beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

lesen

  • Auf unterhaltsame Weise wichtige Frauen kennenlernen

    Unter dem Buchtitel ‚Die Frau kennen Sie doch – oder‘ fordert Bettina Bremer dazu heraus, sich mit der Geschichte bedeutender Frauen zu beschäftigen.

  • Die Kunst, gesund oder auch krank zu sein

    Menschwerden, Leben, Leiden, Geduld, Staunen – das sind Begriffe, mit denen die Gesundheitswissenschaftlerin Annelie Keil über Krankheit uned Gesundheit nachdenkt.

  • FEMI(NI)ZIDE

    Dieses Buch widmet sich dem Entstehen und der Entwicklung der Kämpfe gegen Fem(ni)zide unter einem radikalen, queer_feministischen, dekolonialen und gesellschaftskritischen Blick.

    Es ist zum einen eine Art Chronologie des Widerstandes, und zum anderen eröffnet es die bisher geführten Diskurse und Debatten.

  • Mit der Mutter über Politik sprechen

    Das Vertrauen in die Politik schwindet. Die Menschen haben andere Ideen für das Zusammenleben. Darum geht es in dem hier vorgestellten Buch.

  • Königinnen der Oranienstraße

    Heike Brunner hat ihre Geschichten aus einem originellen Schreibprojekt als Buch veröffentlicht.

  • Matriarchale Spiritualität, Jahreskreisfeste und noch mehr

    In diesem Jahr – 2023 – ist ein neues Buch von Heide Göttner-Abendroth erschienen. Die Koryphäe der Matriarchatsforschung hat hier ihr umfangreiches Wissen neu geordnet und gegliedert zusammengestellt.

  • Vorbildfrauen, die gut tun

    Um Frauen, die reiselustig sind und gut tun bei Mutlosigkeit, geht es in dem Buch der finnischen Autorin Mia Kankimäki, das Adelheid Ohlig empfiehlt.

  • Mehr als ein Reisebericht

    Trauer und reisen, wie passt das zusammen? Adelheid Ohlig stellt ein Buch dazu vor.

  • Es geht immer noch schlimmer

    Viele Frauen in Afghanistan sind selbstbewusst, gebildet und wissensdurstig, doch nicht nur die Taliban schränken ihre Leben ein, sondern auch Jahrhunderte alte Traditionen, die die Familienehre in den Mittelpunkt stellen. Darüber und über das Versagen der westlichen Politiker berichtet Shikiba Babori in ihrem Buch DIE AFGHANINNEN.

  • Mit Herzblut gelesen: Chelsea Mannings „README.Txt“

    Brigitte Leyh empfiehlt die Autobiografie der Whistleblowerin Chelsea Manning, in der es nicht nur um die Veröffentlichung von Material aus dem Irak-Krieg geht, sondern auch um ihr Coming Out als trans Frau.

  • Sonst nichts.

    Jutta Pivecka las “Am Montag werden sie uns lieben” der katalanischen Autorin Najat El Hachmi, in dessen Zentrum die Freundschaft zweier junger Frauen steht, die sich aus ihrer patriarchalisch-muslimischen Herkunftswelt befreien wollen.

  • Pucki, Allerleirauh und Winnetou. Als Leserin die Ambivalenz von Texten genießen

    Inwieweit werden überkommene Rollenbilder aus Büchern von Mädchen übernommen? Was passiert eigentlich beim Lesen altmodischer oder problematischer Texte? Darüber hat sich Andrea Günter Gedanken gemacht.

  • Den Tod ins Leben holen

    Ajana Holz hat ein Buch über eine lebendige Bestattungskultur geschrieben.

  • Viele Spuren der alten Göttin

    Allen, die sich für Maiköniginnen, Sirenen und die drei Jungfrauen interessieren oder vielleicht noch gar nichts von ihnen wissen, denen sei dieses Buch empfohlen.

  • Das Ende eines langen, gemeinsamen Lebens

    Nach 65 Jahren Ehe wird die Partnerin unheilbar krank. Das Paar bereitet sich auf ihren Tod vor und beschreibt diese Zeit in dem Buch ‚Unzertrennlich‘.

  • Ein Konzept von Freiheit, das auch für Menschen mit Gebärmutter gilt

    Eine dringende Leseempfehlung für alle, die sich reproduktive Freiheit wünschen

  • Teures Patriarchat

    Brigitte Leyh empfiehlt das Buch “Was Männer kosten”.

  • 139 Frauen.

    139 Frauen, die vielleicht noch leben könnten, wenn …? Wenn genauer geschaut und reagiert werden würde? Wenn gewusst wird, worauf zu schauen ist? Wenn das Wissen, welches dazu vorhanden ist, verbreitet und legal genutzt werden kann?

  • Auf den Spuren von Rosa L. – ein Berlinstadtführer

    20 Jahre hat die bekannte polnisch-jüdische Revolutionären bis zu ihrer Ermordung in Berlin gelebt. 40 Stationen ihres Lebens in Berlin werden biografisch dargestellt.

  • Ein aussergewöhnlich gewöhnliches Yogabuch

    Adelheid Ohlig stellt ein Buch zu verantwortungsvollem Umgang mit Yoga vor.

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