beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Vom Versagen der Kleinfamilie

    Es ist offensichtlich, dass die Kleinfamilie nicht leisten kann, was von ihr erwartet wird. Mariam Irene Tazi-Preve erklärt in ihrem jüngst erschienenen Buch, warum das so ist.

  • Wer will/kann/darf/soll Eltern sein?

    Was bedeutet Eltern sein heute? Wie wird jemand Eltern? Sechs Stunden lang wurde dieses Thema an der Uni Mainz aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet und diskutiert.

  • Familie als ein guter Ort

    Die Autorin Fricka Langhammer hat sich Gedanken über die westliche Kleinfamilie und die matriarchale Großfamilie gemacht und kommt zu einem Ergebnis, das eigentlich nicht verwundert.

  • Familie und Beruf: Wie Mütter in Frankreich?

    Vom Traumland zum Albtraum: Warum das Leben französischer Mütter auch nicht attraktiver ist als das deutscher Frauen. Eine Beobachtung jenseits kultureller Stereotypen.

  • Ja, ich will…

    …doch was ist das eigentlich, das ich da will? Claudia Conrady schlägt in einem neuen Beitrag zur „Denkwerkstatt“ vor, Ehe bzw. Familie gerechtigkeitsorientiert zu denken.

  • Singles, Co-Eltern und andere Familien

    Silke Kirch empfiehlt das neue Buch von Jochen König, das ein Plädoyer für vielfältige Vorstellungen von Familie ist.

  • Die blinden Flecken der heutigen Kita-Diskussion

    Kitas sind was Gutes? Miriam Halstein sieht das differenzierter: Wie müssen Kitas sein, damit sie gut sind, und was lässt sich dabei von psychologischen Bindungstheorien lernen?

  • Wir handeln relationaler als wir denken

    In der „Denkwerkstatt Gerechtigkeit“ hat sich Claudia Conrady an den Beispielen des Rechts und der Familie Gedanken über unser Verständnis von Theorie und Praxis gemacht.

  • Plötzlich Teil einer Familie

    Die mexikanische Regisseurin Claudia Sainte-Luce erzählt eine wunderbare Geschichte über Beziehungen, Verantwortung, Bedürftigkeit und Freiheit – kurz über das gute Leben und Care.

  • Wenn die Mama ein Mann ist

    In seinem Buch „Fritzi und ich“ schildert Jochen König sein Leben als „Mama“. Antje Schrupp denkt, davon ausgehend, über die Beziehungen zwischen Frauen, die Kinder gebären, und sozialen „Mamas“ nach.

  • Leben ohne Gedächtnis

    Gitta Becker pflegt ihre demenzkranke Schwiegermutter. Ein Alltagsbericht über Bedürftigkeit, Beziehungen, Verantwortung und Notwendigkeit.