beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Politisch Handeln ohne dabei auszubrennen

    Elfriede Harth hörte einen Vortrag von Margot Käßmann beim Hessischen Sozialforum – und fand ihn gut.

  • Die Politik ist … die Politik der Frauen!

    Warum die “Politik der Frauen” nicht parallel zu einer “Politik der Männer” gedacht werden sollte, erläutert Luisa Muraro in diesem Text von 1991 – der nach wie vor höchst aktuell ist.

  • Die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen

    Martha Beéry sprach mit Ina Praetorius über deren neuen Essay “Wirtschaft ist Care”.

  • Care! – Ein Tagungsbericht

    „Was ist Care? Zwischen privater Liebestätigkeit und globaler Ausbeutung“: So hieß eine Tagung Mitte Juni in Tutzing an der Evangelischen Akademie. Cornelia Roth hat sie besucht.

  • „Geht alles gar nicht.“ Männer entdecken die Vereinbarkeitslüge.

    Zwei Journalisten ziehen Bilanz über ihren Versuch Erwerbsarbeit und Care-Arbeit unter einen Hut zu bekommen und stellen fest: „Geht alles gar nicht!“ Sie erfahren am eigenen Leib, was Frauen schon lange als bittere Wirklichkeit erleiden.

  • „… sonst bring ich dich um!“

    Jedes Jahr werden in Deutschland weit über hundert Frauen von ihren (Ex)-Partnern getötet. Brigitte Leyh mit Überlegungen zu einem überfälligen Thema.

  • Ein Sinn, der nur unter Frauen zirkulieren kann

    Im sechsten und letzten Abschnitt des Textes „Warum Teresa“ von Diana Sartori geht es um das Schreiben: Wie kann die lebendige Realität in Worte gefasst werden?

  • Die Geschlechterdifferenz gibt es!

    Sie zwingen uns, eine offensichtliche Tatsache wieder hervorzuheben: Die Geschlechterdifferenz gibt es! Ein Blitzlicht von Luisa Muraro.

  • Großes Begehren und praktikables Handeln

    Im fünften Abschnitt des Textes „Warum Teresa“ von Diana Sartori geht es darum, wie Teresa von Avila das Begehren und eine dem gegenüber ungünstige Realität zusammenbringt.

  • Ein feministisches Plädoyer für Pluralismus in Solidarität

    Elfriede Harth über Sarah Diehls Buch: Die Uhr, die nicht tickt. Kinderlos glücklich.

  • „Einwohnende Annäherung an sich selbst“

    Im vierten Teil ihres Aufsatzes über Teresa von Avila beschäftigt sich Diana Sartori mit der „Seelenburg“ und der Fähigkeit, die zu sein, die man wirklich ist.

  • Fare Diotima – eine andere Politik

    Liv Kägi berichtet von einer Tagung in Luzern über “eine andere Politik”, die vom Denken italienischer Differenzfeministinnen inspiriert war.

  • Warum eine Denkwerkstatt?

    In Zeiten der “Bachelorisierung” verstehen sich Hochschulen immer mehr als Ausbildungsstätten denn als Orte des freien Denkens. Andrea Günter über die von ihr in Freiburg initiierten Denkwerkstätten.

  • Einen Ort für Wahrheit in sich finden und der Wahrheit einen Ort geben

    Zum 500. Geburtstag der Theologin und Mystikerin Teresa von Avila veröffentlichen wir unter anderem einen Aufsatz der Diotima-Philosophin Diana Sartori. In diesem dritten Abschnitt geht es um die Quelle der Autorisierung eines freien (weiblichen) Denkens und Handelns.

  • Teresa de Avila above Todoque

    Verena Lettmayer malte Personen, die sie im Jahr 2014 beeindruckt haben, vor Landschaften in La Palma. Darunter auch Teresa von Avila, der wir momentan eine Serie zum 500. Geburtstag widmen.

  • Weiblicher Realismus, am Beispiel von Teresa

    Im zweiten Abschnitt ihres Textes “Warum Teresa” beschreibt Diana Sartori, warum sie, obwohl nicht religiös, doch von Teresa von Avilas Werk fasziniert ist, und arbeitet die Bedeutung des “Realismus” in Teresas Denken heraus.

  • Let’s dance, let’s care!

    Eine Rede von Elfriede Harth aus Anlass der Blockupy-Aktionen am Mittwoch zur Einweihung der Europäischen Zentralbank in Frankfurt.

  • Menschliche Schwäche und seelenorientierte Spiritualität

    Andrea Günter über den Zusammenhang von menschlicher Schwäche und seelenorientierter Spiritualität bei Teresa von Avila – und ein kritischer Blick auf die heutige Rezeption dieser Denkerin.

  • Warum Teresa? Zum 500. Geburtstag von Teresa von Avila

    Vor 500 Jahren wurde Teresa von Avila geboren. Wir würdigen ihr Wirken mit einer Artikelserie und beginnen mit einem Aufsatz der italienischen Diotima-Philosophin Diana Sartori: „Warum Teresa?

  • Der organisierte Hass der Antifeministen

    Wer sich heute feministisch äussert, erntet nicht nur Gegenwind, sondern oft auch Hass und Beschimpfungen. Eine kleine Betrachtung zum aktuellen Stand des Antifeminismus von Franziska Schutzbach.

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