beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

erinnern

  • Zwanzig Jahre Flugschrift!

    Vor zwanzig Jahren, 1999, erschien im Christel-Göttert-Verlag die „Flugschrift“, ein kleines Büchlein mit dem Titel „Liebe zur Freiheit, Hunger nach Sinn. Flugschrift über Weiberwirtschaft und den Anfang der Politik“. Aus Anlass des Jubiläums wird sie erstmals auch online veröffentlicht.

  • Feministisches Urgestein: Die Philosophin Dorothee Markert

    In der Serie über weniger bekannte Feministinnen stellt Juliane Brumberg eine wichtige politische Denkerin der Frauenbewegung vor.

  • Ein Berufsleben mit alleine erziehenden Frauen: Die Sozialpädagogin Erni Kutter

    Frauen, die ihre Kinder alleine erziehen, auf ihrem persönlichen Weg zu stärken und nicht als bedürftige Klientinnen zu behandeln, war ein Anliegen von Erni Kutter. Darüber hinaus hat sie Bücher zu heiligen Frauen und zu weiblichen Traditionen im Umgang mit Sterben und Tod geschrieben. Das hat alles etwas miteinander zu tun.

  • Emma Goldman ernstnehmen

    Dieses Jahr im Juni wäre Emma Goldman 150 Jahre alt geworden, nächstes Jahr im Mai ist ihr 80. Todestag. Ein Anlass, sich noch einmal mit der anarchistischen Feministin und ihren Gedanken zu beschäftigen.

  • Bis ins hohe Alter aktiv: Die Feministin und Berliner Frauenpreisträgerin Karin Bergdoll

    Heike Brunner interviewt die Berliner Frauenpreisträgerin Karin Bergdoll

  • Vielseitig interessiert – Die Stiftungsverwalterin Gudrun Nositschka

    Gudrun Nositschka ist eine Bewahrerin des Erbes: Das Erbe ihrer weiblichen Vorfahren aus Ostpreußen, das Erbe der Matronenheiligtümer in der Eifel, das geistige Erbe Gerda Weilers, nach der eine Frauenstiftung benannt ist, die sie betreut.

  • Antirassismus und Feminismus sind die großen Themen von Ika Hügel-Marshall

    Ika Hügel-Marshall hat als afrodeutsche Frau doppelte Diskriminierung erlebt und brachte diese Erfahrungen in die Frauenbewegung ein. Durch die Kampfkunst Taekwondo hat sie gelernt, sich zu wehren und Selbstbewusstsein entwickelt.

  • FRIEDENSMÜTTER. Ein Danke an „unsere Mütter“

    „Unsere Mütter“- „Vielleicht haben „wir“ manchmal übersehen, welch weiten Weg unsere Mütter gegangen sind, die während der Nazi-Herrschaft geboren wurden, tief geprägt durch nationalistische und/oder religiöse und patriarchalische Ideologien, von denen sich viele leise emanzipierten, in kleinen Schritten, auch zögerlich, die sie aber eben nicht einfach an uns weitergaben.“

  • Spätberufene Feministin: Die Verbandsfrau Marlies Hesse

    Nach dem Eintritt in den Ruhestand übernahm Marlies Hesse die Geschäftsführung des Journalistinnenbundes und hat dort eine zweite Karriere hingelegt, die fast noch erfolgreicher war als ihre Erste.

  • Was wagen. Frauenkalender 2020

    Ein inspirierender Frauenkalender für das Jahr 2020: Was wagen, hrsg. von Simone Burster, Petra Heilig und Susanne Herzog.

  • Engagiert für körperlichen Halt und eine starke weibliche Mitte: Die Heilpraktikerin Bali Schreiber

    Eine wichtige Säule der Frauenbewegung war das Engagement für Wissen und Autonomie über den weiblichen Körper. Dazu wurden in vielen deutschen Städten Frauengesundheitszentren gegründet. Bali Schreiber war eine der Gründerinnen des Feministischen Frauengesundheitszentrums in Nürnberg.

  • „In der Tradition finde ich das nicht“. Ein posthumes Interview (von 2000) mit Elisabeth Gössmann

    Am 1. Mai ist die katholische Theologin Elisabeth Gössmann im Alter von 90 Jahren gestorben. Mit ihren Forschungen zu theologischen Texten von Frauen im Mittelalter und in der Neuzeit hat sie wichtige Grundlagen für die feministische Theologie gelegt. Dieses Interview führte Antje Schrupp im Jahr 2000 mit ihr – aber es ist heute so aktuell wie damals.

  • Die Gründerin Claudia Gather

    Die ‚Weiberwirtschaft‘ ist ein florierendes Gründerinnenzentrum in Berlin, das ohne die Hartnäckigkeit einer kleinen Gruppe von Frauen nicht entstanden wäre. Eine von ihnen ist Claudia Gather.

  • Die Matriarchatsfrau Siegrun Laurent

    Eine Matriarchatsforscherin, die selber Studien oder Untersuchungen erarbeitet ist Siegrun Laurent nicht. Ihr Verdienst ist es, dem Wissen, das andere Frauen über Matriarchate herausfanden, eine viel breitere Öffentlichkeit verschafft zu haben.

  • Die Alltagsforscherin Maria S. Rerrich

    ‚Cosmobile Putzfrauen‘ ist ein von Maria S. Rerrich geprägter Begriff. Die Forschungsthemen, die die Soziologin miteinander verknüpft hat, sind Genderfragen, soziale Ungleichheit und Familiensoziologie, ergänzt durch Migrationsforschung. Wir stellen sie vor in unserer Serie über Feministinnen aus der ‚zweiten Reihe‘.

  • Großer Einsatz für die Frauenbewegung und gegen Rassismus

    Die nächste Frau in der Serie über Frauen aus der Frauenbewegung ist Dagmar Schultz. Sie hat nicht geringen Anteil daran, dass die Sichtweisen des „Womanism“ auch in Deutschland Verbreitung fanden.

  • Zur Buh-Frau gemacht: Die Tagungsleiterin Herta Leistner

    In den achtziger und neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts hat Herta Leistner Tagungen zur Feministischen Theologie organisiert und frauenbewegte Themen in die Institution Kirche getragen. Heute lebt sie in einem kleinen Dorf in Thüringen.

  • Eine vergessene Dichterin

    Christiana Puschak erinnert an die österreichische Exilschriftstellerin Margarete Kollisch, die vor 125 Jahren, am 9. Dezember 1893, geboren wurde.

  • Lebenslange Leidenschaft für Frauengeschichte: Die Historikerin Irene Franken

    Seit über 30 Jahren erforscht und vermittelt Irene Franken die Geschichte von Frauen in Köln und hat daran mitgewirkt, dass der Kölner Frauengeschichtsverein zu einem der größten seiner Art in Deutschland geworden ist.

  • „Mutter von Drillingen“

    Eine Zeitungsnotiz bringt Dorothee Markert dazu, sich an die Anfänge lesbischer Elternschaft und ihren eigenen Kinderwunsch zu erinnern.

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