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Rubrik heilen

Ciao Mama

Von Heike Brunner

Das neue Tapetenglück…. Foto: Heike Brunner

Die Metamorphose vom Rosa Zimmer zum Grünen Salon und mir.

Die Leiter klappert unter mir, die Schere rutscht in der mit Leim verschmierten Hand. Ich strecke mich, markiere mit der Schere die Falte meiner gerade angeklebten Tapete, löse diese wieder und schneide den Übergang ab. Dann streiche ich alles glatt, ganz glatt. Ja, sieht gut aus, kommentiert mein Lebenspartner. Es wird.

Vor einem halben Jahr ist es passiert. Meine Tochter, 17, sagte, sie würde gerne eine kleine Wohnung für sich haben, am liebsten eine mit Balkon. Es wäre ihr schon klar, dass dies wohl frühestens erst in zwei Jahren, bei der momentanen Wohnungslage, klappen könnte. Tatsächlich war es zuerst mein Sohn, der aufgeregt in die Küche schoss und verkündete, dass die kleinere Schwester ausziehen wolle. Wir sind eine Patchworkfamilie und es klappt seit über zehn Jahren richtig gut. Der Vater des Großen ist an Krebs gestorben, als er zwanzig war, da war an Auszug nicht zu denken. Wir gehen zusammen zu Festivals und lachen viel gemeinsam. So lebten wir vergnügt. Die Geschwister steckten zusammen vor dem Rechner und auf den Parties, ich hatte viel Reise- und andere Freiheit, die Familien-WG funktionierte, alles tutti. Wir machten oft Scherze, ach Rosa, ja, die wird vor dem Bruder ausziehen, die ist schon immer tough voran marschiert. „Klar, Mädchen!“, sagen die einen, „die ziehen schneller aus, die sind ja schneller“. Ich hab da meine Zweifel angemeldet, ob das nicht wieder so ein Gender behaftetes Klischee sei, fragte ich. Ich kenne schließlich Jungs und Mädels, die früh und solche die später ausgezogen sind. Der europäische Durchschnitt des Auszugsalter ist indes sowieso wieder gestiegen und liegt bei Ü-Mitte 20. Meine Tante, die jüngste Schwester meines Vaters, zog zum Beispiel erst mit 29 aus. Da war sie zehn Jahre später dran als meine Mutter, die mit mir schon schwanger war und so das Nest mit 19 Jahren verließ. Dafür ist die Tante dann aber auch gleich weg vom schönen Franken, ab nach Florenz ausgewandert, fängt immerhin auch mit F an.

F wie Freiheit.

Nun gut, also das Kind wünschte sich so eine kleine nette Wohnung und hatte wohl schon Anzeigen gewälzt. Wie es der Zufall wollte, bekommt sie tatsächlich über fünf Ecken, Vitamin B und eben irgendwie auch Glück genau das, keine vierzehn Tage nachdem der Wunsch draußen war. Einzug direkt. Abiturzeugnis und Schlüsselübergabe am gleichen Tag. Ich – fasse es nicht. Bin stolz auf ihre Selbstständigkeit und ihren Mut, aber vor allem traurig, besonders wenn sie nicht dabei ist. Bei dem „Glück“ konnten wir ja nicht zurück, so was muss man wahrnehmen, sagte ich mir, und natürlich strahlte sie über alle Backen. Der Abschied überwältigt mich für Wochen, und ich fragte mich, wieso mir das niemand vorher gesagt hat, keine Warnung. Nach und nach untersuche ich den Zustand, die Reaktionen der Umwelt sind sehr verschieden, von: „Warum ich denn da traurig sei?“ und „Ich wäre auch froh wenn meine ausgezogen wäre“. Ich denke nur, wartet es ab, und wechsele schnell das Thema. Gelegentlich fühle ich mich sogar als Rabenmutter verdächtigt: „Wie? Erst 17? Gab es vielleicht Streit?“ Nein, wir lagen uns in den Armen, weinten und lachten zusammen, und der Weg ging einfach nach vorne und 18 werde sie in wenigen Monaten. Zuspruch: „Ja, wenn sie das will und sich zutraut – ist doch super, nicht aufhalten!“ Und manchmal Mitleid: „Oh, ja, autschi, ich erinnere mich, das ist doof, das geht vorbei. Hast ja noch den Sohn.“ Stimmt. Jetzt hab ich eine Männer WG. Wollte ich das?

