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Forum für Philosophie und Politik

Neueste Kommentare

  • Heinz Mauch sagt:

    Ein toller Text - Horizonterweiterung pur. Ich staune immer wieder darüber, wovon ich keine Ahnung habe. Ich liebe Science Fiction und kenne doch kaum Autorinnen. Ich werde mich da einlesen und ich kann mir vorstellen, dass sich da Denkwege ergeben, die tatsächlich einiges in Bewegung bringen. Es ist höchste Zeit unsere herkömmlichen Denkarten in Frage zu stellen. Geschichten sind aus meiner Sicht DAS Mittel dazu. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil!

    Artikel: Utopisch denken! Plädoyer für das Ende eines Tabus.

  • iris welker-sturm sagt:

    In den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde ich im Bewerbungsverfahren nicht ausgewählt, man warf mir vor, dass ich von einer Vision und von Utopien für die Schule gesprochen hatte...Jahre später ist ein Gedicht zu diesem Thema entstanden: ausschreiten den raum wände über grenzen durchschaun vermessen dem leben vertraun. *

    Artikel: Utopisch denken! Plädoyer für das Ende eines Tabus.

  • Sammelmappe sagt:

    @Madelaine Balmer: Es tut mir gut zu lesen, was Sie schreiben, denn daran merke ich, wie viele Aspekte und Perspektiven es dabei gibt. Auch unterschiedliche Wege damit umzugehen. @Johanna Helen Schier: ich verstehe nicht ganz, ob mit "das Familienproblem" nur meine geschilderte Erfahrung gemeint ist, oder ob es sich auf die verschiedenen Familienbilder und Familienprobleme bezieht.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Johanna Helen Schier sagt:

    Das Familienproblem ist --- was soll ich sagen, sehr speziell. Mit dieser besonderen Problematik und Bedeutung des Großtantenansatzes habe ich mich noch nicht befasst und bin überrascht, wie vielfältig er sich ausdrückt.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Esther Gisler Fischer sagt:

    Ein phantastischer Film in der Tat; -danke für die tolle Rezension liebe Antje!

    Artikel: Gott existiert, ihr Name ist Petrunya

  • Dr. Donate McIntosh sagt:

    Vielen Dank für diesen sehr interessanten Überblick! Ganz erstaunlich, wie viele neue Bücher es inzwischen zum Thema Sterben gibt. Es ist gut, das Thema aus der früheren Darüber-spricht-man-nicht-Ecke zu holen und neue und andere Gesichtspunkte kennenzulernen. Noch etwas zum Schmunzeln: Das Leben wird durch Geschlechtsverkehr übertragen und endet IMMER tödlich :)

    Artikel: Leben mit Tod und Sterben

  • Sammelmappe sagt:

    @Fidi: Danke! Dieses Lob bedeutet mir viel.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Fidi Bogdahn sagt:

    Claudia, ich liebe deine Gedankensprache!

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • MAdelaine Balmer sagt:

    @ christine welche wunderbare Familienrolle diese Grossonkel und Grosstante hatten! Meine Stiefmutter hatte solch eine Rolle bei ihren vielen Neffen, Nichten und auch deren Kindern. Du schreibst: "Immer wieder da sein, mitfeiern, keine Urteile abgeben, sich freuen beim Sehen, interessiert sein ohne Neugier", dass ist wohl ganz der Zauberspruch. So ähnlich habe ich meine Stiefmutter erlebt in ihrer Familie aber auch mir gegenüber

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Madelaine Balmer sagt:

