
Autorinnen: Ursula Knecht-Kaiser
« zur Übersicht
Ursula Knecht-Kaiser, Tochter, Schwester, Mutter, Grossmutter, Tante, Freundin.... Studium der Theologie, engagiert in Frauen- und Flüchtlingsprojekten, Mitbegründerin und Verantwortliche des Labyrinthplatzes Zürich, lebt in Wallisellen bei Zürich (CH).
Bücher von Ursula Knecht-Kaiser: "Sinn - Grundlage von Politik" (zusammen mit Maren Frank, Andrea Günter und anderen, Rüsselsheim 2006).
zuerich@labyrinthplatz.ch
Texte von Ursula Knecht-Kaiser auf bzw-online.de
- dichten: Akronym vom Guten Leben
Akronyme sind Texte mit einem TITELWORT. Die Anfangsbuchstaben der Wörter einer Zeile müssen das Titelwort ergeben. Dieses Gedicht schrieb Ursula Knecht-Kaiser nach einem Treffen der Gutesleben-Mailingliste in Wattwil, bei dem es um die Frage ging: "Was ist unser Denken?".
http://vg04.met.vgwort.de/na/abcde66bceef48b88f8a5b50cfd9e903
- denken: Wir sind alle Fürsorge abhängig
Von Fürsorge abhängig zu sein, ist in unserer Gesellschaft ein Stigma. Doch wir sind alle von der Geburt bis zum Tod auf Fürsorge angewiesen. Diese Erkenntnis verändert unser Denken und die Politik grundlegend.

- achtsam sein: Labyrinthe: Spirituelle Orte mitten in der Welt
Müssen Labyrinthe als spirituelle Orte besonders geschützt und Störungen ferngehalten werden - oder leben sie gerade davon, "mitten in der Welt" zu sein? Ein Gespräch zwischen Ursula Knecht und Cornelia Jacomet.

- dichten: Bitter geschmeckt
Die Berichte, Analysen und kritischen Anmerkungen zum "Muttergipfel" erinnerten Ursula Knecht an ihre eigene Begeisterung und Entdeckungsfreude, als sie sich vor vielen Jahren erstmals mit Mariarchat(en) befasste. Damals, vor 23 Jahren, schrieb sie dieses Gedicht.
- leben: Versöhnungspotential in der gemeinsamen Sorge für das "Gute Leben"
In diesem Kommentar zum Artikel "Traumatisierungen zwischen Frauen und Männern" überlegt Ursula Knecht, woran es noch liegen könnte, dass Vorschläge von feministischen Denkerinnen so wenig rezipiert werden.
- hervorbringen: Öffentliche Räume "bewohnen"
Heute schon lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, in wenigen Jahren werden es siebzig Prozent sein. Was ist notwendig, damit Menschen sich im öffentlichen Raum mit der richtigen Balance von Nähe und Distanz begegnen können? Ursula Knecht-Kaiser entwickelt Perspektiven für die Stadtplanung ausgehend von ihrer 15-jährigen Praxis und Erfahrung mit dem Labyrinthplatz in Zürich.
« zur Übersicht