beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

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  • Sehenswerter Film über Zwangsprostitution

    Mit „Die Fliege in der Asche“ ist der argentinischen Filmemacherin Gabriela David eine großartige Bearbeitung eines schwierigen Themas gelungen.

  • Sarah und Diane, Elizabeth und Lota, Ida und Wanda

    In den kommenden Wochen starten mehrere sehenswerte Filme, die Beziehungen zwischen Frauen im Mittelpunkt der Handlung haben. Drei Tipps von Antje Schrupp.

  • Rope of Solidarity

    Brustkrebs und Bergsteigen – zwei Themen, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen. Doch genau sie hat Gabriele Schärer in ihrem neuen Film „Rope of Solidarity“ kombiniert.

  • Kunst im Freien

    Farbe bekennen: Bettina Schmitz besuchte den „Inspirationsweg“ der Malerin Frauke Thein in der Lüneburger Heide.

  • Drei Fotografinnen in der Kunsthalle Darmstadt. Noch bis zum 8. September

    Die Darmstädter Kunsthalle zeigt noch bis 8. September eine Ausstellung unter dem Titel „bauhaus und neues sehen“ mit Arbeiten von drei Fotografinnen, die auf unterschiedliche Weise mit der Geschichte des Bauhauses verbunden sind.

  • Das Mädchen Wadjda: Frauenleben in Saudi Arabien

    Saudi Arabien ist ein Land, von dem nur schwer vorstellbar ist, wie Frauen dort leben. Der Film „Das Mädchen Wadjda“ von Haifaa Al Mansour macht jetzt den Alltag dort anschaulich.

  • Mut zum Leben. Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz

    Bettina Schmitz empfiehlt den Film „Mut zum Leben“ mit und über vier Menschen, die Auschwitz überlebt haben.

  • Geld verschenken im Nordiran

    Eine Frau und ein Mann verschenken Geld und erleben dabei zahlreiche Überraschungen. Davon erzählt Mani Haghighi in seinem neuen Film „Modest Reception“ – eine Empfehlung von Antje Schrupp.

  • Hannah Arendt und der Eichmann-Prozess im Kino

    Am 10. Januar kommt Margarete von Trottas Film über Hannah Arendt ins Kino. Antje Schrupp meint: Unbedingt anschauen!

  • Marina Abramovic: Die anwesende Künstlerin

    Antje Schrupp empfiehlt den Dokumentarfilm „The Artist is Present“ über die Performance-Künstlerin Marina Abramovic.

  • Hinter der Tür: Ein Film über weibliche Souveränität

    Der Film basiert auf einem Roman der ungarischen Schriftstellerin Magda Szabó. Erzählt wird die Beziehung zwischen der Schriftstellerin Magda und ihrer Putzfrau Emerenc. Eine Empfehlung von Antje Schrupp.

  • Die Ökonomie des Glücks

    In den vergangenen Wochen ist ein bemerkenswerter Film in den Kinos angelaufen: Die Ökonomie des Glücks.

  • Die Frau und der Indianer: Über Kelly Reichardts Western „Meek’s Cutoff“

    Drei Planwagen auf dem Weg nach Westen, 1845, durch das amerikanische Nirgendwo. Ein Filmtipp von Antje Schrupp.

  • Patriarchale Kultur mitten in Amerika

    Debra Granik erzählt in ihrem Spielfilm „Winter’s Bone“, wie eine patriarchale Gesellschaft funktioniert. Mitten im Amerika von heute.

  • Sprache ohne Worte

    Cornelia Roth schaute sich „Pina“ an, den neuen Film von Wim Wenders zur Erinnerung an die Tänzerin Pina Bausch. Gedanken über das Verhältnis von Sprache und körperlichem Ausdruck.

  • Unoriginelle Träume

    Der Faszination von „Germany’s Next Topmodel“ war auch Doreen Heide zwei Jahre lang erlegen. Die jetzige Staffel wird sie aber wohl nicht mehr schauen. Denn letztlich ist die Sehnsucht nach einem Tausend-Dollar-Kleid doch eher ein unorigineller Traum.

  • Ein echt französischer Mutterfilm

    „Rückkehr ans Meer“ ist eine ästhetisch schöne Kinogeschichte, die ein höchst aktuelles Thema behandelt: Die Frage, was das Wesentliche an Mutterschaft ist.

  • Komplexe Dynamik zwischen Mutter und Sohn

    Antje Schrupp empfiehlt den südkoreanischen Film „Mother“.

  • La Nana – die Perle

    Dieser Film, der in Chile spielt, zeigt eindrucksvoll, dass die Vermischung von Fürsorgearbeit und Lohnarbeit, die wir ja auch in Deutschland als „haushaltsnahe Dienstleistungen“ haben, auf der Beziehungsebene sehr problematisch sein kann. Antje Schrupp hat ihn angeschaut.

  • Reisen der Hoffnung

    Die österreichische Regisseurin Jessica Hausner nähert sich dem Phänomen „Lourdes“ mit Nüchternheit und Respekt. Eine Besprechung von Silvana Ferrari.

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