    Guten Tag Frau Kilian und herzlichen für das Teilen Ihres Gedankengutes. Ich kann Sie verstehen, mir geht es ähnlich. Verwandt zu sein bedeutet nicht unbedingt zur Familie zu gehören. Diese Gefühle habe ich in den letzten JAhren auch durchlebt. Geschwister und Kusinen mit welchen ich immer sehr verbunden war und das Leben geteilt habe, sie leben jetzt ihre eigenen Leben mit Enkeln und die kennen mich kaum mehr. Ich gehöre nicht mehr dazu. Die einzigen welche das wirklich nachvollziehen könne, sind ein Cousin und seine Frau welche auch keine Kinder haben und sich auch ein eigenes Netz aufgebaut haben. Dummerweise bin ich vor 13 Jahren auch weg gezogen, zwar nur 120 km, aber ins Ausland… und ich reise weniger in die alte Heimat und dann ist meine Familien auch noch über halb Europa verteilt. Nachdem einige eigenartigen Aussagen gefallen waren und ich einige Tiefs und viel Trauer durchwatet habe führte ich paar sehr wichtige Gespräche mit wichtigen Personen aus diesem Familiengefüge. Ich bin gestärkt daraus heraus gekommen. Im Moment belastet es mich nicht. Ich werde die skurile Tante und vielleicht dann halt auch Grosstante oder „Grosscousinentante“ sein, nicht fassbar, taucht auf wann sie will - und ist schon wieder weg. Es war mir aber sehr wertvoll zu lesen, dass es anderen ebenso geht. Frau fühlt sich so beschämt mit diesen Gedanken die lange nicht wirklich fassbar sind. Nun freue ich mich wieder aufs älter werden. Herzliche Grüsse Madelaine Balmer 8.11.2019

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Sammelmappe sagt:

    Du beschreibst uns eine wunderschöne Großtanten-Rolle. Schön, dass sie es in Deinem /euren Leben gab. Wir - die Großtanten und Großmütter unserer Generation werden unsere eigenen Wege gehen müssen, wenn wir Spuren hinterlassen wollen.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Sammelmappe sagt:

    @ Omama: Das ist eine Situation, die nicht nur dich trifft. Im wahrsten Sinn des Wortes: denn es trifft uns ins Herz. Aber es ist ein Problem, das sich tief in der Generationenverteilung - auch da muss ich passen und finde kein geeigneteteres Wort - verwurzelt hat. Familie ist mehr als nur das, was wir daraus machen.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • christine sagt:

    Ich hatte eine Großtante und einen Großonkel, die hatten miteinander ein Kind. Dieser Sohn heiratete und zog weit weg. Die Enkelkinder waren Enkelkinder. Weit weg, mit ihren eigenen jeweiligen Sorgen und Bedürfnissen beschäftigt. Großtante und Großonkel kamen zu uns öfters auf Besuch - zum Stefanietag immer, ab und zu - für mich als Kind überraschend, aber eventuell angemeldet - auch sonntags. Nach dem Tod des Großonkels und ihrer Pensionierung blieb das so. Sie kam zu den den Hochzeiten meiner Geschwister, wurde wie eine enge Verwandte sofort besucht, wenn sie ins Krankenhaus kam, und kam jemand in ihrer Wohnstadt vorbei, war es selbstverständlich bei Pepitante vorbeizuschauen. Sie wurde eingeladen, besucht und geliebt. Ja, geliebt. Für mich war es schwer, meinen Mann zu erklären, warum sie mir als Großtante so wichtig war. Aber er checkte schnell, dass sie einfach dazu gehört. Als vor kurzem ihre Wohnung geräumt wurde, rettete ich alles an noch vorhandenen, persönlichen Unterlagen von ihr. Ich staunte sehr, als ich feststellen musste, dass seit meinen ersten Urlauben jedesmal auch eine Karte an sie ging. Von meinen Geschwistern lassen sich fast alle Urlaube damit eruieren. Auch andere Nichten und Neffen, Großnichten und Großneffen schrieben. Warum? Ich weiß es nicht. Immer wieder da sein, mitfeiern, keine Urteile abgeben, sich freuen beim Sehen, interessiert sein ohne Neugier, gutes Verhältnis zu den Eltern haben? Ich weiß es nicht. Aber Großtante und Großonkel wohnen noch immer in mir, ganz tief drin.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Sammelmappe sagt:

    Danke für das Lob! Konfrontation ist nicht mein Anliegen. Kommunikation schon eher. Mir scheint, ich bin da über einen Graben gestolpert, dessen Abgrund mir nicht bewusst war.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Omama sagt:

    Tatsächlich geht es mir als Mutter und Oma auch ein bisschen so, dass ich mich von den nachfolgenden Generationen ausgeschlossen fühle. Ich tue viel dafür, den Kontakt zu beiden Töchtern zu halten und den zu den drei Enkeln auf zu bauen. Und frage mich dabei, ob das in früheren Zeiten wirklich alles von alleine passierte.

