beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

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  • Barcamps: Nichts für Frauen und Geisteswissenschaftler_innen?

    Auf einem Barcamp geht es darum, in einer offenen Umgebung voneinander zu lernen. Hierarchien haben hier wenig Bedeutung – und doch sind Frauen stark in der Minderheit. Beim jüngsten Barcamp in Stuttgart wurde dieses “Gender-Gap” diskutiert.

  • Zur finanziellen Situation der Geschlechter

    Andrea Günter über die Abschaffung des Ernährermodells, die Lohnentwicklung und den Gesellschaftsvertrag.

  • Die Frauen, die Wirtschaft und das andere

    Machen Frauen Wirtschaft anders? Andrea Günter fand Anregungen zum kritischen Weiterdenken bei einem “World-Café” der Unternehmerinnen-Initiative in Erkrath und schlägt vor, die Frage anders zu stellen.

  • Grundeinkommen: Einstieg in den Umbau

    Die Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens kann ein erster Schritt zu einer neuen Wirtschaftsordnung sein – aber auch nicht mehr. Eine Analyse von Dorothee Markert.

  • Frauen Macht (Kommunal)Politik

    Was hat die Quote mit der Beteiligung von Frauen in der Kommunalpolitik zu tun? Zwei neuere Studien belegen unterschiedliche Politikziele von Frauen und Männern.

  • Der Sinn und Unsinn des Zwitscherns

    In den Blogs und Netzwerken des Web 2.0 sind Frauen stark unterrepräsentiert. Ist das schlimm? Und worauf kommt es an, wenn wir dort mitmischen?

  • Mehr als Nachdenken über ein gutes Leben

    Juliane Brumberg hat ein Projekt – die Farm Krumhuk – kennengelernt, bei dem versucht wird, dem guten Miteinander Aller – von Menschen und Menschen, Menschen und Tieren sowie Tieren und Tieren, eine realistische Basis zu schaffen; in Namibia, einem Land, dessen Geschichte mit den Deutschen nicht unbelastet ist.

  • Schon wieder und immer noch: Die Vermännlichung der Welt

    Hatte Antje Schrupp nur einen schlechten Tag oder nahm sie eine erschreckende Tendenz wahr, vor der wir auf keinen Fall die Augen verschließen dürfen? Denn was geschieht, wenn immer mehr Frauen sich resigniert in ihre Nischen zurückziehen, weil sie die allgegenwärtige Dominanz des männlichen Habitus in der “Welt” nicht mehr ertragen?

  • Die Welt als Haushalt denken

    Was passiert, wenn eine Autorin die ganze Welt als einen Haushalt wahrnimmt, zeigt Ina Praetorius in diesem Artikel, der als experimentelles Selbstinterview angelegt ist.

  • Die Einseitigkeit der selbst ernannten Beschützer

    Mit großem Unbehagen beobachtet Safeta Obhodjas, wie der öffentliche Diskurs über Integration an der Lebensrealität vieler Migrantinnen und Migranten vorbeigeht.

  • Glück ist mehr als die Summe unserer Möglichkeiten

    Wenn eine beginnt, über das Erbe der Frauenbewegung kritisch nachzudenken, gerät sie ziemlich schnell in den Verdacht des Revisionismus. Dennoch muss die Frage erlaubt sein, in wie weit die Errungenschaften und Freiheiten der einen Frauen-Generation sich nahtlos auf die nächste übertragen lassen.

  • Andrea Ypsilanti und das Andere in der Politik

    Mit ihrem anfänglichen Erfolg hielt Andrea Ypsilanti dem üblichen, auf Pragmatismus und Machbarkeit beschränkten Politikbetrieb einen Spiegel vor. Eine Zeitlang schien etwas anderes möglich zu sein. Bei ihrer öffentlichen Demontage steht daher mehr auf dem Spiel als das Schicksal einer Einzelnen.

  • Das Unglück als Folge des Bösen

    Ist es sinnvoll, zwischen “menschengemachten” und “natürlichen” Ursachen von Leid zu unterscheiden – und nur die ersten als “böse” zu bezeichnen? Antje Schrupp widerspricht dieser Ansicht. Denn für diejenigen, die Unglück erleiden, ist die Suche nach den Schuldigen nicht das Entscheidende.

  • Staat oder Ökonomie – Realität oder Spekulation?

    Gibt es einen Ausweg aus der Krise, durch die die Welt mit dem herrschenden Finanzwesen und der damit verbundenen Wirtschaft geraten ist? Andrea Günter meint, es liegt auf der Hand.

  • Die Rückkehr der Vielehe

    Liebesbeziehungen, vor allem zwischen Frauen und Männern, leiden heute oft unter den komplexen Bindungen zu vorherigen Partnerinnen und ihren Kindern. Das Konzept der “seriellen Monogamie” kann dieses Problem nicht angemessen beschreiben, meint Antje Schrupp.

  • Was frau beim Protest gegen Sexwerbung alles erleben kann

    Die hässlichen Sex-Anzeigen in kostenlosen Anzeigenblättern, die überall herumliegen, wollte Jutta Bissinger nicht länger hinnehmen. Sie berichtet über ihre Aktion dagegen.

  • Kein Spaß an leeren Versprechungen

    Was bedeutet diese Sehnsucht nach einem Messias und nicht nach einer sachorientierten Aufräumerin? Woher kommt sie? Wohin führt sie?

  • Kein weiblicher “Messias” in Sicht

    Aus der Niederlage Hillary Clintons gegen Barack Obama im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei können wir einiges über die symbolische Politik der Frauen lernen.

  • Feminismus in zwei Sätzen?

    Lässt sich in zwei Sätzen darstellen, was Feminismus ist? Angeregt durch einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung hat Juliane Brumberg sich Gedanken dazu gemacht.

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

    Eine “Deckerinnerung” ist für Andrea Günter die ständige Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf für junge Frauen und nach der Kinderlosigkeit von Akademikerinnen. Was soll damit verdeckt werden? Was ist mit den vielen bereits vorhandenen hoch qualifizierten Frauen? Wo sind die Führungsstellen, an denen sie ihre Fähigkeiten einsetzen können? Was hat diese Verdeckung mit weiteren gesellschaftlichen Entwicklungen zu tun?

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