beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erinnern

  • Großes Begehren und praktikables Handeln

    Im fünften Abschnitt des Textes „Warum Teresa“ von Diana Sartori geht es darum, wie Teresa von Avila das Begehren und eine dem gegenüber ungünstige Realität zusammenbringt.

  • „Einwohnende Annäherung an sich selbst“

    Im vierten Teil ihres Aufsatzes über Teresa von Avila beschäftigt sich Diana Sartori mit der „Seelenburg“ und der Fähigkeit, die zu sein, die man wirklich ist.

  • Einen Ort für Wahrheit in sich finden und der Wahrheit einen Ort geben

    Zum 500. Geburtstag der Theologin und Mystikerin Teresa von Avila veröffentlichen wir unter anderem einen Aufsatz der Diotima-Philosophin Diana Sartori. In diesem dritten Abschnitt geht es um die Quelle der Autorisierung eines freien (weiblichen) Denkens und Handelns.

  • Weiblicher Realismus, am Beispiel von Teresa

    Im zweiten Abschnitt ihres Textes „Warum Teresa“ beschreibt Diana Sartori, warum sie, obwohl nicht religiös, doch von Teresa von Avilas Werk fasziniert ist, und arbeitet die Bedeutung des „Realismus“ in Teresas Denken heraus.

  • Warum Teresa? Zum 500. Geburtstag von Teresa von Avila

    Vor 500 Jahren wurde Teresa von Avila geboren. Wir würdigen ihr Wirken mit einer Artikelserie und beginnen mit einem Aufsatz der italienischen Diotima-Philosophin Diana Sartori: „Warum Teresa?

  • 25 Jahre Mauerfall: Sind die Mauern wirklich gefallen?

    Ursula Knecht erinnerte sich bei den Feiern zum Mauerfall an ein Referat über die politische Bedeutung von Labyrinthplätzen, das sie im Jahr 2000 in Dresden gehalten hat.

  • Eine Denkerin der Differenz: Margarete Susman (1872-1966)

    Mit großer Begeisterung las Antje Schrupp die Dissertation von Elisa Klapheck über die deutsch-jüdische Differenzdenkerin Margarete Susman und ihre politische Philosophie.

  • Queere Lesarten der Hebräischen Bibel

    Karin Hügel zeigt queere Lesarten der Hebräischen Bibel auf und entdeckt das Buch Ruth, Kohelet 4,9-12 sowie das Hohelied als Gegentexte zu konservativen Auslegungen der biblischen Schöpfungsberichte.

    Von Karin Hügel

  • Luisa Muraro über die zweite Welle des Feminismus

    Luisa Muraro, 1940 geboren, erzählt in einem kleinen Interviewband aus ihrem feministischen Leben. Antje Schrupp hat eine Stelle daraus übersetzt, in der sie beschreibt, was ihrer Ansicht nach charakteristisch für die so genannte „zweite Welle“ der Frauenbewegung war.

  • „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ – Eine Lektüre-Empfehlung

    Den „einfachen“ Menschen zuhören, damit unsere Gegenwart nicht zur Vorkriegszeit wird. Um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine verstehen und beurteilen zu können, müssen wir mehr über die Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen wissen, die dort leben. Swetlana Alexjewitschs großartige Interview-Bücher können jenen dabei helfen, die sich wie sie weniger für die „großen Ideen“ und mehr für die „kleinen Menschen“ interessieren.

  • Happy Birthday, „Gutes Leben im ausgehenden Patriarchat“

    Zehn Jahre alt ist am 21. April ein kleiner Text, der seither für viele zu einer wichtigen Argumentations-Grundlage für eine feministische Perspektive auf das Bedingungslose Grundeinkommen geworden ist. „Sinnvolles Leben im ausgehenden Patriarchat – Argumente für ein leistungsunabhängiges Grundeinkommen und weitere Gedanken zum Thema Geld, Arbeit und Sinn“ ist die Überschrift, unter der sieben Autorinnen und ein Autor […]

  • Biblische Reproduktionstechniken

    Als Entgegnung auf die Rede von Sibylle Lewitscharoff hält Andrea Günter fest: Die Bibel kennt vielfältige Arten der „Schwangerschaftserzeugung“, und Natürlichkeit ist dabei keineswegs ein Kriterium für Gottgefälligkeit.

  • Das ABC des guten Lebens in der Praxis

    Juliane Brumberg ist nach anderthalb Jahren einzelnen Begriffen aus dem ABC des guten Lebens unter dem Aspekt des ‚Alterns‘ wieder neu begegnet.

  • Der Gebärstreik meiner Oma Emma im Jahr 1913

    Wie es vor 100 Jahren zum Gebärstreik kam. Ein wichtiger Rückblick auf die Situation und den Kampf der Frauen.

  • Mut zum Leben. Die Botschaft der Überlebenden von Auschwitz

    Bettina Schmitz empfiehlt den Film „Mut zum Leben“ mit und über vier Menschen, die Auschwitz überlebt haben.

  • Priesterin ohne Kirche

    Gedanken über die verschwundenen Frauen

  • Nicht immer quadratisch – aber immer gut

    Der Christel Göttert Verlag ist 2012 zwanzig Jahre alt geworden. Eine Würdigung von Juliane Brumberg.

  • Frauen und Männer im Koran: die Schlüsselbegriffe

    Elfriede Harth fasst die Koraninterpretation von Asma Lamrabet zu koranischen Schlüsselbegriffen im Verhältnis von Frauen und Männern zusammen.

  • „Ich will Gemetzel, ich will Blut“ – Verleumderische Mythen über Frauen

    Kleopatra, Eva, Pandora, Salome: Viele antike Frauenfiguren werden als mordend, heimtückisch, gefährlich dargestellt. Warum, fragt sich Carola Meier-Seethaler.

  • Eine Pionierin der feministischen Theologie

    Helen Schüngel-Straumann, eine der bedeutendsten Theologinnen Deutschlands, hat ihre Autobiografie geschrieben. Eine Rezension von Hanna Strack.

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