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	<title>Kommentare für beziehungsweise - weiterdenken</title>
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	<description>Forum für Philosophie und Politik</description>
	<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 12:29:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Carola Meier-Seethaler</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3985</link>
		<dc:creator>Carola Meier-Seethaler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:29:20 +0000</pubDate>
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		<description>gerade lese ich den Artikel „Relation statt Religion“ von Caroline Krüger. Ich bin sehr einverstanden!
Ich möchte den Hinweis geben, dass dieser Gedankengang Thema der feministischen Theologie und der feministischen Sozialethik ist:  Carter Hayward (1982, deutsch: Und sie rührte sein Kleid an, Stuttgart 1986) und Beverly W.Harrison ( Making the Connections, deutsch: Die Neue Ethik der Frauen, Kreuzverlag Suttgart,1991).

Ausführlich schildert die Beziehung zwischen Religion und Sozialethik mein Buch &quot;Jenseits von Gott und Göttin. Plädoyer für eine spirituelle Ethik&quot;, München 2001 

Carola Meier-Seethaler: Jenseits von Gott und Göttin. Plädoyer für eine spirituelle Ethik. C.H .Beckverlag München, 2001



mit herzlichen Grüssen

 

Carola</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gerade lese ich den Artikel „Relation statt Religion“ von Caroline Krüger. Ich bin sehr einverstanden!<br />
Ich möchte den Hinweis geben, dass dieser Gedankengang Thema der feministischen Theologie und der feministischen Sozialethik ist:  Carter Hayward (1982, deutsch: Und sie rührte sein Kleid an, Stuttgart 1986) und Beverly W.Harrison ( Making the Connections, deutsch: Die Neue Ethik der Frauen, Kreuzverlag Suttgart,1991).</p>
<p>Ausführlich schildert die Beziehung zwischen Religion und Sozialethik mein Buch &#8220;Jenseits von Gott und Göttin. Plädoyer für eine spirituelle Ethik&#8221;, München 2001 </p>
<p>Carola Meier-Seethaler: Jenseits von Gott und Göttin. Plädoyer für eine spirituelle Ethik. C.H .Beckverlag München, 2001</p>
<p>mit herzlichen Grüssen</p>
<p>Carola</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Fidi Bogdahn</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3950</link>
		<dc:creator>Fidi Bogdahn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:16:42 +0000</pubDate>
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		<description>Lily, das kenne ich gut von den Zeugen Jehovas: 
es klingelt, sie stehen plötzlich vor der geöffneten Tür 
und sagen, sie wollen mit mir über Jesus sprechen.
&quot;Ja&quot;, sag ich freundlich und klar, &quot;das wollen SIE, aber ich nicht!&quot; 
und dann wünsche ich ihnen einen frohen Glauben -wirklich!
(ohne zur Co&quot;Abhängigen&quot; geworden zu sein.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lily, das kenne ich gut von den Zeugen Jehovas:<br />
es klingelt, sie stehen plötzlich vor der geöffneten Tür<br />
und sagen, sie wollen mit mir über Jesus sprechen.<br />
&#8220;Ja&#8221;, sag ich freundlich und klar, &#8220;das wollen SIE, aber ich nicht!&#8221;<br />
und dann wünsche ich ihnen einen frohen Glauben -wirklich!<br />
(ohne zur Co&#8221;Abhängigen&#8221; geworden zu sein.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Gré Stocker-Boon</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3949</link>
		<dc:creator>Gré Stocker-Boon</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 15:08:30 +0000</pubDate>
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		<description>Liebi Lüüt, Kürzlich war es wieder so,da gab es Mutter und Tochter,die mit vorgelegten Fragen auf der Strasse uns anhielten und baten,ob wir Zeit hätten,sie zu beantworten.Wir wollten.Die erste Frage lautete,ob wir einer Kirche zugehörig seien und welcher.Und dann ging wieder das Missionieren,Bekennen und Kontern los.Es wird damit wieder eine Mauer aufgerichtet,wo kaum ein Durchkommen ist,ohne heftig zu werden.Am Schluss sind dann sogenannt die Fragenden die GewinnerInnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebi Lüüt, Kürzlich war es wieder so,da gab es Mutter und Tochter,die mit vorgelegten Fragen auf der Strasse uns anhielten und baten,ob wir Zeit hätten,sie zu beantworten.Wir wollten.Die erste Frage lautete,ob wir einer Kirche zugehörig seien und welcher.Und dann ging wieder das Missionieren,Bekennen und Kontern los.Es wird damit wieder eine Mauer aufgerichtet,wo kaum ein Durchkommen ist,ohne heftig zu werden.Am Schluss sind dann sogenannt die Fragenden die GewinnerInnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Lily Baumann-Steiner</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3945</link>