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Petra Mannig sagt:

    Ja, ja, ja..... mir geht es in der Familie ganz genauso. Ich würde sehr gerne weiter damit spazieren gehen und die Familien und Gesellschaft damit konfrontieren. Danke für deinen Beitrag. Petra Mannig 61 Jahre, keine Kinder

    Artikel: Älter werden - Familienbilder

  • Ute Plass sagt:

    Nicht zu vergessen: Manifest - Feminismus für die 99 - https://www.zeitschrift-luxemburg.de/feminismus-99-prozent-manifest/

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Ute Plass sagt:

    Denke, dass die "Frauen für den Frieden" auch im Sinne dieses Credo gehandelt haben: https://www.deutschlandfunk.de/geschichte-der-ddr-wie-die-frauen-fuer-den-frieden-gegen.1773.de.html?dram:article_id=462810

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Sammelmappe sagt:

    Es ist ein wunderbarer Text! Er berührt mich sehr.

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Anne-Claire Mulder sagt:

    Liebe Dorothee, Dank, Dank, Dank für das Uebersetzen. Ich freue mich seeeehr dass dieser Text jetzt auch auf Deutsch ist und auch um die Anklang die diesen Text findet. Herzliche Grüsse, Anne-Claire

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Dr. Gisela Forster sagt:

    Die Worte sind großartig. Ich bin tief ergriffen und lese den Text immer wieder. Er ist wie eine Musik für ein friedliches gewaltvermeidendes Leben. Und er zeigt in die Zukunft: "Wir werden mehr tun, als alles nur zu ertragen und zu überleben"

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Maria Stammler-Safar sagt:

    Ich bin über Recherchen zu einem Vortrag über das Organ Gebärmutter zu diesem höchst interessanten Artikel gekommen. Ich bin Frauenärztin und bereite den Vortrag für die baldige Tagung der österr. Gesellschaft für Psychosomatik in Gyn und Geburtshilfe vor. Eingefallen dazu ist mir, dass das "Herauslösen" der Gebärmutter aus dem Körper der Frau in den siebziger, achtziger Jahren einen konkretistischen Höhepunkt hatte mit der "Hysterektomie", der beinahe jeder Frau über 40 unterzogen wurde, wenn man(n) ihrer über teilweise nur unwesentliche Symptome habhaft werden konnte. Ich erachte es deshalb auch als Zeichen des Fortschrittes, dass Frauen erfolgreich begonnen haben , sich dagegen zu wehren und ihren Uterus auch dann behalten wollen -und mittlerweile behalten - wenn sie keinen Kinderwunsch mehr haben. Der Uterus ist ein sehr wunderbares Organ, wandelbar und kraftvoll, unscheinbar und doch so essentiell. Vielen DAnk für Ihren anregenden Artikel! Mit besten Grüßen

    Artikel: Das wandelbare Gesicht der Hysterie

  • Ute Plass sagt:

    "Ein Jahr später wurde er als „Pamphlet“ bei der UNO-Frauenkonferenz in Beijing, China, eingebracht." Ein wunderbares "Pamphlet", voller Poesie und kraftvoller Sehnsucht nach einem Leben in Schönheit und Lebendigkeit. Ganz notwendig für's Jetzt und Kommende: https://neue-debatte.com/2019/11/02/umbrueche-kuendigen-sich-an/

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • ursula sagt:

    Dann,liebe dorothee,gebührt der Dank euch beiden. Herzliche Grüße dir

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Dorothee Markert sagt:

    Der Dank für das Wieder-Sichtbarmachen dieses Textes gebührt Anne-Claire Mulder aus Utrecht!