Ich weinte trotzdem. Um was? Um mich? Um sie? Um das Wissen, es ist nun vorbei, eine neue Ära beginnt, unaufhaltsam, unwiederbringlich? „Wie alt warst du denn bei deinem Auszug? Ha, 17! Siehste! Na, dann.“ Wie, na dann? Ich musste ausziehen, sage ich. Meine Eltern trennten sich, ich zog mit meinem Freund zusammen in die Stadt. Trennte mich vom Bruder, der Mutter und dem Kater, der Katze, das war Mitte der 1980er und ich ein Jahr vorm Abi, das ist was anderes. Denke ich zumindest.

Auch andere erzählen mir davon, wie es so lief mit dem Auszug der Kinder. Ja, erst dachten sie, ach, wie toll ist das doch, dachten sie. Und, jetzt erst mal sofort alles renovieren und dann, als es fertig war, das neue Nähzimmer im ehemaligen Kinderzimmer, totale Krise: Der Magen drehte durch, die Psyche auch, Psychotherapie half. Der Sohn aber ging und lebt sein neues Leben. „Siehste, na das haben wir dir doch alle gesagt, das wird hart, wenn dein Sohn auszieht, du so als Alleinerziehende“, berichtet eine Freundin von ihrem Umfeld. Jetzt sei es wieder gut, das erste Jahr war emotional die Hölle, meint sie. Das neue Leben musste erst erfunden und gefunden werden.

Davor, lange davor dachte ich, (dachte ich etwas?), da gab es jedenfalls dieses Bild im Kopf, von diesen alten Frauen, allein zu Hause, die Kinder sind weg, die Zimmer sind nutzlos und die Frauen Sinn entleert, griesgrämig vor sich hin meckernd, ihrer Aufgabe beraubt. Ich, Sinn entleert? Nein. Hab ich doch eine eigene Selbstständigkeit, dazu parallel, während die Tochter Abi machte, ein Journalismus-Studium abgeschlossen, eine Redaktion mitgeleitet und nebenbei noch ein paar Kunstprojekte am Start gehabt, plus mehrere fachspezifische Fortbildungen absolviert, alles in diesem Jahr. Es kann also nicht nur an der Sinnlosigkeit eines Lebens liegen, dass da Trauer entsteht, stelle ich fest, es kann auch in einem gefüllten Leben passieren. Ein Recht auf Trauer?

Und dann zog sie aus, fiedelte den Sommer und genoss die Freiheit. Ich dachte an meinen Vater. Wie er mir drei Jahre später, nach dem Auszug, die Tür zu einem Lager aufschloss. Der Malerfreund war weg, und da ich ständig umzog, hatte ich dort Möbel eingelagert. Ich kam mit einem alten VW Bus, die Haare pink oder grün, der Fahrer hatte einen Irokesen, die Helfer sahen ähnlich aus. Ich ging mit zwanzig nach Berlin (West), weg. Endgültig. Meine Tochter organisierte ihren Umzug großartig. Am Tag zuvor fotografiere ich ihr Zimmer noch einmal, und als ich sie morgens am Tag vor dem Auszug in ihrem Bett sehe, um ihr Tschüss zu sagen, muss ich auf dem Weg zur Arbeit heulen. Aber warum, frage ich mich immer wieder, wohin zieht es mich gerade, warum habe ich das Gefühl, alles Leben weicht aus mir?

