beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erinnern

  • Obamas mütterliches Erbe

    Luise Pusch über die Kulturanthropologin Ann Dunham, die ihren Sohn Barack Obama die Offenheit für das Andere lehrte und seinen Wunsch genährt hat, kulturelle Gegensätze zu transzendieren statt zu zementieren.

  • Frauenstudien München feiert Jubiläum

    Frauenstudien München e.V. und sein Bildungsprogramm werden 20 Jahre alt. Anlass für Maria Börgermann-Kreckl, über ihren eigenen Standpunkt zu diesem Frauenprojekt nachzudenken und aus seiner Geschichte zu erzählen.

  • Mit Transzendenz gegen oberflächliche Geschlechterkonzepte

    Es lohnt sich, Simone de Beauvoir neu zu lesen: Wie die französische Philosophin in der Geschlechterdebatte das Religiöse für die weibliche Freiheit heranzieht, folglich einen jeden oberflächlichen Geschlechterpositivismus überwindet, zeigt uns Andrea Günter und bereichert damit die Überlegungen zu der Frage nach “Feminismus in zwei Sätzen”.

  • “Mehr als bunte Tupfen”

    Unter dem Titel “Mehr als bunte Tupfen im Bonner Männerclub” ist jetzt Gisela Notz’ Studie über die Sozialdemokratinnen im Deutschen Bundestag in der Zeit von 1957 bis 1969 erschienen.

  • Das Erbe unserer Vorfahrinnen

    Als in den 1970er Jahren die Themen der westlichen Frauenbewegung auch in Jugoslawien aufgegriffen wurden, blieben die Musliminnen aus Bosnien und Herzegowina der Bewegung fern. Warum? Safeta Obhodjas begibt sich auf die Spuren ihrer Vorfahrinnen.

  • Von der Mutter erzählen

    Juliane Brumberg hat Frauen eingeladen, von ihrer Mutter zu erzählen, und dabei kamen spannende Geschichten zum Vorschein. Plädoyer für einen anderen Muttertag.

  • “Männer auszuschließen war kein Unrecht”

    Ingrid Maria Bertram findet nicht, dass der Ausschluss der Männer seitens des Feminismus ein Fehler war. In einer Erwiderung auf Dorothee Markert schreibt sie über Aktionsformen in der Frauenbewegung, unterschiedliche Anliegen und deren biografische Hintergründe.

  • Die historische Dimension der Frauenbewegung sehen

    In ihrem Kommentar zu Dorothee Markerts Artikel über “Traumatisierungen zwischen Frauen und Männern” zeigt Kerstin Wolff, wie wichtig es ist, die Frauenbewegung in ihrer historischen Dimension zu sehen.

  • “Seht die Possen, die Frau will die Hosen”

    Im Sommer 2006 hat die Schützin Claudia Antenhofer in Norditalien einen kleinen Skandal ausgelöst: Nach erfolgreicher Prüfung als “Gewehrschützin” wollte sie auch die dazu gehörigen Lederhosen anziehen. “Ja, sollen wir dann im Dirndl herumlaufen?” fürchtete prompt ein Meraner Schützenhauptmann. Interessantes über die Historie der Angst vor dem Rock (und den Kampf um die Hose) hat die Kasseler Journalistin Britta Erlemann recherchiert.

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