beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Wertebildung ist keine Einbahnstraße

    Eine gemeinsame Wertebasis ist eine günstige Voraussetzung für ein gutes Zusammenleben im interkulturellen Kontext.

  • Arbeit und Augenhöhe

    Eine Home-Story in der Zeitschrift „Bunte“, so nehmen einige an, kostete den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Thorsten Albig, seine Wiederwahl. Im Interview äußerte sich Albig zur Trennung von seiner langjährigen Ehefrau. Er habe sich mit der Hausfrau und Mutter nur noch selten „auf Augenhöhe ausgetauscht“, so gab der SPD-Politiker an. Obwohl Albig sich im Gespräch durchaus […]

  • „WEIBLICHE AUTORITÄT IN DER WELT STÄRKEN“ Jubiläumstagung der bzw-Redaktion am 21. Januar in Frankfurt

    Zum 10jährigen Jubiläum des Internetforums bzw-weiterdenken.de lädt die Redaktion alle Leserinnen am 21. Januar 2017 zu einer Tagung nach Frankfurt ein. Wir wollen mit Euch darüber nachdenken, was wir tun können, um weibliche Autorität in der Welt zu stärken, wie es kommt, dass die Autorität von Frauen aufgrund ihres Geschlechts immer wieder untergraben wird, wie […]

  • Älterwerden als große Chance

    Ein Lesetipp für Frauen, die über das Älterwerden nachdenken: Jahre, die uns geschenkt sind von Erni Kutter

  • Verbrauchte Worte?

    Juliane Brumberg missfällt das Motto „Gutes Leben in Deutschland“ für eine PR-Kampagne der Bundesregierung.

  • Care-Revolution. Schritte in eine solidarische Gesellschaft

    Eine zweite Rezension zum Buch von Gabriele Winker, in der Ina Praetorius weitere wichtige Aspekte daraus hervorhebt

  • Political Correctness. Geschichte einer Konstruktion

    Franziska Schutzbach stellt fest: „Der Siegeszug des Gutmenschen-Bashing hat dazu geführt, dass Fragen der sozialen Gerechtigkeit oder der Diskriminierung heute als moralistisch abgetan werden.“ Durch die Medien-Konstruktion von der angeblichen „Diktatur“ der „Gutmenschen“ werden Verantwortung für andere und eine emanzipatorische Sozialpolitik denunziert.

  • Das gute Leben selber machen

    Juliane Brumberg hat eine Unternehmerin besucht, die wenig von der Politik und viel vom Selbermachen hält.

  • „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ – Eine Lektüre-Empfehlung

    Den „einfachen“ Menschen zuhören, damit unsere Gegenwart nicht zur Vorkriegszeit wird. Um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine verstehen und beurteilen zu können, müssen wir mehr über die Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen wissen, die dort leben. Swetlana Alexjewitschs großartige Interview-Bücher können jenen dabei helfen, die sich wie sie weniger für die „großen Ideen“ und mehr für die „kleinen Menschen“ interessieren.

  • Happy Birthday, „Gutes Leben im ausgehenden Patriarchat“

    Zehn Jahre alt ist am 21. April ein kleiner Text, der seither für viele zu einer wichtigen Argumentations-Grundlage für eine feministische Perspektive auf das Bedingungslose Grundeinkommen geworden ist. „Sinnvolles Leben im ausgehenden Patriarchat – Argumente für ein leistungsunabhängiges Grundeinkommen und weitere Gedanken zum Thema Geld, Arbeit und Sinn“ ist die Überschrift, unter der sieben Autorinnen und ein Autor […]

  • Eine Rezension aus Italien zum „ABC des guten Lebens“

    Dass die Diotima-Philosophin Chiara Zamboni für die Internetzeitschrift www.diotimafilosofe.it eine Rezension zum „ABC des guten Lebens“ geschrieben hat, freute Dorothee Markert so sehr, dass sie den Text gleich für bzw-weiterdenken übersetzte.

  • FEMINISMUS. Unbehagen

    Zugegeben: der Titel ist lediglich ein Eye-Catcher. Ich empfinde gar kein Unbehagen gegenüber „dem Feminismus“ (Den es ja, im Sinne einer homogenen Strömung_Gruppe_Partei, ohnehin nicht gibt)…. schreibt Verena Lettmayer.

  • Her mit dem guten Leben – aber bitte für alle!

    Es gibt eine Postkarte mit einer alten Backsteinmauer und dem Graffiti „Her mit dem schönen Leben“. Was ist gemeint? Her mit dem Palmenstrand? Her mit dem Mallorca-Feeling? Her mit der Partyzone? Her mit dem Aperitif? Ich weiß es nicht. Ich weiß auch nicht genau, ob ein schönes Leben und ein gutes Leben dasselbe sind. Was […]

  • Pausenlos arbeiten und nie mit sich zufrieden sein

    Was hat Pietismus mit den Frauen zu tun? Neugierig hat Juliane Brumberg das neue Buch von Dorothee Markert gelesen.

  • Perspektivenwechsel: Wichtig ist nicht, was ich mit dem Ehrenamt schenke, sondern was freiwilliges Engagement mir gibt

    Juliane Brumberg schlägt als Antwort auf Dorothee Markerts Artikel zum Ehrenamt einen anderen Blick und auch mal ein klares „nein“ vor.

  • Die Freude am Schenken bewahren: Das Ehrenamt als bedrohte Kostbarkeit

    Das Ehrenamt solle nur eingesetzt werden, wo es um Innovation geht, hat Dorothee Markert einmal verlangt. Da sie dieser Forderung aber in ihrem eigenen Leben nicht nachkommen kann, musste sie nun neu über das Thema nachdenken. Mit ihrem Text fordert sie zur Diskussion über das Problem „Ehrenamt“ auf.