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Susanne Brückner sagt:

    Inspirierend, anrührend und Mut machend. Danke für die Übersetzung und das wieder Sichtbarmachen dieses besonderen Textes.

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Esther Gisler Fischer sagt:

    Wunderschön und immer noch gültig in seinem Impetus, eine (geschlechter), inklusivere Welt zu schaffen; Leben in Fülle, gutes Leben für alle. Danke!

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • lodders, claudia sagt:

    Liebe dorothee markert, Bilwis, billewis, billeweis, willeweiskräfte für den inhalt und die übersetzung!!! Taubergrüße , claudia l *die bilwis eine alte vergessene kraft in der natur, eine seherin.

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Juliane Brumberg sagt:

    Danke, liebe Dorothee, für Deine Übersetzung.

    Artikel: Ein Frauen-Credo

  • Regina sagt:

    Yes, ich habe den Film Ende September auf dem Zürich Filmfestival gesehen und war auch sehr begeistert, berührt von der Intensität der Geschichte, dem sich verdichten von Leidenschaft und Vertrautheit (raus aus dem Korsett) , den Bildern, die Zeit geben, mit hineinzugehen, in was entsteht zwischen allen Frauen und dem Mut ihrer Hingabe. Die Frauen sind sich selbst Fülle und vollkommen genug. Am Ende taucht ein Mann auf, der plötzlich in der Küche sitzend wie die ganze intime Atmosphäre, Keimzone der Frauen beendet, die Exklusivität dieser einen Woche, wohl beenden muss, da "wie schade" irgendwo ein werdender Ehemann auf Heloise wartet. Und wie Antje gut beschreibt, reicher geworden um diese Erfahrung, auch im körperlichen Sinne, sich als Frau so selbst kennenzulernen, unmittelbar und ganz frei, was für ein Gewinn für's Leben. Unbedingt anschauen, Ja!

    Artikel: Kinotipp: Portrait einer jungen Frau in Flammen

  • Gudrun Nositschka sagt:

    Wenn Frauen eine sog. Beziehungstat begehen und deshalb vor Gericht stehen, wird in der Regel auf Mord erkannt, da ihnen Heimtücke bei der Ausführung ihrer Tat angelastet wird. Außerdem wird ihnen vorgehalten, sie hätten sich ja trennen können.

    Artikel: Etwas tun gegen Morde an Frauen

  • Dorothee Markert sagt:

    Liebe Brigitte Leyh, das tut mir leid, dass ich mich nicht auf deinen Text bezogen habe, hab ihn einfach vergessen. Aber jetzt hab ich ihn noch verlinkt!

    Artikel: Etwas tun gegen Morde an Frauen

  • Brigitte Leyh sagt:

    "sonst bring ich dich um! - Femizid in Deutschland" (Rubrik leben) schrieb ich 5/17. Auf dem Feminist Futures Festival in Essen gab es letztens zwei Workshops zum Thema Femizid. Endlich wird Deutschland wach! In Italien gingen Frauen (übrigens mit Gianna Nanini vorneweg) schon vor vielen Jahren auf die Straße und verlangten Maßnahmen von ihrer Regierung, der französische Premierminister, Innenminister, Justizministerin und eine Staatssekretärin wollen sich des Skandals annehmen. In Deutschland erschien endlich ein Riesenartikel zum Femizid "Tödliche Nähe" (SZ 12.10) Die juristische Einstufung als Mord fände ich angemessen, aber noch wichtiger wäre mir, endlich auch männliche Gewalt überhaupt zu untersuchen. (Frauen sind auch keine Engel, aber bei physischer Partnerschaftsgewalt sind sie zu ca. 80 % die Leidtragenden)

    Artikel: Etwas tun gegen Morde an Frauen

  • Ute Plass sagt:

    Wie sehr unsere Rechtssprechung noch von patriarchalem Besitzdenken und Anspruchshaltungen durchwirkt ist, verdeutlicht die Juristin Leonie Steinl in der SZ: "Es gibt ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2008. Darin wurde entschieden, dass das Mordmerkmal der niedrigen Beweggründe in Zweifel stünde, wenn "die Trennung von dem Tatopfer ausgeht und der Angeklagte durch die Tat sich dessen beraubt, was er eigentlich nicht verlieren will". Dann soll kein Mord, sondern nur ein Totschlag vorliegen. Diese Entscheidung spiegelt patriarchale Gedankenmuster wider. Denn es ist eine patriarchale Besitzkonstruktion, wenn davon ausgegangen wird, dass der Angeklagte sich dessen beraubt sieht, was er eigentlich nicht verlieren will. Wenn etwas geraubt wird, muss man es zunächst besessen haben."

