beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erinnern

  • „WEIBLICHE AUTORITÄT IN DER WELT STÄRKEN“ Jubiläumstagung der bzw-Redaktion am 21. Januar in Frankfurt

    Zum 10jährigen Jubiläum des Internetforums bzw-weiterdenken.de lädt die Redaktion alle Leserinnen am 21. Januar 2017 zu einer Tagung nach Frankfurt ein. Wir wollen mit Euch darüber nachdenken, was wir tun können, um weibliche Autorität in der Welt zu stärken, wie es kommt, dass die Autorität von Frauen aufgrund ihres Geschlechts immer wieder untergraben wird, wie […]

  • Kirche – kein Ort mehr für religiös und politisch interessierte Frauen?

    Das Ende der letzten von einer Landeskirche herausgegeben Frauenzeitschrift ist trauriger Anlass für ein paar Gedanken zum Verhältnis von Kirche und Frauen, die die Welt verändern wollen.

  • Übersicht über alle Übersetzungen italienischer Feministinnen

    Immer wieder haben wir in diesem Forum aktuelle Texte aus der Zeitschrift Via Dogana des Mailänder Frauenbuchladens oder andere Texte italienischer Philosophinnen übersetzt und veröffentlicht, in jüngster Zeit kamen ältere Texte aus früheren Ausgaben hinzu. Hier eine chronologische Übersicht.

  • Freudensprünge

    Mit diesem vor 20 Jahren veröffentlichten Text brachte Luisa Muraro den Gedanken vom Ende des Patriarchats in die feministische Diskussion ein. Dorothee Markert hat ihn jetzt neu übersetzt.

  • Concha Pérez und Sara Berenguer: zwei spanische Widerstandskämpferinnen

    Vera Bianchi über ihre Begegnung mit zwei spanischen Anarchistinnen, die in den 1930er Jahren im Bürgerkrieg gekämpft haben und die sie vor einigen Jahren kennengelernt hat.

  • DIE WIEDERVEREINIGUNG FINDET (NICHT) STATT. „Schubladen“ von She She Pop

    Am 30. Oktober im Mousonturm gesehen: „Schubladen“ von She She Pop mit Annett Gröschner, Fanni Halmburger, Alexandra Lachmann, Peggy Mädler, Ilia Papathrodoron und Nina Tecklenburg. Sechs Frauen aus West- und Ostdeutschland performen Wiedervereinigung als Beziehungsarbeit.

  • Ein Sinn, der nur unter Frauen zirkulieren kann

    Im sechsten und letzten Abschnitt des Textes „Warum Teresa“ von Diana Sartori geht es um das Schreiben: Wie kann die lebendige Realität in Worte gefasst werden?

  • Großes Begehren und praktikables Handeln

    Im fünften Abschnitt des Textes „Warum Teresa“ von Diana Sartori geht es darum, wie Teresa von Avila das Begehren und eine dem gegenüber ungünstige Realität zusammenbringt.

  • „Einwohnende Annäherung an sich selbst“

    Im vierten Teil ihres Aufsatzes über Teresa von Avila beschäftigt sich Diana Sartori mit der „Seelenburg“ und der Fähigkeit, die zu sein, die man wirklich ist.

  • Einen Ort für Wahrheit in sich finden und der Wahrheit einen Ort geben

    Zum 500. Geburtstag der Theologin und Mystikerin Teresa von Avila veröffentlichen wir unter anderem einen Aufsatz der Diotima-Philosophin Diana Sartori. In diesem dritten Abschnitt geht es um die Quelle der Autorisierung eines freien (weiblichen) Denkens und Handelns.

  • Weiblicher Realismus, am Beispiel von Teresa

    Im zweiten Abschnitt ihres Textes „Warum Teresa“ beschreibt Diana Sartori, warum sie, obwohl nicht religiös, doch von Teresa von Avilas Werk fasziniert ist, und arbeitet die Bedeutung des „Realismus“ in Teresas Denken heraus.

  • Warum Teresa? Zum 500. Geburtstag von Teresa von Avila

    Vor 500 Jahren wurde Teresa von Avila geboren. Wir würdigen ihr Wirken mit einer Artikelserie und beginnen mit einem Aufsatz der italienischen Diotima-Philosophin Diana Sartori: „Warum Teresa?

  • 25 Jahre Mauerfall: Sind die Mauern wirklich gefallen?

    Ursula Knecht erinnerte sich bei den Feiern zum Mauerfall an ein Referat über die politische Bedeutung von Labyrinthplätzen, das sie im Jahr 2000 in Dresden gehalten hat.

  • Eine Denkerin der Differenz: Margarete Susman (1872-1966)

    Mit großer Begeisterung las Antje Schrupp die Dissertation von Elisa Klapheck über die deutsch-jüdische Differenzdenkerin Margarete Susman und ihre politische Philosophie.

  • Queere Lesarten der Hebräischen Bibel

    Karin Hügel zeigt queere Lesarten der Hebräischen Bibel auf und entdeckt das Buch Ruth, Kohelet 4,9-12 sowie das Hohelied als Gegentexte zu konservativen Auslegungen der biblischen Schöpfungsberichte.

    Von Karin Hügel

  • Luisa Muraro über die zweite Welle des Feminismus

    Luisa Muraro, 1940 geboren, erzählt in einem kleinen Interviewband aus ihrem feministischen Leben. Antje Schrupp hat eine Stelle daraus übersetzt, in der sie beschreibt, was ihrer Ansicht nach charakteristisch für die so genannte „zweite Welle“ der Frauenbewegung war.

  • „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ – Eine Lektüre-Empfehlung

    Den „einfachen“ Menschen zuhören, damit unsere Gegenwart nicht zur Vorkriegszeit wird. Um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine verstehen und beurteilen zu können, müssen wir mehr über die Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen wissen, die dort leben. Swetlana Alexjewitschs großartige Interview-Bücher können jenen dabei helfen, die sich wie sie weniger für die „großen Ideen“ und mehr für die „kleinen Menschen“ interessieren.

  • Happy Birthday, „Gutes Leben im ausgehenden Patriarchat“

    Zehn Jahre alt ist am 21. April ein kleiner Text, der seither für viele zu einer wichtigen Argumentations-Grundlage für eine feministische Perspektive auf das Bedingungslose Grundeinkommen geworden ist. „Sinnvolles Leben im ausgehenden Patriarchat – Argumente für ein leistungsunabhängiges Grundeinkommen und weitere Gedanken zum Thema Geld, Arbeit und Sinn“ ist die Überschrift, unter der sieben Autorinnen und ein Autor […]

  • Biblische Reproduktionstechniken

    Als Entgegnung auf die Rede von Sibylle Lewitscharoff hält Andrea Günter fest: Die Bibel kennt vielfältige Arten der „Schwangerschaftserzeugung“, und Natürlichkeit ist dabei keineswegs ein Kriterium für Gottgefälligkeit.

  • Das ABC des guten Lebens in der Praxis

    Juliane Brumberg ist nach anderthalb Jahren einzelnen Begriffen aus dem ABC des guten Lebens unter dem Aspekt des ‚Alterns‘ wieder neu begegnet.

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