beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

vertrauen

  • Sich auseinander setzen

    Zuschriften zum Artikel „Weibliche Spiritualität ist…“

  • „Weibliche Spiritualität ist …“

    Auch bei großer Differenz und heftigen Emotionen kann es gelingen, „beziehungsweise“ miteinander durch einen Konflikt hindurchzugehen, darüber zu sprechen und nachzudenken. Dass das für die Redaktion dieses Internetforums keine bloße Behauptung ist, sondern auch die Praxis miteinander bestimmt, zeigt diese E-Mail-Auseinandersetzung.

  • Freiheit und Eigen-Sinn weiblicher Glaubensperspektiven

    Eine gedachte „Kaffeerunde“ zwischen der blutflüssigen Frau, den Italienerinnen und der Autorin.

  • Für eine Theologie der Geburt

    In Interviews mit Hebammen und Müttern hat Hanna Strack sich der spirituellen Dimension der Geburt genähert. Sie plädiert dafür, Geburten als Begegnung mit dem Heiligen zu verstehen.

  • Frauenzeit

    „Weibliche Spiritualität unterscheidet sich von männlicher“, sagt Ulla Janascheck. Sie zeigt, dass die matriarchalen Kulturen anders als die patriarchalen Religionen, die allerlei Methoden entwickelt haben, um dem Rad des Lebens zu entfliehen, uns einen Weg weisen, damit und darin zu leben und uns entsprechend zu verwandeln.

  • Die Entdeckung der Freiheit als religiöse Freiheit

    „Die Texte der Mystikerinnen fehlen bis heute in der Kultur, die die Schule uns anbietet“ stellt Luisa Muraro fest. Sie entdeckt sie bei ihrer Suche nach den Wurzeln weiblicher Macht.

  • Nicht müde werden

    sondern dem Wunder

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