beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

dichten

  • Fragen einer denkenden Frau

    Ein Gedicht zum Thema „Freudensprünge“ und „Ende des Patriarchats“ von Iris Welker-Sturm.

  • Geht das?

    In diesem Gedicht von Gertraude Franz geht es um die Beziehung zwischen Töchtern und Müttern

  • allemachen

    Dieses Gedicht schickte uns Iris Welker-Sturm, weil es gut zur Diskussion über Muttersprachlichkeit passt.

  • Was ist Stärke?

    Ein Gedicht von Sabrina Bowitz.

  • Let’s dance, let’s care!

    Eine Rede von Elfriede Harth aus Anlass der Blockupy-Aktionen am Mittwoch zur Einweihung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.

  • frei

    Was ist frei? Dazu ein Gedicht von Sabrina Bowitz.

  • Mach es zu deinem

    Dieses Gedicht entstand beim Nachdenken über das Leben, schreibt Mélanie Kern, beim Nachdenken darüber, „dass ich als Mensch, als Frau in voller Weite und Breite existenzberechtigt bin“.

  • Ich lese keine Zeitung

    Dieses Gedicht von Mélanie Kern ist nach zehn Jahren Gewerkschaftsarbeit entstanden, die ihren Kampfgeist ermüdeten. Sie fragte sich: Wo schöpfe ich neue Kraft, Sinn und Lebensmut?

  • Zerbrechlichkeit

    Dieses Gedicht von Mélanie Kern entstand als Wegbegleiterin auf der steten Suche nach weiblicher Stärke und Identität.

  • Du bist nie zu alt, um glücklich zu sein

    Ursula Pöppinghaus empfiehtl einen Gedichtband von Toyo Shibata. Die Japanerin begann im Alter von 92 Jahren mit dem Dichten. Das liegt nun schon 10 Jahre zurück.

  • Von Bachscher Musik inspiriert

    Viele lieben die Kantaten Johann Sebastian Bachs – und tun sich schwer mit deren Texten. So ging es auch Carola Moosbach.

  • Im kessel der wandlung

    Würzburger Dichterinnenkreis um Bettina Schmitz veröffentlicht den zweiten Band „aus der poetischen Werkstatt“

  • Messer

    Bettina Schmitz hat uns ein weiteres Gedicht aus „lilith_neuland“ zur Verfügung gestellt

  • eine frage

    goldenes herzblatt du indianisch wilder schatz aufbewahrt im buffet eines reihenhauses oder in einer villa goldenes herzblatt du bist von der art der bienen die summen und schwirren im goldenen regen frühjahrsblütentrauben hängender gärten paradies sage mir, wo wohnt der sinn in all dem schmerz? aus: lilith_neuland

  • die schwelle der haut

    wunde und wunder ich reibe mich an dem, was wirklichkeit genannt wird, an dem, was hier und nicht nur mir als wirklichkeit verkauft wird meine feuervision züngelt lebendig an der äußersten schwelle der haut du mund, hier oben und da unten, münder, ihr lippen, mit denen ich leben einsauge, mit denen ich liebe einatme tag […]

  • Lesben. Liebe.

    Gedichte von Britta Erlemann

  • Tod der Liebe

    Ein Gedicht von Britta Erlemann.

  • mondin

    Ein Gedicht von Gerda Marie Pogoda

  • Die Frau im Mond

    Frei nach dem Gedicht „Der Mann im Mond“ von Mascha Kaleko

  • Akronym vom Guten Leben

    Akronyme sind Texte mit einem TITELWORT. Die Anfangsbuchstaben der Wörter einer Zeile müssen das Titelwort ergeben. Dieses Gedicht schrieb Ursula Knecht-Kaiser nach einem Treffen der Gutesleben-Mailingliste in Wattwil, bei dem es um die Frage ging: „Was ist unser Denken?“.

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