		<dc:creator>Lily Baumann-Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:29:38 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Auf die Frage an was man glaube, die Antwort &quot;nichts zu bekommen, löst beim Gegenüber das Gefühl aus, im Schilf zu stehen. Der Wind ist aus dem Segel und man kann nicht kontern. Ich denke, dass dort das Problem liegt. Die meisten Menschen wollen doch von ihrem Glauben reden und den andern davon überzeugen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auf die Frage an was man glaube, die Antwort &#8220;nichts zu bekommen, löst beim Gegenüber das Gefühl aus, im Schilf zu stehen. Der Wind ist aus dem Segel und man kann nicht kontern. Ich denke, dass dort das Problem liegt. Die meisten Menschen wollen doch von ihrem Glauben reden und den andern davon überzeugen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Antje Schrupp</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3944</link>
		<dc:creator>Antje Schrupp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:27:46 +0000</pubDate>
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		<description>@robin - nein, Grade nochmal geschaut, alle Kommentare sind freigeschaltet!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@robin &#8211; nein, Grade nochmal geschaut, alle Kommentare sind freigeschaltet!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von robin</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3943</link>
		<dc:creator>robin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:09:17 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, hier fehlen doch Kommentare? Ich wollte auf einen antworten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, hier fehlen doch Kommentare? Ich wollte auf einen antworten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von ursula knecht</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3939</link>
		<dc:creator>ursula knecht</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 14:20:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4651#comment-3939</guid>
		<description>Danke, Caroline, für deinen konstruktiven Denkansatz.
Wir werden immer häufiger mit Menschen ins Gespräch kommen, die nicht an Gott glauben und keiner Religion angehören. Ihnen zu sagen, dass sie irgendwo doch &quot;religiös&quot; seien, weil Religio Verbundensein bedeutet (bedeuten kann), ist nicht aufrichtig, nimmt diese Menschen nicht ernst, grenzt aus. Ina Praetorius hat den Ausdruck &quot;Intervitales Gespräch&quot; geprägt. Das erweitert den Horizont der &quot;interreligiösen&quot; und &quot;interkulturellen&quot; Diskurse. Kürzlich hat ein Muslim aus Pakistan, der schon lange in der CH lebt, anlässlich einer Interrelgiösen Feier in Zürich für eine Mädchenschule in Pakistan, die er aufgebaut hat, um Unterstützung gebeten. (www.LivingEducation.org)
Er hat erzählt, dass eine junge Lehrerin aus der CH, die dort unterrichtet, von einer pakistanischen Schülerin gefragt wurde, ob sie Christin sei. Die Lehrerin antwortete: &quot;Nein, ich glaube nicht an Gott&quot;. Das löste einen Schock an der Schule aus. Der Schulleiter brauchte drei Tag, um die Schülerinnen zu beruhigen, indem er ihnen erklärte, dass diese junge  Frau kein schlechter Mensch sei und keine &quot;Ungläubige&quot;, die es zu verfolgen gelte. Dank seiner Bereitschaft, dieses Thema sorgfältig zu bearbeiten, konnte die junge Frau weiter unterrichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Caroline, für deinen konstruktiven Denkansatz.<br />
Wir werden immer häufiger mit Menschen ins Gespräch kommen, die nicht an Gott glauben und keiner Religion angehören. Ihnen zu sagen, dass sie irgendwo doch &#8220;religiös&#8221; seien, weil Religio Verbundensein bedeutet (bedeuten kann), ist nicht aufrichtig, nimmt diese Menschen nicht ernst, grenzt aus. Ina Praetorius hat den Ausdruck &#8220;Intervitales Gespräch&#8221; geprägt. Das erweitert den Horizont der &#8220;interreligiösen&#8221; und &#8220;interkulturellen&#8221; Diskurse. Kürzlich hat ein Muslim aus Pakistan, der schon lange in der CH lebt, anlässlich einer Interrelgiösen Feier in Zürich für eine Mädchenschule in Pakistan, die er aufgebaut hat, um Unterstützung gebeten. (www.LivingEducation.org)<br />
Er hat erzählt, dass eine junge Lehrerin aus der CH, die dort unterrichtet, von einer pakistanischen Schülerin gefragt wurde, ob sie Christin sei. Die Lehrerin antwortete: &#8220;Nein, ich glaube nicht an Gott&#8221;. Das löste einen Schock an der Schule aus. Der Schulleiter brauchte drei Tag, um die Schülerinnen zu beruhigen, indem er ihnen erklärte, dass diese junge  Frau kein schlechter Mensch sei und keine &#8220;Ungläubige&#8221;, die es zu verfolgen gelte. Dank seiner Bereitschaft, dieses Thema sorgfältig zu bearbeiten, konnte die junge Frau weiter unterrichten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von beate l</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3938</link>
		<dc:creator>beate l</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:34:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4651#comment-3938</guid>
		<description>&quot;ich glaube an nichts!&quot;

