Ina Praetorius

Autorinnen: Ina Praetorius

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Ina Praetorius, Dr. theol., ist Germanistin und evangelische Theologin und lebt mit ihrer Familie in Wattwil in der Schweiz.

Bücher von Ina Praetorius: "Sich in Beziehung setzen. Zur Weltsicht der Freiheit in Bezogenheit" (Hg., Königstein 2006), "Handeln aus der Fülle. Postpatriarchale Ethik in biblischer Tradition" (Gütersloh 2006), "Welt gestalten im ausgehenden Patriarchat" (Hg., zusammen mit Michaela Moser, Königstein 2003), "Die Welt: Ein Haushalt. Texte zur theologisch-politischen Neuorientierung" (Mainz 2002).

Homepage: www.inapraetorius.ch
Kontakt: i.praetorius@bluewin.ch

Texte von Ina Praetorius auf bzw-online.de

  • unterwegs: Erfahrungen mit Tiefenökologie
    Ina Praetorius hat im Juni an einer Konferenz über Tiefenökologie mit der Umweltaktivistin Joanna Macy teilgenommen und machte viele gute Erfahrungen mit interessanten Leuten. Allerdings fehlte ihr auch eine gewisse "Queerness" und selbstkritische Reflektion.
  • lesen: Nicht viel Neues in der Feministischen Ökonomie
    Noch immer beschränken sich feministische Ökonominnen meist darauf, das herrschende Verständnis von Wirtschaft kritisch zu kommentieren. Dabei wäre es eigentlich an der Zeit, eigene Maßstäbe zu setzen, meint Ina Praetorius. Eine Rezension.
  • erinnern: "Sehen bedeutet, dass alles sich ändert"
    Am 3. Januar starb Mary Daly, eine der wichtigsten Denkerinnen der neuen Frauenbewegung, im Alter von 81 Jahren. Drei persönliche Nachrufe von Michaela Moser, Ina Praetorius und Astrid Wehmeyer.
  • erinnern: Abschied von der Logik des Selben
    Vor 25 Jahren erschien Luce Irigarays Weg weisendes Buch "Ethik der sexuellen Differenz". Eine Würdigung von Ina Praetorius.
  • handeln: Warum lesen Männer kaum feministische Bücher?
    Viele Männer geben sich gerne "frauenfreundlich", aber Texte von Frauen oder gar von Feministinnen lesen und zitieren sie kaum. Ina Praetorius hat einige Hypothesen aufgestellt, warum das so ist. http://vg07.met.vgwort.de/na/fafef39126514cd1b7313ba43d684d1d
  • denken: Die menschliche Abhängigkeit organisieren
    Ina Praetorius hat die aktuelle Debatte über die Krise verfolgt - und bereichert den Diskurs um eine handliche Zusammenfassung dessen, was das postpatriarchale Denken in diesem Zusammenhang beizusteuern hat.
  • handeln: Die Welt als Haushalt denken.
    Was passiert, wenn eine Autorin die ganze Welt als einen Haushalt wahrnimmt, zeigt Ina Praetorius in diesem Artikel, der als experimentelles Selbstinterview angelegt ist.
  • lesen: Uns ist ein Kind geboren
    Die Philosophin Christina Schües hat untersucht, wie sich das Ausblenden der Gebürtigkeit bei den "großen Denkern" unserer Kulturgeschichte auswirkt: Welche Leerstellen hat es hinterlassen und wie verändert sich unsere Selbstwahrnehmung, wenn wir den Anfang im Leib einer anderen ins Nachdenken zurückholen? Eine Rezension.
  • lesen: Zwei Bücher - ein Generationenkonflikt?
    Fast zeitgleich sind zwei Bücher erschienen, die Bilanz ziehen über drei Jahrzehnte Feministische Theologie. Das eine will eine Erfolgsgeschichte schreiben, das andere gibt sich eher kritisch. Ina Praetorius hat die beiden Bücher gelesen.
  • achtsam sein: In Abhängigkeit zur Welt gekommen
    Obwohl die Schultheologie das Geborensein GOTTES hinter Fachbegriffen wie "Inkarnation" oder "Menschwerdung" versteckt, wird Weihnachten von Christinnen und Christen viel intensiver gefeiert als Karfreitag und Ostern - mit Recht, meint Ina Praetorius.
  • denken: Wie lese ich Heidegger?
    Haben Sie auch manchmal Probleme, die "großen Denker" zu verstehen? - eine Leseanleitung von Ina Praetorius
  • lesen: Feministisches Wissen für die alternde Gesellschaft
    "Unversehens wandelt sich das Damoklesschwert "Veralterung" zur attraktiven Gestaltungsaufgabe, zu der ich als Leserin meinen phantasievollen Beitrag zu leisten Lust bekomme": Eine Rezension von Ina Praetorius über "Methusalems Mütter".
  • denken: "Es ist noch nicht erschienen, was wir sein werden"
    Kardinal Josef Ratzinger will das Christentum und die westliche Philosophie wieder stärker an ihre griechischen Wurzeln anbinden. Ina Praetorius findet das problematisch. Ein offener Brief an Papst Benedikt XVI.
  • unterwegs: Postpatriarchales Denken und der Klimawandel
    Was feministisches Denken zur aktuellen Debatte über den Klimawandel beitragen könnte: Ina Praetorius über die Debatten beim Open Forum, dem öffentlichen Teil des Weltwirtschaftsgipfels in Davos.
  • denken: Vom Glück der Weltgestaltung
    "Wie spreche ich mit emanzipierten Geschäftsfrauen über die Notwendigkeit des Denkens?" - das fragte sich Ina Praetorius, als sie im September 2006 bei der Sektion der Vereinigung BPW (Business and Professional Women) im Schweizer Toggenburg eingeladen war, um ihre Arbeit als Denkerin vorstellen. Über ihre Ideen möchte sie gerne auch bei "bzw-weiterdenken" ins Gespräch kommen.

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