beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

hervorbringen

  • DER KÜHLSCHRANK

    Im dritten Teil der Serie “Küchengeschichte(n)-wie Haushaltsgeräte die Care-Arbeit veränderten und verändern” geht es um den Kühlschrank. Jutta Pivecka hält die Verfügbarkeit des Geräts in den Haushalten für einen wichtigen Wohlstandsindikator.

  • DIE ELEKTRISCHE GETREIDEMÜHLE

    Juliane Brumberg erinnert sich, wie die elektrische Getreidemühle Einzug in ihren Haushalt hielt. Der zweite Beitrag aus der Serie “Küchengeschichte(n)- wie Haushaltsgeräte die Care-Arbeit veränderten und verändern”

  • Vorsorge: zwei Seelen ach! in meiner Brust

    Welche Vorsorge ist die klimarealistischste für ein gutes Leben im Alter in etwa 30 Jahren? Für Anne Newball Duke gibt es zwei mögliche Biegungen des Flusses.

  • Who writes HERstory?

    Aufgrund ihrer positiven Erfahrung damit ruft Anne Lehnert dazu auf, mehr Frauen und Frauenprojekte auf Wikipedia sichtbar zu machen

  • Mut zum Blut

    Fakt ist, dass es aber einen ganz neuen Knick der Pille gibt: den der Pillen-unwilligen…
    … Sich nicht länger von Hygiene Artikeln der eigenen weiblichen Kraft berauben zu lassen wurde Thema, spätestens mit der Elite Sportlerin …

  • Care – ein Kriterium nicht nur in der Krise

    In der Corona-Krise werden Care-Arbeiten sichtbarer, gleichzeitig wird aber auch deutlich, dass sie noch immer nicht als Zentrum der Wirtschaft gedacht werden. Was bedeutet es, “Care” als Kriterium für Entscheidungen zu nehmen? Dieser Frage geht Caroline Krüger nach.

  • Ich bin nicht deine Mama! – aber soll ich Mutter sein?

    Ist der Muttertag noch irgendwie zu retten? Maria Coors weiß es doch auch nicht.

  • Mit Frau Holle ins Neue Jahr

    Bettina Schmitz war Anfang Januar bei dem Frau-Holle-Fest der Akademie Polythea und erzählt davon.

  • Ein Frauen-Credo

    Bei der Denkumenta wurde auch dieser politisch-poetisch-visionäre Text in einem Workshop besprochen.

  • „Wirtschaft ist Care“ jetzt auch als Comic

    In der Schweiz ist jetzt eine kleine Broschüre erschienen, die die wesentlichen Thesen des Perspektivenwechsels rund um das Thema „Wirtschaft ist Care“ in kurzen und knappen Texten sowie in Comicszenen vermittelt.

  • Not made in USA

    Ein Text der Redaktion von Via Dogana vom März 1996 darüber, wie – auch im Feminismus – zwar der US-amerikanische Einfluss in Europa groß ist, aber kein gegenseitiger Austausch geschieht.

  • Zusammen-denken. Reflektionen über einen feministischen Workshop

    Workshops sind oft mit didaktischen Inputs sorgfältig vorbereitet. Aber Dolores Zoe wollte die Teilnehmerinnen zum offenen gemeinsamen Denken anregen. Ein Experiment und Wagnis.

  • Über die Abschaffung der Mutter – ein symbolischer Gynozid

    Die Möglichkeiten der modernen “Fortpflanzungsmedizin” können in der praktischen Anwendung dazu beitragen, die Mütter unsichtbar und bedeutungslos zu machen.

  • Muttersprachlichkeit in Zeiten wachsender Diaspora – oder: Es war einmal ein Turm in Babylon…

    Elfriede Harth hat sich Gedanken gemacht zur Bedeutung von Sprache für Migrant_innen.

  • Eine Ausstellung über Rollenklischees in der Urgeschichtsforschung. Endlich!

    Kritik von Matriarchatsforscherinnen an der traditionellen Archäologie kommt nun Jahrzehnte später im Mainstream an. Für Dorothee Markert ein Grund zur Freude, aber auch Anlass, über frühere, gescheiterte Vermittlungsbemühungen nachzudenken.

  • Kunspirieren. Über die Entstehung eines Wortes.

    Kunspirieren ist ein neues Wort. Es ist noch nicht im Duden, jedoch bereits „googelbar“. Caroline Krüger über seine Entstehung bei der Denkumenta.

  • Crowdfunding als Finanzierung für kreative Projekte

    Christine Jung hat ihr “Wesenskernspiel” in einem Verlag herausgebracht und das Projekt über “Crowdfunding” finanziert. Ein Erfahrungsbericht.

  • Die Zeichen der Zeit

    Zum fünfzigsten Jahrestag der Eröffnung des II. Vatikanischen Konzils im vergangenen Herbst beschäftigt sich Elfriede Harth mit der Frage, was Frauen zur Verwirklichung der Konzilsimpulse beigetragen haben.

  • Wer hat Angst vor Geschlechterdifferenzen in den Neurowissenschaften?

    Die Neurowissenschaftlerin Mirella Manfredi fragt sich, warum Erkenntnisse der Hirnforschung im Bezug auf Geschlechterunterschiede so häufig zu Kontroversen führen.

  • “Macht und Politik sind nicht dasselbe”

    Ist die Politik so lächerlich und kraftlos, wie sie heute vielen erscheint? Der Feminismus, so die Philosophinnen von Diotima in Verona, hat eigentlich längst eine andere Bedeutung von Politik ans Licht gebracht. Der wichtigste Punkt dabei ist, sie nicht mehr mit Macht zu verwechseln. “Macht und Politik sind nicht dasselbe”, ihr neuestes Buch, ist jetzt auf Deutsch […]

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