das hört sich für mich unabhängig an, freiheitlich. ich bin unabhängig von regeln, ritualen, auch von druck,d er durch religion gemacht wird. ich kann nach meiner nase entscheiden, ich ordne mich nicht unter (bei den großen religionen ist ja meistens eine religiöse hauptamtlichenschicht da, der sich unterzuordnen gilt).

für mich ist der text ein interessanter impuls: weg von der verbindung zum religiösen, einfach etwas anderes hören und so antworten. den raum öffnen, der sich sonst auf das religiöse beschränkt hätte. raum auch für spiritualität. Vielleicht dann auch ein raum ohne die harten diskussionen, die es mit missionarisch-eifrigen menschen geben kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;ich glaube an nichts!&#8221;</p>
<p>das hört sich für mich unabhängig an, freiheitlich. ich bin unabhängig von regeln, ritualen, auch von druck,d er durch religion gemacht wird. ich kann nach meiner nase entscheiden, ich ordne mich nicht unter (bei den großen religionen ist ja meistens eine religiöse hauptamtlichenschicht da, der sich unterzuordnen gilt).</p>
<p>für mich ist der text ein interessanter impuls: weg von der verbindung zum religiösen, einfach etwas anderes hören und so antworten. den raum öffnen, der sich sonst auf das religiöse beschränkt hätte. raum auch für spiritualität. Vielleicht dann auch ein raum ohne die harten diskussionen, die es mit missionarisch-eifrigen menschen geben kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Fidi Bogdahn</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3936</link>
		<dc:creator>Fidi Bogdahn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:40:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4651#comment-3936</guid>
		<description>Ich glaube (daran) -und da kann kommen was da will, 
dass ich lebe. Mehr vermag ich über &quot;Gott&quot; nicht zu sagen.
Denn was auch immer das heißen mag &quot;leben&quot;,
wissen tu ich darüber doch letztlich nichts. 
Und dass ich es heute so sage, das ist für mich gut so 
und ich lasse es so sein -das, was (m)ein Leben ist. - 
Mir ist es zu wenig, an Gott zu glauben:
ich möchte &quot;Gott&quot; immer neu erfahren in jeder Beziehung.
Und das heißt für mich in Gott leben schon heute ewig!
Was gib es dann noch zu glauben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube (daran) -und da kann kommen was da will,<br />
dass ich lebe. Mehr vermag ich über &#8220;Gott&#8221; nicht zu sagen.<br />
Denn was auch immer das heißen mag &#8220;leben&#8221;,<br />
wissen tu ich darüber doch letztlich nichts.<br />
Und dass ich es heute so sage, das ist für mich gut so<br />
und ich lasse es so sein -das, was (m)ein Leben ist. &#8211;<br />
Mir ist es zu wenig, an Gott zu glauben:<br />
ich möchte &#8220;Gott&#8221; immer neu erfahren in jeder Beziehung.<br />
Und das heißt für mich in Gott leben schon heute ewig!<br />
Was gib es dann noch zu glauben?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Regine</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3932</link>
		<dc:creator>Regine</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:51:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4651#comment-3932</guid>
		<description>An Beziehungen glauben ist eine wunderschöne Antwort wie ich finde, weil sie in meine Vorstellungen und Werte einfach zu integrieren ist und ich innerlich &quot;ja&quot; sagen kann. 

Sie grenzt auch nur bedingt aus, nämlich diejenigen, die nicht an Beziehungen glauben. Dennoch würden sich jene wohl nicht so zurückgewiesen fühlen, weil der neue Denkraum noch mit so wenig Werten belegt ist. 
Ich bin neugierig, wie sich dieser Denkraum entwickelt.
   