Ich blättere in meinen Büchern, meditiere, atme, nehme Milch- und Muttermittel der Homöopathie, alles hilft ein bisschen. Eine Ladenbesitzerin erklärt mir beim Frustkauf, das wird jetzt alles auf eine andere Ebene kommen. Bei ihr sei es jetzt richtig toll, mit der ausgezogenen Tochter. Ja, denke ich tapfer und mache Frühstückstermine mit meiner Prinzessin auf ihrem Balkon aus. Wir waren und sind eh gut mit einander, denke ich. Zum Glück kenne ich das Haus, in dem sie nun lebt, gut. Damals als ich mit dem bunten Bus losfuhr nach Berlin, war es die gleiche Adresse, in der ich landete und meinen ersten Mietvertrag machte, auch so eine kleine Wohnung, manche Sachen verlassen einen nicht. Ihre Freunde kamen zum Umzug. Ich kochte Suppe und dann verabschiedete ich mich. Zum Glück hatten die auch Irokesen oder jedenfalls bunte Haare. Vertrautes bleibt Vertrautes. Unten auf dem Platz, vor unserer Haustür, steht das halbe Kinderzimmer oder besser Jugendzimmer. Es war schönes Wetter und alle fletzten im Sofa, lachten und warteten auf die nächste Fuhre, mein Sohn half mit. Er war traurig, aber freute sich auch für sie. Die, die nicht gehen, müssen mit der Lücke zurecht kommen. Die Spinnen auf ihrem neuen Balkon, die er ihr jetzt nicht mehr wegfangen wird, schreckten sie nicht davor ab einzuziehen, gemeinsam lachten wir darüber. Ja, das geht, stelle ich dabei immer wieder fest. Ich bin traurig und freue mich aber auch für sie, alles gleichzeitig.

Was tun mit der Freiheit?!

Danach glotzt mich das leere Zimmer an. Was wir nun damit machen? Wir damit machen? Ja, da kann doch wer einziehen, kann, kann, kann…nein, kann nicht, noch nicht. Es braucht Zeit. Ein Wohnzimmer vielleicht, ein Spieleabend-Zimmer für den Hausverein, ein Gästezimmer, ein Büro, ein Yoga-Zimmer, ein Zimmer für wenn es ihr mal zu viel wird und sie doch wieder kommt!? Wie ein Zahn, der gezogen wird, denke ich oft, die Wunde muss heilen, ich brauche Zeit, es ist eine Trennung. Ich denke weiter über mich nach, immer wenn ich traurig werde, das ist dann doch öfter. Wo bin ich, stehe ich, wohin geht es nun weiter? Alles und jedes wird plötzlich in Frage gestellt, geprüft und, ja, auch das bestätigen mir einige Menschen in den Gesprächen. Es kommt die Zeit des sich Sortierens und des sich neu Ausrichtens. Manche hatten es gut, denke ich. Da sind einfach die Eltern ausgezogen. „Hier, Kind, haste den Schlüssel, mach mal deine WG. Ich bin schon in der praktischen, kleineren Senioren-Wohnung.“ So ähnlich hatte ich es mir auch vorgestellt. Wobei eine komplette Umsiedlung in ein neues Land auch in meinen Vorstellungen kreiste, mit einem Koffer in Berlin, (bei den Kindern?), versteht sich. Bei einer Trennung hat der oder die, die geht, immer den aktiven Teil. Das ist doch irgendwie angenehmer, denke ich, statt hier nun passiv Federlesen zu machen, aber vielleicht auch ein bisschen geschummelt? Denn eigentlich halten die Kinder ja dann die alte Basis aufrecht, aber die Kinder sollen doch los in die Welt, in DIE Welt? Gedanken arbeiten weiter und der Wohnungsmarkt erfordert Tribute, große Wohnungen sind rar, natürlich ist es dann leichter, die Kids dort ihre WG machen zu lassen.

