beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Mein Oscar-Favorit: „The Favourite“

    Jutta Piveckas Favorit für die Oscars steht fest: „The Favourite“, ein Film, der den Bechdle-Test mehr als besteht. Klare Empfehlung!

  • Wiederentdeckung: Lotte Laserstein im Städel in Frankfurt

    Sehenswert: Im Frankfurter Städel Museum ist eine Werkschau der Malerin Lotte Laserstein zu sehen.

  • Frauen sind keine Minderheit. Über das Unbehagen an Pussy-Hats und anderem

    Jutta Pivecka empfindet beim Anblick von Pussy-Hats und anderen jüngeren Entwicklung in den Feminismen Unbehagen. Warum?

  • Frauen fordern: Frieden für Afrin

    Angesichts des Angriffskrieges, den türkische Truppen seit dem 20. Januar im Verbund mit arabischen Islamistenmilizen gegen die Provinz Afrin führen, fordert eine Initiative von Friedensforscherinnen  und Frauenorganisationen, die Bundesregierung auf, sich stärker für Frieden einzusetzen und die militärische und wirtschaftliche Partnerschaft mit dem Erdogan-Regime einzustellen. Wir unterstützen diese Initiative.

  • Mein Multikulti-Alltag

    T. war im Sommerurlaub auf Rügen. Sie fand es wunderschön dort: „Die See, die Landschaft, die schönen weißen Häuser. Und überall war es so ruhig und sauber. Klar, da oben gibt´s ja auch so gut wie keine Türken.“ Mir bleibt der Mund offen stehen. T. lacht. „Ich darf das sagen; ich bin ja Türkin.“ Und […]

  • 20 Jahre „Bandits“ – Starke Frauenbande

    20 Jahre „Bandits“ – ein Kultfilm von Frauen über Frauen für Frauen feiert Jubiläum.

  • Die Qual der Wahl – wenig drin für Frauen. Bundestagswahl 2017

    Ein beschämendes TV-Duell zwischen Kanzlerin (CDU/CSU) und Kandidaten (SPD) liegt hinter uns. TV-Moderatorinnen und –Moderatoren verschenkten wertvolle Sendezeit mit unsinnigen oder unsäglichen Fragen. Was also haben die Parteien in ihren Programmen den Wählerinnen anzubieten? Wie gehen sie auf die sozialen Fragen ein, von denen insbesondere Frauen betroffen sind? Was bieten sie an, um die Armutsgefährdung […]

  • „Frauenrecht ist Menschenrecht“ – Petra Volpes Film „Die göttliche Ordnung“

    In ihrem Film „Die göttliche Ordnung“ (Schweizer Oskar-Kandidat) erzählt Petra Volpe vom Kampf der Schweizerinnen um Wahlrecht und weibliche Freiheit 1971. Eine ermutigende und humorvolle Hommage an „unsere“ Vorgängerinnen!

  • MEAT JOY. Meet Joy. Carolee Schneemann-Retrospektive im MMK in Frankfurt

    Das MMK Frankfurt/Main zeigt bis zum 24. September eine beeindruckende Retrospektive zum Werk Carolee Schneemanns. Carolee Schneemann ist vor allem als Performance-Künstlerin bekannt, durch ihre bahnbrechenden Performances wie „Eye Body“ (1963), „Meat Joy“ (1964) oder „Body Collage“ (1967), in deren Mittelpunkt auch ihr eigener Körper steht.

  • Arbeit und Augenhöhe

    Eine Home-Story in der Zeitschrift „Bunte“, so nehmen einige an, kostete den Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Thorsten Albig, seine Wiederwahl. Im Interview äußerte sich Albig zur Trennung von seiner langjährigen Ehefrau. Er habe sich mit der Hausfrau und Mutter nur noch selten „auf Augenhöhe ausgetauscht“, so gab der SPD-Politiker an. Obwohl Albig sich im Gespräch durchaus […]

  • Sich „Die Leichtigkeit“ erhalten

    Jutta Pivecka empfiehlt die Graphic novel „Die Leichtigkeit“ von Catherine Meurisse. Die französische Zeichnerin, eine der Überlebenden des Massakers an den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“, erzählt in Worten und Bildern von ihrem Versuch, nach dem Attentat die Leichtigkeit des Lebens wiederzufinden.