Danke Caroline für Deine differenzierten Gedanken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Beziehungen glauben ist eine wunderschöne Antwort wie ich finde, weil sie in meine Vorstellungen und Werte einfach zu integrieren ist und ich innerlich &#8220;ja&#8221; sagen kann. </p>
<p>Sie grenzt auch nur bedingt aus, nämlich diejenigen, die nicht an Beziehungen glauben. Dennoch würden sich jene wohl nicht so zurückgewiesen fühlen, weil der neue Denkraum noch mit so wenig Werten belegt ist.<br />
Ich bin neugierig, wie sich dieser Denkraum entwickelt.</p>
<p>Danke Caroline für Deine differenzierten Gedanken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Chräcker Heller</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3929</link>
		<dc:creator>Chräcker Heller</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 06:35:29 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist (auch) meine Standardantwort: ich glaube (und das Wort betone ich dann meist auch immer), das es keinen Gott gibt. 

Und je nach Gesprächslage füge ich Umgangssprachlich)an... wissen tu ich es freilich nicht... - und wenn es dann die Gesprächssituation weiter erlaubt noch gerne meine Meinung: ich traue eh nie den Leuten, die ihren Glauben meinen zu wissen.

Aber gleichwohl ist es mit meinem Glauben schwerer, sich als Gemeinschaft zu fühlen. Gottesgläubige haben es da leichter, weil die Art des Gottesglauben vielleicht differenzierter sein kann als mein Glaube, und daher die Gruppierungen anfangs in der Geschichte übersichtlicher war. Man schloss sich dann zusammen um Halt bei einander in seinem Glauben zu finden. Und auch Schutz. Das ist aber nun alles Laienüberlegung von mir.

Es käme mir auch unsinniger vor mit meinem Glauben, mich mit Gleichgläubigen regelmäßig in einem Raum (darf auch gerne ein Landschaftsraum sein) und meinen Glauben mit Halt gebenden Ritualen in Andachten zu packen... (Und das meine ich nicht abwertend diesen gegenüber...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist (auch) meine Standardantwort: ich glaube (und das Wort betone ich dann meist auch immer), das es keinen Gott gibt. </p>
<p>Und je nach Gesprächslage füge ich Umgangssprachlich)an&#8230; wissen tu ich es freilich nicht&#8230; &#8211; und wenn es dann die Gesprächssituation weiter erlaubt noch gerne meine Meinung: ich traue eh nie den Leuten, die ihren Glauben meinen zu wissen.</p>
<p>Aber gleichwohl ist es mit meinem Glauben schwerer, sich als Gemeinschaft zu fühlen. Gottesgläubige haben es da leichter, weil die Art des Gottesglauben vielleicht differenzierter sein kann als mein Glaube, und daher die Gruppierungen anfangs in der Geschichte übersichtlicher war. Man schloss sich dann zusammen um Halt bei einander in seinem Glauben zu finden. Und auch Schutz. Das ist aber nun alles Laienüberlegung von mir.</p>
<p>Es käme mir auch unsinniger vor mit meinem Glauben, mich mit Gleichgläubigen regelmäßig in einem Raum (darf auch gerne ein Landschaftsraum sein) und meinen Glauben mit Halt gebenden Ritualen in Andachten zu packen&#8230; (Und das meine ich nicht abwertend diesen gegenüber&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Helga Laurinat</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3924</link>
		<dc:creator>Helga Laurinat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 21:54:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4651#comment-3924</guid>
		<description>22.01.2012
 
