beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erzählen

  • Vergewaltigt vor 44 Jahren

    Dass sie im Jahr 1973 vergewaltigt wurde, möchte B. nicht länger „mit dem Mäntelchen des (relativen) Stillschweigens bedecken“. Deshalb hat sie aufgeschrieben, was damals geschehen ist und wie es ihr Leben prägte

  • Schweiß, Schreie, Blut und Kacke: Das ist eine Hausgeburt.

    Selten erleben heute Frauen eine Geburt mit, bevor sie selbst ein Kind zur Welt bringen. Sabina Urraca erfüllte sich diesen Wunsch – und hat aufgeschrieben, was sie dabei beobachtet hat.

  • Das Märchen vom perfekten Leben mag niemand mehr hören

    Nicht nur durch anpreisende Erfolgsgeschichten, sondern auch durch Berichte vom Scheitern lassen sich Menschen ermutigen, meint Franziska Schutzbach.

  • Ein Weg aus freien Stücken

    Eine Kurzgeschichte von Safeta Obhodjas.

  • Befreien

    „Sie lächelt. Sie weint. Sie ist eine ganze Person, in ihrem Körper, in ihrer Seele, in ihrem Intellekt, in all ihrem Sein“. Eine Geschichte von Sabrina Bowitz.

  • Ich bin ein Kriegskind gewesen

    Ursula Jung, Jahrgang 1934, erzählt von ihrer Kindheit im Nationalsozialismus und im Krieg.

  • Ein (noch unbetiteltes) Märchen

    Dieses Märchen entstand aus der Zusammenarbeit von drei Frauen im Rahmen eines Theaterprojektes, das die Matriarchatsforscherin Maria Gimbutas zum Thema hatte. Ulrike Monecke, bat uns, es zu veröffentlichen, weil sie wissen möchte, was das Märchen bei anderen bewegt. Sie sucht auch noch Ideen für den Titel.

  • „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ – Eine Lektüre-Empfehlung

    Den „einfachen“ Menschen zuhören, damit unsere Gegenwart nicht zur Vorkriegszeit wird. Um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine verstehen und beurteilen zu können, müssen wir mehr über die Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen wissen, die dort leben. Swetlana Alexjewitschs großartige Interview-Bücher können jenen dabei helfen, die sich wie sie weniger für die „großen Ideen“ und mehr für die „kleinen Menschen“ interessieren.

  • Traurig, schön

    Susanne Englmayer bekam eine Diagnose, aber keine Auskunft. Dafür aber schöne Röntgenbilder. Eine Erzählung.

  • Ich wohne noch! Oder? Notizen eines Pflegepatienten

    Petra Rogges Erzählung über das Sterben eines von ihr betreuten Pflegepatienten basiert auf dessen eigenen Notizen über die Erfahrungen am Ende seines Lebens

  • Die Krankheit, die Teil meines Lebens wurde

    „Behinderte sind auch Menschen“, sagt Diana Engelhardt. Hier erzählt sie die Geschichte ihrer Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit.

  • Der verhexte Liebesbrief (eine Erzählung)

    Als ich den Liebesbrief gerade zu Ende geschrieben hatte, verschwanden plötzlich die Buchstaben darin: Die blaue Tinte verblasste vor meinen Augen, bis ich sie gar nicht mehr erkennen konnte. „Was soll das denn jetzt?“, rief ich wütend aus. Und: „Hallo Wörter, wo seid Ihr?“

  • „Hier habt Ihr euren Chefsessel!“

    Inga Wocker mag die Idee der Frauenquote nicht. Mit diesem zornigen Text verschaffte sie ihrem Unbehagen Ausdruck.

  • „Du hast gar nichts Weibliches an dir“

    Es gibt zuviele feste Bilder von Frausein, zuviele Schablonen, meint Inga Wocker. Eine persönliche Erzählung.

  • Dzammilas Vorbild

    Eine Erzählung über weibliche Autorität und Musliminnen in Deutschland – von Safeta Obhodjas.