beziehungsweise – weiterdenken

Forum für Philosophie und Politik

Beiträge

  • Worüber mit der neuen Rechten kommunizieren?

    Andrea Günter hat über das hartnäckige Missverständnis „Postmoderne“ und die Heimat der politischen Kultur nachgedacht.

  • Sich in der Differenz verwurzeln – wie geht das?

    In ihrer Untersuchung, wie sie zu den Frauen wurden, die sie heute sind, zeigen die beiden Autorinnen Maria Livia Alga und Sara Bigardi, was für ihren Weg aus der alten Ordnung heraus wichtig war.

  • Hat die Frauenbewegung mitgestaltet

    Christel Göttert wird 75, Anlass für eine Würdigung.

  • Neue Fragen im heutigen Feminismus

    Im dritten und letzten Teil von Chiara Zambonis Kapitel im Diotima-Buch „Feminismus außerhalb jeglicher Ordnung“ geht es um Migration, die neue Form des Neutrums und um ökologische Bewegungen

  • „WEIBLICHE AUTORITÄT IN DER WELT STÄRKEN“ Jubiläumstagung der bzw-Redaktion am 21. Januar in Frankfurt

    Zum 10jährigen Jubiläum des Internetforums bzw-weiterdenken.de lädt die Redaktion alle Leserinnen am 21. Januar 2017 zu einer Tagung nach Frankfurt ein. Wir wollen mit Euch darüber nachdenken, was wir tun können, um weibliche Autorität in der Welt zu stärken, wie es kommt, dass die Autorität von Frauen aufgrund ihres Geschlechts immer wieder untergraben wird, wie […]

  • Stark sein in der Differenz, statt Diskriminierung anzuprangern

    Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen als Angehörige von Minderheiten, erklärt Dorothee Markert, warum sie den Kampf gegen Diskriminierung nicht für den richtigen Weg hält, um Differenz in der Gesellschaft sichtbar und lebbar zu machen.

  • Frauen und Informatik

    Durch bewussten Einsatz von Gleichheit/Differenz als moralische Kategorie können gerechtere Verhältnisse zwischen Frauen und Männern geschaffen werden, meint Claudia Conrady und bezieht sich dabei auf ein interessantes Praxisbeispiel aus einer Schule in Niedersachsen.

  • Vom Niemandsland zum Mosaikboden. Biografische Skizze einer Migrantin zweiter Generation in der Schweiz

    Lorena Gulino erzählt von ihrem Aufwachsen als Kind einer sizilianischen Migrantenfamilie und denkt über ihre Erfahrungen nach

  • Gerechtigkeit ist eine Denkweise (Teil 1): die Denkleistung der Gerechtigkeit

    Gerechtigkeit ist eine Denkweise, und was das bewirkt, erläutert Andrea Günter in der Denkwerkstatt

  • AUSGEBLENDET!? – EINBLENDEN!

    Momentan füllen Dokumentationen, Spielfilme und Texte zum Mauerfall vor 25 Jahren die Medienkanäle, darunter u.a. auch eine Folge der von Stefan Aust und Claus Richter gedrehten Doku „Zwischen Mauerbau und Mauerfall“, die im ZDF gezeigt wurde. Aust und Richter wollten in dieser Folge offenbar ein Panorama der Gesellschaft und der politisch Handelnden in den 60er […]

  • Political Correctness. Geschichte einer Konstruktion

    Franziska Schutzbach stellt fest: „Der Siegeszug des Gutmenschen-Bashing hat dazu geführt, dass Fragen der sozialen Gerechtigkeit oder der Diskriminierung heute als moralistisch abgetan werden.“ Durch die Medien-Konstruktion von der angeblichen „Diktatur“ der „Gutmenschen“ werden Verantwortung für andere und eine emanzipatorische Sozialpolitik denunziert.

  • SCHÖNE KÖNIGIN UND NACKTE KAISER. Marlene Streeruwitz stellte ihren neuen Roman vor

    Marlene Streeruwitz gehört zu den wenigen Gegenwartsautorinnen, die sich im männerdominierten Literaturbetrieb trauen, sich Feministin zu nennen. Am Donnerstagabend stellte sie im Literaturhaus Frankfurt ihr neues Buch „Nachkommen.“ vor.

  • „Mehr Stolz, ihr Frauen!“

    18 Jahre war Imke Meyer Frauenbeauftragte der Stadt Hanau. Welche Erfahrungen möchte sie weitergeben? Welche Erfolge konnte sie verbuchen, welche Rückschläge musste sie hinnehmen? Was sind aus ihrer Sicht die wichtigen frauenpolitischen Themen in Gegenwart und Zukunft? Ein Gespräch.

  • „STAY-AT-HOME-MOM“ – ein (weiblicher) Lebensentwurf

    Leslie Barnett ist 29 Jahre alt und lebt mit ihrer Familie in Texas. In wenigen Tagen erwartet sie ihr drittes Kind. Sie hat sich entschieden, “Vollzeit-Mutter” und Hausfrau und daher zunächst nicht erwerbstätig zu sein.

  • WOZU NOCH FEMINISMUS? Ein Themenabend im KUSS 41

    Bericht von einem Themenabend im KUSS 41, dem „Jugendzentrum mit den Themenschwerpunkten sexuelle Orientierungen und Geschlechteridentitäten“ in Frankfurt. Was bedeutet diesen jungen Frauen der „Feminismus“? Welche Schwerpunkte setzen sie?

  • QUOTENGEQUASSEL???

    Heike Tiersch zeigt auf, worum es statt Quoten gehen sollte: „Es ist an der Zeit, einen Paradigmenwechsel zu fordern. Wir brauchen wieder mehr Mitgefühl und Verbindung in unserem Leben und wir müssen diesen Wert wieder groß machen und uns nicht wegducken angesichts der herrschenden Werte von Status, Besitz und Berühmtheit.“

  • FEMINISMUS. Unbehagen

    Zugegeben: der Titel ist lediglich ein Eye-Catcher. Ich empfinde gar kein Unbehagen gegenüber „dem Feminismus“ (Den es ja, im Sinne einer homogenen Strömung_Gruppe_Partei, ohnehin nicht gibt)…. schreibt Verena Lettmayer.

  • AFFIDAMENTO und DISFIERI – Mein Rückblick auf die Denkumenta

    Der Feminismus, den ich meine, ist einer der Abkehr von jenem Gestus, der für sich in Anspruch nimmt, für andere, gar für ALLE anderen, reden zu können. Für diese andere Art zu sprechen, die weder behauptet: „Was ich denke ist autonom und subjektiv.“, noch sich anmaßt zu sagen: „Ich habe denkend so von mir abgesehen, […]

  • Eine Ethik des „Dazwischen“

    Für Anne Claire Mulder liegt der Schlüssel für einen friedlichen und produktiven Umgang mit der Differenz unter Frauen (und auch zwischen Frauen und Männern) in der Wahrnehmung und dem Respekt vor dem „Dazwischen“. Grundlage ihrer Überlegungen sind Texte von Luce Irigaray.

  • Über die Beziehung zum Anderen

    Marit Rullmann hat das neue Buch der Differenzphilosophin Luce Irigaray für beziehungsweise-weiterdenken gelesen.