&quot;an nichts glauben&quot; - das ist ein Trugschluss!
Selbst ein Atheist glaubt, dass er nichts glaubt...
Helga Laurinat</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>22.01.2012</p>
<p>&#8220;an nichts glauben&#8221; &#8211; das ist ein Trugschluss!<br />
Selbst ein Atheist glaubt, dass er nichts glaubt&#8230;<br />
Helga Laurinat</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Relation statt Religion von Else Shamel</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/relation-statt-religion/comment-page-1/#comment-3922</link>
		<dc:creator>Else Shamel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 20:45:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4651#comment-3922</guid>
		<description>...&quot;..an nichts&quot; - diese Antwort kann vor allem Angst hervorrufen. Da ist jemand, der alle Regeln verneint, der die üblichen Werte nicht anerkennt...und nch schlimmer...diese Antwort stellt auch die Religion bzw. deren denken in Frage..das verunsichert sehr stark.
Frau/Mann muss sehr vorsichtig sein und es ist sehr wohl zu überlegen, wie man die Ablehnung oder das Nicht-mehr-Anerkennen der üblichen Religionen definiert oder bekennt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;&#8221;..an nichts&#8221; &#8211; diese Antwort kann vor allem Angst hervorrufen. Da ist jemand, der alle Regeln verneint, der die üblichen Werte nicht anerkennt&#8230;und nch schlimmer&#8230;diese Antwort stellt auch die Religion bzw. deren denken in Frage..das verunsichert sehr stark.<br />
Frau/Mann muss sehr vorsichtig sein und es ist sehr wohl zu überlegen, wie man die Ablehnung oder das Nicht-mehr-Anerkennen der üblichen Religionen definiert oder bekennt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einige Gedanken zu Differenz und Intersektionalität von Belladonne</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/einige-gedanken-zu-differenz-und-intersektionalitat/comment-page-1/#comment-3912</link>
		<dc:creator>Belladonne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 18:48:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4642#comment-3912</guid>
		<description>Erst das Kumulieren von Diskriminierungsgründen überhaupt macht die Privilegierten undiskriminierten  auf den Opfern mancher Diskriminierungen aufmerksam!
Wenn einer nur halbblind ist, sagte ein USamerikanischer Humorist Samy Davis Jr, dann ginge es ihm gut, aber wenn er halbblind und schwarz und jude ist (was er war)würde er richtig als handicaped wahrgenommen werden. Er wurde nach dieser Aussage als Rassist gebrandmarkt.
Die Intersektionalität verdeutlicht die Irrelevanz von Normen und legt gleichzeitig den Finger in die Wunde: Chancengleichheit ist schon schwer genug einzufordern, wenn die Ungleichheit ein einziges Kriterium erfüllt. Wer gegen mehreren &quot;Unchancen&quot; sein/ihr Recht einfordert hat es umso schwerer. Die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft sollte daran gemessen werden, wie stark sie diese doppelt (und trippelt) Diskriminierten zu ihrem Recht verhilft. Im Falle der türkischen Mädchen, die schulisch besser als die Jungen abschneiden, scheint die deutsche Mehrheitsgesellschaft diese Leistung erbracht zu haben: sie überkompensieren ihre nachteilhafte Ursprungssituation. Dass es nur ein Schein ist zeigt die noch hohe Anzahl von Kinderheiraten und Zwangsverheiratungen, und das ungeheuer hohe Risiko für diese Mädchen, Opfer eines Ehrverbrechens zu werden. Auch die beste Schulbildung rettet sie nicht davor, und das deutsche Hilfssystem scheitert jämmerlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst das Kumulieren von Diskriminierungsgründen überhaupt macht die Privilegierten undiskriminierten  auf den Opfern mancher Diskriminierungen aufmerksam!<br />
Wenn einer nur halbblind ist, sagte ein USamerikanischer Humorist Samy Davis Jr, dann ginge es ihm gut, aber wenn er halbblind und schwarz und jude ist (was er war)würde er richtig als handicaped wahrgenommen werden. Er wurde nach dieser Aussage als Rassist gebrandmarkt.<br />
Die Intersektionalität verdeutlicht die Irrelevanz von Normen und legt gleichzeitig den Finger in die Wunde: Chancengleichheit ist schon schwer genug einzufordern, wenn die Ungleichheit ein einziges Kriterium erfüllt. Wer gegen mehreren &#8220;Unchancen&#8221; sein/ihr Recht einfordert hat es umso schwerer. Die Leistungsfähigkeit einer Gesellschaft sollte daran gemessen werden, wie stark sie diese doppelt (und trippelt) Diskriminierten zu ihrem Recht verhilft. Im Falle der türkischen Mädchen, die schulisch besser als die Jungen abschneiden, scheint die deutsche Mehrheitsgesellschaft diese Leistung erbracht zu haben: sie überkompensieren ihre nachteilhafte Ursprungssituation. Dass es nur ein Schein ist zeigt die noch hohe Anzahl von Kinderheiraten und Zwangsverheiratungen, und das ungeheuer hohe Risiko für diese Mädchen, Opfer eines Ehrverbrechens zu werden. Auch die beste Schulbildung rettet sie nicht davor, und das deutsche Hilfssystem scheitert jämmerlich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einige Gedanken zu Differenz und Intersektionalität von Antje Schrupp</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/einige-gedanken-zu-differenz-und-intersektionalitat/comment-page-1/#comment-3910</link>
		<dc:creator>Antje Schrupp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:55:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4642#comment-3910</guid>
		<description>@Susanna14 - Also, wer Diskriminierungs-Olympiaden veranstaltet oder glaubt, bei Intersektionalität ginge es darum, Diskriminierungserfahrungen einfach zu &quot;addieren&quot;, hat das mit der Intersektionalität nicht verstanden (ich meine: verstehen wollen). Daraus würde ich diesem Ansatz nicht per se einen Vorwurf machen. Auch der Differenzfeminismus wird oft falsch verstanden.

