfrau Siegrun Laurent und die Gründerin Claudia Gather vorgestellt.

Kommentare zu diesem Beitrag

  • Toller Artikel über Bali, (meiner Ausbilderin in BEYO und BGM nach E. Dicke), und die Geschichte der Nürnberger und Einblick in die gesamten Frauengesundheitsbewegung! Es ist ja auch spannend, dass die Frauenbewegung Anfangs dem Feminismus, der aus Amerika kam, eher ablehnend, weil zu unpolitisch, gegenüberstand. Das durfte ich z.B. neulich von Karin Bergdoll,(AKF und Bündniss für Sexuelle Selbstbestimmung) der aktuellen Berliner Frauenpreis Trägerin im Interview erfahren.LG Heike

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