bzw Artikel: handeln

02/10-02/09  02/09-04/07  04/07-09/06 

  • "In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!"
    Junge Feministinnen planen im August ein Netzwerktreffen in Marburg. Eingeladen sind vor allem Frauen, die in der professionellen Mädchenarbeit tätig sind. Die Initiatorin Linda Kagerbauer stellt das Projekt vor.
  • Die Ironie der Wahlentscheidung
    Aus der letzten Bundestagswahl ging eine Steuerkürzungs-Partei als Sieger hervor, obwohl die Menschen mehrheitlich gegen Steuerkürzungen sind: eine Ironie? Andrea Günter über das Bedürfnis nach einer politischen Zeit der Leere.
  • Soziale Bewegung als leidenschaftliche Liebeserklärung
    Am 29.10.2009 sprach Claudia von Werlhof, Lehrstuhlinhaberin am Institut für Politikwissenschaft in Innsbruck, zu den Studierenden, die das Audimax besetzt hatten. Hier ist der erste Teil ihres Vortrags.
  • Weiterdenken und Austausch sind gefragt
    Als Ergänzung zu der bzw-Tagung im Oktober sammeln wir gute Beispiele darüber, wie das eigene (feministische) Begehren in die Welt gebracht worden ist.
  • Der Mythos vom "Wirtschaftsversteher"
    Der Wirtschafts-Nobelpreis für Elinor Ostrom und Oliver Williamson bestätigt, dass die Polarisierung von "Wirtschaft" und "sozialer Gerechtigkeit" nicht länger die Norm sein kann. Doch der Wahlerfolg der FDP zeigte, dass viele Menschen trotzdem noch am Mythos des "Wirtschaftsverstehers" hängen. Eine Analyse von Andrea Günter.
  • Warum lesen Männer kaum feministische Bücher?
    Viele Männer geben sich gerne "frauenfreundlich", aber Texte von Frauen oder gar von Feministinnen lesen und zitieren sie kaum. Ina Praetorius hat einige Hypothesen aufgestellt, warum das so ist. http://vg07.met.vgwort.de/na/fafef39126514cd1b7313ba43d684d1d
  • Ohne die Prothesen der Macht
    Viele Frauen haben Schwierigkeiten, sich in das (politische) Tagesgeschehen einzubringen. Luisa Muraro über die Ursachen und wie sich trotzdem handeln lässt. http://vg07.met.vgwort.de/na/5ad973eaf54846f8bdcd74c180bae8cd
  • Barcamps: Nichts für Frauen und Geisteswissenschaftler?
    Auf einem Barcamp geht es darum, in einer offenen Umgebung voneinander zu lernen. Hierarchien haben hier wenig Bedeutung - und doch sind Frauen stark in der Minderheit. Beim jüngsten Barcamp in Stuttgart wurde dieses "Gender-Gap" diskutiert. http://vg02.met.vgwort.de/na/81d5d6c6f3a74be3846029cbd72b7df7
  • Zur finanziellen Situation der Geschlechter
    Andrea Günter über die Abschaffung des Ernährermodells, die Lohnentwicklung und den Gesellschaftsvertrag.
  • Die Frauen, die Wirtschaft und das andere
    Machen Frauen Wirtschaft anders? Andrea Günter fand Anregungen zum kritischen Weiterdenken bei einem "World-Café" der Unternehmerinnen-Initiative in Erkrath und schlägt vor, die Frage anders zu stellen.
  • Grundeinkommen: Einstieg in den Umbau
    Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens kann ein erster Schritt zu einer neuen Wirtschaftsordnung sein - aber auch nicht mehr. Eine Analyse von Dorothee Markert.
  • Frauen Macht (Kommunal)Politik
    Was hat die Quote mit der Beteiligung von Frauen in der Kommunalpolitik zu tun? Zwei neuere Studien belegen unterschiedliche Politikziele von Frauen und Männern.
  • Der Sinn und Unsinn des Zwitscherns
    In den Blogs und Netzwerken des Web 2.0 sind Frauen stark unterrepräsentiert. Ist das schlimm? Und worauf kommt es an, wenn wir dort mitmischen?
  • Mehr als Nachdenken über ein gutes Leben
    Juliane Brumberg hat ein Projekt - die Farm Krumhuk - kennengelernt, bei dem versucht wird, dem guten Miteinander Aller - von Menschen und Menschen, Menschen und Tieren sowie Tieren und Tieren, eine realistische Basis zu schaffen; in Namibia, einem Land, dessen Geschichte mit den Deutschen nicht unbelastet ist.
  • Schon wieder und immer noch: Die Vermännlichung der Welt
    Hatte Antje Schrupp nur einen schlechten Tag oder nahm sie eine erschreckende Tendenz wahr, vor der wir auf keinen Fall die Augen verschließen dürfen? Denn was geschieht, wenn immer mehr Frauen sich resigniert in ihre Nischen zurückziehen, weil sie die allgegenwärtige Dominanz des männlichen Habitus in der "Welt" nicht mehr ertragen?