beziehungsweise – weiterdenken

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Suchergebnis für "Care"

  • Care statt Crash

    Zwei kurz hintereinander in der Schweiz erschienene Publikationen beschäftigen sich mit Care und Ökonomie. Eine Rezension von Ina Praetorius.

  • Care – eine feministische Kritik der politischen Ökonomie?

    So titelt die Zeitschrift Das Argument seine Ausgabe Nr. 292. Für Andrea Günter Anlass zu einer kritischen Bestandsaufnahme des Konzepts Care, zu Anfragen und Anregungen.

  • Lese-Empfehlung: Tiefrot und radikal bunt!

    Cornelia Roth empfiehlt Julia Fritzsches Buch „Tiefrot und radikal bunt! Für eine neue linke Erzählung“.

  • Die Alltagsforscherin Maria S. Rerrich

    ‚Cosmobile Putzfrauen‘ ist ein von Maria S. Rerrich geprägter Begriff. Die Forschungsthemen, die die Soziologin miteinander verknüpft hat, sind Genderfragen, soziale Ungleichheit und Familiensoziologie, ergänzt durch Migrationsforschung. Wir stellen sie vor in unserer Serie über Feministinnen aus der ‚zweiten Reihe‘.

  • Scharfe feministische, anti-faschistische und anti-militaristische Patriarchatskritik und Alternativen

    Die Tweets zum Geburtstag von Virginia Woolf haben Michaela Moser bewogen, endlich wieder mal was von ihr zu lesen. Ihre Wahl fiel auf die „Three Guineas“ – und sie war schon lang nicht mehr so gefesselt von einem Text, wie von diesem.

  • Wie Armut produziert wird – und was wir dagegen tun können

    Armut ist kein Naturereignis, und sie entsteht nicht aus Zufall. Armut wird gemacht. So wie zur Zeit in Österreich, wo die rechte Regierung gezielt kürzt und vernichtet, was im Kampf gegen Armut in den vergangenen Jahrzehnten erkämpft und ausgebaut wurde. Eine Analyse von Michaela Moser.

  • Gefährliche Nähe

    Politische Positionen werden (etwa in der Skala „Links“ und „Rechts“) meist so definiert, als seien sie je unterschiedlicher, je weiter sie voneinander entfernt sind. Antje Schrupp schlägt in diesem Text eine andere Kategorisierung vor.

  • Unterwegs in Irland vor der Volksabstimmung zur Abtreibung

    Wie die BefürworterInnen der Streichung eines Verfassungsartikels zur Abtreibung in Irland argumentierten, schaute sich Dorothee Markert genauer an

  • Das, was nicht von mir abhängt

    Die Diotima-Philosophin Wanda Tommasi beschäftigt sich in ihrem neusten Buch mit „Dem, was nicht von mir abhängt“. Antje Schrupp hat es gelesen und die zentralen Thesen auf Deutsch zusammengefasst.

  • Vom Versagen der Kleinfamilie

    Es ist offensichtlich, dass die Kleinfamilie nicht leisten kann, was von ihr erwartet wird. Mariam Irene Tazi-Preve erklärt in ihrem jüngst erschienenen Buch, warum das so ist.

  • Die Donut Ökonomie. Endlich ein Wirtschaftsmodell, das den Planeten nicht zerstört.

    Ein Buch mit vielen Anknüpfungsmöglichkeiten für eigene Initiativen zu anderem Wirtschaften, empfohlen von Ina Praetorius.

  • Frauen sind keine Minderheit. Über das Unbehagen an Pussy-Hats und anderem

    Jutta Pivecka empfindet beim Anblick von Pussy-Hats und anderen jüngeren Entwicklung in den Feminismen Unbehagen. Warum?

  • Nicht der Rede wert

    Ein weiteres Mal denkt Dorothee Markert über die unsichtbarsten und unbeliebtesten Care-Arbeiten und ihre Verteilung nach

  • „Who Moves?!“ Feministische Perspektiven auf Migration

    Nach „Who Cares?!“ verwendet die feministische Künstlerinnengruppe Swoosh Lieu bei ihrer neuen Produktion „Who Moves?“ erneut ein englisches Wort, um sich der Vorstellung einer Wirklichkeit anzunähern. Vorige Woche waren sie bei einer Podiumsdiskussion über „Feministische Perspektiven auf Migration“ im Frankfurter Mousonturm.

  • Ausgelernt? Noch lange nicht

    Wie es mit ihrem Leben als Rentnerin nach dem ersten „Lehrjahr“ weiterging, berichtet Dorothee Markert.

  • Frei handeln – auch als abhängige Wesen

    Wie kann es gelingen, Abhängigkeit zu bejahen und zugleich Freiheit zu leben? Davon handelt dieser Vortrag, den Ursula Knecht-Kaiser im Januar gehalten hat.

  • Arbeit und Augenhöhe

    Eine Home-Story in der Zeitschrift „Bunte“, so nehmen einige an, kostete den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Thorsten Albig, seine Wiederwahl. Im Interview äußerte sich Albig zur Trennung von seiner langjährigen Ehefrau. Er habe sich mit der Hausfrau und Mutter nur noch selten „auf Augenhöhe ausgetauscht“, so gab der SPD-Politiker an. Obwohl Albig sich im Gespräch durchaus […]

  • Kinotipp: Frauen des 20. Jahrhunderts

    Der deutsche Titel „Jahrhundertfrauen“ ist ziemlich bescheuert, aber dieser Film ist sehenswert: In „20th Century Women“ lässt Mike Mills eine Zeit wieder aufleben, in der die Früchte der feministischen Revolution zum Greifen nahe schienen.

  • Fernsehtipp: Call the midwife

    Katrin Wagner empfiehlt wärmstens die Serie „Call the Midwife“ („Ruf die Hebamme“, in Deutschland seltsamer Weise mit „Ruf des Lebens“ übersetzt). Hier schreibt sie, was die Serie alles gut macht.

  • Mehr Achtung für die Mutterrolle

    Nicht nur im Hinblick auf den bevorstehenden Muttertag empfiehlt Juliane Brumberg das Buch MütterBilder, herausgegeben von Claudia Holst.

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