Ich habe viel Angst, spüre ich, schlafe schlecht, bin angespannter. Reden darüber tut gut. Jetzt zieht sie allein durch die Welt, kein Bruder, der sie von sonst wo, zu sonst welchen Uhrzeiten abholen kann… Die Wochen vergehen, im Zimmer schieben wir Kartons und zwischendurch Camping-Sachen hin und her, nichts passiert. Obwohl doch, ich fange an, die zurück gelassenen Fenstertomaten zu pflegen, der neue Balkon ist zu schattig, und hole noch ein paar Kräuter dazu. Arbeite ich mich von außen nach innen? Dreimal war ich im Tapeten-Geschäft, endlich eine Rolle gefunden, bestellt und abgeholt. Dann dauerte es aber noch mal ein paar Wochen. Mit Farbe zu tünchen und etwas Tapete, mit Papageien, so was gefällt ihr auch, ist der Plan für unseren neuen Common-Room.

Der Sommer zieht vorüber und die kleine Grille geigt und ist frei. Dann wird es kühler und kurz vor der Renovierung kommt sie noch mal. Krank, zweifelt an allem, da wendet sich das Blatt. Doch Kind, warte mal ab, werd gesund und dann sehen wir weiter, ob du das wirklich nicht schaffst, mach dir keinen Stress, wir sind da. Und ich schlief mal etwas entspannter. Kaum war der Vogel gesund, war er wieder zwitschernd weitergezogen. Ich schlief diesmal weiter gut, prima.

Vier Monate sind fast vorbei, Zeit zu streichen. Wir feiern alle zusammen Geburtstag, davor will ich es geschafft haben. Ich habe viele, sehr viele Wände gestrichen, ich liebe es. Mein erster Freund war gelernter Maler, spätestens seit unserer ersten Wohnung wusste ich, wie Farben zu mischen sind. Also das wird ein Spaß, dachte ich. Niemals hätte ich geahnt, wie schlimm das wird. Dabei hatte ich doch Max Frisch, Andorra, gelesen, hätte es wissen müssen, dass nur Farbe drauf nicht hilft. Ich rührte ein Hellgrün, die Farbe des Herzens. Schon das Mischen war irgendwie schwer und dann erst das Streichen. Die Decke sollte auch grün werden. Ich liebe ungewöhnliche Farben und Aufteilungen, habe klare Bilder davon im Kopf, kann räumlich denken. Es war also eigentlich doch alles klar. Je mehr es grün an den Wänden und dann an der Decke wurde, desto schlimmer wurde es. Die Männer-WG schaute vorbei, sagten nichts zur Farbe, außer „Aha!“, und ich schloss mich ein. Rührte die Farbe verzweifelt, weinte, machte weiter, dachte daran, wie ich meine erste Decke strich, und versuchte mich auf den Prozess zu konzentrieren: Erst gegen das Licht, dann mit dem Lichteinfall, Quadratmeter für Quadratmeter, vom Fenster aus anfangen. Im Schaffen vergingen die Tränen der Endgültigkeitsgefühle und plötzlich klopfte es und sie kam vorbei und sagt: „Ach, schöne Farben!”. Ab da ging es wieder leichter voran. Immerhin sind die Farben der Tapete entnommen, führte ich ihr vor, die Wände sahen total fleckig vom Trocknungsprozess aus, ich hoffte auf später, sie nickte.

Ich hatte es vergessen, wie lange es dauerte, um die Fenster herum zu streichen. Noch eine Farbe mischen, die Tapete enthielt ja auch mehrere Farbnuancen, noch mal mit der Leiter schieben, die Eimer hin und her, Pinsel fallen runter, ich bin zu kurz, wieder die Leiter. Ich schwitze, der weiße Schutzanzug ist kunterbunt und zerrissen, ich turne barfuß in der Farbe und beginne Musik anzumachen und laut zu drehen. Ich tanze mit der Rolle und der Farbe und die Farbe mit mir, das fühlte sich leicht an. Dann am Ende noch Leim gemischt und papp, eine Bahn zwischen die Farbblöcke geklebt. Meine Idee wurde sichtbar, es war vollbracht. „Es war eine rituelle Streichung“, sage ich später. Es tat weh, das Kinderzimmer neu zu gestalten, und doch war es ein guter, wenn auch verwirrender und anstrengender Prozess, fast wie eine Geburt. Am nächsten Tag ganz viel Besuch. Der Auszug und der 18. Geburtstag der Tochter sind das Thema. Im grünen Salon, dem ehemaligen Rosa Zimmer, gibt’s Kuchen, das passt, gehört sie schließlich der Generation: Youtube-Torten-Back-Tutorial-Mädchen an. Vielleicht studiert sie deswegen Technik.

