beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • „WEIBLICHE AUTORITÄT IN DER WELT STÄRKEN“ Jubiläumstagung der bzw-Redaktion am 21. Januar in Frankfurt

    Zum 10jährigen Jubiläum des Internetforums bzw-weiterdenken.de lädt die Redaktion alle Leserinnen am 21. Januar 2017 zu einer Tagung nach Frankfurt ein. Wir wollen mit Euch darüber nachdenken, was wir tun können, um weibliche Autorität in der Welt zu stärken, wie es kommt, dass die Autorität von Frauen aufgrund ihres Geschlechts immer wieder untergraben wird, wie […]

  • Frauenliebe und -freundschaft sind der Motor der Revolution

    Barbara Beuys erinnert an faszinierende, bewegte und bewegende Frauen, die sich zwischen 1900 und 1914 über ähnliche Fragen verständigten und stritten wie wir heute: die Rolle der Frau als Mutter, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die sexuelle Selbstbestimmung.

  • Ihr müsst draußen bleiben. Eine Verteidigung der Ächtung?

      Manchmal wünsche ich mir Mobbing. Also: Die kollektive Ächtung und gemeinschaftliche geäußerte Verachtung für bestimmte Verhaltensweisen. Statt dass immer entweder nach „schärferen Gesetzen“ gerufen wird oder verständnisvoll Begründungen für Fehlverhalten entworfen werden, die die Täterinnen zu Opfern machen. Zum Beispiel wenn ich lese, dass nach dem Brandanschlag von Salzhemmendorf, bei dem ein Kind nur […]

  • Warum ich Sperma-Care nicht für theologisch oder sonst wie begründbar halte

    Sexualität und das Heilige. Stefanie Ettmann erklärt, warum für sie Prostitution keine Care-Arbeit ist. Ein wichtiger Debatten-Beitrag vor dem kommenden Netzwerk Care Treffen in Duisburg.

  • DIE WIEDERVEREINIGUNG FINDET (NICHT) STATT. „Schubladen“ von She She Pop

    Am 30. Oktober im Mousonturm gesehen: „Schubladen“ von She She Pop mit Annett Gröschner, Fanni Halmburger, Alexandra Lachmann, Peggy Mädler, Ilia Papathrodoron und Nina Tecklenburg. Sechs Frauen aus West- und Ostdeutschland performen Wiedervereinigung als Beziehungsarbeit.

  • Politisch ist… die Politik der Frauen!

    Warum die „Politik der Frauen“ nicht parallel zu einer „Politik der Männer“ gedacht werden sollte, erläutert Luisa Muraro in diesem Text von 1991 – der nach wie vor höchst aktuell ist.

  • Symbolisch. Heimlich. Auf ein Neues: Merkel, das Weibliche und die Politik

    Im Nachklang zu dem G-7-Gipfel auf Schloss Elmau hat Andrea Günter sich Gedanken über das gemacht, was nur versteckt sichtbar wurde.

  • Fare Diotima – eine andere Politik

    Liv Kägi berichtet von einer Tagung in Luzern über „eine andere Politik“, die vom Denken italienischer Differenzfeministinnen inspiriert war.

  • AUSGEBLENDET!? – EINBLENDEN!

    Momentan füllen Dokumentationen, Spielfilme und Texte zum Mauerfall vor 25 Jahren die Medienkanäle, darunter u.a. auch eine Folge der von Stefan Aust und Claus Richter gedrehten Doku „Zwischen Mauerbau und Mauerfall“, die im ZDF gezeigt wurde. Aust und Richter wollten in dieser Folge offenbar ein Panorama der Gesellschaft und der politisch Handelnden in den 60er […]

  • Blockaden_Strategien eines feministischen Politikwechsels

    Ein Diskussionspapier von Antje Schrupp über die Möglichkeiten und Bedingungen eines Politikwechsels.

  • Liebe und Politik

    Lassen sich politische Projekte mit Liebe betrachten statt mit einem bloß kritisch-rationalen Blick? Antje Schrupp meint, Ja.

  • Political Correctness. Geschichte einer Konstruktion

    Franziska Schutzbach stellt fest: „Der Siegeszug des Gutmenschen-Bashing hat dazu geführt, dass Fragen der sozialen Gerechtigkeit oder der Diskriminierung heute als moralistisch abgetan werden.“ Durch die Medien-Konstruktion von der angeblichen „Diktatur“ der „Gutmenschen“ werden Verantwortung für andere und eine emanzipatorische Sozialpolitik denunziert.

  • „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ – Eine Lektüre-Empfehlung

    Den „einfachen“ Menschen zuhören, damit unsere Gegenwart nicht zur Vorkriegszeit wird. Um die aktuellen Ereignisse in der Ukraine verstehen und beurteilen zu können, müssen wir mehr über die Erinnerungen und Erfahrungen der Menschen wissen, die dort leben. Swetlana Alexjewitschs großartige Interview-Bücher können jenen dabei helfen, die sich wie sie weniger für die „großen Ideen“ und mehr für die „kleinen Menschen“ interessieren.

  • „Mehr Stolz, ihr Frauen!“

    18 Jahre war Imke Meyer Frauenbeauftragte der Stadt Hanau. Welche Erfahrungen möchte sie weitergeben? Welche Erfolge konnte sie verbuchen, welche Rückschläge musste sie hinnehmen? Was sind aus ihrer Sicht die wichtigen frauenpolitischen Themen in Gegenwart und Zukunft? Ein Gespräch.

  • QUOTENGEQUASSEL???

    Heike Tiersch zeigt auf, worum es statt Quoten gehen sollte: „Es ist an der Zeit, einen Paradigmenwechsel zu fordern. Wir brauchen wieder mehr Mitgefühl und Verbindung in unserem Leben und wir müssen diesen Wert wieder groß machen und uns nicht wegducken angesichts der herrschenden Werte von Status, Besitz und Berühmtheit.“

  • Nach der Wahl fängt die Politik an: Geschlechtergerechtigkeit ist mehr als Gleichstellung

    Ein Aufruf feminister Wissenschaftlerinnen „Für eine soziale, geschlechtergerechte und offene Gesellschaft“

  • WAHLRECHT IST KEINE WAHLPFLICHT

              Am 22. September ist Bundestagswahl in Deutschland. Meine Freundin ist empört, als ich andeute, in diesem Jahr vielleicht von meinem Wahlrecht keinen Gebrauch zu machen. „Wie lange haben Frauen darum gekämpft. An wie vielen Orten auf der Welt sehnen sich die Menschen nach fairen, freien Wahlen. Und du wirfst deines […]

  • Das lachende Geschlecht: Philosophie, Poesie, Körper, Politik …

    Bettina Schmitz stellt mit“ Das Lachen der Medusa“ einen alten Text der französischen Philosphin Hélene Cixous vor, den die Herausgeberinnen in Beziehung setzen zu zeitgenössischen Beiträgen.

  • „Die Suche nach einer bescheideneren Philosophie“

    Für die Philosophin Eva Feder Kittay steht die Philosophie auf dem Prüfstand angesichts der Herausforderung im Umgang mit kognitiver Behinderung.

  • Und nochmals: „Macht und Politik sind nicht dasselbe“

    Um noch mehr Lust aufs Lesen dieses Buches zu machen, veröffentlicht Dorothee Markert hier den Text, den sie für die Buchvorstellung in München geschrieben hat. Sie erzählt vor allem, warum das Buch für sie persönlich so wichtig war.

‹ ältere Beiträge