    Artikel: Etwas tun gegen Morde an Frauen

  • Juliane Brumberg sagt:

    Es ist ein Skandal, wenn Morde an Frauen, von Ex- oder Noch-Partnern begangen, als "Beziehungstaten" verharmlost werden und dadurcht eine Mitschuld der jeweils betroffenen Frau suggeriert wird.

    Artikel: Etwas tun gegen Morde an Frauen

  • Astrid Schönweger sagt:

    Vielen Dank für diesen schönen Beitrag - und die tolle Reihe! Erni Kutters Arbeit ist für die Südtiroler Frauen und ihre Geschichtsbewusstsein sehr wichtig gewesen. Sie hat eine Reihe weiterer Recherchen angeregt und vielen einen Zugang zu ihrer eigenen Geschichte, den Wurzeln,überhaupt erst ermöglicht. Sie konnte es schriftlich wie mündlich wahnsinnig gut vermitteln. Ein herzliches Dankeschön dafür!

    Artikel: Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

  • Dr. Gisela Forster sagt:

    Eine unglaublich großartige Kunst! Ich bin sehr begeistert und danke für die Beschreibung dieser Künstlerinnenbiographie.

    Artikel: Hannah Ryggen in Frankfurt: Mehr als "Gewebte Manifeste"

  • Dr. Donate McIntosh sagt:

    Vielen Dank für diesen wunderbaren Beitrag über eine wunderbare Frau! Ich kenne und schätze Erni seit vielen Jahren und freue mich sehr, hier mehr über ihre Biografie zu lesen. In den dunklen Zeiten einer fast unheilbaren Krankheit hat mich ihr Buch über die Schwester Tod sehr inspiriert und getröstet.

    Artikel: Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

  • Sammelmappe sagt:

    Die muss ich unbedingt sehen.

    Artikel: Hannah Ryggen in Frankfurt: Mehr als "Gewebte Manifeste"

  • Ute Plass sagt:

    Vor einigen Tagen beeindruckenden Beitrag über Hannah Ryggen, die sich auch als politische Künstlerin verstanden und dies in ihre Werke eingewebt hat, im Deutschlandfunk gehört: https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-textilkuenstlerin-hannah-ryggen-gewebte-geschichte-n.3720.de.html?dram:article_id=456916

    Artikel: Hannah Ryggen in Frankfurt: Mehr als "Gewebte Manifeste"

  • Ute Plass sagt:

    Die drei Bethen - drei "heilige Madel" begegnen mir auch in der Stadt, in der ich lebe: Worms. "Mächtig muss der Glaube an die drei "gütigen Frauen" gewesen sein, zumindest haben sie nachhaltig Eindruck hinterlassen. Denn nicht nur Weihnachten, sondern auch die Stadt Worms wurde nach einer von ihnen benannt. Sie haben es sogar in den Wormser Dom geschafft." https://www.worms.de/de/kultur/stadtgeschichte/wussten-sie-es/liste_dom_gebaeude/2006-11_dom-die-drei-bethen-am.php Wieder ein ertragreicher Beitrag, der Erni Kutters Leben und Werk würdigt. Danke, Juliane, für deine Frauen-Biografie-Arbeit.

