
Autorinnen: Dorothee Markert
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Dr. Dorothee Markert, 1950 geboren, war von 1972 an in der Frauenbewegung aktiv. Seit sie 1988 das Denken und die Politik italienischer Philosophinnen kennen lernte, beteiligt sie sich durch Vorträge, Veröffentlichungen und Übersetzungen an der Vermittlung ihrer befreienden Gedanken.
Bis 1997 war sie Lehrerin an Grund-, Haupt- und Sonderschulen, zuletzt auch Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule. Heute ist sie selbständige Publizistin und arbeitet in Freiburg als Lerntherapeutin.
Bücher von Dorothee Markert: "Fülle und Freiheit in der Welt der Gabe" (Rüsselsheim 2006), "Nicht Mangel, sondern Fülle. Arbeiten neu denken" (Rüsselsheim 2004), "Wachsen am Mehr anderer Frauen. Vorträge über Begehren, Dankbarkeit und Politik" (Rüsselsheim 2002), "Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn" (zusammen mit Ulrike Wagener, Andrea Günter und Antje Schrupp, Rüsselheim 1999), "Momo, Pippi, Rote Zora ... was dann?" (Königstein 1998).
Kontakt: post@dorotheemarkert.de
Texte von Dorothee Markert auf bzw-online.de
- lesen: Neue Bücher der Diotima-Philosophinnen
Hätten wir ein bedingungsloses Grundeinkommen, würde Dorothee Markert weitere Bücher der italienischen Diotima-Philosophinnen übersetzen. Allein im vergangenen Jahr sind nämlich vier neue Bände erschienen. Sie enthalten Gedanken, die auch für die politische Arbeit in Deutschland wichtig und hilfreich wären. Ein Überblick.
- lesen: "Was wäre wenn?"
Das neue Buch von Antje Schrupp "Was wäre wenn?" bietet wichtiges "Handwerkszeug" für die politische Umgestaltung nach dem Ende des Patriarchats. Außerdem sei es gut verständlich und spannend zu lesen, meint Dorothee Markert.
- lesen: "Weit über Gleichberechtigung hinaus"
Dorothee Markert hat das neue Büchlein von Ina Praetorius gelesen und dabei festgestellt, dass ihr darin etwas Wichtiges fehlt.
- handeln: Grundeinkommen: Einstieg in den Umbau
Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens kann ein erster Schritt zu einer neuen Wirtschaftsordnung sein - aber auch nicht mehr. Eine Analyse von Dorothee Markert.
- leben: Vielehe als Wahlmöglichkeit
Angeregt von Antje Schrupps Artikel "Die Rückkehr der Vielehe" schlägt Dorothee Markert vor, die Diskussion über die verbreitete Praxis von Zweit- und Mehrfachbeziehungen offen zu führen.
- lesen: Fruchtbarer Kompost für das gute Leben aller
Dorothee Markert freut sich über die Kühnheit, mit der Ina Praetorius eine Theologie geschrieben hat, die nach allen Seiten hin offen bleibt aber dennoch Hand und Fuß hat.
- denken: Die magische Kraft des Negativen
Auszugsweise Übersetzung und Zusammenfassung von Beiträgen aus einem Buch der Philosophinnengemeinschaft Diotima in Verona.
- achtsam sein: Ein Kind will nicht 8 werden
Grausige Schlagzeilen machen was her und fördern den Umsatz. Doch wie wirken sie auf Kinderseelen? Eine Mutter berichtet.
- denken: Lösungen, die das Leben anbietet
Vieles, was früher strikt privat war, spielt sich heute im öffentlichen Raum ab. Aber weder Gesetz noch Moral reichen aus, um diesen gemeinsamen "Wohn-Raum" zu gestalten. Ein Vorschlag von Dorothee Markert.
- lesen: Feuchtgebiete
Eine Feministin der "Töchter"generation hat einen Bestseller geschrieben. Betretenes Schweigen bei den "Müttern"? Dorothee Markert hat "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche gelesen.
- achtsam sein: "Weibliche Spiritualität ist ..."
Auch bei großer Differenz und heftigen Emotionen kann es gelingen, "beziehungsweise" miteinander durch einen Konflikt hindurchzugehen, darüber zu sprechen und nachzudenken. Dass das für die Redaktion dieses Internetforums keine bloße Behauptung ist, sondern auch die Praxis miteinander bestimmt, zeigt diese E-Mail-Auseinandersetzung.
- unterwegs: Angekommen!
Dorothee Markert besuchte die Documenta 12 in Kassel. Und war überrascht, wie spürbar hier Themen, Vorstellungen, Materialien und Anliegen von Frauen in Erscheinung traten.
- leben: Traumatisierungen zwischen Frauen und Männern
Dass Erkenntnisse von feministischen Denkerinnen so wenig aufgegriffen werden, hat viel mit den gestörten Beziehungen zwischen Frauen und Männern zu tun.
Brauchen wir etwas Ähnliches wie die südafrikanischen Versöhnungskommissionen, um die - auch durch den Feminismus - beschädigten Geschlechterbeziehungen zu heilen?
- denken: Das Risiko des Neuen
Dass Lernen nur in Beziehungen möglich ist, ist eine pädagogische Binsenweisheit. Doch ohne eine Kultur, die Beziehungen schätzt und pflegt, lässt sich dieses Erfahrungswissen nicht nutzen.
- leben: Am Ende der Ordnung des Vaters...
Die starken Väter von früher gibt es nicht mehr. Doch was für Frauen eine Befreiung war, hat viele Männer verunsichert. Der Frauenbewegung ist es bislang nicht gelungen, sie zur Mitarbeit an einer neuen Politik einzuladen, die Folgen sind Chaos und politischer Stillstand. Recht haben nützt da nicht viel, aber vielleicht reden: Vorschläge einer Feministin.
- leben: Kann Feminismus eine Lebenslüge sein?
Auch wenn die ARD-Sendung "Lebenslüge Feminismus" enttäuschend verlief, gab sie uns doch Hinweise auf wichtige politische Themen, mit denen wir uns unbedingt weiter beschäftigen sollten, meint Dorothee Markert
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