beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

denken

  • Wie eine Deportation

    Luisa Muraro erklärt im zweiten Teil des sechsten Kapitels, inwiefern die Emanzipation für Frauen eine Art Deportation war, die durch den Feminismus gestoppt wurde

  • Kapitel 1: Politik als Arbeit an der Kultur

    Zum 20. Jubiläum der Flugschrift „Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn“ wird der Text hier im Forum erstmals online veröffentlicht. Nach der Einleitung folgt nun das 1. Kapitel.

  • Zwei Zeiten des Übergangs

    Zusammenfassung der ersten Hälfte des 6. Kapitels von Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Was könnte das Glück, eine Frau zu sein, bedeuten?

    Am 22. November fand im Frau*enzentrum in Zürich die Vernissage zur deutschen Übersetzung von Luisa Muraros Buch „Vom Glück, eine Frau zu sein“ statt. Dorothee Markert hat es hier im Forum bereits rezensiert und Esther Gisler Fischer über die Vernissage geschrieben. Nun dokumentieren wir noch die Laudatio, die Antje Schrupp in Zürich gehalten hat. —– […]

  • Minne und künstliche Intelligenz. Heike Schmitz über die „Zwei Augen der Liebeskraft. Minnen und Denken“

    Heike Schmitz sprach in der Denkerei über „Minne und Denken“ in Zeiten Künstlicher Intelligenz.

  • Mithilfe feministischer Science Fiction neue Welten denkbar machen

    Mit dem zweiten Teil ihres Aufsatzes „Mithilfe feministischer Science Fiction neue Welten denkbar machen“ setzt Anne Newball Duke ihr Nachdenken über die Bedeutung von Science-Fiction-Literatur fort.

  • Was Feministinnen vom Apostel Paulus lernen könnten

    Im fünften Kapitel ihres Buches arbeitet Luisa Muraro vor allem die politische Bedeutung der Lehre des Apostels Paulus heraus

  • Utopisch denken! Plädoyer für das Ende eines Tabus.

    „Mithilfe feministischer Science Fiction neue Welten denkbar machen“ hat Anne Newball Duke einen Artikel überschrieben, von dem wir jetzt den ersten Teil veröffentlichen.

  • Das Ungedachte

    Zusammenfassung des vierten Kapitels aus Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Vertrauen in das Gute

    Drittes Kapitel von Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Another Mother

    Kaum jemand hat sich so radikal mit den Bedingungen weiblicher Freiheit auseinandergesetzt wie die italienischen Differenzfeministinnen in Mailand und Verona. Ihr vor allem von der Philosophin Luisa Muraro geprägter Ansatz ist im deutsch- und englischsprachigen Raum vielen nicht bekannt, obwohl er wichtige Impulse für aktuelle feministische Debatten enthält. Vielleicht hilft ein neuer englischer Sammelband, eine Brücke zu schlagen.

  • FRIEDENSMÜTTER. Ein Danke an „unsere Mütter“

    „Unsere Mütter“- „Vielleicht haben „wir“ manchmal übersehen, welch weiten Weg unsere Mütter gegangen sind, die während der Nazi-Herrschaft geboren wurden, tief geprägt durch nationalistische und/oder religiöse und patriarchalische Ideologien, von denen sich viele leise emanzipierten, in kleinen Schritten, auch zögerlich, die sie aber eben nicht einfach an uns weitergaben.“

  • Heilige Theresen, die nichts hervorbringen

    Mit George Eliot und ihrem Roman über ein aufgegebenes Begehren setzt sich Luisa Muraro im zweiten Kapitel ihres Buches auseinander

  • Lese-Empfehlung: Tiefrot und radikal bunt!

    Cornelia Roth empfiehlt Julia Fritzsches Buch „Tiefrot und radikal bunt! Für eine neue linke Erzählung“.

  • Die alte Frau mit den Wollknäueln

    Erstes Kapitel eines Buchs über das Begehren von Luisa Muraro, zusammengefasst von Dorothee Markert

  • „Ja heißt Ja“ ist auch nicht immer eine Lösung

    So sinnvoll das Motto „Ja heißt Ja“ in Bezug auf Sex theoretisch ist, so hat es doch auch problematische Aspekte,wie die Geschlechter- und Sexualwissenschaftlerin Rona Torenz in ihrem Buch zeigt.

  • Eine Politik aus der Fülle der Geschlechterdifferenz

    Was bedeutet es, dass wir als Subjekte in eine Welt geboren werden, in der die Geschlechterdifferenz bereits existiert? Lisa Schmuckli über das politische Potenzial des Differenz-Feminismus.

  • Bayer zwingt die Mailänder Satirezeitung „Aspirina“ zur Namensänderung

    Die italienische Satirezeitung „Aspirina“ muss nach über dreißig Jahren ihren Namen aufgeben. Der Pharmakonzern Bayer hat das feministische Online-Magazin aus Mailand verklagt. 

  • What a Dame!

    In England ist soeben die Autobiografie von Dame Stephanie Shirley erschienen. Sie kam als Sechsjährige auf der Flucht vor den Nazis mit den Kindertransporten nach England und wurde dort zur Computerspezialistin und Unternehmerin. Brigitte Leyh hat das Buch gelesen und war beeindruckt.

  • Care, Frauen*streik und Klimastreik im postpatriarchalen Durch/einander

    Am 8. März diesen Jahres soll in Deutschland, am 14. Juni in der Schweiz ein Frauenstreik stattfinden. Einige Überlegungen dazu von Ina Praetorius.

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