beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

hervorbringen

  • Arbeit macht das Leben süß?

    Im April fand in Kochel am See eine interessante Tagung zur Frauenarbeit statt. Wir veröffentlichen hier den Tagungsbericht eines Autorinnenkollektivs vom Netzwerk Frauen & Geschichte Bayern.

  • Zuschriften zum Projekt „bzw-weiterdenken“ insgesamt

    Zuschrift von Fidi Bogdahn (25.10.2007) Leider sind die Beiträge auf der Seite „Weibliche Spiritualität ist…“ nicht mit Datum versehen. Da ich aber stets in Erwartung neuer immer wieder hinschaue und somit viele Beiträge schon mehrmals gelesen habe, fällt mir auf, dass sich in dieser Öffentlichkeit „nichts mehr tut“. Das kann es doch mit euch nicht gewesen […]

  • Getrennte Lebensbereiche wieder verbinden

    In Dresden sind seit 1997 vier Labyrinthplätze an zentralen Stellen der Stadt geschaffen worden. Vom 10. bis 13. Juli 2008 wird hier der vierte Internationale Labyrinthkongress stattfinden.

  • Frauen auf dem Markt

    Frauen drängen verstärkt als Unternehmerinnen auf den Markt. Doch die Bedingungen unter denen sie als Selbständige an den Start gehen, sind anders als die für Männer.

  • Neue Gedanken und Ideen in der Welt zirkulieren lassen

    Anfang 2007 startete dieses Internetforum – wie wir hoffen, wird „beziehungsweise-weiterdenken“ ein Ort, wo feministische, philosophische, politische, weltverändernde Gedanken und Ideen zirkulieren, wo es Anregungen, Neuigkeiten, Nachdenkliches und Informatives zu finden geben wird – und auch Kontroverses!

  • beziehungsweise am Anfang

    Warum wurde die Internetplattform „bzw-weiterdenken“ gegründet? Christel Göttert, von der die ursprüngliche Initiative zur Gründung einer Frauenzeitung ausging, über die Anfänge dieses Projekts.

  • Öffentliche Räume „bewohnen“

    Heute schon lebt die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, in wenigen Jahren werden es siebzig Prozent sein. Was ist notwendig, damit Menschen sich im öffentlichen Raum mit der richtigen Balance von Nähe und Distanz begegnen können? Ursula Knecht-Kaiser entwickelt Perspektiven für die Stadtplanung ausgehend von ihrer 15-jährigen Praxis und Erfahrung mit dem Labyrinthplatz in Zürich.

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