Let`s talk about…Emptynest-Syndrom!

Und alle erzählen von ihrem Auszug oder vom Auszug ihrer Kinder. Wie es sein könnte und wie es war und alle sind sich einig, dass es eigentlich zu wenig Beachtung bekommt. Das habe man einfach zu machen, Hänschen klein lässt grüßen. Zu allem habe es zwar tausend Ratgeber, aber dazu? Doch, eine nennt ein Buch von einer Amerikanerin, auch eine Journalistin, das sei super. Empty-nest-syndrom, ach, so heißt das? Na, von da kam ja auch der Feminismus, lachen wir. Das Austauschen tat allen gut und viele interessante Aspekte kamen dabei auf, Lachen und Aha-Erlebnisse inclusive, nicht allein damit sein hilft einfach. Noch mal vier Wochen vergingen, es klebte nur eine Bahn. Zwischendurch bot das Zimmer schon Asyl für den in den Rosenkrieg geratenen Stiefsohn, Patchwork sagte ich ja. Dann zu Advent ein halbes Jahr später, jetzt endlich die letzten Bahnen Tapete zerschnitten und kreativ kunstvoll zwischen die restlichen Farbübergänge verteilt. Die Palmen aus dem Hof kamen auch noch unter, steht ja sonst nicht viel drin und das alte und neue Zimmer werden eins. Ich mag das neue, das das alte aufgenommen hat.

Langsam bin ich wieder bei mir. Ich hatte das Gefühl, irgendwie hat es ein Loch in meinen Bauch gerissen und langsam ist es wieder verheilt. Vielleicht hat es auch einfach noch ein paar alte Löcher mit aufgerissen und die waren jetzt auch dran. Ich bin ja auch meist lieber gegangen als gegangen-worden und das Gegangen-werden war oft traumatisch. Zwischendurch dachte ich wieder, es war vielleicht doch zu früh, aber inzwischen denke ich: ist egal, es scheint doch so oder so bei den meisten Schmerzen zu bereiten. Trennung ist Trennung. Wo ein Ende, auch ein Anfang: Gleich kommt sie, ich freue mich, wir werden Tee trinken und vermutlich kurz schnacken. Und dann hüpft sie weiter und „Mutter weinet“ – nicht mehr.

Für die gute Mutter-Tochter Beziehung möchte ich mich insbesondere noch mal bei Gertrude Raven Croissier bedanken, die in ihrem Buch „Psychotherapie im Raum der Göttin“ vieles an patriarchalen Mustern aufdeckt, was einer gesunden Beziehung im Weg stehen kann. Mutter-Tochter Beziehungen sind in patriarchalen Strukturen besonders anfällig für Störungen.

Autorin: Heike Brunner
Redakteurin: Heike Brunner
Eingestellt am: 07.12.2019
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Kommentare zu diesem Beitrag

  • Ute Plass sagt:

    Kurzweilig und lebendig geschrieben.
    Für was so ein ‘Auszugsschmerz’ alles gut sein kann, zeigt ja die kunstvoll gestaltete Tapete :-)

  • bella sagt:

    Super schön geschriebener und tiefer Text – du sprichst mit Sicherheit für viele andere Mütter, die es nicht wagten es auszusprechen, zuzugeben..;-)

    Der nächste Auszug kommt mit Sicherheit ..freu mich auf die nächsten Artikel !

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