beziehungsweise – weiterdenken

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  • Vom Hunger hinter dem Essen

    Weibliche Essstörungen sind heutzutage in aller Munde. Doch wie entstehen sie, und was könnten Begründungen sein, die weiterhelfen im Verständnis weiblicher Destruktionsmuster statt diese in schon vorgefertigte Klischees zu bannen? Mich beschäftigt die Frage: Sind weibliche Essstörungen vielleicht zu verstehen als eine eigene Sprache des geschundenen Körpers und der in ihm wohnenden Seele, die es zu enträtseln und zu verstehen gilt? Dieser Aufsatz war einer meiner ersten „Übersetzungsversuche“.

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