beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Suchergebnis für "Diotima"

  • Fare Diotima – eine andere Politik

    Liv Kägi berichtet von einer Tagung in Luzern über „eine andere Politik“, die vom Denken italienischer Differenzfeministinnen inspiriert war.

  • Diotima: La festa è qui – Das Fest ist hier

    Einleitung zu einer neuen Serie, bei der das Diotima-Buch „Das Fest ist hier“ kapitelweise von Dorothee Markert zusammengefasst wird

  • Die Bücher von Diotima – klug zusammengefasst

    Jutta Piveckova stellt in ihrem Blog „Gleisbauarbeiten“ Bücher der Philosophinnengemeinschaft Diotima aus Verona vor.

  • Neue Bücher der Diotima-Philosophinnen

    Hätten wir ein bedingungsloses Grundeinkommen, würde Dorothee Markert weitere Bücher der italienischen Diotima-Philosophinnen übersetzen. Allein im vergangenen Jahr sind nämlich vier neue Bände erschienen. Sie enthalten Gedanken, die auch für die politische Arbeit in Deutschland wichtig und hilfreich wären. Ein Überblick.

  • Vertrauen in das Gute

    Drittes Kapitel von Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Another Mother

    Kaum jemand hat sich so radikal mit den Bedingungen weiblicher Freiheit auseinandergesetzt wie die italienischen Differenzfeministinnen in Mailand und Verona. Ihr vor allem von der Philosophin Luisa Muraro geprägter Ansatz ist im deutsch- und englischsprachigen Raum vielen nicht bekannt, obwohl er wichtige Impulse für aktuelle feministische Debatten enthält. Vielleicht hilft ein neuer englischer Sammelband, eine Brücke zu schlagen.

  • Eine Politik aus der Fülle der Geschlechterdifferenz

    Was bedeutet es, dass wir als Subjekte in eine Welt geboren werden, in der die Geschlechterdifferenz bereits existiert? Lisa Schmuckli über das politische Potenzial des Differenz-Feminismus.

  • Gefährliche Nähe

    Politische Positionen werden (etwa in der Skala „Links“ und „Rechts“) meist so definiert, als seien sie je unterschiedlicher, je weiter sie voneinander entfernt sind. Antje Schrupp schlägt in diesem Text eine andere Kategorisierung vor.

  • Das, was nicht von mir abhängt

    Die Diotima-Philosophin Wanda Tommasi beschäftigt sich in ihrem neusten Buch mit „Dem, was nicht von mir abhängt“. Antje Schrupp hat es gelesen und die zentralen Thesen auf Deutsch zusammengefasst.

  • Lebenselixier Freundschaft

    „Was bedeutet Freundschaft eigentlich für mich?“ hat sich bzw-Redakteurin Juliane Brumberg gefragt.

  • Worüber mit der neuen Rechten kommunizieren?

    Andrea Günter hat über das hartnäckige Missverständnis „Postmoderne“ und die Heimat der politischen Kultur nachgedacht.

  • Hypatias Erbe

    Dieser Text erschien vor 25 Jahren, ist aber nach wie vor aktuell: Er handelt von Protesten, von Konflikten mit Institutionen, und von der Wichtigkeit einer weiblichen Genealogie, bei der Frauen sich aufeinander beziehen und von Vorbildern lernen.

  • Der Bundestag, die Frauen und einige Gedanken zur aktuellen politischen Landschaft

    Der Frauenanteil im neuen Bundestag ist deutlich gesunken. Das Interessante daran ist aber nicht die Gesamtzahl, sondern wie sehr die Parteien hierbei auseinander driften, meint Antje Schrupp.

  • Frei handeln – auch als abhängige Wesen

    Wie kann es gelingen, Abhängigkeit zu bejahen und zugleich Freiheit zu leben? Davon handelt dieser Vortrag, den Ursula Knecht-Kaiser im Januar gehalten hat.

  • Sich in der Differenz verwurzeln – wie geht das?

    In ihrer Untersuchung, wie sie zu den Frauen wurden, die sie heute sind, zeigen die beiden Autorinnen Maria Livia Alga und Sara Bigardi, was für ihren Weg aus der alten Ordnung heraus wichtig war.

  • Radikaler Feminismus

    In einem weiteren Kapitel aus dem Diotima-Buch über Feminismus stellt Annarosa Buttarelli einen Zusammenhang her zwischen Scheitern und dem Verlust von Radikalität

  • Zerrbilder des Feminismus

    Kommentierte Zusammenfassung des zweiten Kapitels des Diotima-Buchs über Feminismus, das Ida Dominijanni geschrieben hat

  • Neue Fragen im heutigen Feminismus

    Im dritten und letzten Teil von Chiara Zambonis Kapitel im Diotima-Buch „Feminismus außerhalb jeglicher Ordnung“ geht es um Migration, die neue Form des Neutrums und um ökologische Bewegungen

  • Feminismus und das Soziale

    Im zweiten von drei Teilen ihres Beitrags im Diotima-Buch „Feminismus außerhalb jeglicher Ordnung“ erklärt Chiara Zamboni, warum Feminismus keine soziale Bewegung ist.

  • Eine Bewegung, die sich Schritt für Schritt selbst formuliert

    Chiara Zamboni zeichnet im ersten Teil ihres Kapitels im neuen Diotima-Buch ein Bild des Feminismus als einer Bewegung, die sich im Sprechen und Handeln entfaltet.

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