Dein Beispiel mit den türkischen Mädchen ist ein sehr gutes: Hier könnte viel mehr überlegt werden, welche Ressourcen diese Mädchen (trotz &quot;doppelter&quot; Diskriminierung) ganz offensichtlich haben, und wie man die gesellschaftlich fruchtbar machen könnte oder was wir anderen davon und von dem Austausch mit ihnen lernen könnten. Den Vorwurf, dass das Ausgehen von den Ressourcen der Differenz etwas mit Privilegien zu tun hat, kenne ich, versteh ihn aber nicht. Meiner Erfahrung nach wird er auch meistens von so genannten &quot;privilegierten Personen&quot; vorgebracht :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Susanna14 &#8211; Also, wer Diskriminierungs-Olympiaden veranstaltet oder glaubt, bei Intersektionalität ginge es darum, Diskriminierungserfahrungen einfach zu &#8220;addieren&#8221;, hat das mit der Intersektionalität nicht verstanden (ich meine: verstehen wollen). Daraus würde ich diesem Ansatz nicht per se einen Vorwurf machen. Auch der Differenzfeminismus wird oft falsch verstanden.</p>
<p>Dein Beispiel mit den türkischen Mädchen ist ein sehr gutes: Hier könnte viel mehr überlegt werden, welche Ressourcen diese Mädchen (trotz &#8220;doppelter&#8221; Diskriminierung) ganz offensichtlich haben, und wie man die gesellschaftlich fruchtbar machen könnte oder was wir anderen davon und von dem Austausch mit ihnen lernen könnten. Den Vorwurf, dass das Ausgehen von den Ressourcen der Differenz etwas mit Privilegien zu tun hat, kenne ich, versteh ihn aber nicht. Meiner Erfahrung nach wird er auch meistens von so genannten &#8220;privilegierten Personen&#8221; vorgebracht <img src='http://www.bzw-weiterdenken.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einige Gedanken zu Differenz und Intersektionalität von susanna14</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/einige-gedanken-zu-differenz-und-intersektionalitat/comment-page-1/#comment-3903</link>
		<dc:creator>susanna14</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 21:47:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4642#comment-3903</guid>
		<description>Ich kann wieder nur Kommentare abonnieren, indem ich selbst einen Kommentar schreibe, und muss versuchen, mir etwas Intelligentes auszudenken. 

Intersektionalitätsdebatten habe ich leider zuerst von ihrer primitivsten Seite kennengelernt: Als &quot;Oppression Olympics&quot; Obgleich dieses Verhalten von den Meinungsführerinnen in den Diskussionen angeblich verachtet wurde, wenn jemand es aufbrachte, um ihnen zu widersprechen, wurde es doch allgemein akzeptiert, um die eigene Behauptung zu unterstreichen, wenn sie der vorherrschenden Meinung entsprach. Da ging es dann um Fragen wie die, ob eine heterosexuelle Frau privilegierter sei als ein schwuler Mann, oder eine Asian-Amerikanerin (weiß gar nicht, wie das auf deutsch richtig heißt), die zur Universität geht, privilegierter als eine weiße Frau aus der Arbeiterklasse. Klar war, dass Lesben stärker diskriminiert sind als heterosexuelle Frauen, aber es war nicht ganz klar, ob bisexuelle Frauen noch stärker diskriminert sind, weil sie ständig übersehen und nicht erwähnt werden. Wer die länger Liste von Diskriminierungen aufzuweisen hatte, hatte das Recht, anderen Menschen gegenüber belehrend aufzutreten, in Umkehrung der üblichen Privilegien.

Also möchte ich dir erst einmal danken, dass ich durch deinen Beitrag einen Hinweis auf eine Autorin gewonnen habe, die mir hoffentlich auf niveauvollere Weise erklärt, was Intersektionalität ist. Nach deiner Zusammenfassung fürchte ich aber doch, dass es um eine Rangordnung von Diskriminierungen geht. 

Mir ist beim Nachdenken übrigens auch ein Beispiel eingefallen, bei dem es nicht so einfach ist, Diskriminierungen zu addieren: Frauen sind in Deutschland diskriminiert, Menschen türkischer Herkunft sind in Deutschland diskriminiert, also sind Frauen türkischer Herkunft in Deutschland doppelt diskrimiert: und dann stellt sich heraus, dass die Mädchen in der Schule besser abschneiden als ihre Brüder. (Allerdings sind Maskulinisten heutzutage ohnehin der Meinung, dass Jungen in der Schule  diskriminiert werden, so dass dies ein Beispiel für die doppelte Diskriminierung türkischer Jungen wäre...) 

