beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erinnern

  • Die Alltagsforscherin Maria S. Rerrich

    ‚Cosmobile Putzfrauen‘ ist ein von Maria S. Rerrich geprägter Begriff. Die Forschungsthemen, die die Soziologin miteinander verknüpft hat, sind Genderfragen, soziale Ungleichheit und Familiensoziologie, ergänzt durch Migrationsforschung. Wir stellen sie vor in unserer Serie über Feministinnen aus der ‚zweiten Reihe‘.

  • Großer Einsatz für die Frauenbewegung und gegen Rassismus

    Die nächste Frau in der Serie über Frauen aus der Frauenbewegung ist Dagmar Schultz. Sie hat nicht geringen Anteil daran, dass die Sichtweisen des „Womanism“ auch in Deutschland Verbreitung fanden.

  • Zur Buh-Frau gemacht: Die Tagungsleiterin Herta Leistner

    In den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat Herta Leistner Tagungen zur Feministischen Theologie organisiert und frauenbewegte Themen in die Institution Kirche getragen. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf in Thüringen.

  • Eine vergessene Dichterin

    Christiana Puschak erinnert an die österreichische Exilschriftstellerin Margarete Kollisch, die vor 125 Jahren, am 9. Dezember 1893, geboren wurde.

  • Lebenslange Leidenschaft für Frauengeschichte: Die Historikerin Irene Franken

    Seit über 30 Jahren erforscht und vermittelt Irene Franken die Geschichte von Frauen in Köln und hat daran mitgewirkt, dass der Kölner Frauengeschichtsverein zu einem der größten seiner Art in Deutschland geworden ist.

  • „Mutter von Drillingen“

    Eine Zeitungsnotiz bringt Dorothee Markert dazu, sich an die Anfänge lesbischer Elternschaft und ihren eigenen Kinderwunsch zu erinnern.

  • Monika Barz: Strukturelle Missstände erkennen und verändern!

    Innerhalb des Feminismus war und ist die (Un-) Sichtbarkeit lesbischer Frauen das große Thema der Professorin aus Reutlingen.

  • Geschichte von Frauen und Lesben dokumentiert

    Am 13. September 2018 ist das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) online gegangen. Darin wurde und wird das Wissen zur deutschen Frauenbewegung in einem gemeinsamen Portal der feministischen Erinnerungseinrichtungen gebündelt und für alle Interessierten zugänglich gemacht. Eine sehr lohnenswerte Fundgrube zur Frauengeschichte!

  • Was bringt die Quote – und was nicht?

    Susanne Eyssen erforschte die Quote und die Frauenpolitik in der SPD in den 1970er und 1980er Jahren. Für eine Tagung hat sie die Ergebnisse zusammengefasst und uns den Text freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

  • Kleine Göttinnen ganz groß

    Wie die Anliegen und Themen der Frauenbewegung in die Kunst eingeflossen sind und über sie vermittelt wurden, zeigen die Bilder von Waltraut Beck.

  • „Bist Du Feministin?“ „Na, was denn sonst?“

    Im neuen Beitrag über „Feministinnen aus der zweiten Reihe der Frauenbewegung“ erzählt Barbara Linnenbrügger, wie sie die 1968er Jahre und die frauenbewegte Zeit danach erlebt hat.

  • Die Donaupriesterin Gisela Forster

    Gisela Forster gehört zu jenen sieben Frauen, die sich im Jahr 2002 auf einem Schiff auf der Donau von einem katholischen Bischof zur Katholischen Priesterin haben weihen lassen. Damit ist sie Teil eines großen Spektrums von Frauen „aus der zweiten Reihe“, ohne die die feministische Frauenbewegung nicht so erfolgreich gewesen wäre.

  • Tragik für die jüdischen Kinder und ihre Eltern

    In einem Interview erzählt Barbara Linnenbrügger, wie es dazu kam, dass sie ein Buch über Margarete Oppenheimer-Krämer mit dem Titel „Lebenslinien zwischen Kaiserreich und Holocaust“ herausgegeben hat.

  • Ein vergessenes Frauenzeichen taucht wieder auf

    Ein verloren gegangenes Frauenzeichen und seine erstaunliche Wiederkehr

  • Nancy Wake: Die Geschichte einer sehr mutigen Frau

    In einem Second-Hand-Buchladen ist Brigitte Leyh zufällig auf eine Biografie von Nancy Wake gestoßen. Und hat sich gewundert, warum diese Frau nur so wenig bekannt ist.

  • Friedliche Gesellschaften stellen sich vor – eine Retrospektive

    Am 21. Februar eröffnet eine Fotoausstellung über den Matriarchatskongress im letzten Jahr in Jena. Sie ist, ebenfalls in Jena, bis Mitte März zu sehen.

  • Der Schrecken verliert sich vor Ort

    In wenigen Tagen, am 27. Januar 2018, jährt sich der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz zum 73. Mal. In diesem Zusammenhang erzählt Juliane Brumberg über ihre Erfahrungen mit dem Buch „Der Schrecken verliert sich vor Ort“ von Monika Held.

  • Fördern, mehren, wachsen lassen… Zum Tod von Ursula Knecht

    Ein Nachruf von Dorothee Markert

  • Hypatias Erbe

    Dieser Text erschien vor 25 Jahren, ist aber nach wie vor aktuell: Er handelt von Protesten, von Konflikten mit Institutionen, und von der Wichtigkeit einer weiblichen Genealogie, bei der Frauen sich aufeinander beziehen und von Vorbildern lernen.

  • Hat die Frauenbewegung mitgestaltet

    Christel Göttert wird 75, Anlass für eine Würdigung.

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