beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Die Alltagsforscherin Maria S. Rerrich

    ‚Cosmobile Putzfrauen‘ ist ein von Maria S. Rerrich geprägter Begriff. Die Forschungsthemen, die die Soziologin miteinander verknüpft hat, sind Genderfragen, soziale Ungleichheit und Familiensoziologie, ergänzt durch Migrationsforschung. Wir stellen sie vor in unserer Serie über Feministinnen aus der ‚zweiten Reihe‘.

  • Was lange währt …. wird manchmal doch gut

    Das Frauenwahlrecht hat auf lange Sicht nicht dazu geführt, dass Frauen ihrem Anteil an der Bevölkerung entsprechend in den Parlamenten vertreten sind. Eine Verpflichtung zu paritätisch besetzten Wahllisten könnte Abhilfe schaffen.

  • Großer Einsatz für die Frauenbewegung und gegen Rassismus

    Die nächste Frau in der Serie über Frauen aus der Frauenbewegung ist Dagmar Schultz. Sie hat nicht geringen Anteil daran, dass die Sichtweisen des „Womanism“ auch in Deutschland Verbreitung fanden.

  • Zur Buh-Frau gemacht: Die Tagungsleiterin Herta Leistner

    In den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat Herta Leistner Tagungen zur Feministischen Theologie organisiert und frauenbewegte Themen in die Institution Kirche getragen. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf in Thüringen.

  • Lebenslange Leidenschaft für Frauengeschichte: Die Historikerin Irene Franken

    Seit über 30 Jahren erforscht und vermittelt Irene Franken die Geschichte von Frauen in Köln und hat daran mitgewirkt, dass der Kölner Frauengeschichtsverein zu einem der größten seiner Art in Deutschland geworden ist.

  • Vier sündige Frauen?

    Juliane Brumberg freut sich über das neue Buch der niederländischen Autorin Connie Palmen.

  • Monika Barz: Strukturelle Missstände erkennen und verändern!

    Innerhalb des Feminismus war und ist die (Un-) Sichtbarkeit lesbischer Frauen das große Thema der Professorin aus Reutlingen.

  • Das Patriarchat ist zu Ende?!

    Ist das Patriarchat wirklich zu Ende? Juliane Brumberg hat Anzeichen dafür wahrgenommen.

  • Audre Lorde – Die Berliner Jahre 1984 – 1992

    Ein Film über eine Frau, die zur Kultfigur wurde und sich selbst als „schwarz, lesbisch, Feministin, Kriegerin, Dichterin und Mutter“ bezeichnete.

  • Geschichte von Frauen und Lesben dokumentiert

    Am 13. September 2018 ist das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) online gegangen. Darin wurde und wird das Wissen zur deutschen Frauenbewegung in einem gemeinsamen Portal der feministischen Erinnerungseinrichtungen gebündelt und für alle Interessierten zugänglich gemacht. Eine sehr lohnenswerte Fundgrube zur Frauengeschichte!

  • Kleine Göttinnen ganz groß

    Wie die Anliegen und Themen der Frauenbewegung in die Kunst eingeflossen sind und über sie vermittelt wurden, zeigen die Bilder von Waltraut Beck.

  • „Bist Du Feministin?“ „Na, was denn sonst?“

    Im neuen Beitrag über „Feministinnen aus der zweiten Reihe der Frauenbewegung“ erzählt Barbara Linnenbrügger, wie sie die 1968er Jahre und die frauenbewegte Zeit danach erlebt hat.

  • Die Donaupriesterin Gisela Forster

    Gisela Forster gehört zu jenen sieben Frauen, die sich im Jahr 2002 auf einem Schiff auf der Donau von einem katholischen Bischof zur Katholischen Priesterin haben weihen lassen. Damit ist sie Teil eines großen Spektrums von Frauen „aus der zweiten Reihe“, ohne die die feministische Frauenbewegung nicht so erfolgreich gewesen wäre.

  • Ein ganz eigenes Reisegefühl beim Trampen

    Zur Urlaubszeit eine kleine Empfehlung für ein Buch über eine Reiseform, die etwas aus der Mode gekommen ist.

  • Vom Versagen der Kleinfamilie

    Es ist offensichtlich, dass die Kleinfamilie nicht leisten kann, was von ihr erwartet wird. Mariam Irene Tazi-Preve erklärt in ihrem jüngst erschienenen Buch, warum das so ist.

  • #MeToo-Debatte, Glaubwürdigkeit und Wertschätzung

    Bei einem Vortrag zur #MeToo-Debatte erlebte Juliane Brumberg, was es bedeutet, Autorität und Wertschätzung zu genießen.

  • Tragik für die jüdischen Kinder und ihre Eltern

    In einem Interview erzählt Barbara Linnenbrügger, wie es dazu kam, dass sie ein Buch über Margarete Oppenheimer-Krämer mit dem Titel „Lebenslinien zwischen Kaiserreich und Holocaust“ herausgegeben hat.

  • Lebenselixier Freundschaft

    „Was bedeutet Freundschaft eigentlich für mich?“ hat sich bzw-Redakteurin Juliane Brumberg gefragt.

  • Meine neue Lieblingsautorin: Monika Held

    Juliane Brumberg bedauert, dass die Bücher von Monika Held nicht bekannter sind.

  • Der Schrecken verliert sich vor Ort

    In wenigen Tagen, am 27. Januar 2018, jährt sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 73. Mal. In diesem Zusammenhang erzählt Juliane Brumberg über ihre Erfahrungen mit dem Buch „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ von Monika Held.

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