Differenzen als Ressourcen betrachten und nicht nur schauen, wie viel Privilegien aus größerer Nähe zur männlichen weißen heterosexuellen etc. Norm erwachsen... Ich gehe davon aus, dass die Vertreterinnen des Intersektionalitätsansatzes dies als typische Ansicht einer privilegierten Person betrachten würden. Ich selbst habe dazu gerade keine Meinung - im Prinzip, weil ich privilegiert bin und mit einer eigenen Meinung vorsichtig sein möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann wieder nur Kommentare abonnieren, indem ich selbst einen Kommentar schreibe, und muss versuchen, mir etwas Intelligentes auszudenken. </p>
<p>Intersektionalitätsdebatten habe ich leider zuerst von ihrer primitivsten Seite kennengelernt: Als &#8220;Oppression Olympics&#8221; Obgleich dieses Verhalten von den Meinungsführerinnen in den Diskussionen angeblich verachtet wurde, wenn jemand es aufbrachte, um ihnen zu widersprechen, wurde es doch allgemein akzeptiert, um die eigene Behauptung zu unterstreichen, wenn sie der vorherrschenden Meinung entsprach. Da ging es dann um Fragen wie die, ob eine heterosexuelle Frau privilegierter sei als ein schwuler Mann, oder eine Asian-Amerikanerin (weiß gar nicht, wie das auf deutsch richtig heißt), die zur Universität geht, privilegierter als eine weiße Frau aus der Arbeiterklasse. Klar war, dass Lesben stärker diskriminiert sind als heterosexuelle Frauen, aber es war nicht ganz klar, ob bisexuelle Frauen noch stärker diskriminert sind, weil sie ständig übersehen und nicht erwähnt werden. Wer die länger Liste von Diskriminierungen aufzuweisen hatte, hatte das Recht, anderen Menschen gegenüber belehrend aufzutreten, in Umkehrung der üblichen Privilegien.</p>
<p>Also möchte ich dir erst einmal danken, dass ich durch deinen Beitrag einen Hinweis auf eine Autorin gewonnen habe, die mir hoffentlich auf niveauvollere Weise erklärt, was Intersektionalität ist. Nach deiner Zusammenfassung fürchte ich aber doch, dass es um eine Rangordnung von Diskriminierungen geht. </p>
<p>Mir ist beim Nachdenken übrigens auch ein Beispiel eingefallen, bei dem es nicht so einfach ist, Diskriminierungen zu addieren: Frauen sind in Deutschland diskriminiert, Menschen türkischer Herkunft sind in Deutschland diskriminiert, also sind Frauen türkischer Herkunft in Deutschland doppelt diskrimiert: und dann stellt sich heraus, dass die Mädchen in der Schule besser abschneiden als ihre Brüder. (Allerdings sind Maskulinisten heutzutage ohnehin der Meinung, dass Jungen in der Schule  diskriminiert werden, so dass dies ein Beispiel für die doppelte Diskriminierung türkischer Jungen wäre&#8230;) </p>
<p>Differenzen als Ressourcen betrachten und nicht nur schauen, wie viel Privilegien aus größerer Nähe zur männlichen weißen heterosexuellen etc. Norm erwachsen&#8230; Ich gehe davon aus, dass die Vertreterinnen des Intersektionalitätsansatzes dies als typische Ansicht einer privilegierten Person betrachten würden. Ich selbst habe dazu gerade keine Meinung &#8211; im Prinzip, weil ich privilegiert bin und mit einer eigenen Meinung vorsichtig sein möchte.</p>
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		<title>Kommentar zu Die Freude am Schenken bewahren: Das Ehrenamt als bedrohte Kostbarkeit von Gabe &#171; ABC des guten Lebens</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2010/11/die-freude-am-schenken-bewahren-das-ehrenamt-als-bedrohte-kostbarkeit/comment-page-1/#comment-3816</link>
		<dc:creator>Gabe &#171; ABC des guten Lebens</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:09:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=2455#comment-3816</guid>
		<description>[...] Weiterlesen: Dorothee Markert: Die Freude am Schenken bewahren. Das Ehrenamt als bedrohte Kostbarkeit Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt.   ABC, Gabe Gabe, Schenken    &#8592; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiterlesen: Dorothee Markert: Die Freude am Schenken bewahren. Das Ehrenamt als bedrohte Kostbarkeit Gefällt mir:LikeSei der Erste, dem dieser post gefällt.   ABC, Gabe Gabe, Schenken    &larr; [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Ein philosophischer und politischer Streit über das Verständnis von Praxis von Praxis &#171; ABC des guten Lebens</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2007/03/ein-philosophischer-und-politischer-streit-uber-das-verstandnis-von-praxis/comment-page-1/#comment-3799</link>
		<dc:creator>Praxis &#171; ABC des guten Lebens</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 08:58:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wp.bzw-weiterdenken.de/?p=696#comment-3799</guid>
		<description>[...] Weiterlesen: Chiara Zamboni: Ein philosophischer und politischer Streit über das Verständnis von Praxis, In: In..., [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Weiterlesen: Chiara Zamboni: Ein philosophischer und politischer Streit über das Verständnis von Praxis, In: In&#8230;, [...]</p>
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		<title>Kommentar zu The singer is gone &#8211; Nachdenken über Leben und Erkenntnisse von Monika Jaeckel von Marieke van Geldermalsen-Jaeckel</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2011/12/the-singer-is-gone-nachdenken-uber-leben-und-erkenntnisse-von-monika-jaeckel/comment-page-1/#comment-3771</link>
		<dc:creator>Marieke van Geldermalsen-Jaeckel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:02:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4511#comment-3771</guid>
		<description>Was ein andachtsvolle und wertschätzender Rezension haben Sie geschrieben Ingrid Maria Bertram! Das wird bestimmt beitragen zu dass was Monika mit das Buch im Gedanken hatte: begeistern so da die Visionen weitergetragen werden. 
Ganz vielen Dank.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein andachtsvolle und wertschätzender Rezension haben Sie geschrieben Ingrid Maria Bertram! Das wird bestimmt beitragen zu dass was Monika mit das Buch im Gedanken hatte: begeistern so da die Visionen weitergetragen werden.<br />
Ganz vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Meine herzliebe Maria! von Hanna Strack</title>
		<link>http://www.bzw-weiterdenken.de/2012/01/meine-herzliebe-maria/comment-page-1/#comment-3745</link>
		<dc:creator>Hanna Strack</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:13:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bzw-weiterdenken.de/?p=4592#comment-3745</guid>
		<description>Liebe Gabi Block,
Antworten auf manche Ihrer Fragen finden Sie bei:
http://www.warchildhood.net/html/_wir_kriegskinder_.html

