beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

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  • Happy Birthday, „Gutes Leben im ausgehenden Patriarchat“

    Zehn Jahre alt ist am 21. April ein kleiner Text, der seither für viele zu einer wichtigen Argumentations-Grundlage für eine feministische Perspektive auf das Bedingungslose Grundeinkommen geworden ist. „Sinnvolles Leben im ausgehenden Patriarchat – Argumente für ein leistungsunabhängiges Grundeinkommen und weitere Gedanken zum Thema Geld, Arbeit und Sinn“ ist die Überschrift, unter der sieben Autorinnen und ein Autor […]

  • Biblische Reproduktionstechniken

    Als Entgegnung auf die Rede von Sibylle Lewitscharoff hält Andrea Günter fest: Die Bibel kennt vielfältige Arten der „Schwangerschaftserzeugung“, und Natürlichkeit ist dabei keineswegs ein Kriterium für Gottgefälligkeit.

  • Das ABC des guten Lebens in der Praxis

    Juliane Brumberg ist nach anderthalb Jahren einzelnen Begriffen aus dem ABC des guten Lebens unter dem Aspekt des ‚Alterns‘ wieder neu begegnet.

  • Der Gebärstreik meiner Oma Emma im Jahr 1913

    Wie es vor 100 Jahren zum Gebärstreik kam. Ein wichtiger Rückblick auf die Situation und den Kampf der Frauen.

  • Mut zum Leben. Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz

    Bettina Schmitz empfiehlt den Film „Mut zum Leben“ mit und über vier Menschen, die Auschwitz überlebt haben.

  • Priesterin ohne Kirche

    Gedanken über die verschwundenen Frauen

  • Nicht immer quadratisch – aber immer gut

    Der Christel Göttert Verlag ist 2012 zwanzig Jahre alt geworden. Eine Würdigung von Juliane Brumberg.

  • Frauen und Männer im Koran: die Schlüsselbegriffe

    Elfriede Harth fasst die Koraninterpretation von Asma Lamrabet zu koranischen Schlüsselbegriffen im Verhältnis von Frauen und Männern zusammen.

  • „Ich will Gemetzel, ich will Blut“ – Verleumderische Mythen über Frauen

    Kleopatra, Eva, Pandora, Salome: Viele antike Frauenfiguren werden als mordend, heimtückisch, gefährlich dargestellt. Warum, fragt sich Carola Meier-Seethaler.

  • Eine Pionierin der feministischen Theologie

    Helen Schüngel-Straumann, eine der bedeutendsten Theologinnen Deutschlands, hat ihre Autobiografie geschrieben. Eine Rezension von Hanna Strack.

  • Geschichte, Spiritualität und Theologie der Beginen

    Quellen der Mystik: Judith Palm berichtet von einem Symposium, das sich mit Mechthild von Magdeburg, Hadewuch (oder Hadewijch) und Marguerite Porete beschäftigte.

  • Caroline und Wilhelm von Humboldt: Zwei in Freiheit verbundene Leben

    Doreen Heide empfiehlt die neue Biografie von Dagmar von Gersdorff und ist vor allem fasziniert von der freiheitlichen Eheführung der beiden.

  • Meine herzliebe Maria!

    Hanna Strack hat eine Kiste mit Briefen geöffnet, die ihr Vater ihrer Mutter aus dem Zweiten Weltkrieg geschrieben hat.

  • Keine Frauenbefreiung ohne neue Sexualkultur

    Für immer noch aktuell hält Dorothee Markert die wichtigsten Thesen aus dem 1971 erschienenen Text der italienischen Feministin Carla Lonzi „Die klitoridische Frau und die vaginale Frau“.

  • Ich lebe, weil du dich erinnerst

    Barbara Degen schrieb in dem Buch „Das Herz schlägt in Ravensbrück“ über Widerstands- und Überlebensstrategien von Frauen im Konzentrationslager. Eine Leseerfahrung von Beatrice Michel, Autorin und Filmemacherin.

  • Tschernobyl und Fukushima – nichts zu sehen, nichts zu riechen, nichts …

    Die Bibel zur Erklärung von Atom-Katastrophen? Die Theologin Hanna Strack sucht danach.

  • Schienbein einer Heiligen

    Im Alter von nur 34 Jahren starb Simone Weil, radikale und kontroverse Philosophin. Wie hat ihre Familie, mit der sie zeitlebens sehr eng verbunden war, diesen Tod verkraftet? Simones Nichte Sylvie, geboren 1942, ein Jahr vor Simones Tod, hat jetzt die Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend aufgeschrieben.

  • Ein Frauenbewegungslied aus der Schublade

    An einem Text aus der Anfangszeit der feministischen Bewegung und einem späteren Frauenbewegungslied zeigt Dorothee Markert, dass die Frauen damals nicht an Gleichstellung dachten, dass sie weder männerfeindlich noch klagende Opfer, sondern fest entschlossen waren, an einem eigenen Weg zum guten Leben für sich und für alle zu arbeiten.

  • Im Nichts befestigt

    Vor 700 Jahre starb Margarete Porete, die Autorin des „Spiegel der einfachen Seelen“. Irmgard Kampmann würdigt diese Vordenkerin einer freien Gottessuche und erläutert die wichtigsten Aspekte von Poretes Theologie.

  • Die Menschenrechte haben kein Geschlecht

    Der FernUniversität Hagen ist es zu verdanken, dass es erstmals eine Ausstellung zum Leben und Werk der Schriftstellerin und Philosophin Hedwig Dohm (1831-1919) gibt, die zu den wichtigsten politischen Autorinnen des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts gehört. Als eine der Ersten in Deutschland forderte sie bereits 1873 das Stimmrecht für Frauen.

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