beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

denken

  • Tod und Rose

    Was hat es mit der Aussage von den „mehr Toten als durch das Virus selbst“ auf sich? Welche Tode oder Toten sind gemeint? Anne Newball Duke spürt dem Klingen und der Schwere dieser Worte hinterher.

  • Abschied vom Vater-Namen?

    Ich gebe zu, ich bin in meiner persönlichen emotionalen Corona-Verfasstheit an einem Punkt angekommen, an dem ich die einschlägigen Nachrichtenseiten mehrmals am Tag nach Neuigkeiten durchforste, die nichts mit dem aktuellen Ausnahmezustand zu tun haben. Das gestaltet sich öfter schwierig. Umso euphorischer war ich, als ich vor zwei Wochen auf folgende Nachricht gestoßen bin: Eine […]

  • Das Gespür für die notwendige Vermittlung

    Im letzten Kapitel ihres Buches umkreist Luisa Muraro den für die italienischen Denkerinnen ebenfalls zentralen Begriff der Vermittlung

  • Care, Corona und eine Politik der Beziehungen

    Die Corona-Epidemie hat die Sichtbarkeit der Care-Krise verstärkt. „Care“ ist aber nicht einfach nur ein weiteres ökonomisches Thema, sondern hat etwas mit unserer gesamten Kultur, der symbolischen Ordnung und unseren Beziehungen zu tun, meint Antje Schrupp.

  • Auch eine Deportation: In eine Männlichkeit, die von der Welt der Frauen getrennt ist

    Als eine Deportation beschreibt Dorothee Markert den Auszug kleiner Jungen aus der mütterlichen Welt

  • Wenn geschieht, was sich niemand vorstellen konnte

    Die Coronakrise ist ein guter Anlass, das schon vor acht Jahren erschienene ‚ABC des guten Lebens‘ erneut zur Hand zu nehmen.

  • Die Macht des Symbolischen und die „sozial organisierte Macht“

    Im vorletzten Kapitel ihres Buches schreibt Luisa Muraro über das Symbolische, einen Begriff, der im Denken der Diotima-Philosophinnen eine zentrale Rolle spielt.

  • Kapitel 2: Freiheit und In-der-Welt-Sein: aus Beziehungen und vermittels Bindungen leben

    Zum 20. Jubiläum der Flugschrift „Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn“ veröffentlichen wir den ganzen Text kapitelweise hier im Forum. Das 2. Kapitel heißt „Freiheit und In-der-Welt-Sein: aus Beziehungen und vermittels Bindungen leben“

  • Wie eine Deportation

    Luisa Muraro erklärt im zweiten Teil des sechsten Kapitels, inwiefern die Emanzipation für Frauen eine Art Deportation war, die durch den Feminismus gestoppt wurde

  • Kapitel 1: Politik als Arbeit an der Kultur

    Zum 20. Jubiläum der Flugschrift „Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn“ wird der Text hier im Forum erstmals online veröffentlicht. Nach der Einleitung folgt nun das 1. Kapitel.

  • Zwei Zeiten des Übergangs

    Zusammenfassung der ersten Hälfte des 6. Kapitels von Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Was könnte das Glück, eine Frau zu sein, bedeuten?

    Am 22. November fand im Frau*enzentrum in Zürich die Vernissage zur deutschen Übersetzung von Luisa Muraros Buch „Vom Glück, eine Frau zu sein“ statt. Dorothee Markert hat es hier im Forum bereits rezensiert und Esther Gisler Fischer über die Vernissage geschrieben. Nun dokumentieren wir noch die Laudatio, die Antje Schrupp in Zürich gehalten hat. —– […]

  • Minne und künstliche Intelligenz. Heike Schmitz über die „Zwei Augen der Liebeskraft. Minnen und Denken“

    Heike Schmitz sprach in der Denkerei über „Minne und Denken“ in Zeiten Künstlicher Intelligenz.

  • Mithilfe feministischer Science Fiction neue Welten denkbar machen

    Mit dem zweiten Teil ihres Aufsatzes „Mithilfe feministischer Science Fiction neue Welten denkbar machen“ setzt Anne Newball Duke ihr Nachdenken über die Bedeutung von Science-Fiction-Literatur fort.

  • Was Feministinnen vom Apostel Paulus lernen könnten

    Im fünften Kapitel ihres Buches arbeitet Luisa Muraro vor allem die politische Bedeutung der Lehre des Apostels Paulus heraus

  • Utopisch denken! Plädoyer für das Ende eines Tabus.

    „Mithilfe feministischer Science Fiction neue Welten denkbar machen“ hat Anne Newball Duke einen Artikel überschrieben, von dem wir jetzt den ersten Teil veröffentlichen.

  • Das Ungedachte

    Zusammenfassung des vierten Kapitels aus Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Vertrauen in das Gute

    Drittes Kapitel von Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Another Mother

    Kaum jemand hat sich so radikal mit den Bedingungen weiblicher Freiheit auseinandergesetzt wie die italienischen Differenzfeministinnen in Mailand und Verona. Ihr vor allem von der Philosophin Luisa Muraro geprägter Ansatz ist im deutsch- und englischsprachigen Raum vielen nicht bekannt, obwohl er wichtige Impulse für aktuelle feministische Debatten enthält. Vielleicht hilft ein neuer englischer Sammelband, eine Brücke zu schlagen.

  • FRIEDENSMÜTTER. Ein Danke an „unsere Mütter“

    „Unsere Mütter“- „Vielleicht haben „wir“ manchmal übersehen, welch weiten Weg unsere Mütter gegangen sind, die während der Nazi-Herrschaft geboren wurden, tief geprägt durch nationalistische und/oder religiöse und patriarchalische Ideologien, von denen sich viele leise emanzipierten, in kleinen Schritten, auch zögerlich, die sie aber eben nicht einfach an uns weitergaben.“

‹ ältere Beiträge