beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Kostenkrankheit ist Menschengesundheit (ziemlich oft jedenfalls)

    Zahlen werden nicht krank. Nur lebende Wesen (Menschen, Tiere, Pflanzen) werden krank. Trotzdem gibt es in der Ökonomie den Begriff der „Kostenkrankheit“ (Cost-Disease). Eine Glosse von Ina Praetorius.

  • Packen wir es sinnvoll an!

    Dass nur wenige Männer sich für die konkrete Erledigung von Care-Arbeit zuständig fühlen, ist ein gesellschaftliches Problem. Vielleicht ließe sich für eine Veränderung auch an alte „Männerselbstverständnisse“ anknüpfen, meint Cornelia Roth.

  • Who cares?  Sehen – hören – entdecken – entschleiern

    „Who Cares – Eine vielstimmige Personalversammlung der Sorgetragenden” war der Titel einer Performance des feministischen Theaterkollektivs Swosh Lieu im Mousonturm. Elfriede Harth hat sie sich angesehen.

  • Warum soll Fürsorgearbeit heute „Care“ heißen?

    In aktuellen „Care“-Debatten wird oft dasselbe diskutiert, wie schon in der feministischen Öknomiekritik früherer Jahrzehnte, bemängelt Katrin Wagner. Dabei hat der Begriff durchaus das Potenzial, Neues auszusagen.

  • Care hat nichts mit Gender zu tun

    Antje Schrupp hat beschlossen, beim Thema Care zukünftig nicht mehr über Geschlechterverhältnisse zu sprechen. Warum, erläutert sie hier.

  • Wer will/kann/darf/soll Eltern sein?

    Was bedeutet Eltern sein heute? Wie wird jemand Eltern? Sechs Stunden lang wurde dieses Thema an der Uni Mainz aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert.

  • Karwoche ist Carewoche – Wirtschaft ist Care: Ein neuer Verein und sein erstes Projekt

    Fünf Frauen haben im Dezember 2015 in St. Gallen den Verein WiC – Wirtschaft ist Care – gegründet. Ende Januar 2016 starteten sie ihre erste Kampagne zum Thema „Karwoche ist Carewoche“.

  • Davos ist überall Oder: Wie ich versuche, Ökonomie wieder zur Oikonomia zu machen

    Esther Gisler Fischer hadert damit, dass ‚Wirtschaft‘ im öffentlichen Diskurs fast immer mit ‚Geldvermehrung‘ gleichgesetzt wird.

  • Sexarbeit und Care

    Ist Sexarbeit Care? Über diese Frage diskutierte das Netzwerk Care Revolution bei seinem Treffen im November. Überlegungen dazu von Antje Schrupp.

  • Warum ich Sperma-Care nicht für theologisch oder sonst wie begründbar halte

    Sexualität und das Heilige. Stefanie Ettmann erklärt, warum für sie Prostitution keine Care-Arbeit ist. Ein wichtiger Debatten-Beitrag vor dem kommenden Netzwerk Care Treffen in Duisburg.

  • „Reproduktion“ passt nicht zur Care-Revolution

    In der Debatte über Care wird für diese Fürsorgearbeit häufig auch der marxistische Begriff der „Reproduktion“ verwendet. Cornelia Roth findet das falsch.

  • Ausbeutung und Sorgearbeit bei Christine Delphy

    Elfriede Harth über die ökonomischen Theorien einer französischen materialistischen Feministin.

  • Die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen

    Martha Beéry sprach mit Ina Praetorius über deren neuen Essay „Wirtschaft ist Care“.

  • Care! – Ein Tagungsbericht

    „Was ist Care? Zwischen privater Liebestätigkeit und globaler Ausbeutung“: So hieß eine Tagung Mitte Juni in Tutzing an der Evangelischen Akademie. Cornelia Roth hat sie besucht.

  • Care Revolution

    Die feministische Sozialwissenschaftlerin Gabriele Winker hat eine Analyse zu der aktuellen Situation im Pflege- und Sorgebereich vorgelegt. Juliane Brumberg stellt das Buch „Care Revolution, Schritte in eine solidarische Gesellschaft“ vor.

  • Let’s dance, let’s care!

    Eine Rede von Elfriede Harth aus Anlass der Blockupy-Aktionen am Mittwoch zur Einweihung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.

  • Unbedingt bestellen!

    Eine Broschüre mit dem Titel „Wirtschaft ist Care oder: Die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen“ von Ina Praetorius kann kostenlos bei der Heinrich-Böll-Stiftung bestellt werden.

  • Grundeinkommen – nur mit Care-Ökonomie

    Bei einer internationalen Arbeitstagung in Berlin diskutierten Befürworterinnen und Skeptikerinnen einen Tag lang darüber, wie sich das Bedingungslose Grundeinkommen mit feministischer Ökonomiekritik verträgt – oder auch nicht.

  • Wer Arbeit hat, hat oft zu viel davon

    Alle freuen sich auf freie Zeit am Wochenende, viele stöhnen, wenn sie am Montag wieder zur Arbeit müssen. Wenn man nachfragt, macht den meisten Menschen ihr Beruf  Spaß, sie gehen gerne zur Arbeit. Trotzdem unterteilen sie zwischen „guter“ Freizeit und „unangenehmer“ Arbeitszeit. Warum eigentlich? Ein „zuviel“ an Arbeitszeit könnte der Grund sein? Vollzeit-Berufstätige kommen während […]

  • Her mit dem guten Leben! Für alle weltweit!

    Ina Praetorius über die Konferenz „Care-Revolution“ am vergangenen Wochenende in Berlin.

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