Ich las es eben und heulte Rotz und Wasser, weil ich merkte, wieviel ich
gelitten habe ... und auch der Satz stimmt &quot;Sie meinen, andere hätten viel
Schlimmeres erlebt&quot;.
Mein Vater war deutschnational, d.h. er wollte Deutschland von der Schmach
des Versailer Vertrages befreit wissen. Deshalb sah er in Hitler den 2.
Moses. Noch im Juli 44 schreibt er aus Frankreich: &quot;Wir fahren an der Stadt
vorbei, woher alles Elend kommt&quot;.

Ergänzend zu Ermanns Vortrag: Wir Kriegskinder haben jetzt Zeit.

Es gäbe noch viel zu sagen - es ist ja auch ein Frauenthema!
Hanna Strack</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Gabi Block,<br />
Antworten auf manche Ihrer Fragen finden Sie bei:<br />
<a href="http://www.warchildhood.net/html/_wir_kriegskinder_.html" rel="nofollow">http://www.warchildhood.net/html/_wir_kriegskinder_.html</a></p>
<p>Ich las es eben und heulte Rotz und Wasser, weil ich merkte, wieviel ich<br />
gelitten habe &#8230; und auch der Satz stimmt &#8220;Sie meinen, andere hätten viel<br />
Schlimmeres erlebt&#8221;.<br />
Mein Vater war deutschnational, d.h. er wollte Deutschland von der Schmach<br />
des Versailer Vertrages befreit wissen. Deshalb sah er in Hitler den 2.<br />
Moses. Noch im Juli 44 schreibt er aus Frankreich: &#8220;Wir fahren an der Stadt<br />
vorbei, woher alles Elend kommt&#8221;.</p>
<p>Ergänzend zu Ermanns Vortrag: Wir Kriegskinder haben jetzt Zeit.</p>
<p>Es gäbe noch viel zu sagen &#8211; es ist ja auch ein Frauenthema!<br />
Hanna Strack</p>
]]></content:encoded>
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