    Artikel: Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

  • Dr. Gisela Forster sagt:

    Mir ist der Name Erni Kutter in meinem Leben oftmals begegnet, ich sah aber kein Gesicht dahinter und wusste nichts über den Menschen, bzw. die Frau, Erni Kutter. Nun - endlich - ein ausführlicher Bericht über das Leben dieser hochinteressanten Frau. Danke an Juliane Brumberg für die einfühlsamen, anschaulichen Zeilen und das Rüberbringen der Geschichte und Wirkung dieser feministischen, politischen und sehr sympathischen Frau.

    Artikel: Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

  • Gudrun Nositschka sagt:

    Danke für "Deine" Bethen, liebe Erni. Ich bin sicher, dass ältere Frauen - auch in unserer Kultur, in einer matriarchalen sowieso - alleine schon durch ihre Erlebnisse und Erkenntnisse wichtig und bedeutsam für unsere Welt sind.

    Artikel: Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

  • Karin Spangler sagt:

    Ich wohne in Heilsbronn und habe durch die Lektüre über die „Drei Madln“ deren Präsenz im Heilsbronner Münster entdeckt. Seither bin ich auf ihrer Spur. Sie sind auch in Märchen und alten Kinderreimen zu finden. Danke Erni Kutter. Das hat meiner Spiritualität Auftrieb gegeben.

    Artikel: Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

  • Brigitte Leyh sagt:

    Danke, Antje, diese Emma Goldman gefällt mir!

    Artikel: Emma Goldman ernstnehmen

  • Sammelmappe sagt:

    Du machst mich sehr neugierig. Ich stecke immer noch in der Bücherei-Warteschlage für das Buch. Aber langsam nähere ich mich dem Ziel.

    Artikel: "Damit ihr wißt, wie's war" - Gabriele Tergits großartiger Familienroman "Effingers"

  • Juliane Brumberg sagt:

    Danke, dass Du auf dieses Buch aufmerksam gemacht hast, liebe Jutta, es interessiert mich sehr!

    Artikel: "Damit ihr wißt, wie's war" - Gabriele Tergits großartiger Familienroman "Effingers"

  • Brigitte Leyh sagt:

    Danke, Heike Brunner, für diesen tollen Artikel über eine tolle Frau!

    Artikel: Bis ins hohe Alter aktiv: Die Feministin und Berliner Frauenpreisträgerin Karin Bergdoll

  • Dorothee Markert sagt:

    Liebe Esther, wo du in Antjes Text etwas Biologistisches findest, ist mir schleierhaft. Auch worauf sich dein Verdacht bezieht, die Aussage "Die Mutter ist an allem schuld" könnte hier wieder aufleben, kann ich nicht erkennen. Die Patenschaft als Ersatz für eine verlässliche, dauerhafte Beziehung zur Mutter auch dann zu reaktivieren, wenn die biologische Mutter noch lebt, wäre vielleicht ein Weg. Aber dem steht ja gerade die Haltung unserer Gesellschaft entgegen, dass die Frau, die ein Kind geboren hat, immer die Beste für die Betreuung des Kindes ist. In meinem Bekanntenkreis habe ich gerade mitbekommen, wie ein Kind zur biologischen Mutter zurück musste, obwohl es Angst vor ihr hatte, da sie es früher oft geschlagen hatte. Die Pflegemutter hatte keine Chance, das zu verhindern, weil das Amt und die Lehrerin des Kindes den Wunsch der Mutter unterstützten, ihr Kind zurückzubekommen.

    Artikel: ... oder ihr Ersatz

  • Esther Gisler Fischer sagt:

    Dritter Versuch, meinen Kommentar zu posten: Das Ganze kommt mir schon ein bisschen zu biologistisch daher; als wenn es neben der biologischen Mutterschaft keine soziale gäbe! Früher war das Institut der Patenschaft eine Möglichkeit, nach dem Ausfall der Mutter/des Vaters verbindliche Bezugsperson in die Verantwortung zu nehmen; sicherauch da nicjt immer geglückt. Doch scheint es mir klar zu sein, dass staatliche Institutionen nicht alles abdecken können. Zudem fnde ich es bedenklich, wenn wir Feministinnen wieder zum Motto "die mUtter ist an allem schuld!" zurückkehren ...

    Artikel: ... oder ihr Ersatz