beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • DIE WIEDERVEREINIGUNG FINDET (NICHT) STATT. „Schubladen“ von She She Pop

    Am 30. Oktober im Mousonturm gesehen: „Schubladen“ von She She Pop mit Annett Gröschner, Fanni Halmburger, Alexandra Lachmann, Peggy Mädler, Ilia Papathrodoron und Nina Tecklenburg. Sechs Frauen aus West- und Ostdeutschland performen Wiedervereinigung als Beziehungsarbeit.

  • Ausbeutung und Sorgearbeit bei Christine Delphy

    Elfriede Harth über die ökonomischen Theorien einer französischen materialistischen Feministin.

  • Feminismus als Männerstreit und die Lehren von He-Yin Zhen

    Emanzipation, sexuelle Ausbeutung und Kapitalismuskritik – Antje Schrupp über die Aktualität der chinesischen Anarchistin und Feministin He-Yin Zhen.

  • Im Comic auf den Punkt gebracht

    Als eine heitere und faktenreiche Lektüre empfiehlt Juliane Brumberg die „Kleine Geschichte des Feminismus“ von Antje Schrupp und der Zeichnerin Patu.

  • AUSGEBLENDET!? – EINBLENDEN!

    Momentan füllen Dokumentationen, Spielfilme und Texte zum Mauerfall vor 25 Jahren die Medienkanäle, darunter u.a. auch eine Folge der von Stefan Aust und Claus Richter gedrehten Doku „Zwischen Mauerbau und Mauerfall“, die im ZDF gezeigt wurde. Aust und Richter wollten in dieser Folge offenbar ein Panorama der Gesellschaft und der politisch Handelnden in den 60er […]

  • Ein Hack des Systems…

    Weil ein #Aufschrei nicht reicht. Antje Schrupp stellt das neue Feminismus-Buch von Anne Wizorek vor.

  • Political Correctness. Geschichte einer Konstruktion

    Franziska Schutzbach stellt fest: „Der Siegeszug des Gutmenschen-Bashing hat dazu geführt, dass Fragen der sozialen Gerechtigkeit oder der Diskriminierung heute als moralistisch abgetan werden.“ Durch die Medien-Konstruktion von der angeblichen „Diktatur“ der „Gutmenschen“ werden Verantwortung für andere und eine emanzipatorische Sozialpolitik denunziert.

  • SCHÖNE KÖNIGIN UND NACKTE KAISER. Marlene Streeruwitz stellte ihren neuen Roman vor

    Marlene Streeruwitz gehört zu den wenigen Gegenwartsautorinnen, die sich im männerdominierten Literaturbetrieb trauen, sich Feministin zu nennen. Am Donnerstagabend stellte sie im Literaturhaus Frankfurt ihr neues Buch „Nachkommen.“ vor.

  • UNSER BLUT FEIERN. Eine Wende in der Kulturgeschichte der Menstruation?

    Die Kulturgeschichte der Menstruation liest sich wie ein kruder Mix aus (männlicher) Angst vor der Gebärfähigkeit der Frau, Unwissen und Aberglauben. Über Jahrtausende bis in die Gegenwart haben angstbesetzten Mythen des Patriarchats das Verhältnis der Frauen zu ihrer Monatsblutung dominiert. Damit kann Schluss sein, wenn Frauen lernen ihren Monatszyklus als Zeichen der Weiblichkeit zu feiern.

  • Luisa Muraro über die zweite Welle des Feminismus

    Luisa Muraro, 1940 geboren, erzählt in einem kleinen Interviewband aus ihrem feministischen Leben. Antje Schrupp hat eine Stelle daraus übersetzt, in der sie beschreibt, was ihrer Ansicht nach charakteristisch für die so genannte „zweite Welle“ der Frauenbewegung war.

  • „Mehr Stolz, ihr Frauen!“

    18 Jahre war Imke Meyer Frauenbeauftragte der Stadt Hanau. Welche Erfahrungen möchte sie weitergeben? Welche Erfolge konnte sie verbuchen, welche Rückschläge musste sie hinnehmen? Was sind aus ihrer Sicht die wichtigen frauenpolitischen Themen in Gegenwart und Zukunft? Ein Gespräch.

  • WOZU NOCH FEMINISMUS? Ein Themenabend im KUSS 41

    Bericht von einem Themenabend im KUSS 41, dem „Jugendzentrum mit den Themenschwerpunkten sexuelle Orientierungen und Geschlechteridentitäten“ in Frankfurt. Was bedeutet diesen jungen Frauen der „Feminismus“? Welche Schwerpunkte setzen sie?

  • QUOTENGEQUASSEL???

    Heike Tiersch zeigt auf, worum es statt Quoten gehen sollte: „Es ist an der Zeit, einen Paradigmenwechsel zu fordern. Wir brauchen wieder mehr Mitgefühl und Verbindung in unserem Leben und wir müssen diesen Wert wieder groß machen und uns nicht wegducken angesichts der herrschenden Werte von Status, Besitz und Berühmtheit.“

  • Nach der Wahl fängt die Politik an: Geschlechtergerechtigkeit ist mehr als Gleichstellung

    Ein Aufruf feminister Wissenschaftlerinnen „Für eine soziale, geschlechtergerechte und offene Gesellschaft“

  • FEMINISMUS. Unbehagen

    Zugegeben: der Titel ist lediglich ein Eye-Catcher. Ich empfinde gar kein Unbehagen gegenüber „dem Feminismus“ (Den es ja, im Sinne einer homogenen Strömung_Gruppe_Partei, ohnehin nicht gibt)…. schreibt Verena Lettmayer.

  • AFFIDAMENTO und DISFIERI – Mein Rückblick auf die Denkumenta

    Der Feminismus, den ich meine, ist einer der Abkehr von jenem Gestus, der für sich in Anspruch nimmt, für andere, gar für ALLE anderen, reden zu können. Für diese andere Art zu sprechen, die weder behauptet: „Was ich denke ist autonom und subjektiv.“, noch sich anmaßt zu sagen: „Ich habe denkend so von mir abgesehen, […]

  • Das lachende Geschlecht: Philosophie, Poesie, Körper, Politik …

    Bettina Schmitz stellt mit“ Das Lachen der Medusa“ einen alten Text der französischen Philosphin Hélene Cixous vor, den die Herausgeberinnen in Beziehung setzen zu zeitgenössischen Beiträgen.

  • lilith_neuland – Neue Wege auf bekannten Pfaden

    Mit dem Vorwort der Verlegerin Ursula I.Meyer möchte Ursula Pöppinghaus auf das im mai erschienene buch „lilith_neuland“ der Philosphin Bettina Schmitz hinweisen

  • The singer is gone – Nachdenken über Leben und Erkenntnisse von Monika Jaeckel

    Mit der Rezension über „(M)ein bewegtes Leben.“ macht Ingrid Maria Bertram neugierig, mehr über Monika Jaeckels kurzes aber reiches Leben zu erfahren.

  • Mary Daly – Feministin der Feministinnen

    Barbara Linnenbrügger fühlt sich inspiriert: Ihr macht das erste Buch, das nach Mary Dalys Tod über sie erschienen ist, Mut, weiterzumachen auf ihrem eigenen Weg, sich weit in ihr Leben vorauszuwerfen.

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