beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

denken

  • Vertrauen in das Gute

    Drittes Kapitel von Luisa Muraros Buch „Auf dem Markt des Glücks“

  • Another Mother

    Kaum jemand hat sich so radikal mit den Bedingungen weiblicher Freiheit auseinandergesetzt wie die italienischen Differenzfeministinnen in Mailand und Verona. Ihr vor allem von der Philosophin Luisa Muraro geprägter Ansatz ist im deutsch- und englischsprachigen Raum vielen nicht bekannt, obwohl er wichtige Impulse für aktuelle feministische Debatten enthält. Vielleicht hilft ein neuer englischer Sammelband, eine Brücke zu schlagen.

  • FRIEDENSMÜTTER. Ein Danke an „unsere Mütter“

    „Unsere Mütter“- „Vielleicht haben „wir“ manchmal übersehen, welch weiten Weg unsere Mütter gegangen sind, die während der Nazi-Herrschaft geboren wurden, tief geprägt durch nationalistische und/oder religiöse und patriarchalische Ideologien, von denen sich viele leise emanzipierten, in kleinen Schritten, auch zögerlich, die sie aber eben nicht einfach an uns weitergaben.“

  • Heilige Theresen, die nichts hervorbringen

    Mit George Eliot und ihrem Roman über ein aufgegebenes Begehren setzt sich Luisa Muraro im zweiten Kapitel ihres Buches auseinander

  • Lese-Empfehlung: Tiefrot und radikal bunt!

    Cornelia Roth empfiehlt Julia Fritzsches Buch „Tiefrot und radikal bunt! Für eine neue linke Erzählung“.

  • Die alte Frau mit den Wollknäueln

    Erstes Kapitel eines Buchs über das Begehren von Luisa Muraro, zusammengefasst von Dorothee Markert

  • „Ja heißt Ja“ ist auch nicht immer eine Lösung

    So sinnvoll das Motto „Ja heißt Ja“ in Bezug auf Sex theoretisch ist, so hat es doch auch problematische Aspekte,wie die Geschlechter- und Sexualwissenschaftlerin Rona Torenz in ihrem Buch zeigt.

  • Eine Politik aus der Fülle der Geschlechterdifferenz

    Was bedeutet es, dass wir als Subjekte in eine Welt geboren werden, in der die Geschlechterdifferenz bereits existiert? Lisa Schmuckli über das politische Potenzial des Differenz-Feminismus.

  • Bayer zwingt die Mailänder Satirezeitung „Aspirina“ zur Namensänderung

    Die italienische Satirezeitung „Aspirina“ muss nach über dreißig Jahren ihren Namen aufgeben. Der Pharmakonzern Bayer hat das feministische Online-Magazin aus Mailand verklagt. 

  • What a Dame!

    In England ist soeben die Autobiografie von Dame Stephanie Shirley erschienen. Sie kam als Sechsjährige auf der Flucht vor den Nazis mit den Kindertransporten nach England und wurde dort zur Computerspezialistin und Unternehmerin. Brigitte Leyh hat das Buch gelesen und war beeindruckt.

  • Care, Frauen*streik und Klimastreik im postpatriarchalen Durch/einander

    Am 8. März diesen Jahres soll in Deutschland, am 14. Juni in der Schweiz ein Frauenstreik stattfinden. Einige Überlegungen dazu von Ina Praetorius.

  • Hilfreiche Wortschöpfungen: Mansplaining und Manspreading

    Nachdenken über den Sinn von Begriffen wie Mansplaining und Manspreading

  • Wir brauchen neue Bilder für gute Beziehungen zwischen Männern und Frauen

    Angesichts neuer Horrormeldungen über sexuelle Übergriffe denkt Dorothee Markert darüber nach, wie durch andere Bilder die positiven Beziehungen zwischen Frauen und Männern gestärkt werden könnten.

  • Das Patriarchat am Ende?

    Theresia Sauter-Bailliet macht sich Sorgen um unseren Planeten und möchte zu einer Diskussion über die Zusammenhänge patriarchaler Frauenpolitik und der gegenwärtigen Weltlage anregen.

  • Gefährliche Nähe

    Politische Positionen werden (etwa in der Skala „Links“ und „Rechts“) meist so definiert, als seien sie je unterschiedlicher, je weiter sie voneinander entfernt sind. Antje Schrupp schlägt in diesem Text eine andere Kategorisierung vor.

  • Das, was nicht von mir abhängt

    Die Diotima-Philosophin Wanda Tommasi beschäftigt sich in ihrem neusten Buch mit „Dem, was nicht von mir abhängt“. Antje Schrupp hat es gelesen und die zentralen Thesen auf Deutsch zusammengefasst.

  • Wohin soll unsere Gesellschaft sich entwickeln? Diversity, Demokratie und die gerechtigkeitsorientierte Rekonstruktion des Geistig-Ökonomischen

    Den Unterschied von modern und postmodern zu ignorieren bestimmt das Politikverständnis der neuen Rechten. Andrea Günter zeigt darum auf, wie diversity als Grundprinzip von Politik sowie der Zusammenhang von Ökonomischem und Geistigem neu verstanden werden muss.

  • Freiheit

    Luisa Murano hielt diesen Vortrag bei einer Tagung anlässlich des Internationalen Frauentags in Rüsselsheim

  • Frauen sind keine Minderheit. Über das Unbehagen an Pussy-Hats und anderem

    Jutta Pivecka empfindet beim Anblick von Pussy-Hats und anderen jüngeren Entwicklung in den Feminismen Unbehagen. Warum?

  • Worüber mit der neuen Rechten kommunizieren?

    Andrea Günter hat über das hartnäckige Missverständnis „Postmoderne“ und die Heimat der politischen Kultur nachgedacht.

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