beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

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  • Essstörungen: Wenn das weibliche Begehren keinen Platz in der Welt findet

    In der Bundesrepublik leidet jede vierte Frau an so genannten “Essstörungen”. Astrid Wehmeyer hat Texte in dieses Forum eingestellt, die sich diesem Thema widmen. Sie glaubt, dass Frauen auf dieses Weise versuchen, einer Leere in ihrem Inneren zu entrinnen.

  • Die körperlose Schwere des Seins

    “Jaja”, erwidert sie, wenn sie zu hören kriegt, sie sei eine schöne Frau. Und denkt: “Aber was hat das mit mir zu tun?” Nichts, meint Silke Teuerle, und versucht damit einen Sinn der Magersucht zu formulieren.

  • Der Zwang zur Norm

    In der Bundesrepublik leidet jede vierte Frau an so genannten “Essstörungen”. Weitaus mehr noch sind süchtig: Nach Essen, nach Arbeit, nach Beziehungen, nach Tabletten und tausendfach anderen Drogen. Mit dem einen oder anderen Mittel versuchen diese Frauen, der Leere in ihrem Inneren zu entrinnen: Dem Loch im Bauch, der Fühllosigkeit in ihren Körpern und Köpfen, der Einsamkeit und Isolation in ihren Existenzen.

  • Vom Hunger hinter dem Essen

    Weibliche Essstörungen sind heutzutage in aller Munde. Doch wie entstehen sie, und was könnten Begründungen sein, die weiterhelfen im Verständnis weiblicher Destruktionsmuster statt diese in schon vorgefertigte Klischees zu bannen? Mich beschäftigt die Frage: Sind weibliche Essstörungen vielleicht zu verstehen als eine eigene Sprache des geschundenen Körpers und der in ihm wohnenden Seele, die es zu enträtseln und zu verstehen gilt? Dieser Aufsatz war einer meiner ersten “Übersetzungsversuche”.

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