beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

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  • Die Frau und der Indianer: Über Kelly Reichardts Western „Meek’s Cutoff“

    Drei Planwagen auf dem Weg nach Westen, 1845, durch das amerikanische Nirgendwo. Ein Filmtipp von Antje Schrupp.

  • Patriarchale Kultur mitten in Amerika

    Debra Granik erzählt in ihrem Spielfilm “Winter’s Bone”, wie eine patriarchale Gesellschaft funktioniert. Mitten im Amerika von heute.

  • Sprache ohne Worte

    Cornelia Roth schaute sich “Pina” an, den neuen Film von Wim Wenders zur Erinnerung an die Tänzerin Pina Bausch. Gedanken über das Verhältnis von Sprache und körperlichem Ausdruck.

  • Unoriginelle Träume

    Der Faszination von “Germany’s Next Topmodel” war auch Doreen Heide zwei Jahre lang erlegen. Die jetzige Staffel wird sie aber wohl nicht mehr schauen. Denn letztlich ist die Sehnsucht nach einem Tausend-Dollar-Kleid doch eher ein unorigineller Traum.

  • Ein echt französischer Mutterfilm

    “Rückkehr ans Meer” ist eine ästhetisch schöne Kinogeschichte, die ein höchst aktuelles Thema behandelt: Die Frage, was das Wesentliche an Mutterschaft ist.

  • Komplexe Dynamik zwischen Mutter und Sohn

    Antje Schrupp empfiehlt den südkoreanischen Film “Mother”.

  • La Nana – die Perle

    Dieser Film, der in Chile spielt, zeigt eindrucksvoll, dass die Vermischung von Fürsorgearbeit und Lohnarbeit, die wir ja auch in Deutschland als “haushaltsnahe Dienstleistungen” haben, auf der Beziehungsebene sehr problematisch sein kann. Antje Schrupp hat ihn angeschaut.

  • Reisen der Hoffnung

    Die österreichische Regisseurin Jessica Hausner nähert sich dem Phänomen “Lourdes” mit Nüchternheit und Respekt. Eine Besprechung von Silvana Ferrari.

  • Beziehungen der Ungleichheit

    Wie funktioniert eine Beziehung unter Ungleichen? Wie kann das Begehren auch unter katastrophalen Bedingungen einen Weg finden? Selten wurde diese Frage so dramatisch inszeniert wie in dem Film “Precious”.

  • Nähen trifft Dichten

    An Heiligabend kommt “Bright Star”, der neue Film von Jane Campion ins Kino. Eine romantische Liebesgeschichte aus dem frühen 19. Jahrhundert und unbedingt sehenswert, meint Antje Schrupp.

  • Das Trauma der Tochter

    Die peruanische Regisseurin Claudia Llosa erzählt die Geschichte einer Frau, die das Trauma ihrer Mutter in sich trägt: Diese wurde während der Schwangerschaft von Terroristen vergewaltigt.

  • Die Anwältin und ihre Zeugin

    Der Film “Sturm” verhandelt den Krieg in Bosnien und die Möglichkeiten internationaler Sanktionen aus der Perspektive zweier Frauen: einer Anklägerin am Kriegsverbrechertribunal in Den Haag und einer bosnischen Zeugin.

  • Erzähl mir was vom Regen

    In ihrem dritten Spielfilm schildert die französische Filmemacherin und Schauspielerin Agnès Jaoui von den Wirren und Fallstricken des Lebens in heutigen Zeiten. Ein sehenswertes Stück europäisches Kino.

  • Ein ganz “normaler” Weg zum Tod

    Der Dokumentarfilm “Bilder die bleiben” hat Hella Mansour viele Ängste vor dem Tod genommen und sie möchte ihn unbedingt weiterempfehlen.

  • Mehr als Maria

    Gott weiblich heißt eine Ausstellung, die zunächst im schweizerischen Fribourg gezeigt wurde und im Sommer 2008 im Diözesanmuseum Rottenburg zu sehen war. Juliane Brumberg war dort und positiv überrascht, dass so eine Ausstellung heute in einem katholischen Museum möglich ist.

  • Das Jahr der Erde

    Cécile Keller, kundige Ritualleiterin, lässt uns an ihrer Freude über den Film “Das Jahr der Erde” teilhaben.

  • Das Ende der Piraten

    Das Wichtigste geschieht im Abspann: Warum es einen vierten Teil von “Fluch der Karibik” geben muss.

  • Große Augen

    “Das berühmte weiße Blatt, die weiße Leinwand gibt es nicht für mich” sagt die Frankfurter Malerin Kerstin Lichtblau. “Ich schaue eine Leinwand an, und schon sehe ich etwas.” In jüngster Zeit sieht sie vor allem Mädchen mit großen Augen.

  • “Die Ausrufung des Jahrtausends der Frau”

    Ein Film von Siegrun Laurent und Uschi Madeisky

  • “Vorher fühlte ich mich unversehrt…”

    In ihrem Kurzfilm “Busenfreundinnen” thematisiert die Regisseurin Gabriele Schärer, wie schwierig es ist, über die Diagnose “Brustkrebs” zu sprechen – auch unter Freundinnen. Ein Interview.