beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

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  • Aus dem Leben einer jungen Frau

    Nachdenkliches muss nicht immer schwer lesbar daherkommen, meint Adelheid Ohlig und stellt das Buch mit den Kolumnen von Nina Kunz vor.

  • Gedanken über das Patriarchat

    Ausgehend von einem Buch über Patriarchatskritik hat Monika Krampl ihre Gedanken zu diesem Begriff aufgeschrieben.

  • Wenn es anders kommt, als gewünscht

    Um den problembeladenen Alltag einer alleinerziehenden Mutter geht es in dem Roman ‚verschenkt‘ von Annette Reese.

  • Ohne Gleichberechtigung keine funktionierende Wirtschaft

    Brigitte Leyh schreibt, warum sie ganz begeistert ist von Linda Scotts Buch “Das weibliche Kapital”.

  • Steht es in den Sternen?

    Adelheid Ohlig hat ein Buch über Astrologie gelesen. Sie findet, dass es gut geeignet ist, sich über das Thema zu informieren.

  • Evas Apfel oder die kollektive Schuldbereitschaft der Frau

    Anlässlich des Todes von Christa Mulack erinnert Juliane Brumberg an ein wichtiges Buch von ihr aus dem Jahr 1993: … und wieder fühle ich mich schuldig, Ursachen und Lösungen eines weiblichen Problems.

  • Unterwegs mit Xanthippe. Ein kleines Büchlein über das postpatriarchale Durcheinander

    Was wäre, wenn wir mehr auf Xanthippe hören würden als auf Sokrates? Anne Lehnert stellt das Büchlein “Im postpatriarchalen Durcheinander” von Ina Praetorius vor.

  • Ein Jahrhundertleben in Geschichten

    Im Alter von 81 Jahren präsentiert Helga Schubert nach langer Pause einen Erzählband, der es in sich hat. Adelheid Ohlig hat ihn gelesen.

  • Dass die Welt wohnlich für alle wird

    Zum 65. Geburtstag von Ina Praetorius ist eine Festschrift erschienen, in der unterschiedliche Autor:innen Wege dafür ausloten, “dass die Welt wohnlich wird”. Anne Lehnert stellt sie vor.

  • Freiheit, Gleichheit, Selbstausbeutung

    Ina Praetorius stellt einen aktuellen Sammelband vor, der als Wissensquelle für eine postpandemische Politik des guten und gerechten Zusammenlebens genutzt werden kann.

  • Kapitel 10: Reichtum und Armut als Beziehungsfragen

    Zum 20. Jubiläum ihrer Publikation wird die Flugschrift „Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn“ wird hier erstmals online veröffentlicht Dies ist das 10. Kapitel: Reichtum und Armut.

  • Gerechtere Bezahlung ist nötig

    Jede und jeder sollte durch seine Arbeit soviel verdienen, dass davon der Lebensunterhalt ohne Not bestritten werden kann. Dass dies immer weniger der Fall ist, zeigt Julia Friedrichs in ihrem neuesten Buch auf.

  • Die Unterwerfung von Frauen unter die männliche Norm

    Das Entlarven von Fakten in einer Welt, die für Männer entworfen wurde, ist das Anliegen der englischen Autorin und preisgekrönten Journalistin Caroline Criado-Perez in „Unsichtbare Frauen. Wie eine von Daten beherrschte Welt die Hälfte der Bevölkerung ignoriert“.

  • Begehren und Wohlbehagen

    Pünktlich zum 1. Mai schrieb Anne Lehnert über ihre Erfahrungen mit dem bereits 2003 erschienenen Büchlein über das Arbeiten

  • Louise Michel oder: Die Liebe zur Revolution

    Wenn eine Feministin sich einer geschichtlich bedeutenden Feministin widmet, so kann schon tendenziell davon ausgegangen werden, dass es sich dann um ein besonders sorgfältig aufbereitetes Werk handeln wird. So geschehen bei der spannenden biografischen Aufarbeitung einer der berühmtesten Frauen der Pariser Kommune…

  • Mutterschaft

    Familienplanung ist heute eine Entscheidung, die ausgiebig reflektiert wird. Um viele Facetten von Mutterschaft geht es in dem Buch von Sheila Heti.

  • Unsere Gegenwartsinsel finden – Marlen Haushofers “Die Wand” – neu gelesen

    Das Doppeljubiläum der großen Marlen Haushofer im vergangenen Jahr verging, ohne dass ihr Werk die Würdigung erhielt, die es verdient. Doch auch eine neue Generation zeigt sich berührt durch Haushofers Roman “Die Wand”. Malaz Naileh liest den Klassiker auf ihre eigene Weise.

  • Noch einmal: Freundinnenschaft

    In ihrem Roman ‚Bella Ciao‘ erzählt Raffaella Romagnolo von dem Leben der italienischen Landbevölkerung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Armut, Ausbeutung, Auswanderung, zwei Weltkriege, Faschismus und Widerstand – ertragen und gelebt von feinsinnigen und solidarischen Frauen.

  • Alltagsgeschichte in Freundinnenbriefen aus den 1950er Jahren

    Bettina Schmitz hat in dem Nachlass ihrer Mutter einen Stapel Briefe gefunden, die diese von ihrer besten Freundin bekommen hat. Dankenswerterweise hat sie diese gesichtet, geordnet und veröffentlicht.

  • Ein Leben für das Tanzen

    Das Leben herausragender Frauen für Kinder erzählt, in diesem Fall das der großartigen Tänzerin und Choreografin Pina Bausch. Adelheid Ohlig stellt das Buch vor.

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