  • Frauen sehen. Annie Leibovitz´ WOMEN. NEW PORTRAITS in Frankfurt am Main

    Sehenswert: Die Ausstellung „WOMEN. NEW PORTRAITS.“ von Annie Leibovitz in Frankfurt am Main vom 14. Oktober – 6. November.

  • „WEIBLICHE AUTORITÄT IN DER WELT STÄRKEN“ Jubiläumstagung der bzw-Redaktion am 21. Januar in Frankfurt

    Zum 10jährigen Jubiläum des Internetforums bzw-weiterdenken.de lädt die Redaktion alle Leserinnen am 21. Januar 2017 zu einer Tagung nach Frankfurt ein. Wir wollen mit Euch darüber nachdenken, was wir tun können, um weibliche Autorität in der Welt zu stärken, wie es kommt, dass die Autorität von Frauen aufgrund ihres Geschlechts immer wieder untergraben wird, wie […]

  • Was darf man mit dem eigenen Körper tun? Biotechnologien und Machbarkeitswahn

    Über die Bedeutung des Körpers für das Frausein diskutierten die bzw-Redakteurinnen Jutta Pivecka und Antje Schrupp. In diesem vierten und letzten Teil geht es um Biotechnologien allgemein.

  • Frausein, Körperlichkeit, Schwangerwerdenkönnen

    Über die Bedeutung des Körpers für das Frausein diskutierten Jutta Pivecka und Antje Schrupp. Dieser dritte Teil des Gesprächs vertieft das Thema „Frausein, Körperlichkeit, Schangerwerdenkönnen”.

  • Frausein und biologische Geschlechterdifferenz

    Über die Bedeutung des Körpers für das Frausein diskutierten Jutta Pivecka und Antje Schrupp, das Gespräch dokumentieren wir in vier Teilen. In diesem zweiten Teil geht es um die Frage, welche Bedeutung die biologische Geschlechterdifferenz für das Frausein hat.

  • Wer ist eine Frau?

    Bei einer Redaktionssitzung entspann sich kürzlich eine Diskussion zwischen Jutta Pivecka und Antje Schrupp über die Bedeutung des Körpers für das Frausein. Auf Anregung der anderen Redaktionsmitglieder trafen wir uns dazu noch einmal zu einem Gespräch, das wir hier in vier Teilen dokumentieren.

    In diesem ersten Teil beginnen wir mit der Frage: Wer ist eine Frau?

  • Frauenliebe und -freundschaft sind der Motor der Revolution

    Barbara Beuys erinnert an faszinierende, bewegte und bewegende Frauen, die sich zwischen 1900 und 1914 über ähnliche Fragen verständigten und stritten wie wir heute: die Rolle der Frau als Mutter, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die sexuelle Selbstbestimmung.

  • Ihr müsst draußen bleiben. Eine Verteidigung der Ächtung?

      Manchmal wünsche ich mir Mobbing. Also: Die kollektive Ächtung und gemeinschaftliche geäußerte Verachtung für bestimmte Verhaltensweisen. Statt dass immer entweder nach „schärferen Gesetzen“ gerufen wird oder verständnisvoll Begründungen für Fehlverhalten entworfen werden, die die Täterinnen zu Opfern machen. Zum Beispiel wenn ich lese, dass nach dem Brandanschlag von Salzhemmendorf, bei dem ein Kind nur […]

  • DIE WIEDERVEREINIGUNG FINDET (NICHT) STATT. „Schubladen“ von She She Pop

    Am 30. Oktober im Mousonturm gesehen: „Schubladen“ von She She Pop mit Annett Gröschner, Fanni Halmburger, Alexandra Lachmann, Peggy Mädler, Ilia Papathrodoron und Nina Tecklenburg. Sechs Frauen aus West- und Ostdeutschland performen Wiedervereinigung als Beziehungsarbeit.

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